Heizölpreise steigen in Hamburg am 04.01.2019 um ca. € +1,54 per 100 Ltr.

 

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Nikki Harley geht zum Angriff über http: Wir informieren Sie über die aktuellen Heizölpreise in Hamburg, über preistreibende und preissenkende Faktoren und geben einen Ausblick auf die Preisentwicklung. Die ersten Enthüllungen haben die Richtigen getroffen.

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US-Ölmarkt. Oil Rig Count: In den USA hat sich die Anzahl der aktiven Ölbohranlagen in der zurückliegende Woche von auf Oil Rigs marginal erhöht, trotzdem die Rohölpreise tief gesunken sind und bei etwa 45 USD/Barrel die Profitgrenze wohl erreicht wäre.

Russland in der Eigen- und Fremdwahrnehmung Ausführliche Lösungsansätze Ein ausführlicher Lösungsteil vervollständigt die Arbeitsblätter. Droht eine Renaissance des Kalten Krieges? Russlands Beziehungen zum Westen Station 2: Russisches Erdgas für Europa Ausführliche Lösungsvorschläge. Bekämpfung der Armut Entwicklungshilfe 1 , 2 Schnelleinstieg: Politik Arbeitsblätter Fachbereich Erdkunde: Sozialkunde Kopiervorlagen Lernwerkstatt Europa Kopiervorlagen direkt downloaden bei Sozialkunde Kopiervorlagen Was ist Europa?

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Fest steht nur, dass sich die neuen Sanktionen gegen staatliche oder staatlich finanzierte Firmen richten sollen. Stationenlernen im Sowi- und Warum stellt das Lernen an Stationen einen sinnvollen Unterrichtsverlauf dar? Dieses fertig ausgearbeitete Stationenlernen für den direkten Einsatz im Unterricht beleuchtet zentrale Aspekte der Politik Russlands seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Sozialkunde Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter Dieses fertig ausgearbeitete Arbeitsblatt Politik Sozialwissenschaften beleuchtet die russische Erdgaslieferungen an Europa und das weitgehende Energiemonopol Russlands. Vergleich der Regierungssysteme - Deutschland und Russland.

Russland Russlands Beziehungen zum Westen: Bekämpfung der Armut Entwicklungshilfe 1 , 2. Politisches Geschehen Länder A-Z. Lernwerkstatt Europäische Union Kopiervorlagen direkt downloaden bei Lernwerkstatt Europa Kopiervorlagen direkt downloaden bei Europa an Stationen Kopiervorlagen direkt downloaden bei Mit Kritikern der Kirche geht der Staat weniger zimperlich um. Was in vielen westlichen EU-Ländern wohl als Ordnungswidrigkeit geahndet worden wäre, endete für drei der Frauen mit einem Urteil zu zwei Jahren Lagerhaft.

Um die Pressefreiheit ist es nach 18 Jahren Putin an der Macht schlecht bestellt. Einen staatsunabhängigen, regierungskritischen, landesweiten TV-Sender, gibt es in Russland nicht. Das staatliche Fernsehen dominiert die Medienlandschaft, es ist das wichtigste Propagandainstrument des Kreml. Der Präsident ist im TV allgegenwärtig: Putin lässt sich von seinen Ministern Bericht erstatten, Putin telefoniert mit Donald Trump, Putin besucht legt in Kemerowo nach dem verheerenden Brand in einem Einkaufszentrum Blumen nieder.

Die Sender berichten ausführlich, sie haben Zugang, auch zu den Kriegsgebieten in Syrien und im Donbass. Kritik wird in den Berichten ausgespart, Kreml-Gegner kommen selten zu Wort, werden verunglimpft oder in Talkshows niedergemacht. Gleiches gilt für kritische Zeitungen und Internetportale, deren Leserschaft verglichen mit den TV-Zuschauerzahlen klein ist.

Sie müssen sich über Abos und Werbeerlöse finanzieren, der Anteil von Ausländern an russischen Verlagen ist seit auf höchstens 20 Prozent beschränkt. Seit Beginn von Putins dritter Präsidentenamtszeit beschneiden weitere zahlreiche Gesetze die journalistische Freiheit. Viele Medien sind seitdem vorsichtig geworden. Als heikel gelten kritische Recherchen über den Präsidenten, die Regierung, den Sicherheitsapparat und den Patriarchen. Zudem versuchen die Behörden auch Inhalte im Internet zu kontrollieren.

Die Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor geht oft willkürlich auf Grundlage schwammig formulierter Gesetze und Paragraphen vor, spricht Verwarnungen aus, sperrt den Zugang zu Internetseiten. Jeden Tag sind es Dutzende. Zudem können Medien nun zu "ausländischen Agenten" erklärt werden. Das Gesetz wurde Ende im Eiltempo beschlossen.

Im "Informationskrieg" mit dem Westen hat Moskau massiv aufgerüstet, um seine Sicht auch über die Landesgrenzen hinaus darstellen zu können. Er sendet auf Englisch, Arabisch, Spanisch und Französisch. Wladimir Putin ist ein begeisterter Sportler: So geht er gern auf die Matte, um seinen Gegner zu Fall zu bringen. Mit elf Jahren fing er an, die Kampfsportart Judo zu lernen. Oder er geht aufs Eis, um eine Runde Eishockey zu spielen.

Oder er springt ins Wasser, um einige Bahnen zu schwimmen oder wie jüngst Fische in einem See zu jagen. Seht her, der Präsident, inzwischen 65 Jahre alt, ist gesund und gut in Form. Doch Sport hat in Putins Russland noch andere wichtige Funktionen: Russland richtete ein perfekt organisiertes Turnier Budget: Die Erinnerungen an diesen Triumph sind allerdings inzwischen überlagert vom Dopingskandal.

Inzwischen spricht es zumindest vom "beispiellosen systematischen Dopings" in Russland. Staatsdoping würde es eher treffen, denn es waren darin nicht nur das Sportministerium, sondern auch Sicherheitsbehörden verstrickt, so legen es Untersuchungen auch von Richard McLaren nahe, Sonderermittler bei der Welt-Anti-Doping-Agentur. Inzwischen sind mehrere russische Sportler gesperrt, ihnen wurden die Medaillen wieder aberkannt. Auch die russische Mannschaft tritt bei der WM natürlich an, die hat bisher eher nicht durch Leistung überzeugt.

Doch darum geht es bei dieser WM auch nicht nicht. Anders als oftmals in Russland muss dabei der strenge Zeitplan der Fifa eingehalten werden, auch wenn es dabei nicht ohne Skandale zugeht wie in Sankt Petersburg und Samara. Nicht kleckern, sondern klotzen ist das Motto des Turniers, das gleich in elf Städten stattfindet. Die östlichste ist Jekaterinburg an der geographischen Grenze zwischen Europa und Asien liegt.

Waldimir Putin nennt ihn nie beim Namen. Er spricht von einer Figur, die Unruhe stifte, einem, der Proteste "als Mittel der Provokation und Eskalation" missbrauche. Gemeint ist Alexej Nawalny. März überraschte der Oppositionelle den Kreml: Sie protestierten gegen Filz und Korruption, das Gefälle zwischen denen da oben in der Führung des Staates und den normalen Leuten und gegen Putins Führung. Nach den massenhaften Verhaftungen und Gängelungen der Opposition in Folge der Proteste und und dem Mord an Kreml-Kritiker Boris Nemzow hatten viele solche Demonstrationen nicht mehr für möglich gehalten.

Zumal es Nawalny gelang, auch nach dem März - trotz zunehmenden Drucks - weitere landesweite Proteste zu organisieren. Opposition ist in Russland nur erwünscht, wenn sie innerhalb des vom Kreml vorgegebenen Rahmens mitspielt. Dazu gehört, dass Kritik an Putin weitgehend ausgespart wird. Alle anderen Parteien wie etwa die liberale Parnas oder Jabloko oder oppositionelle Kritiker, die sich der Dominanz des Kreml nicht beugen, wurden unter Putin weitgehend marginalisiert. Hinzukommt, dass die Vertreter der Opposition untereinander zerstritten sind, was zu einer Zersplitterung der Kräfte geführt hat.

Nawalny stört Putins System, er stellt es infrage: Er setzt auf einen langfristigen Kampf gegen das Regime.

Das macht ihn in den Augen des Kreml gefährlich, auch wenn er und seine Anhänger eine Minderheit im Land sind. Ihnen ist es trotz Festnahmen und Einschüchterungen ein Stück weit gelungen, den öffentlichen Raum in Russland zu erobern.

Antreten durfte Nawalny bei der Präsidentschaftswahl nicht. Wegen einer Bewährungsstrafe in einem fragwürdigen Verfahren, das der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte rügte, gilt er als vorbestraft und wurde deshalb ausgeschlossen.

So ist Nawalny weiterhin - zumindest offiziell - nur ein regionaler Politiker, der einst bei der Bürgermeisterwahl in Moskau antrat und dem es bisher nicht gelungen ist, eine Partei zu registrieren. Die gesellschaftlichen Freiräume in Russland schrumpfen. Insbesondere in der dritten Amtszeit von Präsident Wladimir Putin stieg der Druck auf die Zivilgesellschaft massiv, was insbesondere am Umgang mit den Nichtregierungsorganisationen, kurz NGOs, zu sehen war.

Eigeninitiative ist nur innerhalb des Machtsystems, also in engen Grenzen, gewünscht. Ende listete das Justizministerium 85 NGOs auf. Kommen sie diesen nicht nach, drohen Geldstrafen. Andere Organisationen wie die Wahlbeobachter von Golos haben sich inzwischen - ohne ausländische Finanzierung - neu gegründet.

Die Behörden können zudem seit dem Die ausländischen Organisationen können als illegal eingestuft werden, dazu ist kein Gerichtsbeschluss nötig. Menschenrechtler sprechen von einer schwierigen Lage, kritisieren, dass Homosexuelle weiterhin diskriminiert und verfolgt werden, etwa in der Teilrepublik Tschetschenien, Bürgerrechte wie die Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit erheblich eingeschränkt sind. Für Blogger und Internetnutzer kann allein das Reposten oder Liken angeblich extremistischer Texte zu Haftstrafen führen.

Die Kurse kletterten um zehn Prozent nach oben. Putin trat an mit der Agenda eines Wirtschaftsreformers. Die Arbeit des Kabinetts werde sich "auf die Prinzipien der Stärkung des Staates und der marktwirtschaftlichen Reformen gründen". Der Westen solle die Worte von einem starken Staat nicht falsch verstehen, sagte Putin. Um eine Stärkung der Sicherheitsorgane und Geheimdienste gehe es nicht.

Der Reformeifer erlahmte allerdings mit den Jahren, der Einfluss der Geheimdienste wuchs, der Anteil der Staatsfirmen an der Wirtschaftsleistung stieg Schätzungen zufolge auf 65 Prozent. Die Arbeitslosigkeit sank auf fünf Prozent, die Einkommen wuchsen dreimal schneller als die Produktivität. Putin hielt damit sein Versprechen, dass es allen nach und nach wirtschaftlich etwas besser gehen werde.

Lange profitierte Russland von einem Anstieg der Ölpreise: Als Putin Premierminister wurde, kostete das Barrel 25 Dollar, stieg dann aber kontinuierlich an und blieb über Jahre deutlich über der Dollar-Marke. Dann kam die Zäsur: Im Herbst brach auf den Weltmärkten der Ölpreis ein. Immer weniger Menschen glauben inzwischen Putins Versprechen vom wachsenden Wohlstand. Erstmals in Putins Amtszeit steigt die Zahl der Armen wieder.

Die Einkommen der Russen brachen innerhalb von zwei Jahren um bis zu 30 Prozent ein. Russlands Staatsfinanzen blieben allerdings in sehr guter Verfassung. Die Staatsverschuldung liegt noch immer weit unter den Werten der meisten westlichen Staaten. Russlands Schuldenstaat beläuft sich auf deutlich weniger als 20 Prozent der Wirtschaftskraft.

Die Reserven der Zentralbank sind inzwischen wieder von auf Milliarden Dollar gestiegen. Die zwischenzeitliche Kapitalflucht ist vorbei. Inzwischen wächst die Wirtschaft zwar wieder. Fast die Hälfte seiner Redezeit verbrachte er damit, neue Waffensysteme vorzustellen: Die Gäste dankten es ihm mit stehenden Ovationen. Lange Jahre warb Putin vor allem mit dem wirtschaftlichen Aufschwung und der sozialen Entwicklung seines Landes. Nun, da die Lage schwieriger geworden ist, ist es der Militarismus der zu einem der tragenden Themen des Präsidenten geworden ist.

Auf diesem müsse Russland heute aufbauen. Nach und nach hat Putin seine Armee in den vergangenen 18 Jahren neu aufgestellt. Die Zahl der Berufssoldaten ist gestiegen, Ziel ist es, eine kleinere, professionellere Armee zu schaffen. Vor allem die Luftwaffe wurde laut westlichen Militärbeobachtern erheblich weiterentwickelt, zumal sie im Syrienkrieg siehe Kapitel Syrien viel Praxiserfahrung sammeln kann. Syrien ist das Testgebiet für Russlands neue Waffen.

Dabei legten die Militärplaner in den vergangenen Jahren zunächst Augenmerk auf die Verteidigung im Land, also der Hauptstadt und anderer wichtiger Orte, auch Militärbasen: Sie wurden mit Abwehrsystemen und Radaranlagen ausgestattet. Zudem wurde der Raketenbestand erneuert. Schwerpunkte des russischen Rüstungsprogramms bis sollen auf der Erneuerung der strategischen Raketenbasis, auf Präzisionswaffen und Marschflugkörpern, aber auch auf Panzern und leichteren Fahrzeugen liegen. Der Rüstungsbereich ist seit Jahren einer der wichtigsten Industriezweige Russlands.

Nach den Sanktionen kann allerdings nicht mehr mit westlichen Unternehmen zusammengearbeitet werden, insbesondere im Bereich der Elektronik muss Russland deshalb heimische Ersatzprodukte bauen.

Putin hat dennoch einige Erfolge aufzuweisen: Lange streitet Russland ab, was alle wissen: Es sind russische Spezialeinheiten, die am Erst ein Jahr später wird Wladimir Putin zugeben, dass er es war, der den Befehl gab, die Krim zurück nach Russland zu holen, wie er es ausdrückt.

Seine Popularitätswerte liegen da bei über 80 Prozent. Die Staatsmedien feierten die Wiedereingliederung, gleichzeitig wird Propaganda gegen die Ukraine gemacht. Für ihn gehört die Ukraine quasi zu Russland: März wird ein Referendum auf der Krim abgehalten.

Sie reagierten mit Sanktionen gegen Russland. Doch in der Krim-Frage hat sich bis heute nichts bewegt. Wenig später begannen Kämpfe mit ukrainischen Streitkräften und Freiwilligenbataillonen. Finanziell, personell und logistisch wurden und werden die Separatisten nach Erkenntnissen der Europäischen Union von Russland unterstützt. Auch russische Kämpfer waren und sind nach Medienberichten im Einsatz.

Der Westen verhängte weitere Sanktionen gegen Russland. Die Passagiermaschine mit Menschen an Bord war am Juli in der Ostukraine abgeschossen worden - von einer russischen Buk-Rakete aus einem von Separatisten gehaltenen Dorf, wie ein internationales Untersuchungsteam feststellte.

Noch immer sterben im Osten der Ukraine Menschen, mehr als Noch immer sind schwere Waffen im Einsatz. Es ist ein zäher Stellungskrieg. Eine nun auch von Putin angeregte Blauhelmmission wird diskutiert, bisher ohne Ergebnis.