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Dann sollten auch Nicht-Opec-Staaten wie Russland dazu aufgefordert werden, ihre Produktion ebenfalls zu drosseln. Obwohl die Ölpreise bereits seit Monaten sehr niedrig sind , konnte sich die Opec - anders als in früheren Zeiten - lange nicht auf eine Verknappung des Rohstoffs einigen. Hintergrund war unter anderem die Strategie, dass neue Konkurrenten wie die Schiefergas-Industrie in den USA mit den niedrigen Preisen wieder aus dem Markt gedrängt werden können. Doch zuletzt schlug sich der Ölpreisverfall auch im reichen Saudi-Arabien auf die Wirtschaft nieder.

Die Regierung in Riad hatte sich bisher gegen Ausnahmen für Iran gesperrt, mit denen das Land sein Ölgeschäft nach Aufhebung von Sanktionen wieder in Gang bringen will. Einigung Opec begrenzt Fördermenge - Ölpreis steigt Bei einem informellen Treffen hat sich die Opec auf eine Förderbegrenzung von Erdöl geeinigt - nach zweieinhalbjährigen Verhandlungen. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Dass Iran sich von Saudi diktieren laesst. Die so genannte Begrenzung sind klassische Peanuts.

Also ein Furz im Wind! Erstaunlich, dass das die Börsen [ Erstaunlich, dass das die Börsen beflügel!. Die müssen wirklich ausgehungert sein. Hier hat übrigens der Saudi-Versteher Obama eine ordentliche Schlappe erlebt. Er wollte das Gesetz per Veto stoppen, wurde aber sowohl vom Senat als auch vom Repräsentenhaus mit vernichtender Mehrheit überstimmt.

Von den Senatoren unterstützte ihn nur 1 einer! Das wird einen gewissen Immobilien-Mogul aber freuen! So auch die Börse! Wir wissen heute, dass das Erdölzeitalter zu Ende gehen wird, weit bevor alles Öl gefördert wurde. Die billigen Förderer wie Saudi-Arabien versuchen daher, möglichst viel von ihren Vorräten zu verkaufen und halten mit einem [ Also pendelt der Preis brav zwischen diesen beiden Marken. Verwunderlich ist, dass man dauernd auf die Tageszuckungen starrt und sie weiterhin für einen Gradmesser des Zustands der Weltwirtschaft hält.

Sogar die Börsianer machen diesen Unfug mit. Dort wird angeblich die Zukunft gehandelt, tatsächlich aber ein Ritual von vorgestern in die Verlängerung geschickt.

Im späten Handel setzen jedoch Gewinnmitnahmen ein. Im späten Handel ging aber auch dem Tecn-Index die Puste aus. Er schloss 0,6 Prozent höher auf Punkten. Die Nasdaq-Indizes testeten im Handelsverlauf neue Rekordstände. An der Wall Street schnaufen die Anleger nach den jüngsten Kursgewinnen erst einmal durch.

Auch die Anteilsscheine des iPhone-Herstellers Apple hatten sich zu bislang unbekannten Höhen aufgeschwungen. Die Anteilsscheine von Monsanto und Netflix lagen vorbörslich moderat im Plus. Von konjunktureller Seite gab es am Dienstag hingegen einen leichten Dämpfer: Der Einkaufsmanagerindex fiel auf den niedrigsten Wert seit November Sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor trübte sich die Stimmung ein.

Die Einzelhändler im Euroraum haben ihre Umsätze im April geringer als erwartet gesteigert. Technologiewerte wie die Papiere des Halbleiterkonzerns Infineon Börsen-Chart zeigen oder des Ausrüsters Aixtron waren mit Gewinnen von 3,1 Prozent beziehungsweise 4,4 Prozent europaweit besonders stark gefragt. Seit vergangenem Freitag hat sich die Gemeinschaftswährung vorerst stabilisieren können, nachdem zuvor die Sorge vor politischen Querelen in Italien den Euro stark belastet hatte.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern ist es aber noch zu früh für eine Entwarnung.