Deutsche Oel & Gas AG

 

Öl-, Gas-, Raffinerie- und Pipelinetechnik Unsere Ingenieure sind seit langem national und international in der Planung und Realisierung von Industrieanlagen in unterschiedlichsten Bereichen der Öl- und Gasindustrie on- und offshore tätig.

Die Prozessanlagen wurden auf einer schwimmenden Plattform errichtet, auf einer so genannten "Barge". Irgendwann werden die Fördermengen zurück gehen.

Ihre Aufgabe

Allgemeines. Die Erdöl- und Erdgastechnik hat sich zu einem Beruf entwickelt, dessen Aufgabe es ist, unter immer schwierigeren Bedingungen Öl zu gewinnen, weil die einfacher zugänglichen Ölfelder der Erde bereits entdeckt und ausgeschöpft wurden.

Und diese Bohranlage hier in einem Kreis von sechs Kilometern bis acht Kilometer. Und dafür ist sie gebaut worden. Von Mittelplate aus reichen neunzehn Förderleitungen in den Untergrund. Wie die Wurzeln eines Baumes strecken sie sich in alle Richtungen. Richtbohren nennen die Fachleute diese Technik. Der Bohrmeisel wird dabei in Kurven durch das Gestein gelenkt, um so viel wie möglich aus einer Lagerstätte herauszuholen - und das nur von einer einzigen Plattform aus, die nicht gerade viel Platz bietet.

Und Sie sehen hier, wo diese Bleche sind, darunter sind die Keller und die Bohrungen. Auf den Stahltreppen, welche die verschiedenen Ebenen der Plattform miteinander verbinden, ist man ihm schutzlos ausgesetzt. Ohne sie ist Richtbohren nicht möglich. Wie stark es geneigt ist und wohin es zeigt. Nach Norden, Süden, Osten oder Westen. Das funktioniert mit Trägheitsaufnehmern. Das ist absolute Hightech. Denn das Reservoir wird nicht nur von der künstlichen Insel im Wattenmeer aus erschlossen.

Die extrem abgelenkten Bohrungen verlaufen von dort zunächst nach unten, knicken ab, durchstechen einen Salzstock und zapfen dann endlich das Erdöl an. Bis zu neun Kilometer sind sie lang. Mit der neuen Bohranlage sollen solche Strecken auch von Mittelplate aus möglich werden. Das wird immer speziell gebaut dafür. Unter anderem solche, die unter Städten liegen oder - wie im Fall von Mittelplate - unter Schutzgebieten. Hier im Wattenmeer wird die fortschrittliche Bohrtechnik die Produktion noch über Jahre hinweg sichern.

Wir werden eine peak production, also den Höhepunkt der Produktion in den nächsten zwei, drei Jahren erreichen. Wir werden dann versuchen, ein Plateau zu halten. Man kann sie mit einer Glockenkurve beschreiben: Zu Beginn, wenn die Quelle gerade eben erschlossen worden ist, wird noch wenig Öl gefördert. Es kommen weitere Bohrungen hinzu, die Fördermenge steigt an. Zuerst nur allmählich, dann immer steiler. Immer mehr Wasser wird aus dem Gestein nach oben gepumpt, immer weniger Erdöl.

Von dort aus geht es wieder abwärts, in Richtung Tal. Viele Experten glauben, dass es mit den Gesamtvorräten weltweit auch nicht anders aussieht. Irgendwann werden die Fördermengen zurück gehen.

Und dann wird der Rohstoff nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung stehen - mit Folgen für die Wirtschaft, so Dr. Und das bedeutet, dass dann der Preis noch einmal explodieren wird - in welcher Form, kann keiner genau vorhersagen. Es wird sicherlich zu heftigen Schwankungen oder Auswüchsen zu höheren Preisen kommen.

Und das bedeutet andersrum, dass der Preis sich wieder beruhigt. Wir werden am Ende aber sicherlich auf einem Niveau landen, das höher ist als der Preis, den wir jetzt vor diesem Ausschlag gehabt haben. Denn dann lohnen sich beispielsweise Abbau- und Transporttechniken, die heutzutage noch nicht wirtschaftlich sind. Neue Quellen können erschlossen werden, die im Moment noch nicht lukrativ erscheinen. Das ist auch ein Grund dafür, warum die von der Industrie gerne zitierte Erdölkonstante tatsächlich konstant ist.

Sie besagt, dass die Reichweite von Öl mehr oder weniger vierzig Jahre beträgt - und das nun schon seit Jahrzehnten. In diese Berechnung gehen nämlich immer nur die sicher bekannten Reserven ein, die sich wirtschaftlich ausbeuten lassen. Aber auch der Aufwand und die Kosten für die Industrie steigen. Und die werden bei dieser Rechnung natürlich nicht beachtet. Und auf der anderen Seite glauben dann andere Leute: Nach 42 Jahren haben wir überhaupt kein Öl mehr zur Verfügung.

Man tut auch so, als würde der Verbrauch sich nicht ändern. Mit Zahlen, die nur für heute gelten, wirft man einen Blick Jahrzehnte weit in die Zukunft. Dabei sind die statischen Reichweiten nur eine Momentaufnahme in einem dynamischen Prozess.

Wie lange uns aber tatsächlich noch billiges Öl noch zur Verfügung steht, darüber gehen die Meinungen der Fachleute auseinander. Die BGR, die die weltweite Rohstoffsituation für die deutsche Regierung beobachtet, geht davon aus, dass der Förderpeak in zehn bis fünfzehn Jahren überschritten sein wird. Die Industrie sieht das etwas rosiger und glaubt, dass noch einige Jahrzehnte lang Erdöl uneingeschränkt zu Verfügung steht.

Und dann gibt es da noch die kritischen Experten, wie zum Beispiel den englischen Erdölgeologen Colin Campbell. Er behauptet, dass wir uns im Moment schon kurz vor dem Maximum des Peaks befinden. Zurück auf der Bohrinsel im deutschen Wattenmeer, auf der neuen Förderanlage.

Der Rig floor, die Arbeitsbühne, ist jener Ort, von wo das Bohrgestänge abgesenkt wird. Die T arbeitet mit einem Top Drive Antrieb. Der Antrieb sitzt oben auf dem Bohrturm und dreht von dort das Gestänge mit dem Meisel. Es ist, als stünde man auf dem Körper eines riesenhaften, urzeitlichen Tieres. Wie ich zum ersten mal hier herauf gegangen bin, obwohl ich dabei war, das zu planen: Ich hab' einige Minuten gebraucht, um den Mund wieder zu zu bekommen.

Sie sieht aus wie das Fangwerkzeug jenes Urzeitwesens, an das man sich hier erinnert fühlt. Das ist der eiserne Bohrarbeiter. Das ist eine Verschraubmaschine, mit der man Bohrgestänge aneinander schrauben kann - Sie sehen die Rollen oben und unten und auch die Greifbacken - das Bohrgestänge auseinander schrauben kann und auch wieder verschrauben kann.

Früher haben das die Leute mit Zangen gemacht, händisch. Und jetzt macht's die Maschine. Wir haben Probleme mit einer Spülpumpe. Und da können wir nicht weiterbohren. Da muss ich den Bohrstrang jetzt so lange bewegen, damit wir nicht fest werden im Bohrloch. Und darum fahr ich jetzt rauf und runter, muss natürlich meine Hakenlast im Auge behalten.

Nicht dass ich den Strang irgendwie festsiebe. Lässt der Druck der Quelle nach, muss man von oben nachhelfen. Aber es gibt noch mehr Tricks, um das Öl in den Poren leichter strömen zu lassen. Oder mit Tensiden, die das Öl verdünnen. Bestimmte Verdickungsmittel auf Polymerbasis hingegen halten das Wasser im Gestein zurück. Und wir wollten auch schon ursprünglich das übernehmen auch auf Feld Mittelplate, da gab es lange Versuchsreihen.

Aber zu dem Zeitpunkt, das war Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger Jahre, ist der Ölpreis wieder zusammengebrochen, so dass sich diese Verfahren nicht gerechnet haben. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass die wieder eines Tages aufleben werden. Also das wird uns helfen, punktuell an einzelnen Lagerstätten sicherlich die Ausbeuten zu erhöhen. Im Zuge von Gastransportdienstleistungen an der Anlandestation der Nordstream 2 — Pipeline in Lubmin suchen wir für unseren Projektpartner zum nächstmöglichen Zeitpunkt Donnerstag 10 Jänner Als Entwicklungsingenieur sind Sie auf der Suche nach einer neuen spannenden Herausforderung?

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