List of tenants in the Prudential Center

 


Besondere Bedeutung im Rahmen des Beschaffungsmarketings kommt der Beschaffungsmarktforschung zu. Besondere Bedeutung im Rahmen des Beschaffungsmarketings kommt der Beschaffungsmarktforschung zu. Über das Extranet können z. In Kombination mit einer Wertanalyse und einem Benchmarking gewinnt das beschaffende Unternehmen darüber hinaus noch tiefer gehende Erkenntnisse über das Beschaffungsgut, dessen Komponenten und Bauteile sowie einen angemessenen Angebotspreis des Lieferanten. Ein erfolgreiches Beschaffungsmanagement kann einen herausragenden Beitrag zum Unternehmenserfolg darstellen, bspw.

The Proper Guarantee


Das Bestandsmanagement verfolgt zwei Ziele. Zunächst ist die Sicherstellung der Versorgung interner Unternehmensbereiche bzw.

Produktionsstufen sowie der Kunden mit Gütern zur Vermeidung von Fehlmengenkosten zu nennen. Des Weiteren gilt es, die Bestandskosten zu minimieren. Zwischen diesen beiden Zielen besteht jedoch ein Zielkonflikt. Beide Ziele des Bestandsmanagements sollten daher an der Maxime ausgerichtet werden, die Versorgungssicherheit des Unternehmens mit möglichst geringen Beständen zu garantieren und dadurch einen funktionsübergreifenden Optimierungsansatz sicherzustellen.

Die Bestandsoptimierung steht in einem Zielkonflikt zu anderen Zielen des Unternehmens, wie zum Beispiel der Versorgungssicherheit. Die Bestellabwicklung umfasst die Elemente Bestellanforderung , Bestellung, dem registrierten Wareneingang und dem darauf folgenden Rechnungseingang. Meist erfolgt die Bestellabwicklung heute elektronisch und standardisiert, um den Geldmittel- und den Warenfluss, also allgemein den Wertfluss im Unternehmen, zu optimieren.

Unter Bestellprozesskosten sind die Kosten zu verstehen, die pro Bestellungsvorgang auftreten. Dabei fallen unter Sachkosten z. Das Bestellpunktverfahren legt den Bestellzeitpunkt nicht statisch fest, sondern dieser orientiert sich an einem definierten Lagerbestand, dem sogenannten Meldebestand , bei dessen Erreichen eine Bestellung ausgelöst werden soll.

Das Bestellintervall passt sich also dynamisch dem Lagerbestand an. Das Bestellpunktverfahren arbeitet in der Regel mit einer fixen Bestellmenge. Das Pendant zum Bestellpunktverfahren stellt das Bestellrhythmusverfahren dar. Bei dem Bestellrhythmusverfahren wird in gleichbleibenden Zeitabständen eine Bestellung ausgelöst. Die Bestellmenge ist dabei variierend. Das Pendant zum Bestellrhythmusverfahren stellt das Bestellpunktverfahren dar. Betriebskosten sind all jene laufenden Kosten, die zur Aufrechterhaltung des selbstständigen Betriebes eines Unternehmens anfallen.

Betriebsmittel sind die beweglichen und unbeweglichen Mittel, die zur Leistungserstellung dienen. Sie zählen zu den elementaren Produktionsfaktoren. Zum Produktionsfaktor Betriebsmittel gehörten mit Ausnahme der menschlichen Arbeit alle langfristig nutzbaren Güter, wie Maschinen. Betriebsmittel werden nicht durch einen einmaligen Einsatz im Produktionsprozess verbraucht, sondern geben während der Nutzungsdauer fortlaufend Leistung für die Produktion ab. Sie dienen der Aufrechterhaltung der Produktionsfähigkeit und werden im Verlauf der Produktion verbraucht.

Beispiele für Betriebsstoffe sind Schmiermittel und Maschinenöle. Unter Bezugskosten sind alle Kosten zu verstehen, die zur Beschaffung einer Ware aufgewendet werden müssen. Neben dem Einkaufspreis zählen dazu auch Transportkosten , Transportversicherung, Rollgeld , Gehalt des Einkäufers etc. Fakturierung Billing steht für einen Vorgang im Rechnungswesen, bei dem einem Kunden nach erfolgter Lieferung bzw.

Leistung eine Rechnung über den vereinbarten Kaufpreis zugestellt wird. Nach dem Umsatzsteuergesetz muss eine Rechnung definierte Bestandteile, wie zum Beispiel die Steuernummer des Rechnungsstellenden, das Datum, den Brutto- und Nettobetrag, enthalten. Ansonsten kann der Empfänger keinen Vorsteuerabzug vornehmen. Lieferanten, die das Sollprofil im Pflichten - und Lastenheft erfüllt haben werden frühzeitig in die Produktentwicklung miteinbezogen.

Das Brainstorming zählt zu den Kreativitätstechniken und eignet sich zur Ideenfindung in beliebigen Themenzusammenhängen.

Dabei werden in einer Gruppe von Teilnehmern zunächst Ideen zur Lösung einer Problemstellung unkommentiert gesammelt um diese daraufhin zu priorisieren. Bei der Ideensammlung muss beachtet werden, dass die Anzahl und nicht die Qualität der Beiträge entscheidend ist.

Dementsprechend werden oberhalb dieses Punktes Gewinne und unterhalb Verluste erwirtschaftet. Lieferanten die dem Hersteller ins Ausland folgen, um durch ihre räumliche Nähe Liefersicherheit herzustellen.

Unter Bruttobedarf versteht man den auf eine Periode bezogenen Primär -, Sekundär - oder Tertiärbedarf. Lieferanten haben so einen guten Einblick in die Bedarfssituation und können leicht Kontakt aufnehmen. Peitschenschlageffekt Der Bullwhip Effekt charakterisiert Auftragsschwankungen entlang der Lieferkette, die umso stärker werden, je weiter man sich in der Lieferkette bewegt. Ein Merkmal dieser Auftragsschwankungen sind hohe Bestände.

Für die Akteure der gesamten Supply Chain besteht die Problematik darin, dass jeder nur die Bedarfe der ihm unmittelbar vor gelagerten Kunden kennt. Der Bullwhip Effekt entsteht aus Informationsdefiziten innerhalb der Lieferkette. Hierzu zählen die mit zeitlichem Verzug an die Lieferanten weitergegebenen Bedarfsprognosen , die sich ändernde Beschaffungspolitik von Abnehmern, Bedarfsbündelungen sowie Preisvariationen als Folge von Verkaufsförderungsaktionen und damit einhergehende Nachfrageschübe.

Unter BusinessConsumer versteht man die Kommunikation und Geschäftsabwicklung zwischen Herstellern oder professionellen Anbietern und Endverbrauchern. Aus dem jährlichen, vom World Economic Forum aktualisierten, BCI lässt sich ablesen, ob die Unternehmen des jeweiligen Landes in der Lage sind, mit ihrem Leistungsportfolio im internationalen Wettbewerbsumfeld zu bestehen.

Dazu werden die Qualität des Managements und die mikroökonomischen Gegebenheiten bewertet. Das aktuelle Ranking ist unter www. Auf dieser Homepage ist ebenfalls der Growth Competitiveness Index abgebildet. Hier wird das Potenzial für das Wirtschaftswachstum eines Landes widergespiegelt.

Unter Business Intelligence werden alle informationstechnischen Instrumente verstanden, die das Erfassen, Analysieren und Auswerten von Informationen in quantitativer und qualitativer Hinsicht umfassen und ggf. Business Process Outsourcing bezeichnet, als Sonderform des Outsourcings , die Auslagerung von Teilen der Aufbauorganisation, also ganzer organisatorischer Einheiten, wie zum Beispiel der Logistik oder der Buchhaltung inklusive der dafür benötigten Infrastruktur zum Beispiel IT-System.

Ein Unternehmen sollte lediglich die Bereiche outsourcen, welche nicht zur Kernkompetenz zählen. Vorteile für ein Unternehmen bestehen insbesondere aus der Verlagerung von Betriebsrisiken und operativen Tätigkeiten auf den Dienstleister. Damit wird das Unternehmen transparenter, schlanker und kann sich besser auf seine strategischen Aufgaben konzentrieren. Alle unternehmensinternen Prozesse werden hinsichtlich ihrer Effektivität und Effizienz kritisch hinterfragt und unter Umständen neu ausgerichtet.

Renewing zielt dabei auf die verbesserte Schulung und Einbindung der Mitarbeiter in die Prozesse der Unternehmung. Unter Revitalizing wird eine Prozessneugestaltung verstanden. Reframing zielt auf eine Änderung von Einstellungen durch das Ablegen herkömmlicher Denkmuster und das Einschlagen neuer Wege.

Die Mitglieder dieser Gruppe setzen sich dabei oft aus Vertretern verschiedener Abteilungen und Funktionen zusammen. So können zum Beispiel Techniker, Juristen, Finanzexperten und Einkäufer ein gemeinsames Buying Center bilden und ihr jeweiliges Fachwissen einbringen.

Da diese im Normalfall ganz unterschiedliche Einkaufszielsetzungen haben, wird auch davon ausgegangen, dass das Buying Center das allgemeine Einkaufsverhalten in einem Unternehmen wieder spiegeln kann.

Werden die verschiedenen Erfahrungen und das breit gefächerte Wissen im Einkaufsgremium sinnvoll miteinander verknüpft, können Synergien genutzt und das Ergebnis der Verhandlung optimiert werden. Definiert wird der Cash-to-Cash-Cycle als durchschnittliche Zeitspanne, die ein Euro, der für Rohmaterialien ausgegeben wurde, bis zum Rückfluss vom Kunden benötigt.

Gemessen wird der Cash-to-Cash-Cycle in Tagen. Ein negativer Cash-to-Cash-Cycle bedeutet, dass ein Unternehmen die Forderungen der Kunden erhält, bevor die Verbindlichkeiten bei den Lieferanten beglichen werden. Dabei spielt insbesondere die Kooperation zwischen Handel und Herstellern eine Rolle. Marketing Seite im Vordergrund. In diesen Richtlinien sind zwingende Sicherheits- und Qualitätsstandards definiert.

Im Zusammenhang der Änderungen der Organisation, der Prozesse, der Systeme oder der Technologien initiiert das Change Management die Entwicklung und Umsetzung von Strategien, welche diese Veränderungen zielführend beeinflussen. Dabei kann nahezu jeder umfassendere Eingriff in eine Unternehmung durch ein Change Management unterstützt werden. Die Zielsetzung dieses Instrumentes besteht darin, die Akzeptanz aller Beteiligten, die Minimierung des Ressourceneinsatzes im Veränderungsprozess und die Erreichung der definierten Ziele anzustreben.

Claim Management ist hauptsächlich im Projektmanagement oder bei langfristigen Verträgen vorzufinden. Es dient der Beurteilung und Überwachung von Abweichungen beziehungsweise Änderungen innerhalb von Aufträgen. Auf dieser Basis werden die daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen für den Auftraggeber und Auftragnehmer eingeschätzt. Denn nach der Auftragserteilung kommt es oftmals zu Änderungen, Nachträgen, Erweiterungen durch ungenügende und unvollständige Spezifizierung des Auftrages, Fehler beziehungsweise Änderungswünsche im Liefer- und Leistungsumfang oder aber durch unvorhersehbare Umstände.

Cloud Computing bezeichnet die ausgelagerte Informationsspeicherung und —verarbeitung in einem Netzwerk. Dabei entstehen folgende Vorteile: Der Ausfall eines Netzwerkknotenpunktes führt nicht zum Ausfall des gesamten Systems.

Die Software wird auf einem virtuellen Rechner bereitgestellt, und kann auf Zeit gemietet werden. Neben diesen positiven Effekten besteht die Gefahr von Datenmissbrauch und Datendiebstahl, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Daten durch verschiedene Firmen.

Unter Cocooning wird von Trendforschern eine Tendenz bezeichnet, sich aus dem öffentliche Leben in den privaten Bereich zurück zuziehen. In diesem Zusammenhang erfährt die Ausstattung des privaten Lebensbereichs eine besondere Bedeutung zum Beispiel durch den Erwerb neuer Möbel oder Unterhaltungselektronik. So haben sich die Ausgaben für diese Güter auch in Zeiten der Finanzkrise konstant bis leicht steigend entwickelt.

Ziel ist es, Neuentwicklungen nicht nur auf interne Ressourcen zu beschränken, sondern frühzeitig auf externes Know-how zurückzugreifen. Der Management- und Organisationsansatz fördert eine enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten, so dass im Voraus Synergien entdeckt und dann ab der Produktions- und Markteinführungsphase Kosten gespart werden können. Dabei werden die strategischen Ziele aufeinander abgestimmt und miteinander definiert, so dass die operativen Tätigkeiten danach ausgerichtet werden können.

Gemeinschaftliche, organisierte und abgestimmte Beschaffung. Es dient dazu, einen transparenten Beschaffungsmarkt zu schaffen, indem mehrere Unternehmen zu einem Beschaffungsobjekt Angebote abgeben. Compliance Management stellt sicher, dass alle verbindlichen Unternehmensrichtlinien effektiv und effizient erfüllt werden. Die Sicherung der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung sind ebenso Bestandteil von Compliance Management, wie der Vermögensschutz mit Aufdeckung und Verhinderung von Vermögensschädigungen.

Beschaffungskooperationen zwischen selbstständigen Tochterunternehmen eines Konzerns werden als Conglomerate Purchasing Group Purchasing bezeichnet. Der Kunde gibt an, welchen Wert er bestimmten Produkteigenschaften beimisst.

Aus den so ermittelten Teilnutzenwerten lässt sich der Gesamtnutzen ableiten. Connectivity beschreibt die die Vernetzung der Lieferkette unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit von Softwareschnittstellen und führt zu einem unternehmensübergreifenden Austausch von Daten. Eine umfangreiche Datenbasis und entsprechende Software versetzen die Einkaufsabteilung in die Lage, die Bestellplanung und Bestelldurchführung noch detaillierter aber gleichzeitig automatisiert abzuwickeln.

Durch den Datenaustausch sowie die Schaffung einer homogenen Datenbasis können Bedarfe und Bestände entlang der Lieferkette besser geplant und disponiert werden. Eingehende Kundenaufträge können sofort mit der Verfügbarkeit der Lieferkette verglichen werden und somit entlang dieser Bestände vollständig reduziert werden.

Der Bullwhip Effekt wird so vermieden. Dieser beinhaltet die Vertragsstrategie eines Unternehmens, Vertragssteuerung und-optimierung, Vertragsverhandlungen und —verwaltung sowie das Management von Rückerstattungen, Rabatten und Gebühren.

Für weitere Informationen siehe Vertragsmanagement. Das Abgrenzungsmerkmal dieser Produkte besteht darin, dass der Ge- oder Verbrauch vereinfacht wurde, beispielsweise indem verzehrfähige Mahlzeiten angeboten werden.

Corporate Social Responsibility verfolgt den unternehmerischen Ansatz, gesellschaftliche Verantwortung über die gesetzlichen Pflichten hinweg zu übernehmen. Auf Grund der zunehmenden Sensibilisierung der Konsumenten wird diese strategische Komponente zu einem immer wichtigeren Kriterium für den Unternehmenserfolg. So dient diese Ausrichtung schon heute auf Finanzmärkten als Bewertungsindikator.

Die Beanstandung von Mängeln an gelieferter Ware wird mit der Forderung an eine Kostenrückerstattung verbunden. Cross Docking ist ein logistisches Verfahren des Efficient Consumer Response ECR und bezeichnet eine effiziente Nachschubsteuerung durch die sich die Bestände im Distributionslager senken lassen und ggf.

Beim Cross Docking liefert der Hersteller die Ware nicht mehr direkt zum Kunden, sondern an eine zentrale Docking Station wo eine filialgerechte Kommissionierung erfolgt und die Ware zum Kunden ausgeliefert wird. Die ursprüngliche Funktion des Lagers wird somit aufgegeben und durch einen effizienten Umschlagplatz ersetzt. Durch die steigende Sehnsucht vieler Konsumenten nach Einzigartigkeit und Differenzierung sehen sich viele Unternehmen zunehmend mit der Herausforderung konfrontiert, individualisierte Produkte herstellen zu müssen.

Mit diesem als Mass Customization bekannten Konzept der individuellen Massenfertigung sind weltweit inzwischen viele Unternehmen erfolgreich. Ein Data Warehouse bezeichnet eine Datenbank, in der alle Arten von Unternehmensinformationen gesammelt und systematisch abgelegt werden. Optimalerweise haben alle Unternehmensteile Zugriff auf das Data Warehouse, damit eine durchgehende Wissensverfügbarkeit vorherrscht. Siehe Days Payables Outstanding. Dies wiederum mindert die Kapitalbindung im Unternehmen.

Der Wareneinkauf auf Ziel stellt somit eine Finanzierungsquelle für das Unternehmen dar und mindert die Kapitalbindung des Unternehmens. Siehe Days Inventory Held. Als eine Komponente des Cash-to-Cash-Cycle geben sie an wie viele Tage durchschnittlich vergehen, bis Kunden ihre Forderungen begleichen bzw. Sie messen somit die Zeitspanne, die zwischen der Realisierung eines Umsatzes und dem tatsächlichen Geldeingang nach der Zahlung der Forderungen durch den Kunden liegt. Der aus dem Controlling stammende Begriff Deckungsbeitrag stellt eine grundlegende Kennzahl dar und gibt die Differenz zwischen dem Verkaufserlös und den variablen Kosten wider.

Die Intention der Deckungsbeitragsrechnung ist es herauszufinden, in welchem Umfang ein Produkt die fixen Kosten deckt. Obwohl ein Unternehmen kurzfristig Produkte zu einem Betrag verkaufen kann, der lediglich die variablen Kosten deckt, gilt es langfristig alle Kosten zu decken um ein wirtschaftliches Agieren zu sichern.

Bestandsveränderungen Anlieferungen, Verkäufe werden hierbei in Echtzeit verarbeitet. Droht ein Artikel nicht mehr lieferbar zu sein, erfolgt eine Warnung im System. Siehe hierzu auch Out of Stock.

Design to Cost strebt das Ziel an, neue Produkte unter optimalen Kostengesichtspunkten zu konstruieren und somit Kundenwünsche zu einem Minimum an Kosten zu realisieren. Unter Desktop-Purchasing-Systeme werden Systeme verstanden, die es jedem einzelnen Mitarbeiter von seinem Rechnerarbeitsplatz ermöglichen, seine Bedarfe in Bestellungen umzuwandeln. Dies geschieht zumeist über die Auswahl der Artikel in elektronischen Produktkatalogen. Siehe auch horizontale Integration und diagonale Integration.

Services Procurement Die Dienstleistungsbeschaffung beschreibt den Einkauf von Dienstleistungen, die für den Arbeitsfluss in einem Unternehmen benötigten werden. Dabei können Dienstleistungen in ganz unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens und in unterschiedlicher Tiefe auftreten. So können sowohl einzelne Dienstleistungen, so wie ganze Geschäftseinheiten zum Beispiel die Buchhaltung an externe Anbieter abgegeben werden.

Direkte Einflussnahme des Abnehmers auf den Lieferanten zur Steigerung von dessen Leistungsfähigkeit. Zur Ermittlung des Unternehmenswertes mittels DCF-Verfahren stehen verschiedene Varianten zur Verfügung, denen wiederum unterschiedliche bewertungsrelevante Cash Flows und anzuwendende Diskontierungszinssätze zugrunde liegen. Dispute Management unterstütz Unternehmen bei der Bearbeitung von Kundenreklamationen und Klärungsfällen, die sich auf den Forderungsbestand beziehen.

Dieser enthält sämtliche Daten, die sich bereits im Buchhaltungssystem befinden, als auch Informationen, die für den Klärungsfall neu erfasst werden. Dispute Management Systeme finden insbesondere im Rahmen des Financial Supply Chain Management Anwendung und helfen mittels elektronischer Prozessabwicklung Reklamationen schneller zu bearbeiten und das Forderungsmanagement zu optimieren.

Gründe hierfür können unter anderem international auftretende Währungsrisiken, politische Instabilität oder schlechte Infrastruktur sein. Double Sourcing bezeichnet den Bezug einer Materialart bei zwei Lieferanten. Modell zur transparenten Ermittlung und Darstellung von Potenzialen zum Abschluss einer Potenzialanalyse unter Berücksichtigung der drei Modelle: Lieferantenmanagement , Beschaffungsorganisation , Beschaffungscontrolling und Global Sourcing 2.

Gewichtung der Veränderbarkeit einer Warengruppe anhand des Versorgungsrisikos und der Angebotsmacht des Anbieters 3. Auswahl der Warengruppe , Auswahl relevanter Projekte aus der Firmendatenbank und gewichtung des Potenzials Die in den unterschiedlichen Modellen ermittelden Potenziale fliesen je nach Gewichtug des Gesamtmodells in das Endpotenzial ein.

Prinzip des Dual Sourcing ist das Beziehen von gleichen Beschaffungsobjekten durch zwei verschiedene, voneinander unabhängige Lieferanten. Ziel des Dual Sourcing ist es, die Gefahr des Versorgungsengpasses sowie das Risiko der Lieferantenabhängigkeit zu minimieren.

Bereitstellungszeit Die durchschnittliche Wiederbeschaffungszeit gibt die Zeitspanne an, die erforderlich ist, um Materialien bereitzustellen.

Veränderungen dieser Kennzahl haben Einfluss auf die Lieferbereitschaft und die Höhe der Lagerbestände. Beim EAN-Code handelt es sich um eine europaweite genormte Schnittstelle zwischen der artikelbezogenen Datenverarbeitung der verschiedenen Handelsstufen.

Somit ermöglicht es diese Kennzahl eine globale Vergleichbarkeit des Unternehmensergebnisses herzustellen, da regionale Unterschiede zum Beispiel in Bezug auf Steuerbelange nicht berücksichtigt werden.

Im Rahmen der Beschaffung tritt der Einkäufer als Auktionsinitiator auf. Die Lieferanten stehen hierbei im direkten Wettbewerb und unter- bzw. Ziel ist es, den jeweiligen Lieferant mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu ermitteln. Eine E-Auktion sollte am Ende einer Ausschreibungsphase zur endgültigen Entscheidungsfindung durchgeführt werden. Es sollten jedoch mindestens drei Lieferanten an einer Auktion aktiv teilnehmen und die Nachfrage sollte eindeutig spezifisiert sein, sowie einem angemessenen Wert entsprechen, um den Aufwand einer E-Auktion zu rechtfertigen.

E-Business beschreibt die Gesamtheit aller automatisierbaren Geschäftsprozesse, die über Kommunikations- und Informationstechnologie abgewickelt werden. Durch die Integration der Geschäftsprozesse und deren Automatisierung können Transaktionskosten gesenkt werden. Der Lieferant stellt hierbei dem beschaffenden Unternehmen ein Verzeichnis mit Produkt- und Dienstleistungsbeschreibungen online zur Verfügung.

Im B2B-Bereich werden Lieferantenkataloge häufig in das unternehmenseigene Beschaffungssystem integriert. In einem solchen Fall sind Schnittstellen zu den jeweiligen E-Procurement - bzw. Häufig werden C-Teile über E-Kataloge beschafft. E-Collaboration beschreibt die web-basierte Zusammenarbeit zwischen allen an einem Projekt Beteiligten Personen.

Der Internet-Browser wird zur wichtigsten Kommunikationsplattform. Damit stehen alle Informationen jederzeit zur Verfügung. Ecologial Footprint beschreibt also die Nutzung und den Verbrauch von natürlichen Ressourcen, wenn diese in die Produktion eingehen oder im Zusammenhang von Dienstleistungen verbraucht werden. Heute gibt es verschiedene Organisationen, die den Ecological Footprint von Unternehmen oder Endverbrauchern berechnen.

Hierzu zählt der Informationsaustausch für eine Transaktion, die Transaktions- und Zahlungsabwicklung, sowie die damit verbundene Dienstleistungen. Ein negativer EVA hingegen, bedeutet, dass die Finanzierungskosten nicht durch das Nettobetriebsergebnis gedeckt werden.

Net Operating profit after taxes , Nettobetriebsergebnis nach Ertragssteuern - Capital: Weighted average cost of capital, gewichteter Gesamtkapitalkostensatz. Ursächlich hierfür sind bspw. Der Ausdruck Economies of Scope bezeichnet Verbundeffekte, die trotz zunehmender Produktvielfalt entstehen und Kosteneinsparungen bewirken. Diese Synergieeffekte werden erzielt, wenn für unterschiedliche Produkte gemeinsame Ressourcen, also Fertigungsanlagen, Vertriebskanale etc.

Denn dann sind die Gesamtkosten der Produktion niedriger, als die Produktkosten die entstünden, wenn die Produkte getrennt gefertigt würden. Es entstehen Ecomonies of Scope, da eine bereits vorhandene Ressource lediglich besser ausgelastet wird und keine Neuanschaffung notwendig ist. Die Effektivitätskennzahl beschreibt das Verhältnis eines Outputs zu einem definierten Ziel. Dabei sollen Ineffizienzen entlang der Lieferkette, unter besonderer Berücksichtigung von Kundenwünschen, vermieden werden.

Der Begriff Efficient Replenishment stellt eine Strategie für die Warenversorgung sowie des darauf gerichteten Kommunikationsflusses dar. Efficient Replenishment ist die logistische Komponente des Efficient Consumer Response Konzeptes und beschreibt einen Oberbegriff, der wiederum verschiedene Konzepte zur Verbesserung zusammenfasst.

Die Handelsbeziehungen werden aufgrund der weltweiten Vernetzung effizienter, wenn beispielsweise die Bonität oder die Qualität eines Lieferanten bereits durch unabhängige Dritte bestätigt wurde. Aufgrund der optimal aufeinander abgestimmten Planung wird die gesamte Supply Chain effizienter. Die Effizienz beschreibt also die Wirksamkeit von Strukturen, beantwortet dabei jedoch nicht die Frage, ob diese Struktur grundsätzlich sinnvoll ist.

Innerhalb einer EDV-Umgebung werden in dem Einkaufscockpit alle einkaufsrelevanten Kennzahlen übersichtlich dargestellt. Die Berechnung erfolgt im Hintergrund. Lieferantenumsätze und offene Bestellungen. Einkaufsdienstleistungen angeboten von Einkaufsdienstleistern haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen und werden von Unternehmen sowohl für einzelne Dienstleistungen oder sogar für ganze organisatorische Geschäftseinheiten in Anspruch genommen.

Die Einkaufsfinanzierung beinhaltet den Aufbau und die Implementierung von kunden- und warengruppengerechten Finanzierungskonzepten. Sie schützen vor Währungsrisiken und Forderungsausfall. So trägt der Einkauf durch die Ausnutzung verschiedener Modelle zur Liquiditätssteigerung des Unternehmens bei. Die Einkaufsorganisation regelt die Struktur und die Verantwortlichkeiten in einer Einkaufsabteilung. Beim Zentraleinkauf nimmt nur eine Stelle im Unternehmen oder eines Unternehmensverbunds Einkaufsaufgaben wahr.

Dadurch lassen sich Mengenrabatte und eine vereinfachte Produktionsplanung realisieren. Durch die jeweils geringeren Mengen lassen sich keine Mengenvorteile realisieren- es kann jedoch auf spezielles Know-How der Einkäufer zurückgegriffen werden.

Existiert ein federführenden Einkauf für eine bestimmte Waren- oder Produktgruppe, spricht man vom Lead Buying. Ziel ist es, die Marktposition aufgrund der Mengen- und Prozessbündelung zu verbessern. Durch diese Charakteristika versteht sich das Lead Buying als Kompromiss zwischen zentraler- und dezentraler Beschaffung. Dabei lässt sich das preisliche Einkaufsvolumen wie folgt ermitteln: Eine Tonne Rohstall kostet Euro. Eine Erhöhung des Wert ist anzustreben.

Die Berechnung der Einstandskosten basiert auf dem individuellen Angebots- oder einem veröffentlichtem Listenpreis. Von diesem werden verschiedenartige Preisnachlässe subtrahiert: Sowohl am Anfangs- als auch am Endpunkt des Rechnungsprozesses liegen die Daten in digitaler Form vor, womit eine durchgängige elektronische Abwicklung möglich ist.

Von der Erstellung der Rechnung, bis zum Zahlungsabgleich beim Rechnungssteller, werden die Prozesse elektronisch abgebildet. EBPP beinhaltet dabei zwei Teilprozesse: Hierbei wird die Rechnung dem Rechnungsempfänger auf elektronischem Weg z. Link oder E-Mail zugestellt. Elektronischer Datenaustausch EDI bezeichnet alle elektronischen Verfahren des asynchronen, vollautomatischen Datenaustauschs zwischen den Anwendungssystemen zweier Organisationen. So können beispielsweise Daten der Warenwirtschaftssysteme der angebundenen Unternehmen ausgetauscht werden.

Der Vorteil liegt in der sehr schnellen vollautomatischen Übertragung der Daten und einer maximalen Rationalisierung der Geschäftsprozesse begründet. E-Invoicing Die elektronische Rechnungsstellung ist die papierlose Rechnungsstellung auf elektronischem Wege. Der Lieferant führt im Vorfeld alle für die Rechnungsstellung relevanten Daten zusammen und stellt diese dem Kunden zu.

Unter einem elektronischen Marktplatz wird eine elektronische, auf Internettechnologie basierende, Plattform verstanden, die sowohl Käufer und Verkäufer als auch angebotene und nachgefragte Mengen virtuell zusammenbringt. Dabei können die IT-Systeme von Kunden und Lieferanten über die Unternehmensgrenzen hinweg an den elektronischen Marktplatz angebunden werden. Für Einkäufer besitzt der Aspekt Energieeffizienz weitreichende Implikationen.

Denn vielfach kann ein Einsparpotenzial identifiziert und realisiert werden, zum Beispiel in den Bereichen Beleuchtung, Druckluft- und Pumpensysteme, Kältetechnik, Lufttechnik und Fördertechnik. Viele Unternehmen haben bereits Einsparpotenziale erkannt und suchen weltweit nach Techniken und Verfahren, welche es erlauben, die benötigte Energie wirtschaftlicher einzusetzen. Vor diesem Hintergrund wird künftig nicht mehr allein der Anschaffungspreis eines Produktes den Ausschlag geben, sondern vielmehr die Betriebskosten , der Energieeinsatz sowie der tatsächliche Rohstoffverbrauch.

E-Procurement beschreibt die elektronische Abwicklung von operativen Beschaffungsvorgängen. Systeme können beispielsweise auf Java oder anderen Entwicklungsumgebungen aufbauen.

Denn diese Kompetenz stellt unter anderem sicher, dass der Einkäufer teure Ausfallzeiten in der Produktion minimieren kann.

In der Praxis wird die Versorgungssicherheit oftmals durch die Implementierung eines Konsignationslagers sichergestellt. In der Praxis ist die Abgrenzung von E-Sourcing operativer Einkauf und E-Procurement strategischer Einkauf oftmals unklar, so dass beide Begriffe für die elektronische Abwicklung des gesamten Beschaffungsmanagements eingesetzt werden. Mit dem Extranet kann die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens Lieferanten, Hersteller, Kunden vernetzt werden.

Über das Extranet können z. Interaktionen mit Lieferanten, wie Entwicklungs-, Änderungs-, Innovationsmanagement, abgewickelt werden. Forderungszession Beim Factoring handelt es sich um eine Finanzdienstleistung, die den Verkauf von Forderungen beinhaltet. Der Kaufpreis der Forderungen ergibt sich aus dem tatsächlichen Wert der Forderungen abzüglich der Gebühr und dem Zins, den der Factor für seine Leistung verlangt.

Der Factor selbst tritt nun gegenüber den Kunden seines Klienten als Kreditor auf. Ziel des Factoring-Kunden ist die Realisierung eines direkten Zahlungseingangs auch bei erst späterer Fälligkeit der Forderungen, die Minimierung des Forderungsausfallrisikos sowie die Entlastung von allen mit dem Forderungsmanagement verbundenen Aufgaben. Dabei wird auf ein Produkt ein zusätzlicher Preis aufgeschlagen. Unter anderem soll durch diesen Preisaufschlag sichergestellt werden, dass alle Teile der Lieferkette zu menschenwürdigen Bedingungen arbeiten können.

Zu derartigen Fair trade Produkten zählen oftmals Güter, die auf dem Weltmarkt einem starken Preisdruck bzw. Preisverfall unterliegen, wie zum Beispiel Bananen oder Kakao. Wenn ein Lieferant ein Produkt liefert, das nicht die vereinbarten Produktmerkmale erfüllt, so entstehen Fehlerkosten, die unterschiedlicher Natur sein können, zum Beispiel Imageverlust beim Kunden, Reklamationsbearbeitung oder Nacharbeit in der Produktion.

Bei Minderlieferungen wird hingegen von Fehlmengenkosten gesprochen. Fehlmengenkosten entstehen durch Minderbelieferungen und sind somit abhängig vom Lieferservicegrad. Je höher der Lieferservicegrad, desto geringer die Fehlmengenkosten. Die Fehlmengenquote stellt, in Kombination mit der Lieferausfallquote und dem Lieferbereitschaftsgrad , ein Instrument dar, um Lieferanten zu bewerten.

Die Fehlmengenquote erlaubt Rückschlüsse auf den Umfang der Fehlmengenkosten: Als fertige Erzeugnisse werden diejenigen Produkte bezeichnet, welche die gesamte Wertschöpfung durchlaufen haben und zum Verkauf bereit stehen.

Wertschöpfungstiefe Die Fertigungstiefe eines Unternehmens misst den Anteil der von einem Unternehmen in einer Wertschöpfungskette Supply Chain erbrachten Leistungen bei der Gütererstellung. Unter Tiefe wird dabei die vertikale Ausdehnung innerhalb der Supply Chain, also in Richtung vor- und nachgelagerter Wertschöpfungsstufen verstanden. Die Wertschöpfung bezieht sich auf die Herstellung von Gütern durch den Einsatz von Produktionsfaktoren.

Sind in einem Unternehmen alle Wertschöpfungsstufen vom Rohstoffabbau bis zum fertigen Produkt vorhanden, so existiert die höchst mögliche Fertigungstiefe. Die Fertigungstiefe eines Unternehmens lässt sich durch vertikales Outsourcing verringern. In diesem Kontext spielen insbesondere Make or Buy Entscheidungen sowie strategische Entscheidungen bezüglich der Konzentration auf die Kernkompetenzen eines Unternehmens eine Rolle.

Festpreisvereinbarungen haben zum Gegenstand, dass sowohl für den Abnehmer als auch den Lieferanten der Preis in der Vertragslaufzeit determiniert ist. Dabei muss der Preis während der Vertragslaufzeit nicht fix sein, sondern es kann auch ein im Zeitablauf sinkender oder steigender Preis vereinbart werden. Eine andere Art der Preisvereinbarung stellt die Preisgleitklausel dar. Fifo steht für First in First out und beschreibt eine Methode, um Verbrauchsmengen monetär zu bewerten.

Im Gegensatz zum Lifo-Verfahren wird hier angenommen, dass zuerst eingelagerte Artikel auch zuerst wieder verbraucht werden.

Das Fifo-Verfahren ist insbesondere bei verderblichen Produkten anzuwenden. Als die Financial Supply Chain eines Unternehmens wird der monetäre Teil der Logistikkette verstanden, der parallel zur physischen Supply Chain eines Unternehmens verläuft. Dabei setzt die Financial Supply Chain als finanzielle Wertschöpfungskette bereits vor der Geschäftsanbahnung an und unterstützt den geschäftsübergreifenden Handel bis zur Zahlungsabwicklung.

Die Financial Supply Chain zielt darauf ab, die unternehmensübergreifenden Finanzprozesse zwischen Lieferanten, Herstellern, Kunden und anderen Dienstleistern zu ermöglichen. Um die Angebote eines Lieferanten kritisch zu hinterfragen und dessen Position im Wettbewerb zu analysieren, bietet sich das Five Forces Model von Porter an. Fuhrparkmanagement zur Verfügung stellt. Die Gängigkeitsanalyse ist ein Instrument zur Bestandssenkung.

Dabei wird eine Einteilung der Bestände in gängig, ungängig und völlig ungängig vorgenommen. Gängige Vorräte weisen eine Reichweite von kleiner oder gleich drei Monaten auf. Dagegen zeichnen sich völlig ungängige Bestände Obsolete Vorräte durch eine Reichweite von mehr als zwölf Monaten aus. Zur Wahrung des kaufmännischen Vorsichtsprinzips und zur Sicherstellung einer periodengerechten Zuordnung werden ungängige Bestände durch das Controlling abgewertet.

Die Abwertung verfolgt das Ziel, Auswirkungen auf die Ergebnisrechnung zu glätten und den Effekt der Verschrottung abzufedern.

Neben dem Schadensersatz ist eine Schadensersatzhaftung, auch in Form einer Garantie möglich. Diese ist jedoch gesetzlich nicht definiert. Ein Garantiefall tritt ein, wenn der Lieferant für eine bestimmte Eigenschaft eines von ihm gelieferten Produktes eintritt, die er in einer unterschriebenen Garantieerklärung angeführt hat.

Bei einer solchen Erweiterung der gesetzlichen Schadenersatzansprüche erklärt sich der Lieferant bereit, ohne den Nachweis eines Verschuldens für diese bestimmten Eigenschaften einzustehen. Zeigt denAnteil der indirekten Kosten. Hohe Werte können auf Ineffizienzen hinweisen.

Im Branchenvergleich oder Zeitablauf aufschlussreich. Eine Generalvollmacht ist eine Vollmacht, die zur Vertretung des Vollmachtgebers in allen Geschäften ermächtigt. Der Bevollmächtigte handelt im Namen des Inhabers nicht aber im Namen der Firma, da die Vollmacht nicht im Handelsregister vermerkt ist. Eine Gerichtsstandsvereinbarung sagt aus, in welche örtliche und sachliche Zuständigkeit eines Gerichtes ein Vertrag entfällt.

Merchandise deemed defective by Beyond Proper may also be returned within 30 days. Swimwear must have original tags and hygienic line intact. Merchandise purchased through our catalog or website may be returned via mail. Please allow 14 days to process your return.

Otherwise, a merchandise credit for the item's lowest selling price will be provided. There is no fee for returns and exchanges! If you prefer to use the carrier of your choice and create your own label, we recommend using a form of traceable and insurable delivery.

Ein Junktimgeschäft ist eine besondere Form des Verbundgeschäftes. Jedes der beiden Unternehmen agiert einmal als Lieferant und einmal als Abnehmer. Dabei erfolgt die Versorgung der Produktion mit Roh- und Halbfertigprodukten nicht nur möglichst bestandslos und fertigungssynchron, sondern auch in der Reihenfolge, in der die Roh- und Halbfertigprodukte in der Produktion benötigt werden.

Damit das Verfahren beanstandungslos funktionieren kann, müssen alle liefer- und produktionsrelevanten Daten von Herstellern und Zulieferern gemeinsam genutzt sowie die betrieblichen Abläufe aufeinander abgestimmt werden. Just-in-Time ist ein logistisches Konzept, dass die möglichst bestandslose, fertigungssynchrone Versorgung der Produktion mit Roh- und Halbfertigprodukten zum Ziel hat. Damit sollen Eingangs- und Produktionslager reduziert und wenn möglich gänzlich überflüssig gemacht werden.

Kaizen Management bedeutet das Einleiten eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zur dauerhaften Steigerung des Kundennutzens. Dabei stellen sich Veränderungen nicht sprunghaft sondern allmählich ein. Kaizen richtet sich somit auf die ständige Suche nach Ursachen von Problemen, um alle Aktivitäten im Unternehmen ständig zu verbessern und den Konsumentennutzen dauerhaft zu steigern. Kaizen macht die kontinuierliche Verbesserung zum Bestandteil des selbständigen Handelns jedes einzelnen Mitarbeiters.

Kanban bezeichnet die zeitsynchrone Steuerung der Fertigung nach dem Pull-Prinzip. Es handelt sich dabei um ein dezentrales Planungs- und Steuerungsverfahren auf Basis eines sich selbst steuernden Regelkreises.

Kanban verfolgt das sogenannte Supermarktprinzip. Demnach wird eine Lücke, die durch die Entnahme von Waren aus dem Lager entsteht, unmittelbar wieder mit dem gleichen Artikel aufgefüllt. Als Hilfsmittel dienen Behälter, welche in einem Pufferlager aufbewahrt werden und mit einer Karte versehen sind.

Ausgelöst wird der Prozess stets durch die im Produktionsprozess nachgelagerte Produktionsstufe, dies bedeutet, dass die Endmontage Auslöser des gesamten Prozesses im Unternehmen ist. Der Kapazitätsauslastungsgrad gibt das Verhältnis der verfügbaren Kapazität zum Beispiel einer Maschine zur tatsächlich genutzten Kapazität an.

Es wird also der tatsächliche Auslastungsgrad des Betrachtungsobjektes angegeben. Die ungenutzte Kapazität erzeugt Leerkosten beziehungsweise Opportunitätskosten. Im Rahmen der Produktion gilt es bei einer längerfristigen Über- oder Unterauslastung der verfügbaren Kapazität eine Kapazitätsanpassung Investition, Deisnvestition vorzunehmen. Ziel ist es, das gebundene Kapital möglichst gering zu halten, um die Liquidität des Unternehmens sicher zu stellen sowie dessen Innenfinanzierungskraft zu stärken.

Bei einem Kataloglieferanten handelt es sich um einen Lieferanten für Standard- oder Normteile, die aus einem Katalog bestellt werden. Unter Katalogmanagement versteht man die Verwaltung von elektronischen Produktkatalogen. Besonders indirekte Güter lassen sich über dieses Medium beschaffen, da sie sich gut in Katalogen beschreiben lassen. Ein Käufermarkt beschreibt eine Marktsituation, in der das Angebot steigt aber die Nachfragesituation konstant ist.

Alternativ kann sich auch das Angebot auf einem konstanten Niveau bewegen und die Nachfrage sinken. Beide Szenarien haben zur Folge, dass ein Angebotsüberschuss auftritt und eine Preissenkung wahrscheinlich ist. Der Einkäufer befindet sich also in einer besseren Verhandlungsposition als der Verkäufer.

Der Käufer hingegen verpflichtet sich, den vereinbarten Kaufpreis zu zahlen und den gekauften Gegenstand anzunehmen. Ein Kaufvertrag bedarf nicht der Schriftform und unterliegt keinem Formerfordernis.

Kennzahlen werden zur laufenden Überwachung der Unternehmensabläufe und zum Benchmarking eingesetzt. Kennzahlen dienen somit zum einen der Transparenz und decken zum anderen Handlungsbedarfe auf. Als Kernkompetenzen eines Unternehmens werden besondere Fähigkeiten bezeichnet, über die das Unternehmen auf einem bestimmten Gebiet verfügt. Bei Kernkompetenzen handelt es sich um eine schwer imitierbare Kombination aus Fähigkeiten, Routinen und materiellen Aktiva.

Unterschieden werden materielle und immaterielle Kernkompetenzen. Während materielle Kernkompetenzen, zum Beispiel Maschinen, von Konkurrenten imitiert werden können, stellen Fähigkeiten personenabhängige, immaterielle Kernkompetenzen dar, die die Wissensbasis des Unternehmens bilden und von Konkurrenten nur schwer nachgeahmt werden können.

Bei Routinen handelt es sich ebenfalls um immaterielle Kernkompetenzen, die jedoch personenunabhängig und somit im Unternehmen gebunden sind. Das Key Account Beschaffungsmanagement wird bei Lieferanten angewendet, die für das beschaffende Unternehmen von herausragender Bedeutung sind und aufgrund dieser Stellung eine Schlüsselposition für den Unternehmenserfolg einnehmen.

Sämtliche mit der Beschaffung bei diesen Lieferanten verbundenen Aktivitäten werden aus der Standardeinkaufsorganisation des Unternehmens ausgegliedert und zentral von einer Stelle betreut. Der Begriff Kick-Off ist ein aus der amerikanischen Sportwelt übernommener Begriff, der im Zusammenhang des Projektmanagements die Veranstaltung beschreibt, die den Beginn eines Projektes determiniert. In dieser Veranstaltung, an der in der Regel neben dem Auftraggeber auch alle Projektteilnehmer teilnehmen, werden die Vorgehensweise und die Aufgabenverteilung, welche eine termingerechte Bearbeitung des Projektes sicherstellen, erläutert.

Bislang fehlte in den Einkaufsabteilungen vieler Unternehmen und Betriebe eine systematische Verbindung umweltbezogener Kriterien mit dem Beschaffungswesen.

Es mangelte an erprobten Mustern sowie definierten Handlungsmöglichkeiten. Aufgrund steigender Rohstoffpreise, der positiven Kosten- und Reputationseffekte nachhaltiger Produktion sowie sinkender Amortisationszeiten für umweltrelevante Investitionen ändert sich diese Situation derzeit deutlich.

Längst lassen sich vielfältige positive Beispiele für eine umweltgerechte Beschaffung finden: Der Klimawandel wird auch folgende Folge für den Einkauf haben: Beschaffungsmärkte verschieben sich aufgrund der klimatischen Rahmenbedingungen zum Beispiel Lebensmittel oder aufgrund von Energieverfügbarkeit.

Solche Verschiebungen müssen rechtzeitig erkannt und in eine Einkaufsstrategie umgesetzt werden. KMU ist eine Sammelbezeichnung für Unternehmen mit weniger als Beschäftigten und mit einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro. Die Kommissionierung beschreibt das Zusammenstellen von Artikeln nach vorgegebenen Aufträgen. Normalerweise werden die Artikel nach Kundenaufträgen zusammengestellt Filial- beziehungsweise Kundenkommissionierung.

Bei einer zweistufigen Kommissionierung werden in der ersten Stufe alle Aufträge gesammelt und artikelweise kommissioniert. In der zweiten Stufe geht es darum, die Verteilung entsprechend der Kundenaufträge vorzunehmen Artikelkommissionierung. Aktuell ist die Entwicklung im Einkauf durch eine Reihe von Aspekten geprägt, die in den kommenden Jahren an Dynamik gewinnen und eine Reihe von Schlüsselanforderungen zur Folge haben werden.

Zu diesen Einflussfaktoren zählen unter anderem folgende Trends: Automatisierung, Innovationen oder Globalisierung. So ist der Einkauf schon heute durch einen zunehmenden Wegfall einfacher Tätigkeitsfelder geprägt, da die Prozesse automatisiert ablaufen und der Einkäufer nur eine koordinierende und überwachende Funktion einnimmt.

Weiterhin wird die Internationalisierung in den kommenden Jahren noch zunehmen. Dieser wichtige Trendfaktor verlangt vom Einkauf ein breites, vielfältiges Verhaltensrepertoire im Hinblick auf kulturelle und sprachliche Kompetenzen. Unter Komplementärgütern sind Produkte zu verstehen, deren Gebrauch zugleich den Gebrauch eines weiteren Produktes bedingen.

Ein Komplementärgut von Schuhen stellen zum Beispiel Schuhputzgüter dar. Diese beiden Produkte korrelieren dergestalt, dass die Nachfrage nach Schuhputzgütern steigen wird, wenn die Nachfrage nach Schuhen zunimmt.

Das Komplexitätsmanagement zielt darauf ab, diese Komplexität zu erfassen, zu steuern und nachhaltig zu reduzieren. Dadurch kann der Ressourceneinsatz in den operativen Einheiten minimiert sowie die Steuerung der Unternehmung vereinfacht werden.

Bei einem Konsignationslager verzichtet der Abnehmer auf ein eigenes Lager. Das Konsignationslager eignet sich als Instrument zur Senkung der Lagerhaltungskosten bei gleichzeitig hoher Versorgungssicherheit. Das Kostenmanagement umfasst alle Steuerungselemente, die der Senkung des Kostenniveaus, der Beeinflussung der Kostenstruktur und des Verhaltens von Kosten dienen.

Das Ziel dieses Ansatzes besteht darin, den Unternehmenserfolg zu erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Dabei gilt es das Kostenmanagement nicht nur reaktiv als Krisenmanagement zu verstehen, sondern vielmehr durch proaktives Handeln verbesserte Handlungsspielräume zu ermöglichen. Die Kostentreiber bestimmen also wie oft eine bestimmte Tätigkeit in den Gemeinkostenbereichen eines Unternehmens ausgeführt bzw.

Kostentreiber spielen in der Prozesskostenrechnung bei der Berechnung der Prozesskostensätze eine entscheidende Rolle. Die Zufriedenheit des Kunden stellt sich ein, wenn die erwartete Leistung eines Produktes mit der tatsächlichen Leistung übereinstimmt. Es gibt demnach zwei Methoden um Kundenzufriedenheit zu erzeugen. Entweder die Erwartungshaltung des Kunden wird gesenkt oder die tatsächliche Leistung des Produktes gesteigert. Die Kennzahl zeigt die für die Materialbereitstellung erforderliche Zeitspanne.

Veränderungen beeinflussen die Lieferbereitschaft und die Höhe der Lagerbestände. Die Basisdaten werden aus der Materialartikeldatei, Lagerkartei sowie den Dispositions-, Bestell- und Warenannahmeunterlagen entnommen.

Bei Just-in-Time beträgt die durchschnittliche Lagerdauer ein bis zwei Tage. Veränderungen der Lagerumschlagshäufigkeit haben einen Einfluss auf die Kapitalbindungskosten und das Working Capital. Lagerkosten lassen sich in mengenunabhängige fixe und mengenabhängige variable Kosten differenzieren. Zu den mengenunabhängigen Kosten zählen die Lagerraum- und —ausstattungskosten, zum Beispiel Miete oder Personalkosten.

Die variablen Kosten bestehen im Wesentlichen aus den Kapitalbindungskosten. Siehe Heavy User Konzept. Dabei ist keineswegs nur die Produktion eines Unternehmens gemeint, vielmehr werden die Prozesse eines Unternehmens ganzheitlich betrachtet sowie hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit überprüft und optimiert. Bei einem Letter of Intent handelt es sich um eine schriftliche Absichtserklärung zwischen zwei Vertragsparteien, in deren Rahmen beide Vertragspartner gemeinsame Verhandlungsziele vereinbaren oder einer der Vertragspartner dem anderen eine unverbindliche Offerte unterbreitet.

In Abhängigkeit vom Inhalt können aus einem Letter of Intent auch rechtliche Verpflichtungen abgeleitet werden. Ein Lieferantenaudit kann als Prozess- oder als Systemaudit durchgeführt werden.

Im Rahmen des Prozessaudits analysieren und prüfen die Mitarbeiter des Abnehmers die Prozesse des Lieferanten, um sicherzustellen, ob diese alle Voraussetzungen erfüllen, um die zu beschaffenden Güter in der geforderten Qualität herzustellen und zu liefern. Die Ausgestaltung und Durchführung des Lieferantenaudits hängt wesentlich von der Art und Intensität der Lieferanten-Abnehmer-Beziehung, dem Vertrauensverhältnis der Partner sowie dem Beschaffungsobjekt ab.

Durchgeführt wird ein Lieferantenaudit insbesondere bei Lieferanten von Produktionsmaterialien. Daneben spielt die Auditierung jedoch auch bei Lieferanten eine Rolle, mit denen langfristige Beziehungen angestrebt werden. Dabei soll das Lieferantenaudit immer eine win-win Situation für Kunde und Lieferant erzeugen. Die Lieferantenbewertung dient der qualitativen und quantitativen Beurteilung der Leistung eines Lieferanten anhand definierter Kriterien.

Neben dem Preis für ein Produkt zählen hierzu beispielsweise die Lieferkonditionen , der Lieferservicegrad , die Qualität der gelieferten Güter, die Bonität sowie die Kooperationsbereitschaft. Des Weiteren wird ebenfalls das Umfeld des Lieferanten beurteilt.

Hierzu zählt die differenzierte Analyse des sozialen, politischen und ökonomischen Umfelds. Die Lieferantenbewertung kann mittels verschiedener Verfahren, wie dem Punktbewertungsverfahren, der Nutzwertanalyse oder der Stärken-Schwächen-Analyse erfolgen. Der Liefererant darf bezüglich dieser Vorstellungen nicht abweichen. Unter Compliance wird beispielsweise subsumiert: In einer Lieferantendatenbank werden alle potenziellen Lieferanten einer bestimmten Warengruppe in einer Datenbank aufgelistet.

Dabei empfiehlt es sich neben der Anführung des Ansprechpartners auch die jeweilige Lieferantenbewertung abzubilden. Durch die Erwähnung der Spezialisierung des Lieferanten wird eine zielgenaue Suche der benötigten Leistung erleichtert. Des Weiteren spielen strategische Entscheidungen eine Rolle. Unter einer Lieferantenintegration ist die Intensität der Zusammenarbeit und des Informationsaustausches zwischen einem Lieferanten und einem Kunden zu verstehen.

Ein hoher Grad der Lieferantenintegration leitet in der Regel Kostenreduktionen, beispielsweise durch eine gesteigerte Transparenz, ein. Allerdings geht eine intensive Lieferantenintegration auch mit einer hohen Lieferantenabhängigkeit einher, da die Wechselkosten zu einem anderen Lieferanten steigen.

Die Lieferantenklassifizierung ist ein Folgeschritt der Lieferantenbewertung und dient der Einordnung der Lieferanten in Leistungsklassen auf Grundlage der Lieferantenbewertung, der strategischen Bedeutung des Lieferanten sowie des Beschaffungsvolumens.

Die Identifizierung der strategischen Bedeutung einzelner Lieferanten dient der Entwicklung von Kooperationen und strategischen Partnerschaften entlang der Supply Chain. Wird einem Käuferunternehmen die Möglichkeit eingeräumt, die erhaltene Ware erst einige Tage nach Erhalt zu bezahlen, so wird diesem durch den Lieferanten ein Lieferantenkredit gewährt.

Die Eigenschaft des Lieferantenkredits für das Käuferunternehmen ist die eines Kredites zur Überbrückung des Zeitraums zwischen der Beschaffung und dem Verkauf der Ware. Ein Lieferantenkredit stellt somit für das liefernde Unternehmen eine Forderung aus Lieferungen und Leistungen und für das Käuferunternehmen eine Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistungen dar.

Dieser Anreiz nenne sich Skonto. Das Lieferantenmanagement dient der aktiven Gestaltung, Steuerung und Entwicklung der Zusammenarbeit mit einem Lieferanten. Neben diesen operativen Zielen sind ebenso strategische Ziele von Bedeutung. Zu diesen zählen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu garantieren, die Innovationskraft zu fördern, die Abhängigkeiten von Lieferanten zu vermeiden, die Kooperationsfähigkeit von Lieferanten zu bewerten sowie Strategien für die Zusammenarbeit mit den Lieferanten zu entwickeln.

Zur Sicherstellung dieser operativen und strategischen Ziele gilt es die Beschaffungsmärkte zu analysieren, Kriterien für die Lieferantenauswahl festzulegen sowie die Intensität der Zusammenarbeit mit den Lieferanten zu bestimmen und zu optimieren. Das Lieferantenmanagement umfasst dabei folgende Prozessschritte: Zielsetzung des Lieferantenmanagements ist die nachhaltige Reduktion der Beschaffungskosten.

Die bestehenden Lieferantenstrukturen werden systematisiert und die Bestellwerte und -mengen analysiert. In enger Zusammenarbeit mit den einkaufsverantwortlichen Mitarbeitern der Kunden und den Bedarfsträgern werden gemeinsam Produktspezifikationen erstellt, Ausschreibungen vorgenommen und Verhandlungen geführt.

Operative Aufgaben und Zielsetzungen in diesem Zusammenhang können Konditionenoptimierung, Investitionsgüterbeschaffung, Einkaufskooperationen , professionelle Verhandlungsführung so wie Benchmarkanalysen sein.

Die Lieferantenqualifizierung dient der Überprüfung der vom Lieferanten im Rahmen der Lieferantenselektion getätigten Selbstauskunft und einer tiefer gehenden aktiven Überprüfung des potenziellen Lieferanten. Hierzu gehört neben der Selbstauskunft des Lieferanten beispielsweise eine Bonitätsprüfung, das Vorhandensein einer ISO -Zertifizierungen sowie die Einhaltung sozialer und ethischer Standards.

Meist findet die Lieferantenqualifizierung in Form einer Auditierung des Liefernden statt. Qualitätskennzahlen spielen bei dem Lieferanten-Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen einen objektiven Vergleich der Qualität der vom Unternehmen in Anspruch genommenen Produkte und Dienstleistungen. Die Bewertung durch Kennzahlen, auch Lieferantenaudit genannt, geht dann in die Lieferantenbewertung ein und ermöglicht ein objektives und konsistentes Lieferanten-Qualitätsmanagement.

In einer Lieferantenselbstauskunft fordert der Einkäufer den Lieferanten dazu auf, Informationen über das Unternehmen offenzulegen. Diese Informationen pflegt der Einkäufer im Regelfall in seine Lieferantenstammdaten ein. Eine solche Lieferantenselbstauskunft bietet für den Einkäufer eine ausgezeichnete Grundlage, um einen bisher unbekannten Lieferanten grundlegend einordnen und bewerten zu können.

Die Lieferantenselektion dient der Identifikation und Vorauswahl potenzieller Lieferanten. Anhand vordefinierter Kriterien werden die Lieferanten selektiert. Unterstützt wird die Lieferantenselektion durch eine Selbstauskunft der Lieferanten. In den Lieferantenstammdaten werden alle bezugsrelevanten Informationen über Lieferanten erfasst. Diese Informationen beziehen sich nicht nur auf Name und Anschrift, die Lieferantenstammdaten sollen auch Aufschluss über eventuelle Zahlungsbedingungen Zahlungsziel sowie Kontaktpersonen geben.

Die Lieferantenstruktur dient der Analyse des Lieferantenstammes und bezeichnet generell die Anzahl der Lieferanten, von denen ein Unternehmen beliefert wird. Des Weiteren gibt die Lieferantenstruktur Auskunft über die Konzentration an Lieferanten für eine Gruppe von Beschaffungsobjekten oder einzelner Beschaffungsobjekte. Die Lieferantenstrukturanalyse umfasst sämtliche Aufgaben, die der Gewinnung und Aufbereitung von Informationen über die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Lieferantenstruktur dienen.

Zur Lieferantenstrukturanalyse gehört insbesondere die Klassifizierung der Lieferanten nach verschiedenen Merkmalen, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Beim Lieferantentag werden ausgewählte Lieferanten vom Abnehmer eingeladen. Für den Abnehmer ergibt sich dadurch die Möglichkeit, Ziele und Visionen zu kommunizieren und die daraus resultierenden Implikationen für die Lieferanten aufzuzeigen.

Des Weiteren wird das Ziel verfolgt, den Lieferanten zu wertanalytischen Überlegungen anzuregen. Nach dem vorherrschendem Technologieanspruch und der Komplexität der Teile lassen sich die Lieferanten in einer Matrix typologisieren. Die Lieferausfallquote stellt, in Kombination mit der Fehlmengenquote und dem Lieferbereitschaftsgrad , ein Instrumentarium dar, um Lieferanten zu bewerten. Es gilt, die Fehlmengenquote auf einem möglichst geringen Niveau zu halten.

Bei Lieferbedingungen handelt es sich um Vereinbarungen, die zwischen Käufer und Verkäufer bei Abschluss eines Kaufvertrages vereinbart werden. Dabei werden die Einzelheiten der Vertragsabwicklung vereinbart und schriftlich fixiert.

Lieferfähigkeit Die Lieferbereitschaft ist ein Begriff aus der Logistik und bezeichnet die Fähigkeit der Lieferanten ab Lager zu liefern. Zur Messung der Lieferbereitschaft dient der Lieferbereitschaftsgrad. Der Lieferservicegrad bezeichnet die Fähigkeit, jederzeit alle Bedarfsanforderungen erfüllen zu können.

Dabei gibt der Lieferservicegrad den Anteil der vollständig ausgeführten Bestellungen [Lieferungen] an den gesamten Bestellungen [Lieferungen] einer Periode in Prozent an. Unterschieden werden der eingehende, der ausgehende und der interne Lieferservicegrad. Beim eingehenden Lieferservicegrad handelt es sich um den Lieferservicegrad des Lieferanten. Der interne Lieferservicegrad bezeichnet den Anteil der von der jeweils vorgelagerten Produktionsstufe vollständig ausgeführter Bestellungen [Lieferungen].

Lifo steht für Last in First out und beschreibt eine Methode, um Verbrauchsmengen monetär zu bewerten.

Dabei wird unterstellt, dass das Produkt, welches zuletzt ins Lager gelangt ist, als erstes wieder verbraucht wird. Das Lifo-Verfahren eignet sich somit nicht für verderbliche Produkte sondern wird zum Beispiel in der Stahlindustrie angewendet. Verschiedene Preise werden hierzu als Koordinatenpunkte auf einer linearen Geraden dargestellt. Für die Quantifizierung der Leistung eignen sich besonders messbare Eigenschaften wie zum Beispiel bei Motoren das Drehmoment oder der Kraftstoffverbrauch.

Beschaffung im regionalen Umfeld des Unternehmens. Logistik beschreibt den Prozess der Planung, Durchführung und Kontrolle des effizienten, kostenoptimalen Flusses und Lagerung von Rohmaterialien, Halbfabrikaten und Fertigerzeugnissen sowie den zugehörigen Informationen vom Punkt der Her- oder Bereitstellung bis zum Punkt des Verbrauches zum Zwecke der Bedürfnisbefriedigung des Kunden.

In einem Logistikzentrum werden die Warenflüsse und Vertriebsprozesse mehrerer selbstständiger Unternehmen zusammengeschlossen wobei der Bezug und Vertrieb der Produkte durch Fahrzeuge des Logistikzentrums durchgeführt werden. Diese Einstellung prägt auch ihr Konsumverhalten, indem sie durch gezielte Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern wollen.

Personen, die diesen Lebensstil wählen, verfügen häufig über ein überdurchschnittliches Einkommen und sind daher als Zielgruppe beispielsweise für die Handels- und Konsumgüterindustrie begehrt. Dabei entstehen im Normalfall vom Umfang der Bestellung unabhängige fixe Bestellkosten und mengenabhängige, variable Kosten.

Bei der Ausgliederung eines Wertschöpfungsschrittes spricht man von Outsourcing , was ein Sinken der Wertschöpfungstiefe des eigenen Unternehmens zur Folge hat. Die Vorteile einer Eigenfertigung bestehen u. Darüber hinaus existiert eine geringere Abhängigkeitssituation; ein direktes Überprüfen der Qualitätsstandards ist möglich.

Bei einer Fremdfertigung ergeben sich Vorteile durch die geringe kurz- bis mittelfristige Belastung der Liquidität, eine Verbesserung der Fixkostenstruktur sowie der geringeren Abhängigkeit gegenüber Nachfrageschwankungen, da das Risiko einer mangelnden Kapazitätsauslastung vom Lieferanten getragen werden muss.

Ein Mangel wird als das Vorhandensein von Fehlern oder fehlenden Eigenschaften einer Sache definiert. Es wird zwischen einem Rechtsmangel und einem Sachmangel unterschieden.

Daneben wird zwischen offenen und versteckten Mängeln unterschieden. Ein offener Mangel ist schon bei Übergabe der Sache bekannt. Ein verdeckter Mangel ist bei der Übergabe der Sache vorhanden, jedoch nicht erkennbar.

Wird der Mangel vom Verkäufer bewusst verschwiegen, so spricht man von arglistiger Täuschung. Bei der Marktbeobachtung wird eine Vielzahl von Marktanalysen über einen definierten Zeitraum hinweg vorgenommen. Eine Marktanalyse besteht aus der Bestandsaufnahme eines Beobachtungsobjektes zu einem bestimmten Zeitpunkt. Gegenstand einer Marktanalyse kann zum Beispiel die Ermittlung des Preisniveaus einer bestimmten Branche sein. Im Rahmen der Marktbeobachtung können dann branchentypische Preisschwankungen festgestellt werden.

Mass Customization stellt ein Synonym zur kundenindividuellen Massenfertigung dar. Der Kerngedanke dieses Ansatzes besteht darin, dem Kunden ein auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes Produkt ohne deutliche Preisaufschläge zu offerieren.

Mass Customization ist eine hybride Wettbewerbsstrategie , welche die gleichzeitige Realisation von Kostenführerschafts- und Differenzierungsstrategie erlaubt. In der Vergangenheit hat sich insbesondere das Internet als Individualisierungsplattform etabliert, so können beispielsweise Automobilkunden online eine Ausstattungsliste des von Ihnen präferierten Autos kreieren.

Restriktionen können hierbei Kapazitäts- und Lieferengpässe sein. Die Materialdisposition umfasst die beiden Elemente Bedarfsplanung und Bestellplanung.

Dabei beantwortet die Bedarfsplanung die Fragestellung, zu welchem Bedarfstermin welche Bedarfsmenge benötigt wird. Die Bestellplanung beschäftigt sich hingegen mit der Bestimmung des Bestelltermins und der Bestellmenge. Immer mehr Unternehmen folgen der Leitlinie, dass ein effizienter Umgang mit Rohstoffen und Materialien die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich signifikant erhöhen und Arbeitsplätze sichern kann. Zum einen werden wichtige Rohstoffe wie Erdöl, Metalle oder Mineralien zunehmen knapper.

Zum anderen sorgen Innovationen dafür, dass beispielsweise bislang künstlich hergestellte Rohstoffe von erneuerbaren Stoffen abgelöst werden. Die rasanten technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Ressourcen- und Materialeffizienz bieten den Unternehmen erhebliche Kosteneinsparpotentiale und damit die Möglichkeit, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Die Materialgruppenanalyse befasst sich mit der Analyse von Produkten und Dienstleistungen, welche neu strukturiert, evaluiert und beschafft werden können.

Als Bewertungskriterien gelten beispielsweise die Relation von Gewicht und Wert der zu betrachtenden Produkte, die Bedarfsmengen und ihre Planbarkeit, Produktionsanforderungen, geforderte Zertifikate sowie Zollsätze und logistische Erfordernisse. Zusätzlich geht die Materialgruppenanalyse in vielen Fällen mit einer Produktwertanalyse einher.

Der Materialstamm ist somit innerhalb des Unternehmens, die zentrale Quelle zum Abruf artikelspezifischer Daten. Als Materialwirtschaft wird die Funktion eines Unternehmens bezeichnet, die sich mit dem wirtschaftlichen Umgang von Waren befasst. Aufgaben der Materialwirtschaft sind die Lagerwirtschaft und der innerbetriebliche Transport von Materialien bis zur Produktion. Der Begriff Materialwirtschaft ist dabei enger gefasst als das Supply Chain Management , da letzteres ebenfalls die externen Schnittstellen zu Kunden und Lieferanten umfasst.

Der Bedarfsträger beschafft also eigenmächtig Materialien oder Dienstleistungen, ohne die Einkaufsabteilung dabei einzubeziehen. Somit können gültige Rahmenverträge nicht genutzt werden.

M-Commerce bezeichnet die elektronische Anbahnung und Abwicklung von Transaktionen über mobile Endgeräte. Beim Meldebestand handelt es sich um einen definierten Bestand, bei dessen Erreichen automatisch eine Bestellung ausgelöst wird. Unterschieden werden ein fester Meldebestand, der über einen bestimmten Zeitraum festgelegt wird sowie ein gleitender Meldebestand, der sich im Zeitverlauf ändert. Der Meldebestand spielt bei der Beschaffung nach dem Bestellpunktverfahren eine entscheidende Rolle.

Eine solche Verbindung kann auf horizontaler, vertikaler beziehungsweise diagonaler keine Beziehung der beiden Unternehmen Wertschöpfungsstufe erfolgen. Das Ziel eines solchen Zusammenschlusses besteht darin, das Risiko der Geschäftstätigkeit zu minimieren, die Profitabilität zu steigern, Synergien zu heben oder das Know How zu erweitern.

Dabei fährt ein Spediteur mehrere Lieferanten auf einer geschlossenen Route an, sammelt die auszuliefernden Produkte ein und bringt diese zum Abnehmer. Miniaturisierung ist ein Begriff für die Verkleinerung von Bauteilen und die konsequente Zusammenlegung von Prozessen.

Auswirkungen auf den Einkauf ergeben sich aus der Zusammenlegung von Prozessen und der Verbreitung von Prozessoren. Denn Multifunktionsgeräte erlauben eine vernetzte Kommunikation von Maschine zu Maschine, auch wenn die sich heute meistens noch innerhalb eines Unternehmens oder auf Servicezwecke beschränkt. Denn neben der Steuerung kompletter Produktionsanlagen per Computer werden zunehmend Produkte im Produktionsprozess vernetzt.

Durch die stark steigende Zahl von Quellen werden dem Einkauf deutlich mehr Informationen bereit gestellt.

Das wirkt sich sowohl auf die Steuerung der Lieferkette als auch auf den strategischen Einkauf aus. Dank optimierter Systeme werden zukünftig Informationen auch ständig und in Echtzeit sichtbar, die Verzögerungen berechenbar und kurzfristig neue Planungen möglich. Andererseits müssen Einkäufer mit vielfältigen Informationsquellen und -systemen gleichzeitig arbeiten können, um möglichst optimale Entscheidungen zu treffen. Die vielen Informationsquellen müssen bewertet, überwacht und als Grundlage für Entscheidungen aufbereitet werden.

Durch Modular Sourcing werden Fertigungsprozesse zum Lieferanten ausgelagert. Als Ergebnis dieses Outsourcings , müssen komplexere Beschaffungsobjekte eingekauft werden. Dies erfordert eine stärkere Lieferantenintegration in den Beschaffungsprozess. MRO-Produkte zählen zu den indirekten Materialien. Diese werden in der Fertigung oder in fertigungsnahen Bereichen, zum Beispiel dem Labor, als Verbrauchsmaterial eingesetzt.

Bereitgestellt wird der Katalog über das firmeneigene Intranet und mit einem Web-Browser visualisiert. Durch die zentrale Bereitstellung wird intern das Einkaufsverhalten kontrolliert und somit die Durchsetzung von prozess- oder produktbezogenen Standards beschleunigt. Falls es die Angebotsseite erlaubt, sollten Güter bei mehreren austauschbaren Lieferanten beschafft werden.

Dieses Multiple Sourcing soll die Flexibilität erhöhen und die Versorgungssicherheit gewährleisten. Das Multiplikatorverfahren als marktorientiertes Bewertungsverfahren zählt zu den Gesamtwertverfahren in der Unternehmensbewertung.

Dabei werden die Marktpreise vergleichbarer Unternehmen und deren Kennzahlen zur Beurteilung des Marktwertes eines weiteren Unternehmens herangezogen. Durch den Erfolg der Schwellenländer verändert sich das ursprüngliche Gleichgewicht zwischen den Nationen, denn mit der neuen wirtschaftlichen Stärke wächst auch das politische Selbstbewusstsein dieser Staaten. Weitere Machtzentren könnten sich beispielsweise in Mittleren Osten und in Ostasien entwickeln.

Statt einer unipolaren Welt mit den USA als dominierendem Machtzentrum wird es zukünftig mit hoher Wahrscheinlichkeit eine multipolare Welt geben, in der jedoch keine Region übermächtig sein wird. Der Zuschlag kann je nach Preisstellung je Produkt auf unterschiedliche Lieferanten fallen.

Siehe Fair Trade Zertifizierung. Die Entwicklung von neuen Werkstoffen und die marktreife erfolgt in immer kleiner werdenden Abständen. Die Firmen, die als Erste sehr frühzeitig diese Entwicklungen erkennen und für sich sichern, haben kurzfristig immer einen Wettbewerbsvorteil.

Darin besteht auch die Aufgabe des Einkaufs: Trends bei Werkstoffen zu erkennen und für das Unternehmen zu sichern.

Erfolgreiche Einkaufsabteilungen setzen dafür Trend-Scouts ein, die genau diese neuen Werkstoffe oder Produktionstechniken suchen und identifizieren.

Unter Nettobedarf versteht man den Bruttobedarf einer Periode abzüglich des verfügbaren Lagerbestandes, also den Bedarf, der in einer Periode tatsächlich beschafft werden muss.

Netzwerkökonomie ist global, beruht auf immateriellen Ideen und Beziehungen und bedingt eine umfassende Vernetzung aller Beteiligten. Längst gibt es zahlreiche Fallbeispiel erfolgreicher Geschäftsmodelle im Netz: Google hat Coca-Cola als erfolgreichste Marke abgelöst. Die Nutzwertanalyse ist ein Bewertungsverfahren und dient bei dem Vorhandensein von mehreren Alternativen als Hilfe zur Entscheidungsfindung. Dabei stehen einem Gesamtziel, zum Beispiel die Beschaffung von Produktionsgütern, mehrere Alternativen, in diesem Fall also Lieferanten, gegenüber.

Im Rahmen der Nutzwertanalyse ist dieses Gesamtziel in einem ersten Schritt in einzelne Unterziele zu dividieren, wie die Möglichkeit der Anlieferung in Teilladungen, die Beschaffenheit der Güter zu der vereinbarten Qualität , etc. In einem zweiten Schritt sind diese einzelnen Ziele hinsichtlich Ihrer Relevanz auf einer Skala zu gewichten, diese umfasst in der Regel die Werte von Nun sind in einem dritten Schritt die einzelnen Alternativen hinsichtlich ihrer Zielerreichung ebenfalls auf einer Skala von zu bewerten.

Nachdem diese Bewertung für alle Alternativen und alle Unterziele vorgenommen wurde, ist die Gesamtpunktzahl pro Alternative zu ermitteln. Die Alternative mit der besten Punktzahl stellt die beste Möglichkeit dar. In diesem Fall ist Lieferant A zu wählen. Bei der öffentlichen Beschaffung ist nicht ein privater Auftraggeber wie zum Beispiel ein Unternehmen in den Einkaufsprozess involviert, sondern eine öffentliche Institution. Ausnahmen sind private Institutionen, die im Auftrag von öffentlichen Organen handeln.

Offer Screening behandelt die systematische Evaluation von Risiken, Chancen und Wahrscheinlichkeit einer Auftragserteilung. Das Open Catalogue System ist eine standardisierte Katalogdatendienstelle. Der Anwender greift dabei auf die aktuellen Katalogdaten des Anbieters über das Internet zu. Operativer Einkauf Unter operativer Beschaffung sind Routinearbeiten der Einkaufsorganisation zu verstehen. Zu diesen Aufgaben zählen bspw. Bei einem Optionsgeschäft handelt es sich um ein bedingtes Termingeschäft.

Der Käufer der Option erhält die Wahlmöglichkeit innerhalb einer bestimmten Frist amerikanische Option oder zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt europäische Option einen Vermögensgegenstand Underlying zu einem vorab vereinbarten Kurs Basispreis gegen Zahlung einer Optionsprämie Optionspreis zu kaufen Call oder zu verkaufen Put.

Der Verkäufer der Option Stillhalter ist dazu verpflichtet gegen Erhalt der Optionsprämie das Underlying zum vereinbarten Preis anzunehmen oder zu liefern. Aufträge erfolgen durch den Kunden oder Konsumenten. Automobilhersteller werden in der Praxis oft als OEM's bezeichnet. Opportunitätskosten beschreiben die Kosten des entgangenen Nutzens, der durch den Vergleich zur besten, nicht realisierten Handlungsalternative entsteht.

Out-of-stock beschreibt eine Nullbestandssituation am Verkaufsort. Der Kunde kann einen Artikel nicht kaufen, da dieser im Regal nicht verfügbar ist. Findet der Kunde den gewünschten Artikel nicht im Regal, weil dieser ausverkauft ist, so besteht die Gefahr, dass der Kunde ein Substitutionsprodukt kauft oder das gesuchte Produkt in einem anderen Geschäft erwirbt. Für den Einzelhandel oder den Hersteller entstehen Opportunitätskosten.

Beim Outsourcing handelt es sich um eine strategisch fundierte Entscheidung bezüglich des Fremdbezugs von Gütern oder Dienstleistungen. Outsourcing spielt insbesondere bei Make-or-Buy Entscheidungen eine Rolle. Dabei wird ein Dritter mit der Durchführung von wertschöpfenden Tätigkeiten beauftragt.

Bei dieser Auktion gelten neben dem Preis weitere quantitative oder qualitative Parameter wie Skonto , Zahlungsziel , Lieferfristen etc. Diese können politischer P , ökonomischer economical E , sozio-kultureller S , und technischer T Natur sein. Darüber hinaus wurden diese später auch noch durch die Faktoren rechtlich legal L und ökologisch ecological E erweitert.