HAARMARIKA

 

beat it! das musical Über den king of pop – am sonntag, februar the australien pink floyd – am februar

Am Ende kommt immer ein Bügelverschluss auf die Flasche — egal, was drin ist. Als schwer Heimgesuchte kann sie keine Liebesbeziehung haben, vermittelt die Autorin.

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Ob modern, klassisch oder kreativ. Seit fast zehn Jahren jeder meiner Haarschnitte perfekt nach meiner Wunschvorstellung umgesetzt und sogar noch ein bisschen besser.

Sie sollten sich eine gute Lidschatten Palette zulegen. Das gehört sozusagen zur Standardausrüstung. Da haben Sie eine schöne Auswahl an Farben, die alle alltagstauglich sind.

Damit können Sie Ihren Look auch immer mal wieder verändern. Mit diesem Pinsel kann der Lidschatten exakter platziert werden als mit einen weichen Pinsel, der den Lidschatten schnell konturlos wirken lassen kann.

Damit lässt sich der Lidschatten perfekt auftragen. Zungenform und nicht zu weich. Perfekt auch für das Verblenden. Dem muss entgegengewirkt werden, indem man immer das richtige Platzieren des Lidschatten beachtet und der eine Tendenz nach oben haben sollte. Diese Technik eignet sich natürlich auch für andere Lidschattenfarben. Den Lidschatten auf das obere Augenlid einarbeiten, dabei aber die Mitte des Augenlides freilassen.

Falls die obere Linie zu hart abgrenzt, einfach mit einem weicheren Pinsel oder einem Wattestäbchen leicht ausschattieren. Dabei geradeaus in den Spiegel gucken und immer wieder kontrolieren oder korrigieren ob die ideale, mandelförmige Augenform richtig getroffen wurde. Gegebenenfalls mit einem Wattestäbchen ausbessern, bis die ideale Form gefunden ist.

Es darf dabei auch über die Lidfalte gemalt werden, auch wenn es etwas Überwindung kostet. Das verdichtet die Wimpern und gibt den Augen noch mehr Struktur. Mit einem Gel Eyeliner und einem ganz feinen Eyelinerpinsel oder mit Wasser angefeuchtetem Pinsel in den Lidschatten tupfen und dann den Strich entlang der Wimpernreihe ziehen.

Auf das obere Augenlid setzten wir einen Highlighter. Dadurch öffnet sich das Auge optisch und erhält den Frischekick. Unter die Augenbrauen setzen wir ebenfalls einen Highlighter. Aber bitte ohne Schimmer oder Glitzerpartikel, das wäre dann doch zu viel des Guten.

Ein heller, matter Lidschatten ist dazu ideal geeignet. Zum Beispiel den gleichen, den wir zuvor für die Base der Augenlider verwendet haben. Als letztes werden die Wimpern mit schwarzer Wimperntusche oben und unten kräftig getuscht. Das vollendet die Augenform und öffnet den Blick. Auch bei der Wimperntusche empfehle ich eine höhenwertige Tusche zu nehmen.

Am Besten ist eine wasserfeste, den die verschmiert nicht so leicht, wenn sie mit Haut in Berührung kommt. Denn das kann bei nicht mehr ganz so straffen Augenlidern leicht passieren. Zum Abschluss kommt das Contouring des Gesichts.

Das ist ebenfalls sehr wichtig, um die Gesichtszüge bestens darzustellen. Die Partien, die zurücktreten sollen, werden mit einem leicht bräunlichen Rouge schattiert.

Dabei dürfen keine Balken entstehen, sondern nur Schatten mit weichen Übergängen. Bei volleren Gesichtern wird das Rouge etwas unterhalb der Wangenknochen aufgetragen.

Dadurch wird das Gesicht optisch unterteilt und wirkt schmaler. Ist Frau der Meinung, dass sie eine zu breite Nase hat, kann sie durch eine seitliche Schattierung mit bräunlichem Rouge, optisch verschmälert werden. Die Übergänge sollten ganz weich verlaufen, so dass es wirklich nur ein Schatten ist und keine harten Linien. Auch kleine Hängebäcken können durch eine leichte Schattierung etwas in den Hintergrund gebracht werden.

Ein matter Bronzener, der nicht zu dunkel sein sollte, ist für das Konturieren perfekt. Wenn Frau das Konturieren geschickt und dezent gestaltet sind die Augen des Betrachters gut zu täuschen.

Ruhig ein paar Mal vor dem Spiegel üben, dann ist es in der täglich Praxis ganz einfach. Mit einem guten Concealer — er darf nicht zu dick sein, das würde die Fältchen noch verstärken — werden die Augenschatten beseitigt. Das gibt dem Augen Make up nochmals einen Frischekick. Sie werden niemals mehr einen anderen wollen! Nun bekommen die Lippen eine Farbe. Die Farbe des Lippenstifts kann ganz nach belieben und der jeweiligen Stimmung gewählt werden. Doch sollte die Farbe nie zu dunkel ausfallen und auch nicht zu matt oder zu glänzend.

Auch bitte darauf achten, dass der Lippenstift oder der Lipgloss nicht verläuft und in die kleinen Fältchen um den Mund herum hineinkrabbelt. Das sieht sehr unschön aus, deshalb immer wieder zwischendurch kontrollieren, ob der Lippenstift noch da sitzt, wo er hingehört!

Cremig und pflegend, eine gute Farbabgabe, nicht zu matt und nicht zu glänzend und 12 Farben zur Auswahl, perfekt. Gerade bei älteren Frauen ist auch eine gepflegte Haarfrisur von besonderer Wichtigkeit. Kann doch eine schlechte oder ungepflegte Haarpracht schnell einen verlotterten Eindruck hinterlassen. Mal eben durch das Haar wuscheln klappt sehr gut bei jährigen und sieht dabei auch noch gut aus.

Aber leider nicht mehr ab einem bestimmten Alter! Ausgewachsene und kaputte, pissellige Haarspitzen erschweren es, sich eine schöne Frisur zu zaubern.

Die trockenen Haare werden mit einem dicken Lockenstab komplett eingedreht, z. Das ist wirklich nicht schwer und sollte für jeden machbar sein. Die Haare können auch auf elektrische Lockenwickler gewickelt werden, je nach dem, wie Frau besser zurecht kommt. Sie trug wesentlich dazu bei, Frauen, die sonst nicht lasen, als Lesepublikum zu gewinnen.

Eugenie wurde als zweites von fünf Kindern in Arnstadt geboren. Ihr Vater war Leihbibliothekar, ihre Mutter bildende Künstlerin. Die Familie hatte immer wenig Geld. Eine Schulbildung für alle Kinder war nicht zu finanzieren. Später, etwa , begann sie eine Ausbildung zur Opernsängerin am Wiener Konservatorium. Zahlreiche Kuren halfen nicht.

Sie arbeitete von diesem Zeitpunkt an als Buchvorleserin und Reisebegleiterin für Fürstin Mathilde und begann, Romane zu schreiben. Mit 40 Jahren hatte sie ihren ersten Erfolg als Autorin. Ihre Romane haben einfache Handlungen und handeln von Liebe und Schmerz. Helene vom Walde ist eine sensible, musisch begabte Frau mit einer Körperbehinderung.

Sie wird als "kleines und verkrüppeltes Wesen" beschrieben. Helene hofft, von einem Feldherrn geliebt zu werden. Dieser soll es jedoch nur auf ihr Erbe abgesehen haben. Helene wird aufgrund ihrer Behinderung als "schwer Heimgesuchte" bezeichnet. Als schwer Heimgesuchte kann sie keine Liebesbeziehung haben, vermittelt die Autorin.

Den Gegenpart zu Helene stellt Elisabeth dar, eine "überirdische" Schönheit. Jahrhunderts gegenüber Menschen mit Behinderungen wieder. Sie konnte die betroffenen Glieder nicht mehr frei bewegen.

Auch das Stehen und Gehen wurde immer schwerer. Es wird vermutet, dass sie an Rheuma, Arthritis oder Gicht litt. Die Schriftstellerin war zunehmend auf einen Rollstuhl angewiesen, den sie "Fahrstuhl" nannte. Da sie mit ihren Romanen sehr gut verdiente, konnte sie mit 46 Jahren in die "Villa Marlitt" umziehen.

Damit erfüllte sie sich einen Traum. Das Haus war für sie nach ihren eigenen Plänen so gebaut worden, dass sie sich dort gut allein bewegen konnte. Heute nennt man diese Bauweise "barrierefrei". Ihr Leben und ihre Werke , abgerufen am Onlineversion des Romans "Goldelse" abgerufen am Kaster-Bieker, Hedwig, Mayer, Anneliese Ihr Vater war ein Wiener Beamter, der niederösterreichischer Regierungsrat wurde.

Maria Theresia hatte keine Geschwister. Mit etwa acht Jahren bekam sie ein Spinett, auf dem sie schon bald spielen konnte.

Ein Spinett ist ein Tasteninstrument, ähnlich einem Cembalo. Als Erwachsene gab Maria Theresia zahlreiche Konzerte. Mit 50 Jahren gründete sie dort das "Institut für musikalische Erziehung". Am Institut wurden Klavier, Gesang und Musiktheorie unterrichtet.

Maria Theresia Paradis war mit drei oder vier Jahren erblindet. Über die Ursache wurde damals heftig spekuliert. Auch von einer "nervös-hysterischen Durchblutungsstörung" war die Rede. Damals dachten die Menschen häufig, dass eine Beeinträchtigung des Sehens mit dem Nachlassen der geistigen Fähigkeiten einhergehe. Die Eltern unternahmen viele Bemühungen und Reisen, um ihre kleine Tochter heilen zu lassen. Gleichzeitig förderten sie ihr musikalisches Talent. Maria Theresia sagte über ihr musikalisches Können: Man spielt mir die Stücke vor, und ich versuche es gleich nachzuspielen.

Man verbessert etwas den Fingersatz, und ich lerne in einer Lection oft anderthalb Soli, ohne viele Mühe. Ich kann mich auf selbiges mehr verlassen, als auf die Tactierung mit der Hand. Ich spiele Concerte von P. Mein Gedächtnis ist dabei die einzige Hilfe, um die mancherlei Stücke nicht zu verwirren. Trotzdem konnte sich ihre Familie noch immer nicht damit abfinden, dass sie blind war.

Sie soll sogar einmal vorgetäuscht haben, geheilt zu sein, da ihre Umwelt dies so sehr erwartete. Während ihrer Konzertreisen stand sie mit verschiedenen Menschen in Briefkontakt. Da die Blindenschrift, die sogenannte Brailleschrift, erst ein Jahr nach ihrem Tod entwickelt wurde, benutzte Maria Theresia eine Handsetzerei und —druckerei. Auf den Konzertreisen wurde die Pianistin von ihrer Mutter und später auch von Johann Riedinger begleitet.

Er erfand eine fühlbare Musikschrift, durch die auch Maria Theresia Noten lesen und Noten schreiben konnte. Diese fühlbare Musikschrift hatte die Form eines Notensetzbrettes.

Sie unterrichtete auch selbst Musik. Ihre Hilfsmittel kamen der Einrichtung von Instituten zugute, in denen sehbehinderte und blinde Menschen unterrichtet wurden. Wolfgang von Kempelen abgerufen am Jeder Bundesangehörige hat das Recht, innerhalb des Bundesgebietes: Keinem Bundesangehörigen darf um des Glaubensbekenntnisses willen oder wegen fehlender Landes- oder Gemeindeangehörigkeit der Aufenthalt, die Niederlassung, der Gewerbebetrieb oder der Erwerb von Grundeigenthum verweigert werden.

Wer die aus der Bundesangehörigkeit folgenden Befugnisse in Anspruch nimmt, hat auf Verlangen den Nachweis seiner Bundesangehörigkeit und, sofern er unselbstständig ist, den Nachweis der Genehmigung desjenigen, unter dessen väterlicher, vormundschaftlicher oder ehelicher Gewalt er steht, zu erbringen. Durch Artikel 37 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche vom Wer die aus der Reichsangehörigkeit folgenden Befugnisse in Anspruch nimmt, hat auf Verlangen den Nachweis seiner Reichsangehörigkeit und, sofern er unter elterlicher Gewalt oder unter Vormundschaft steht, den Nachweis der Genehmigung des gesetzlichen Vertreters zu erbringen.

Eine Ehefrau bedarf der Genehmigung des Ehemanns. Insoweit bestrafte Personen nach den Landesgesetzen Aufenthaltsbeschränkungen durch die Polizeibehörden unterworfen werden können, behält es dabei sein Bewenden. Solchen Personen, welche derartigen Aufenthaltsbeschränkungen in einem Bundesstaate unterliegen, oder welche in einem Bundesstaate innerhalb der letzten zwölf Monate wegen wiederholten Bettelns oder wegen wiederholter Landstreicherei bestraft worden sind, kann der Aufenthalt in jedem anderen Bundesstaate von der Landespolizeibehörde verweigert werden.

Die besonderen Gesetze und Privilegien einzelner Ortschaften und Bezirke, welche Aufenthaltsbeschränkungen gestatten, werden hiermit aufgehoben. Dies gilt auch für hilfsbedürftige Minderjährige, denen Fürsorge gewährt wird, sofern es sich nicht um uneheliche, vollverwaiste oder getrennt von beiden Elternteilen untergebrachte Minderjährige unter sechzehn Jahren handelt.

Ist in den Fällen, wo die Aufnahme oder die Fortsetzung des Aufenthalts versagt werden darf, die Pflicht zur Übernahme der Fürsorge zwischen verschiedenen Gemeinden eines und desselben Bundesstaates streitig, so erfolgt die Entscheidung nach den Landesgesetzen.

Die thatsächliche Ausweisung aus einem Orte darf niemals erfolgen, bevor nicht entweder die Annahme-Erklärung der in Anspruch genommenen Gemeinde oder eine wenigstens einstweilen vollstreckbare Entscheidung über die Fürsorgepflicht erfolgt ist. Juli , sowie nach den späteren, zur Ausführung dieses Vertrages getroffenen Verabredungen.

Bis zur Übernahme Seitens des verpflichteten Staates ist der Aufenthaltsstaat zur Fürsorge für den Auszuweisenden am Aufenthaltsorte nach den für die öffentliche Armenpflege in seinem Gebiete gesetzlich bestehenden Grundsätzen verpflichtet. Ein Anspruch auf Ersatz der für diesen Zweck verwendeten Kosten findet gegen Staats-, Gemeinde- oder andere öffentliche Kassen desjenigen Staates, welchem der Hülfsbedürftige angehört, sofern nicht anderweitige Verabredungen bestehen, nur insoweit statt, als die Fürsorge für den Auszuweisenden länger als drei Monate gedauert hat.

Die Gemeinde ist nicht befugt, von neu Anziehenden wegen des Anzugs eine Abgabe zu erheben. Sie kann dieselben, gleich den übrigen Gemeindeeinwohnern, zu den Gemeindelasten heranziehen.

Übersteigt die Dauer des Aufenthalts nicht den Zeitraum von drei Monaten, so sind die neu Anziehenden diesen Lasten nicht unterworfen. Wenn jedoch nach den Landesgesetzen durch den Aufenthalt oder die Niederlassung, wenn solche eine bestimmte Zeit hindurch ununterbrochen fortgesetzt worden, das Heimathsrecht Gemeindeangehörigkeit, Unterstützungswohnsitz erworben wird, behält es dabei sein Bewenden. Die polizeiliche Ausweisung Bundesangehöriger aus dem Orte ihres dauernden oder vorübergehenden Aufenthalts in anderen, als in den durch dieses Gesetz vorgesehenen Fällen, ist unzulässig.

Im übrigen werden die Bestimmungen über die Fremdenpolizei durch dieses Gesetz nicht berührt. Januar als Reichsgesetz fortgesetzt; wo vom "Bund" die Rede ist, wurde nach diesem Zeitpunkt automatisch vom "Reich" die Rede.

März , vom Beides hatte zur Folge, dass die bestehenden staatlichen, kirchlichen und familiären Versorgungssysteme nicht mehr ausreichten. Viele Familien verarmten, nachdem der Ernährer oder die Ernährerin einen Arbeitsunfall hatte. Diese Armut zog wiederum häufig gesundheitliche Einschränkungen nach sich. Dadurch, dass so viele Personen von Unfällen und Verletzungen betroffen waren — häufig auch aus dem engsten Bekannten- und Verwandtenkreis —, änderte sich die Haltung vieler Menschen zu Krankheit und Behinderungen.

Immer mehr Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beschäftigten sich mit den Ursachen von Krankheit, Behinderungen und ihren medizinischen und pädagogischen Behandlungsformen. Mediziner, Medizinerinnen, Pädagoginnen und Pädagogen forschten und arbeiteten jetzt in speziellen Wissenschaftszweigen. In dieser Zeit wurde beispielsweise mit der sogenannten "Krüppelpädagogik" eine besondere Pädagogik für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen begründet.

Es entstanden spezielle Heime und Anstalten, die Kinder und Jugendliche mit Behinderungen besuchen mussten. Auch die medizinische Psychiatrie etablierte sich. Sie begann, Menschen mit psychischen Krankheiten, geistigen Behinderungen oder sozialen Besonderheiten nicht mehr nur in Anstalten wegzusperren, sondern dort auch medizinisch zu behandeln.

Damit sich Menschen mit Behinderungen — vor allem kriegsversehrte Männer — nicht als nutzlose Gesellschaftsmitglieder empfinden mussten und um ihre Arbeitskraft weiterhin nutzen zu können, wurden neue Gesetze beschlossen.

Mithilfe dieser Gesetze sollten auch Menschen mit Behinderungen, vor allem Männer mit Körperbehinderungen, die Möglichkeit bekommen, wieder arbeiten zu gehen. Arbeitgebern wurde mit dem Schwerbeschädigtengesetz von neu gefasst und dann wieder die Pflicht auferlegt, ein Prozent ihrer Arbeitsplätze mit sogenannten "Schwerbeschädigten" zu besetzen.

Allerdings waren dies besondere, meist an Heime angeschlossene Schulen, wo sie getrennt von anderen Menschen lernen und wohnen mussten. Aufgrund dieser Trennung und Aussonderung setzte sich in dieser Zeit die Vorstellung durch, Behinderung sei etwas Medizinisches, Fremdes und rein Problematisches. Diese Vorstellung begleitet uns bis heute. In dieser Zeit organisierten sich Frauen und Männer mit Behinderungen erstmalig selbst zum Beispiel im Selbsthilfebund für Körperbehinderte von und begannen, Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen.

Wer kennt nicht die Steiff-Spielzeugtiere? Ihre Geschichte begann zu Beginn des Jahrhunderts mit Margarete Steiff und einem Filz-Elefanten. Sie entwarf den Filz-Elefant oder "Elefäntle" als Nadelkissen und verkaufte ihn.

Der erste Entwurf stammte aus einer Modezeitschrift. Kindern gefiel der Elefant so sehr, dass bald weitere Tiere hinzukamen. Sie wurde dort von ihren Neffen unterstützt. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Sechs Prozent der Mitarbeitenden waren körperbehindert. Da es unterschiedliche Aufgaben und Arbeitsbereiche in der Firma gab, konnten alle Mitarbeitenden einer Arbeit nachgehen, die ihren Fähigkeiten entsprach.

Auch Margarete Steiff war körperbehindert. Sie schreibt in ihrer Lebensgeschichte: Im Übrigen war und blieb ich von da an stets gesund.

Heute existiert in vielen Ländern eine Impfung gegen diese Krankheit. Die Eltern hofften jahrelang auf eine Heilung ihrer Tochter und setzten all ihre Kraft und ihr Geld dafür ein. So war Margarete mehrmals zur Kur, mit dem Ziel, gesund nach Hause zu kommen. Sie schreibt in ihrer Lebensgeschichte dazu: Es muss auch so recht sein… das unnütze Suchen nach Heilung lässt den Menschen nicht zur Ruhe kommen. Das war eine ausgesprochen ungewöhnliche Haltung für eine Frau in dieser Zeit.

Das Tor zur Kindheit. Die Welt der Margarete Steiff. Die Spielzeugfabrikantin im Rollstuhl. Jeder Stadt- und Landkreis hat mindestens eine Fürsorgestelle für Krüppel zu schaffen oder sich einer solchen anzugliedern.

Mai "Jedes schulfähige Krüppelkind gehört an sich in eine besondere Krüppelschule, in der es unter Berücksichtigung der verschiedenen Gebrechen nach bestimmten Methoden auf Grund der besonderen Krüppelseelenkunde unterrichtet wird. Das aus dem Krüppelheim geheilt entlassene Krüppelkind sende man möglichst nicht in die Volksschule zurück, sondern führe es tunlichst in eine dem Heim angeschlossene ambulante Krüppelschule, die nach denselben pädagogischen und gleichen Methoden geleitet wird wie die Krüppelschulen in den Heimen.

Zwischen und änderte sich wenig an den Haltungen und Gesetzen, die Ende des Alle anderen Positionen wurden für unerwünscht erklärt. Dieser sogenannte "Rassegedanke" teilte Menschen ohne deren Beteiligung und nach willkürlichen Kriterien in "gut" oder "schlecht" ein.

Diese Einteilung entschied häufig darüber, ob die Menschen das Recht hatten frei zu leben oder ob sie eingesperrt, zwangsweise sterilisiert oder sogar getötet wurden. Die Menschen wurden im nationalsozialistischen System von anderen Menschen, beispielsweise Juristen oder Ärzten in Gruppen eingeteilt. Zu welcher Gruppe man gehörte, wurde nicht aufgrund von Fakten entschieden, sondern anhand von Annahmen der einteilenden über die Herkunft, über Familienmitglieder, Hautfarbe, Religion, Sprache, das Aussehen, den Körper, die finanziellen Verhältnisse, das Verhalten oder die sexuelle Orientierung.

Je nachdem, welche Attribute Menschen zugeordnet wurden, kamen unterschiedliche Folgen auf sie zu: Wurden Menschen mit der jüdischen Religion in Verbindung gebracht, beispielsweise weil sie ein Familienmitglied hatten, das der jüdischen Religion angehörte, wurden sie fast immer in Konzentrationslager gesperrt und getötet.

Galten Menschen als arm und gleichzeitig krank, wurden sie häufig in Heime oder Krankenhäuser eingewiesen. Dort wurden viele von ihnen gegen ihren Willen mit schmerzhaften Methoden behandelt, zwangsweise unfruchtbar gemacht und getötet.

Meist legten Medizinerinnen und Mediziner diese Auslese-Kriterien fest und ordneten zu, wer diesen entsprach. Die Betroffenen hatten keinerlei Mitspracherecht und die Kriterien wurden willkürlich angewendet. So entschieden Mediziner und Medizinerinnen, wer für die Gesellschaft "nützlich" und wer "schädlich" oder "lebensunwert" war und vernichtet werden sollte. Beispielsweise wurden die im Krieg verletzten nichtjüdischen Soldaten als wertvolle Mitglieder der Gesellschaft betrachtet und vom Staat mit Geld unterstützt.

Menschen hingegen, die aus armen Familien stammten und deren Verletzungen nicht vom Krieg herrührten, wurden als "minderwertig" eingestuft. In armen Familien konnten nach dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses von sowie seinen späteren Durchführungsverordnungen schon Kinder unfruchtbar gemacht werden. Mit dem Erbgesundheitsgesetz wurde der Begriff "Erbkrankheit" eingeführt. Mediziner und Medizinerinnen definierten nach Belieben, wer "erbkrank" war. Bereits eine Seh- oder Hörbehinderung konnte als erblich eingestuft werden und zur Zwangssterilisation der betroffenen Person führen.

Mit diesem Gesetz begann die vollständige Entrechtung von Menschen mit Behinderungen. Aber auch andere Bevölkerungsgruppen, wie die der Sinti und Roma, wurden als krank bezeichnet. Historiker und Historikerinnen schätzen, dass im sogenannten "Euthanasieprogramm" des Nationalsozialismus Durchsetzen konnte sich diese Politik gegenüber Menschen mit Behinderungen aufgrund verschiedener Faktoren: Zum einen war es schon viele Jahre vorher üblich gewesen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen in Anstalten und Heimen unterzubringen, sodass Menschen mit und Menschen ohne Behinderungen im Alltag keinen Kontakt miteinander hatten.

Dadurch wussten viele Leute wenig über Behinderung und Krankheit, und das Wenige waren vor allem negative Dinge. Auch die Einteilung von Menschen in "gut und gesund" oder "krank und schlecht", in "arbeitsfähig und tüchtig" oder "arbeitsunfähig und faul" mit der entsprechenden Bewertung hatte sich bereits vor in weiten Teilen der Bevölkerung durchgesetzt.

Zudem wurden Menschen mit Behinderungen oder Krankheiten als fürsorgebedürftig und nicht als gleichberechtigt und ernst zu nehmend betrachtet. Diese weit verbreitete Haltung war ein Grund dafür, dass selbst Angehörige von Menschen mit Behinderungen selten versuchten, gegen die menschenunwürdige Behandlung ihrer Angehörigen zu protestieren.

Mit dieser Haltung sahen sich auch diejenigen konfrontiert, die nach um eine Entschädigung für das erlittene Unrecht kämpften. Tatsächlich aber lebt noch immer eine nur zu schätzende Anzahl von etwa Auch Christinnen und Christen wurden verfolgt, wenn sie ihren religiösen Grundsätzen entsprechend handelten und damit gegen das Regime standen. Seit Januar ist ihnen die Auswanderung nach Deutschland ermöglicht worden, indem ihnen ein Sonderstatus als sogenannte Kontingentflüchtlinge zugebilligt wurde.

Dies hatte die Einwanderung von rund Wenngleich viele von ihnen von den verschiedenen sowjetischen Regimes diskriminiert und verfolgt wurden, muss man davon ausgehen, dass unter den über Jährigen viele Überlebende der Shoah sind. In dieser Lebensphase wird man dünnhäutiger, die "seelischen Abwehrkräfte" lassen nach, und die zunehmenden körperlichen Beschwerden führen zu Hilfsbedürftigkeit, die die Frage nach pflegerischer Unterstützung akut werden lässt.

In den westlichen Industriegesellschaften haben alte Menschen tendenziell einen niedrigen Sozialstatus und leben häufig isoliert. Sie alle sind durch ähnliche Erlebnisse geprägt und haben im Alter häufig Angst vor dem Kontakt mit der Generation der Täter und Täterinnen, zum Beispiel vor dem Zimmernachbarn im Altenpflegeheim oder der Tischnachbarin im Speisesaal der Kurklinik, die vielleicht alte Nazis, Sympathisanten oder Sympathisantinnen sind.

Die gesamte Gruppe der NS-Verfolgten tritt im deutschsprachigen Raum in pflegetheoretischen Abhandlungen und in der Alten- Pflegeausbildung bislang kaum in Erscheinung. Für die pflegerische Versorgung der in Europa lebenden Menschen mit Verfolgungserfahrungen aus der NS-Zeit bestehen dagegen ausgeprägte Forschungslücken, was besonders tragisch ist, da hier die ehemals Verfolgten in den Gesellschaften der Täter und Täterinnen leben müssen.

Mit unserem Text möchten wir einen Einblick in die Lebenserfahrungen der Betroffenen geben, denn immer wieder wurde uns auf öffentlichen Veranstaltungen zu diesem Thema deutlich, dass das "Dritte Reich" für Altenpflegeschülerinnen und —schüler heute sehr weit weg ist von ihrer Gegenwart.

Häufig ist ihnen nicht bewusst, dass eine Verbindung zwischen dieser für Deutschland so unrühmlichen Zeit und ihrer eigenen Arbeit mit den Menschen, die sie pflegen, besteht.

Andererseits haben wir aber auch erlebt, dass gerade sie für dieses Thema besonders offen sind, denn der zeitliche Abstand zur Nazizeit erleichtert es, sich dem schwierigen Thema zu nähern. So sind Fanny T. Diese Menschen, die durch Alterserkrankungen pflegebedürftig sind oder zu werden drohen, bilden aufgrund ihrer Verfolgungs- und Diskriminierungserfahrungen eine besonders verletzliche Gruppe, die erhöhte und sehr spezielle Pflegeanforderungen stellt. Sie soll daher hier zu Wort kommen.

Die Interviews, die wir mit den NS-Verfolgten geführt haben, haben wir zu Geschichten umformuliert, die jedoch zahlreiche authentische Ausschnitte aus den Interviews enthalten. Zu jedem Erzähltext wurden Vorschläge für eine Bearbeitung im Unterricht in der Altenpflegeausbildung entwickelt. Die Didaktisierung spezieller Themen aus den einzelnen Geschichten wird verbunden mit Forschungsergebnissen aus dem internationalen Raum und dem soziohistorischen Hintergrund.

Dieses Vorgehen verbindet authentisches Interviewmaterial mit historischen Fakten und personenübergreifenden Kenntnissen über die Situation dieses Personenkreises, bezogen auf seine Pflegebedürfnisse. Den authentischen Erzähltexten vorangestellt ist eine historische Darstellung über Verfolgung im "Dritten Reich", die nicht auf Vollständigkeit abzielt, sondern den Zusammenhang zwischen der Zeitgeschichte und der einzelnen Biografie herstellen möchte.

In zwei weiteren Beiträgen werden die möglichen Auswirkungen der Traumatisierungen auf das Leben im Alter und bei Pflegebedürftigkeit sowie Wege des Umgangs mit diesen Menschen aufgezeigt. Diese Menüpunkte stehen weiter unten, weil sich die Altenpflegeschülerinnen und —schüler zunächst einmal mit den Biografien der NS-Verfolgten als solchen und mit ihren eigenen Gefühlen und Erfahrungen in diesem Rahmen auseinandersetzen sollen, ehe sie mit weiteren Sachinformationen, die wiederum von anderen stammen, zu möglichen Lösungen geführt werden.

Denn über die eigenen Emotionen und Gedanken kann ein persönlicher Zugang zur Problematik geschaffen werden. Hierzu tragen auch die vielen, in den Didaktisierungsvorschlägen angeregten Diskussionen bei. Die Tabuisierung durch die Betroffenen selbst ist, wie die Texte zeigen, gut begründet. Diese Bedingungen sowie die historische Ferne der auslösenden Ereignisse für viele Pflegepersonen bewirken ein unheilvolles Schweigen und eine innere Distanzierung von diesen Vorgängen und ihren Folgen, die über den gewählten methodischen Weg durchbrochen werden können.

Christina Hilgendorff Keine Epoche der deutschen Geschichte ist heute so gut erforscht wie die zwölf Jahre des Nationalsozialismus. Die Veröffentlichungen hierzu sind inzwischen unüberschaubar, auch im Fernsehen und Radio werden fast wöchentlich Dokumentationen und Filme gesendet. Um das historische Verständnis der Erzählungen zu erleichtern, richtet sich deshalb hier der Blick auf die NS-Verfolgten: Wer wurde verfolgt, warum, wann und wie.

Zur Orientierung sind zentrale Aspekte und Begriffe hervorgehoben. Die Verfolgung durch den NS-Staat war grausam und umfassend. Sie hat Millionen Menschen das Leben gekostet. Aber zu allen Zeiten und in allen Situationen haben Menschen sich gegen die Zerstörung ihres Lebens und das anderer gewehrt und für ihre Freiheit gekämpft.

Es existieren unzählige Zeugnisse darüber, wie Menschen versucht haben — und wie es ihnen gelungen ist —, Widerstand zu leisten: Das gilt es immer mitzudenken, wenn man die folgende knappe Darstellung liest, um die Menschen als Subjekte und nicht nur als Opfer der Verfolgung wahrzunehmen. Die Menschen leben in einer "Volksgemeinschaft", in der sich durch "natürliche Auslese" die "Starken als Führende" durchsetzen, als solche die "wahren Interessen des Volkes" vertreten und deshalb Verfügungsgewalt besitzen.

Auch hier kämpfen "höher- und minderwertige Völker" um Herrschaft und Überleben. In einem Regime, das auf diesem Konzept gründet, liegt ein besonderes Gewicht auf der Disziplinierung, Formierung, Gleichschaltung und Ausrichtung der eigenen Gesellschaft. Im Gegenzug erleiden alle, die nicht zu dieser Gemeinschaft dazugehören sollen, und diejenigen, die nicht dazugehören wollen, Ausgrenzung, Entrechtung, Verfolgung, Ausschluss und Vernichtung. Im Nationalsozialismus gehörten zu der erstgenannten Gruppe diejenigen Menschen, die innerhalb des deutschen Volkes entsprechend der NS-Rassenhygiene als "minderwertig" und "volksschädigend" galten: Homosexuelle, Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung aber auch vermeintliche "Asoziale" und "Gewohnheitsverbrecher".

Parallel dazu wurden Menschen als "rassisch minderwertig" definiert und ausgeschlossen. Juden, Sinti und Roma, slawische Völker, hier vor allem Russen und Polen, waren in dem Konzept des anthropologischen Rassismus hierarchisch eingestuft. Die Feindschaft gegen Juden und Jüdinnen war absolut, zielte erst auf Vertreibung, dann auf Vernichtung mörderischer Antisemitismus. Zur zweiten Gruppe — Menschen, die nicht dazugehören wollten — zählten politische Gegnerinnen und Gegner und diejenigen Männer und Frauen, die aus moralischen und religiösen Gründen dem Nationalsozialismus widerstanden.

Nachdem Hitler vom Reichspräsidenten Hindenburg zum Reichskanzler ernannt worden war, bauten die Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten die von ihnen gehasste Weimarer Republik zügig in eine totalitäre Führerdiktatur um.

Hitler löste sofort den Reichstag auf und setzte Neuwahlen an. Auf scheinbar legalem Weg verhängte man so einen permanenten und während des NS-Regimes nie aufgehobenen Ausnahmezustand.

So konnten danach unter anderem Gegnerinnen und Gegner ohne Anklage und Beweise in "Schutzhaft" genommen und regimekritische Zeitungen verboten werden. Die erste deutsche Demokratie war damit binnen weniger Monate zerstört.

Angehörige der SA verschleppten unzählige Menschen in sogenannte wilde Konzentrationslager und Gefängnisse, die überall im Land entstanden.

So setzte unmittelbar mit der Regierungsübernahme die rechtliche Diskriminierung jüdischer Bürgerinnen und Bürger ein. Sie wurden aus dem öffentlichen Dienst ausgeschlossen, erste Berufsverbote und Ausschlüsse aus Berufsverbänden und -kammern erlassen.

April zu Boykott und Entsolidarisierung auf. Es kam zu Übergriffen, die sich auch gegen Ärztinnen und Ärzte, Rechtsanwältinnen und -anwälte, Richterinnen und Richter sowie Intellektuelle richteten. Vor den sogenannten Sondergerichten gab es keine Rechtsmittel. Die Angeklagten waren damit ohne jegliche Möglichkeit der Verteidigung. Mit Kriegsbeginn traten immer neue Strafbestimmungen in Kraft: Die Verurteilungen nahmen jetzt dramatisch zu.

Der als Sondergerichtshof errichtete "Volksgerichtshof" fungierte ab sogar als ordentliches Gericht mit der Zuständigkeit für Landes- und Hochverrat, später auch für schwere Wehrmittelbeschädigung, Feindbegünstigung, Spionage und Wehrkraftzersetzung. Allein hier fällten die Juristen und Juristinnen bei Januar trat das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" in Kraft, mit dem Menschen, die beispielsweise an Schizophrenie oder Epilepsie litten, blind oder taub waren, Fehlbildungen hatten oder alkoholabhängig waren, zwangssterilisiert werden konnten.

Das Gesetz ermöglichte auch die Kastration homosexueller Männer. Auch Sinti und Roma waren als "erbkrank" und "erbkrankverdächtig" vielfach Opfer der Zwangssterilisation.

Bei der Umsetzung des Gesetzes arbeiteten in den folgenden Jahren Mediziner und Medizinerinnen, Juristen und Juristinnen, Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie Pflegende der Kreisgesundheitsämter, der Erbgesundheitsgerichte, chirurgischer und gynäkologischer Kliniken sowie psychiatrischer Heil- und Pflegeanstalten eng zusammen. Man geht heute davon aus, dass mindestens Die Höchststrafe lag jetzt bei zehn Jahren statt der bisherigen sechs Monate.

Frauen wurden nicht strafrechtlich verfolgt, waren aber genauso gezwungen, ihre Homosexualität zu verbergen. Der sogenannte Arierparagraf definierte Menschen entsprechend ihrer "rassischen Abstammung" als "Volljuden", "jüdische Mischlinge 1.

Grades", "Halb- und Vierteljuden", als "Geltungsjuden" und "jüdisch versippt". Sie waren jetzt nicht mehr Bürgerinnen und Bürger, sondern Staatsangehörige ohne politische Rechte. Es folgten in den nächsten Jahren immer mehr Gesetze, die Menschen ausgrenzten und ihre Lebensgrundlagen zerstörten. So begann der staatlich organisierte Raub jüdischen Eigentums mit der sogenannten Arisierung.

Berufsverbote wurden ausgeweitet, Theater- und Kinobesuche verboten, die Zwangsnamen Sara und Israel eingeführt, Pässe gekennzeichnet.

November initiierten die Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten einen reichsweiten Pogrom — noch heute oft verharmlosend "Kristallnacht" genannt — gegen Jüdinnen und Juden. Aus staatlich-administrativer Diskriminierung wurde jetzt brachiale Gewalt. Synagogen, Geschäfte und Wohnhäuser wurden zerstört und ausgeplündert, unzählige Menschen erniedrigt, misshandelt und vergewaltigt. Mindestens 91 Menschen starben. Um den Emigrationsdruck auf die deutschen Jüdinnen und Juden weiter zu erhöhen, wies man im Anschluss Die deutschen Behörden quälten die Menschen mit grausamen Ausreisebestimmungen.

So durften die Kinder nur wenige persönliche Dinge mitnehmen, Spielsachen und Bücher waren verboten, Fotografien begrenzt. Die Eltern wussten nicht, wohin sie ihre Kinder gaben und ob sie sie je wiedersehen würden. Die kleinen und jungen Menschen verloren ihre Familie, ihr Zuhause, ihre Sprache und waren mit der neuen Situation in der Fremde völlig allein.

Die Familien konnten den Kontakt nach Kriegsbeginn nicht halten, und so erfuhren sie erst nach , ob die Eltern und Kinder überlebt hatten.

Neben politischen Gegnerinnen und Gegnern inhaftierte man nun immer mehr Menschen, die aus rassenhygienischen Gründen verfolgt wurden: In Razzien wurden über Widerstand entstand auch da, wo moralische und religiöse Werte angegriffen wurden.

Neben all den Männern und Frauen, die als Gläubige in ihrem Alltag widerstanden, bildeten die Zeugen Jehovas eine besondere Gruppe, die sich konsequent der Gleichschaltung verweigerte. Die Zeugen Jehovas wurden deshalb verboten, mit mehreren Verhaftungswellen massiv verfolgt und Kinder in "arische" Pflegefamilien oder Erziehungsheime verschleppt.

Sie waren von der SS besonders gehasst, da sie auch in den Lagern standhaft an ihren religiösen Überzeugungen festhielten. Anknüpfend an die Diskriminierungen in Deutschland vor , begannen kommunale Behörden bald, Sinti und Roma gezielt zu vertreiben. So wurden Stellplätze der Wohnwagen zerstört, Mieten erhöht und die Menschen verstärkt kontrolliert. Man errichtete bewachte "Zigeunerlager", erteilte Berufsverbote und zwang die Menschen in Lohnarbeit.

Nach Kriegsbeginn durften sie ihren Wohnort unter Androhung der Konzentrationslagerhaft nicht mehr verlassen. Dezember ordnete Himmler mit dem sogenannten Auschwitzerlass die Deportation der europäischen Sinti und Roma in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz an.

In ganz Europa sind etwa Sie flüchteten, sofern sie die finanziellen Möglichkeiten hatten und Länder fanden, die sie aufnehmen wollten. Weltweit verschärften immer mehr Staaten ihre Einreisebestimmungen, um den Zustrom abzuwehren. Die Flüchtenden mussten ihr Zuhause, Familienangehörige, Freunde und Freundinnen, ihre Arbeit und ihren Besitz zurücklassen oder wurden ihres Besitzes beraubt — Juden und Jüdinnen durften bei ihrer offiziellen Emigration nur eine geringe Summe mitnehmen.

Nicht selten lebten die Menschen im Ausland unter schwierigen Bedingungen und konnten dort nicht an ihr berufliches Leben anknüpfen. Viele holte die Verfolgung wieder ein, als der Zweite Weltkrieg begann, da Regierungen häufig geflüchtete Deutsche zu Kriegsbeginn in Lagern internierten und die Menschen so ihren Verfolgern und Verfolgerinnen nicht mehr entkommen konnten.

Wer nicht flüchten konnte, versuchte sich zurückzuziehen oder ging in den Untergrund und lebte versteckt. Tauchten Menschen zu Beginn der NS-Herrschaft unter, um von dort aus weiter gegen die Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten zu arbeiten, taten sie es bald, um der rassistischen Verfolgung zu entgehen und ihr Leben zu retten.

Dabei waren sie völlig auf die Unterstützung anderer angewiesen und abhängig von deren Verschwiegenheit. Ihre Existenz war geprägt von der ständigen Angst, entdeckt oder verraten zu werden. Ohne festes Zuhause lebten sie mit einer fremden Identität unter fremden Menschen, nie wissend, wann sie diesen Unterschlupf verlassen mussten, weil er unsicher geworden war, und ob sie in ein neues illegales Quartier vermittelt werden würden. So waren insbesondere jüdische Eltern — nach Kriegsbeginn in ganz Europa — gezwungen sofern sie überhaupt die Möglichkeit hierzu hatten , ihre Söhne und Töchter in die Obhut fremder Familien und vielfach kirchlicher Institutionen zu geben, um damit das Leben ihrer Kinder zu retten.

Dabei wussten sie nie, ob ihre Kinder dort geborgen und sicher sein würden. Ausgestattet mit einem neuen Namen und einer neuen Religion, waren sie den sie aufnehmenden Menschen schutzlos überlassen. Auch nach dem Krieg hörte ihr Leid nicht auf. Wenn sie überhaupt wussten, dass sie unter falscher Identität gelebt hatten — gerade damals sehr kleine Kinder können sich an ihr "erstes Leben" nicht bewusst erinnern —, war es vielen nicht möglich, ihre Eltern wiederzufinden bzw.

Eine völlige Entgrenzung der Gewalt durch die Brutalisierung des sich ausweitenden verbrecherischen Krieges … setzte ein, die im Massenmord an den europäischen Jüdinnen und Juden, an den Sinti und Roma, an Kranken und Behinderten mündete und Millionen Menschen — Zivilistinnen, Zivilisten und Kriegsgefangene — das Leben kostete, die in Gefangenschaft an Hunger und Krankheiten starben und massakriert wurden, weil sie als "minderwertig" und "weltanschauliche Feinde" galten.

Ärztinnen und Ärzte der "Reichsarbeitsgemeinschaft Heil- und Pflegeanstalten" erfassten und wählten die Opfer aus. In Grafeneck tötete das Personal Ende die ersten Menschen.

Nach Protesten aus der deutschen Gesellschaft wurden Tötungen ab im Geheimen durchgeführt und später auf kranke, arbeitsunfähige und "rassisch minderwertige" Häftlinge in den Konzentrationslagern ausgedehnt.

Bis fielen mindestens Es kam zu Exzessen an der polnischen Bevölkerung. Polen wurde in der Folge zu einem "Experimentierfeld" der deutschen Rassenpolitik, hier erreichte diese in den nächsten Monaten einen ersten mörderischen Höhepunkt, bevor das NS-Regime sie mit dem Krieg auf andere Länder ausweitete.

Zehntausende Männer, Frauen und Kinder wurden bei diesen Massakern in Wäldern oder auf freiem Feld erschossen, erschlagen, verbrannt und in unzähligen Massengräbern verscharrt.

Ende des Jahres hatten die Deutschen fast eine halbe Millionen Menschen ermordet. Menschen versuchten ihr Leben zu retten, indem sie untertauchten. Sie lebten dann versteckt in Städten und Wäldern unter elenden Bedingungen, ständig in der Angst, entdeckt und verraten zu werden. Hinter dieser Front wurden im besetzten Polen zu diesem Zeitpunkt die Vernichtungslager errichtet. Allein in Treblinka ermordete die SS Nach tagelangen quälenden Transporten ohne jegliche Versorgung wurden die Menschen nach ihrer Ankunft von der SS für Arbeitseinsätze und medizinische Versuche selektiert oder aber sofort vergast und verbrannt.

Deutschland beutete die im Kriegsverlauf besetzten Länder Ost- und Westeuropas gezielt für die eigenen Bedarfe aus.

Millionen Menschen wurden zur Arbeit in der Kriegswirtschaft gezwungen. Ohne diese Ausbeutung wäre die deutsche Rüstungsproduktion zusammengebrochen. Allein in Berlin gab es über 4.

Sie waren entweder unter falschen Voraussetzungen als Fremdarbeiterinnen und —arbeiter angeworben oder aber verschleppt worden. Untergebracht in Zwangsarbeiterlagern — bewachten Barackenlagern — oder bei Privatpersonen, richtete sich ihre Lebens- und Arbeitssituation nicht nur nach ihrem Arbeitsort, sondern auch nach ihrer Stellung innerhalb der NS-Rassenhierarchie: Die Kontakte zwischen den Fremdarbeiterinnen bzw.

Die Einweisung der Menschen erfolgte ohne Gerichtsverfahren, die Haftdauer war unbestimmt. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen entsprachen denen der Konzentrationslager. Wurden die Frauen anfangs noch in ihre Heimatländer zurückgeschickt, ging das NS-Regime bald dazu über, Zwangsabtreibungen durchführen zu lassen.

Nicht genug damit, dienten manche der Frauen in den Kliniken auch als Versuchsobjekte für die medizinische Ausbildung und gynäkologische Forschungen. Die letzten Monate und Wochen des Krieges waren gekennzeichnet von einer unglaublichen Brutalität, Wut und Willkür, der noch zahllose Häftlinge, Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen kurz vor der nahenden Befreiung zum Opfer fielen.

So räumte die SS die Konzentrationslager vor den heranrückenden Fronten. SS-Männer und Aufseherinnen trieben die völlig ausgezehrten und kranken Menschen in tagelangen Transporten und Märschen meist ohne jede Versorgung in Richtung Westen, von einem Lager zum anderen, oft genug auch ziellos, um dann selbst zu flüchten. Viele Häftlinge starben entkräftet auf diesen Todesmärschen oder wurden erschossen, wenn sie nicht mehr weiterkonnten. Vor Militärgerichten wurden tausende Soldaten wegen Fahnenflucht, Wehrkraftzersetzung, Kriegsverrat und anderer Delikte zum Tode verurteilt, Alles konnte das Leben kosten: Die Wehrmacht verfügte über ein komplexes Strafsystem und diverse Strafinstitutionen.

So gab es etwa bewegliche Heeresgefängnisse an der Front, Feldstraflager und Bewährungseinheiten. In Deutschland und in den besetzten Ländern entstanden nach Kriegsbeginn immer mehr und immer neue Formen der Haft- und Straflager, sodass eine Aufzählung hier unmöglich ist. Im Folgenden sollen aber wichtige Haftinstrumente, die die SS in den Konzentrationslagern einsetzte, beschrieben werden, um ein Verständnis für die seelischen und körperlichen Verletzungen Überlebender dieser Lager zu bekommen.

Die Menschen befanden sich in ständiger Lebensgefahr. Die Lebensbedingungen in den KZ waren dabei so organisiert, dass man die Menschen immer grundsätzlich in ihrer Würde und ihrem Menschsein angriff.

Die SS versuchte, ihnen ihre Individualität zu nehmen und ihre Persönlichkeit zu zerstören. Zugleich setzte sie sie einem Prozess sozialer Vereinzelung aus. Noch heute empfindet er auch tiefes Entsetzen und Scham, wenn er an seine Lagerhaft denkt: Im Lager habe man immer einen Blechtopf dabei gehabt.

Wenn man etwas Essbares gesehen habe, habe man versucht, es mitzunehmen und, wenn irgend möglich, auch verträglich zuzubereiten. Er habe neben Leichen Kartoffeln in seinem Blechnapf gekocht und gegessen.

Das habe er gemacht, schrecklich sei das gewesen. Schon die fehlende Versorgung und die Misshandlung der Menschen während des Transports in die Lager waren eine erste gezielte Einschüchterung und Verletzung. Mit einem Aufnahmeritual erfolgte dann die Eingliederung des einzelnen Menschen in die Masse der Häftlinge. Die Männer und Frauen mussten ihre persönlichen Dinge abgeben, sie wurden abgeduscht, untersucht — auch genital — und rasiert, erhielten Lagerkleidung und wurden als Nummer registriert.

Diese Zuordnung war neben der Häftlingsnummer an der Kleidung für alle in Form von verschiedenfarbigen Winkeln sichtbar.

Mit ihr wurde die soziale Stellung der Menschen im Lager festgelegt und damit gleichzeitig der Zugang zu Ressourcen wie der Arbeitsort oder die Übernahme von Funktionen definiert zum Beispiel als Kapo, der oder die als Häftling andere Häftlinge beaufsichtigte, kontrollierte und dafür Vergünstigungen erhielt. Je niedriger die Menschen in der Lagerhierarchie standen, desto schlechter waren ihre Überlebenschancen. Durch diesen Mechanismus der Differenzierung kam es zu Abständen, Gegensätzen und sozialen Grenzlinien zwischen den Häftlingen.

Die SS versuchte so, die Menschen untereinander zu spalten und zu entsolidarisieren. Die Arbeit im Lager sicherte nicht das Leben, sondern ruinierte es.

Die SS vernichtete die Menschen durch Arbeit. Die Arbeitszeiten waren sehr lang, zwischen zehn und 12 Stunden, und die Ernährung völlig unzureichend; die Menschen hungerten furchtbar. Begleitet von langen Appellen sowie weiten An- und Abmarschwegen führte dies schnell zur Erschöpfung. Da die Bekleidung der Menschen bewusst ungenügend war und ihnen eine wirksame hygienische und medizinische Versorgung vorenthalten wurde, erkrankten und starben sie an Infektionen, hervorgerufen etwa durch Kälte und kleinste Verletzungen, epidemisch weitergetragen durch Läuse und Flöhe.

Diese grausamen Lebensbedingungen erschwerten auch das solidarische Handeln der Menschen untereinander und griffen so wiederum Humanität und Würde an. Das Lager war ein System gnadenloser Kontrolle. Die Menschen wurden in kompakten Einheiten zum Beispiel Appell, Arbeitskommandos überwacht und beherrscht. In den Baracken entstand durch Überfüllung eine Zwangsgemeinschaft, in der jede Individualität und jede Intimsphäre aufgehoben waren. Das Lagerregime der SS war brutal und unberechenbar, das errichtete Strafsystem willkürlich, seine Anforderungen inhaltlich widersprüchlich und zeitlich nicht zu vereinbaren.

Wenn ich zum Friseur gehe,lasse ich für meine Verhältnisse sehr viel Geld da. Ich muss aber gepflegt ausseh Hi, ich habe gehört, dass die Haare schneller wachsen, wenn man die Spitzen schneiden lässt. Ist das richtig und falls ja warum? Hi, ich habe eine Frage an euch Mädels. Mein Freund hat mich gefragt ob ich ihm die Haare schneiden kann, aber ich traue mich nicht so richtig.

Ich habe mir bisher immer meinen Pony beim Friseur schneiden lassen, aber habe jetzt überlegt, ob ich mir das Geld nicht spa Ich habe seit ich mich erinnern kann immer lange Haare gehabt und überlege jetzt schon seit einiger Zeit, ob ich mich Gestern habe ich mich mit meiner besten Freundin zu einem lustigem Sektfrühstück getroffen.

In Hochstimmung ist sie dann spontan zu ihrem Fris Falla ja, wodurch werden denn di Das habe ich noch nie gehört. Unser Sohn ist jetzt 9 Monate alt und hat ganz feines, helles haar, obwohl mein Mann und und ich beide dunkle Haare haben. Jetzt hörte ich vo Ich werde nächste Woche zum Friseur gehen und möchte mal etwas neues ausprobieren. Ich würde mir gerne meine Haare mir dem Messer schne Hi, ich habe letzte Woche mein Polanges Haar abschneiden lassen.

Momentan habe ich das dringende Bedürfnis meinen Typ zu verändern. Habe mir vor kurzem die Haare gefärbt, was ziemlich gut aussieht, pechschwa Ich habe meine Haare jetzt überschulterlang und sie sehen im Moment etwas mitgenommen aus. Ich überlege, ob ich sie mir nicht doch wied Vor einigen Monaten habe ich mir einen stylischen Bob schneiden lasse. Hinten im Nacken ganz kurz und vorne länger.

Ich fand den Schnit Hi, Ich wurde gestern von meiner Freundin gefragt, ob ich ihr die Haare schneide. Und zwar von überschulterlang auf Kinnlänge.

Ich habe mir sc Eigentlich wollte ich morgen zum ersten Mal zum Friseur gehen. Meine Spitzen sind etwas splissig und die müssen jetzt mal von einem Fac Es sind schon ungefähr 10 Jahre, dass ich lange Haare habe und da ich sie meist nur zum Zopf trage, bin ich am überlegen sie mir abzuscheiden, Hi, meine Haare sind kinnlang und ich finde das zu langweilig.

Deshalb hätte ich gern einen Stufenschnitt, weil der viel frecher wirkt. Hi, meine beste Freundin hat sich grade von ihrem Freund getrennt und will jetzt umbedingt aus ihrer langen Mähne eine Kurzhaarfrisur machen. Ich hätte gerne einen Pony, aber nicht so einen geraden, sondern einen leichten Schrägpony. Wisst ihr was ich meine? Habt ihr euch auch schon einmal bei Vollmond die Haare schneiden lassen?

Hat es bei euch irgendetwas bewirkt? Konntet ihr einen Untersch Ich bin gerade ziemlich unentschlossen, weil ich nicht weiss, ob ich mir einen Pony schneiden lassen soll, oder eher nicht.

Ich lasse mir jetzt seit einem knappen halben Jahr meine Haare wachsen. Das Problem ist jetzt nur, dass meine Spitzen langsam Ich hätte gerne einen geraden Pony, aber möchte deswegen nicht unbedingt zum Friseur gehen. Ich denke, dass kann ka an s Irgendwie bin ich selber Schuld, weil ist täglich meine Haare föhne, glätte und Haarspray benutze, klar trocknen sie dann aus. Eigentlich bin es gewohnt, dass meine Haare glanzlos und kaputt sind, aber wie ich heute feststellen musste habe ich fast 3cm lang Spliss.

Das ist echt zu viel. Man wird Spliss auch nicht anders los, als durchs abschneiden, oder? Was würdet ihr mir raten? Würde ungern meine Haare scheiden. Es gibt eine besondere Methode den Spliss zu schneiden. Dabei dreht der Frisör die haare Strähne für Strähne und schneidet den Spliss ab. Aber das funktioniert nur bis zu einem gewissen grad. Am besten einmal ganz kurz abschneiden lassen. Aber wirklich richtig kurz! Danach kannst du dir sie wieder langsam, ganz langsam, wachsen lassen.

Also etwa alle zwei Monate ein Jahr lang zum Friseur. Wenn du dann wieder immer noch lange Haare haben willst, kannst du sie dir jetzt wieder bis zu den Schultern wachsen lassen.

Aber zweimal mal im Jahr sollten trotzdem mindestens cm abgeschnitten werden. So wirst du über die Jahre hinweg schöne gepflegte lange Haare tragen können. Oder du läst sie einfach auf kurz. Das ist mehr als in bei den Frauen und bei den brauchbaren Männern inzwischen sehr beliebt. Es gibt wirklich gute Pflegeprodukte, lass dich mal bei deiner Friseurin beraten.

Vielleicht reicht es dann, wenn du danach nur 1,5 cm abschneidest. Das muss man ausprobieren. Hallo zusammen, ich überlege schon länger mir meine Haare kurz zu schneiden. Ist sicherlich auch angenehmer bei den Temperaturen. Ich habe meine Haare seit einigen Jahren etwas über hüftlang. Sie sind ziemlich dick und auch gesund. Bisher habe ich immer nur die Spitzen schneiden lassen. Mein Mann fand meine Haarlänge bisher super. Er meint immer entweder richtig lang oder ganz kurz.

Morgens brauch ich immer ewig um meine Haare zurecht zu machen. Ich beneide daher die Mädel mit sehr kurzen Haaren. Mein Mann sagt dann immer lass sie dir doch abschneiden. Er würde mich gern mit so einem sehr kurzen Stoppelschnitt sehen. Ich könnte mich auch damit anfreunden. Der Gedanke das sie ab kommen könnten reizt mich, macht mich ganz kribbelich.. Andererseits wenn sie ab sind sind sie ab. Kennt das jemand wenn sich der Partner wünscht sehr lange Haare ganz kurz schneiden zu lassen?

Es müsste doch so ein Programm geben wo man sieht wie man mit ganz kurzen Haaren aussieht. Ansonsten würde ich die Haare erstmal so kurz schneiden lassen sodass du sie noch zusammen binden kannst. Kurze haare müssen auch gestylt werden. Ich habe auch die Haare bis zur Hüfte und, die kommen zu meinem runden Geburtstag bis auf Schulterlänge runter.

Hallo Mausie, wieso überlegst du noch? Dein Mann findet offensichtlich einen Maschinenschnitt an dir super und will dich gern so haben. Und auch Dich scheint ein solcher Schnitt zu reitzen. Also dann tue es doch endlich! Buzzcut bei Frauen ist in. Viele Stars haben es dir ja bereits vorgemacht. Und in unserer heutigen Gesellschaft, wo sich Frauen und Männer in allen Bereichen immer mehr annähern, ist das auch völlig legitim.

Also ab zum Friseur und komplett runter mit den Haaren!!! Ich habe sehr dickes, voluminöses Haar und kann es manchmal kaum bändigen. Gestern sagte eine Freundin, man könne sich doch die Haare beim Friseur ausdünnen lassen. Vielen Dank im Voraus. Das Ausdünnen beim Friseur erfolgt mit einem Messer. Es ist auch möglich, wenn man sehr dickes Haar hat, sich einen Stufenschnitt machen zu lassen. Das sieht sehr gepflegt aus und man hat auch nicht ganz so viele Haare auf dem Kopf. Ja, das Ausdünnen ist eher unkompliziert, aber man sollte das auf jeden Fall vom Frisör machen lassen.

Aber wie oft muss das wirklich sein und kann man das überhaupt generell sagen? Wie häufig lasst ihr euch die Spitzen schneiden? Danke schonmal für jede Antwort!

Wenn man gesundes robustes Haar hat, kann man durchaus nur einmal im hlaben Jahr die Spitzen schneiden. Beim Übergang bei den Schultern sollte man sicherheitshalber einen Pferschwand oder schon einenn kleinen Zopf binden, sodass das Haar nicht auf den Schultern aufliegt, in diesen Stadium gehen die Spitzen schneller kaputt.

Wer nicht so viel Glück hat mit seinen Haaren, muss vielleicht einmal im Monat Spitzen schneiden lassen. Das liegt immer an der eigenen Einschätzung. Ich müsste ganz dringend zum Friseur, aber da ist momentan aus finanziellen Gründen einfach nicht drin. An sich müssen aber nur die Spitzen geschnitten werden und ich überlege, ob ich das nicht vielleicht selber machen kann.

Gibt es da nicht eine Methode oder einen Trick, wie man das gerade hinbekommen kann? Wer kann mir da weiterhelfen? Ich würde mich freuen! Wenn Du oder jemand aus dem Bekanntenkreis selber die Haare schneidest, dann achte unbedingt auf eine spezielle Haarschneideschere und verwende keine Papier- oder Haushaltsschere. Die Haarschneideschere hat spezielle Schneiden, die das Haar nicht kaputt machen. Überlass es lieber einer Freundin oder einen Freund, da wird es meistens gerader als bei einem selbst.

Ich hätte da mal eine Frage. Hat das jemand von euch schon mal versucht? Falls ihr da eine Methode kennt, lasst mich das doch mal wissen! Ich würde das eventuell mal ausprobieren. Es sollen auch nur vorne ein paar Stufen sein, also nichts besonders Schwieriges.