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Econet Monitor Magazines 2018


Zu Beginn werden die Pilotsysteme parallel zum EHS bestehen bleiben bis der nationale Markt ausgereift und funktionsfähig ist. Kleinere Emittenten und Sektoren die im nationalen System keine Berücksichtigung finden, sollen vorerst weiterhin in den Piloten operieren.

Die Einführung des nationalen EHS stellt einen wichtigen Meilenstein dar und wird daher weltweit mit Spannung verfolgt. South-South Cooperation SSC is recognized as an increasingly important dimension of international collaboration for tackling climate challenges.

The feedback has been very positive. Knudsen concluded that SSC offers increasing opportunities for many forms of multi-stakeholder partnerships. UNDP supports South-South and Triangular Cooperation with the goal to maximize its development impact and accelerate poverty alleviation and the achievement of Sustainable Development Goals.

In order to raise ambitions on climate protection measures in other countries, more simplified solutions are needed as well as concrete mitigation activities from the private and public sector. The questions to be raised on the elaboration of SSC are whether South-South should match domestic nationally determined contributions NDC development and how South-South can handle NDC support, capacity building and implementation on the ground of other parties.

The ten low-carbon development demonstration projects aim to build low-emission systems in towns, parks or communities.

Wen pointed out that, although some successful cooperations have already taken place, improvements still have to be made. The catalogue of goods the programme offers as of now is still limited.

An expansion is needed in order to meet the demand. Furthermore, Wen mentioned that no performance evaluation has taken place yet. During the panel discussion, Thomas Forth further stressed the significance of South-South and South-North Cooperation, since it enhances common strate-gies and can bring resources together.

Xinyuan Wen added that although China, through the experience of being an emerging country, has valuable insights others can draw on, these experiences can still present limits. Through including South-North Cooperation, existing expertise and insights can be amplified, and a more comprehensive project implementation can take place with the opportunity to close existing gaps.

Since the China South-South Climate Cooperation Fund still is being structured, for now, most of the funding is provided by the government. Additionally, Xinyuan Wen pointed out, that only proposals involving a link with climate change can be considered. Die chinesische Zentralregierung plant für den 1. Januar die Einführung eines neuen Umweltsteuergesetzes, welches das alte Abgabensystem aus dem Jahr ersetzen soll.

Darin inbegriffen sind besteuerbare Schadstoffe in Verbindung mit Luftverschmutzung, Wasserverschmutzung und Feststoffabfall sowie die Kategorie Lärmbelastung. Dies bedeutet für die betroffenen Unternehmen, dass sie sich entsprechend frühzeitig auf das neue Gesetz vorbereiten und mit den Grundlagen der zu entrichtenden Steuer vertraut machen sollten.

Zu Beginn kam Ge auf das alte System der Umweltschutzabgabe zu sprechen, welchem es aufgrund der ehemaligen planwirtschaftlichen Ausrichtung Chinas an einer Marktorientierung mangelte. Dieses beinhalte Unternehmen, öffentliche Institutionen und weitere Betreiber, die direkt besteuerbare Schadstoffe innerhalb der Landesgrenzen oder Gewässer der Volksrepublik China emittieren.

Privatpersonen sowie nicht gewerbliche Betreiber sind von der Steuer ausgenommen. Weiterhin sind zwei Bedingungen vorgesehen, die zu einer Reduzierung der Steuer führen, sowie fünf Ausnahmeregelungen, die eine Steuerbefreiung zur Folge haben. Des Weiteren kann die Lagerung oder Deponie fester industrieller Abfälle in Anlagen, die den Umweltschutzstandards entsprechen, eine Steuerbefreiung mit sich bringen. Während alle vier vom Gesetz erfassten Schadstoffkategorien durch bestimmte Steuersätze pro Emissionsmenge berechnet werden, bestehen Unterschiede in der Bemessung der einzelnen Schadstoffe sowie in der Höhe des Steuersatzes.

Darüber hinaus werden durch das neue Gesetz nicht alle Schadstoffarten besteuert: Einerseits nur jene, die in der Liste besteuerbarer Schadstoffe im Anhang des Umweltsteuergesetzes, enthalten sind. Andererseits werden in Hinblick auf die tatsächlich zu besteuernden Emissionen in einer Fall-zu-Fall Analyse vor Ort nur jene berücksichtigt, welche den höchsten Anteil ausmachen.

Im Bereich Wasserverschmutzung wird dasselbe Prinzip angewandt, wobei hier die drei bzw. In diesem Zusammenhang verwies er auf eine Besonderheit im Bereich der Luft- und Wasserverschmutzung. Hier wird künftig statt eines festgesetzten Betrags eine Spanne vorgegeben, innerhalb welcher die Provinzen frei wählen können. Um die Höhe der zu besteuernden Emissionen festzulegen gibt es mehrere Möglichkeiten. Ge betonte, dass die für beide Seiten nachhaltigste Option die eines Online-Monitoring-Systems darstellt, da es die akkuratesten Daten liefere.

Die unpräziseste Methode ist die der Schätzung. Hierbei wird anhand von Proben eine Prognose aufgestellt und die zu besteuerbare Menge auf dieser Grundlage berechnet. Diese Methode ziehe für Unternehmen eine zumeist höhere Steuerabgabe mit sich, da Prognosen zu Lasten der Unternehmen aufgestellt werden. Vom Gesetzgeber wird vorgesehen, dass die Steuer quartalsweise zu entrichten ist. Im Anschluss zog Ge eine positive erste Bilanz zum Umweltsteuergesetz und unterstrich die Fortschritte, die im Hinblick auf den Einsatz der Steuergesetzgebung und marktorientierter Instrumente zur Stärkung des Umweltschutzes künftig erreicht werden können.

Pang unterstrich, dass es für Firmen entscheidend sei, sich rechtzeitig mit dem neuen Gesetz zu befassen, um auf die Neuerungen vorbereitet zu sein.

Zwar meinte Pang, dass es für viele Unternehmen so aussehe als würde die neue Umweltsteuer keine nennenswerten Anpassungen der Steuerrate mit sich bringen, jedoch prognostiziert sie, dass die reale Steuerlast insgesamt steigen wird. Allerdings, ihrer Ansicht nach nicht durch einen generell höheren Steuersatz, sondern durch ein verbessertes regelkonformes System. Die meisten der chinesischen Provinzen haben sich bereits mit den künftigen Raten der Umweltsteuer beschäftigt, wobei Peking eine der höchsten Steuerraten vorsieht.

Hierbei sieht sie auch mehr Potenzial für die Gewährung staatlicher Subventionen die beispielsweise zur Erneuerung von Anlagen genutzt und einen zusätzlichen positiven Beitrag zur Reduzierung von Emissionen leisten können. Dabei kamen zuerst Anmerkungen bezüglich der Beweggründe für das neue Umweltsteuergesetz zur Sprache.

Hier erklärte Ge Chazhong, dass mit dem neuen Gesetz mehr Kontrolle und ein höherer Wirkungsgrad ermöglicht werden. Dies ging über in weitere Fragen bezüglich der Chancen und Potenziale der neuen Steuer für die Minderung von Emissionen. Gleichzeitig sieht Ge positive Effekte durch das Online-Monitoring-System, welches aus staatlicher Perspektive genauere Daten liefere und aus der unternehmerischen Sicht oftmals niedrigere Abgaben bedeute.

Insgesamt war das Netzwerktreffen sehr informativ und klärte die Teilnehmer eingehend über das anstehende Umweltsteuergesetz auf. Allerdings stehen bisher noch nicht alle Einzelheiten fest.

Wie in solchen Fällen üblich in China werden weitere Details nach und nach in Form von öffentlichen Bekanntmachungen herausgegeben. Da dies auch kurzfristig erfolgen kann ist es für Unternehmen entscheidend, sich frühzeitig mit dem Gesetz und möglichen Einflussfaktoren auseinanderzusetzen. Sie enthalten spezifische klimapolitische Ziele und müssen nun nach der erfolgreichen Ratifizierung des Abkommens durch Länder umgesetzt werden.

Verschiedene Lösungsansätze wurden vorgestellt und Empfehlungen und Prognosen zu deren Wirksamkeit besprochen. Das Netzwerktreffen begann mit einem Vortrag von Dr. Zu Beginn fasste Dr. Gu die aus der NDC abgeleiteten Ziele zusammen. Um dies zu erreichen, müsse China in den kommenden Jahren eine Senkung um vier Prozent jährlich erzielen, was sogar die Raten von Industriestaaten übersteige. Zudem sollen die CO 2 -Emissionen in an ihrem Höhepunkt anlangen, wobei der Wunsch besteht, diesen früher zu erreichen.

Gu hob hervor, dass für das Erreichen dieser Ziele die Periode des Fünfjahresplans bis zentral sein werde, da in diesen Zeitraum die Implementierung wichtiger Marktmechanismen falle.

Darüber hinaus prognostizierte sie, dass Entwicklungsländer stärker als die Industriestaaten von den Mechanismen des Emissionshandels beeinflusst werden.

Dies wiederum könne die Investitionen in grüne Technologien weiter stimulieren. Momentan ist es noch offen, ob sich die Regierung für die Einführung einer solchen Abgabe entscheidet, denn die in den Ministerien für Umweltschutz und Finanzen geführten Debatten resultierten bisher noch in keinem klaren Ergebnis. Sie betonte allerdings, dass dieser Effekt nur auf kurze Sicht zu erwarten sei und nicht langfristig anhalten werde.

Um eine möglichst umfassende Einbeziehung aller Teile der chinesischen Wirtschaft zu gewährleisten, schlug Dr. Gu vor, dass eine Kohlenstoffsteuer auf jene Sektoren angewendet werden könnte, die nicht zu den acht abgedeckten Industrien des nationalen EHS gehören.

Ein weiteres Instrument stellt die neue Umweltsteuer dar, die zum 1. Januar in Kraft tritt. Darüber hinaus wurden das Carbon Labelling, welches momentan auf freiwilliger Basis betrieben wird und laut Gu zu einer weiteren öffentlichen Sensibilisierung führen könne, sowie die Einführung von Emissionsstandards, wie etwa bereits für die Zementindustrie umgesetzt, besprochen.

Deshalb soll unter anderem der Einsatz alternativer Antriebe und Kraftstoffe in China künftig verstärkt unterstützt werden. Darüber hinaus unterstrich Song, dass der Schifffahrts- und Frachtsektor als Emittent von Treibhausgasen häufig unterschätzt bzw.

Beispielsweise erarbeitet dieses in Kooperation mit chinesischen Behörden und Ministerien verschiedene Lösungen wie eine Park- und Staugebühr. Die Forschungseinrichtung unterstützt insbesondere durch die Erstellung von Kosten-Nutzen-Analysen und das Ausarbeiten effektiver finanzieller Modelle. Bei einem weiteren Projekt wird die städtische Administration in Qingdao dabei unterstützt, mittels moderner Messtechnik und Analysemethoden die Emissionen am dortigen Hafen zu bestimmen.

Gu verwies darauf, dass dies vor allem davon abhänge, ob es in den kommenden Jahren gelinge, die mittlere Wachstumsrate, die sich nach Jahren der rapiden Entwicklung der chinesischen Wirtschaft eingestellt hat, aufrechtzuerhalten.

Sie fügte diesbezüglich hinzu, dass nach ihrer Einschätzung China sogar noch vor den Höhepunkt der CO 2 -Emissionen erreichen könne, je nach Ausprägung der erwähnten Einflussfaktoren. Gu schilderte, dass China trotz der hohen Produktionskapazitäten, die in das Reich der Mitte verlagert wurden, mittlerweile aufgrund der zahlreichen Aktivitäten in anderen Ländern als Nettoexporteur von CO 2 -Emissionen zu betrachten sei.

Deshalb plädierte sie dafür, bei zukünftigen chinesischen Auslandsinvestitionen auch dem Klimaschutz eine höhere Bedeutung beizumessen. Dabei zog Zou eine insgesamt positive Bilanz des Pekinger Modells und verwies auf dessen zufriedenstellende Performance in den vergangenen Jahren.

Ein weiteres Ergebnis des Pekinger Pilotprojekts sind die reduzierten Emissionen der beteiligten Unternehmen. Auch andere Pilotprojekte wiesen vergleichbare Ergebnisse auf. Weiterhin wurde die Struktur des nationalen EHS analysiert. Allen in Frage kommenden Unternehmen ist gemein, dass sie die Voraussetzung, mindestens CNY im Spot- und bis zu Mrd. CNY im Futuresmarkt betragen. Um dieses wie geplant im Herbst zu starten, bedarf es der Erfüllung der folgenden fünf Meilensteine: Dem folgt die Einführung des Systems für die Registrierung und für die bereits genehmigten Handelsbörsen sowie letztlich die Allokation der Zertifikate.

Darauf aufbauend soll in der ersten Phase bis das Ziel verfolgt werden, einen funktionierenden Markt für den Emissionshandel in China zu schaffen. Diesbezüglich schätzt Chen, dass es insbesondere im Hinblick auf die 37 teilnehmenden Regionen, die bisher mehrheitlich keine Erfahrung mit dem EHS sammeln konnten, zwei bis drei Jahre dauern werde, bis der Markt von diesen richtig eingeschätzt werden könne. In acht nationalen EHS-Zentren wurden bereits rund Insgesamt schreibt Chen diesen Schulungen auch in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle zu, um einen funktionierenden Markt zu entwickeln.

Das Vorhandensein dieser sei allerdings die Vorrausetzung, um das präferierte Benchmarking- Verfahren zu nutzen, welches auf dem Vergleich mit Referenzdaten basiert. Chen Zhibin begründete dies damit, dass der Höhepunkt der industriellen Aktivität in China im Gegensatz zu Europa nicht erreicht sei und geht davon aus, dass dies im Jahr der Fall sein werde. Bis dahin werde es schwer sein, den industriellen Output und damit die Emissionen vorherzusehen, da fortwährend weitere Fabriken eröffnet würden.

Erst danach werden die Zertifikate von dieser für jede Provinz zugeteilt. Dies wird zurzeit in allen sieben Pilotsystemen unterschiedlich gehandhabt. Dabei wurde deutlich, dass diese vorerst auch weiterhin parallel zum nationalen System bestehen bleiben.

Überdies wurde die Problematik angesprochen, dass die verschiedenen Systeme mit unterschiedlicher Software operieren. Hier sei es das Ziel, zumindest ein einheitliches Registrierungssystem zu schaffen. Darüber hinaus kam die Frage auf, ob eine Kohlenstoffsteuer für kleinere Unternehmen, die nicht durch das EHS abgedeckt werden, eingeführt wird. Dies verneinten die Referenten und fügten hinzu, dass vor keine Abgabe dieser Art in Sicht sei. Insgesamt wurde im Rahmen der Veranstaltung deutlich, dass für einen reibungslosen Übergang der regionalen Systeme in das nationale EHS noch zahlreiche Vorbereitungen und eine erhöhte Koordination zwischen den Regionen vonnöten sind.

Dabei berichteten Experten über das vorgesehene System zur Messung und Verifizierung von Emissionen sowie über dessen Umsetzung in Industrieunternehmen. November Unternehmensvertreter und Experten dazu ein. Zwei ausgewählte Referenten berichteten über Emissionen und Entwicklungen im chinesischen Baustoffsektor, mit besonderem Fokus auf die Stahl- und Zementindustrie.

Das Netzwerktreffen begann mit einem Vortrag von Prof. Jiang Kejun zum Potenzial und den Herausforderungen bei der Emissionsreduktion im chinesischen Stahl- und Zementsektor. Jiang stellte mehrere Szenarien für die Energienachfrage und Emissionsentwicklungen in verschiedenen Industriesektoren vor.

Emissionsreduktion und Integration in das nationale Emissionshandelssystem Produktionskapazitäten und folglich auch der Energiebedarf bis weiter ansteigen und ab eine sinkende Tendenz zu erwarten ist. Dies brachte er in Verbindung mit den im Land bebauten Flächen. Das bedeutet, dass die Nachfrage an Zement und Stahl zurückgehen wird, wenn sich die Entwicklung im Sektor in Zukunft verlangsamt. Jahresangaben wie oder würden zwar vorerst den Eindruck einer noch weit entfernten Zukunft vermitteln, jedoch in Bezug auf Energiesysteme seien Zeitspannen, beispielsweise aufgrund der Einsatzdauer von Kohlekraftwerken von 40 Jahren, relativ kurz, weshalb heutige Entscheidungen einen enormen Einfluss auf die künftigen Emissionen hätten.

Zugleich wies er auf die noch geringen Investitionen in diesem Bereich hin Prof. Für die Zukunft glaubt er allerdings an die vermehrte Nutzung von kohlenstoffarmen Technologien, wie eine koksfreie Eisen- und Rohstahlerzeugung, beispielsweise durch den Einsatz von Wasserstoff als Reduktionsmittel. Das chinesische Staatsunternehmen ist der weltweit führende Hersteller von Baumaterialien und der nationale Marktführer in China mit einem Anteil von rund 70 Prozent.

Seine jährliche Produktion umfasst Mio. Tonnen Zementklinker, Mio. CNBM beschäftigt um die Neben der Herstellung von hochwertigen und möglichst umweltverträglichen Baumaterialien gehört die Nutzung von industriellen und kommunalen Abfallprodukten zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Produktion von kohlenstoffarmen Produkten ebenfalls zur Philosophie des Unternehmens. Dabei sollen Unternehmen ihre CO2 - Emissionsdaten verifizieren und im gesamten Firmenmanagement sowie bei der Planung von Projekten miteinbeziehen.

Für deutsche Unternehmen stellt dies zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten dar und hierfür bietet die AHK die nötige Unterstützung, um dieses Marktpotenzial nutzen zu können. Im Anschluss an die Veranstaltung bestand die Möglichkeit zum Gespräch mit den Referenten und zum weiteren fachlichen Austausch unter den Teilnehmern.

Emissionsdaten werden in Zukunft von unabhängigen chinesischen Prüfstellen verifiziert, die jeweils von den lokalen DRCs benannt werden. Dementsprechend ist es für Unternehmen und deren zuständige Mitarbeiter entscheidend, sich frühzeitig für Chinas bevorstehendes EHS vorzubereiten.

Wie bereits bei den Pilotprojekten werden damit auch ausländische Unternehmen, die über hohe CO2-Emissionsraten verfügen und in besonders energieintensiven Sektoren verortet sind, in das nationale EHS mit eingeschlossen, wenn sie die festgelegten Kriterien erfüllen.

Neuerungen im EHS betreffen auch die Fristen: In der Vergangenheit mussten Unternehmen und Anlagenbetreiber ihre Emissionsberichte zu einer bestimmten Deadline im ersten Quartal des Jahres einreichen, nunmehr sind die Fristen über das ganze Jahr verteilt, in Abhängigkeit vom jeweiligen Industriesektor. Im weiteren Verlauf des Fachvortrags stellte Tian empfohlene Methoden und Schritte zur Emissionsberechnung vor und betonte gleichsam die Notwendigkeit einer geregelten und zuverlässigen Vorgehensweise bei der Quantifizierung, unter Berücksichtigung der Emissionsfaktoren unterschiedlicher Energieträger.

Dabei sollen auch die bisherigen Erfahrungen in China berücksichtigt werden, die laut Zhang zeigen, dass zuverlässige Daten nur dann erhalten werden können, wenn die Verifizierung effektiv, das Berichtsystem einfach gestaltet und die Richtlinien für Monitoring und Reporting akkurat sind.

Detailliertere Anleitungen für die Erfassung von Treibhausgasen, den Datenbericht sowie zur Verifizierung wurden bereits entwickelt und in drei unterstützenden Dokumenten festgehalten. Die Verifizierung selbst durchläuft wie international üblich einen dreiteiligen Prozess, in dem zunächst eine Vorbereitungsphase vorangeht, bevor in der Implementierungsphase Dokumente überprüft sowie Unternehmensstandorte und Anlagen besichtigt werden.

In einem dritten Schritt wird dann der Bericht vom akkreditierenden Prüfer fertiggestellt. Beim MRV der EU müssen Verifizierungsstellen spezielle Kriterien erfüllen, beispielsweise bei der Einrichtung eines angemessenen Qualitätsmanagementsystems oder von Mechanismen um Unabhängigkeit und Objektivität zu wahren.

Auch China orientiere sich an diesen Voraussetzungen für die eigenen Verifizierungseinrichtungen. Die Teilnehmer der Veranstaltung waren sich einig, dass neben der genauen Erhebung von Emissionsdaten auf Unternehmensebene insbesondere auch weitere institutionelle Vorbereitungen auf Seiten der Behörden entscheidend sein werden, damit das landesweite MRV-System künftig erfolgreich im Rahmen des nationalen EHS umgesetzt werden kann.

In diesem Zusammenhang sollten sowohl Unternehmen als auch die zuständigen Behörden und externen Prüfungsinstitutionen noch besser qualifiziertes Personal ausbilden. Rückblickend konnten die Vorträge sowie die Diskussionsrunde neben der Klärung von offenen Fragen auch zu einer allgemeinen Sensibilisierung des Themas beitragen. Der Verkehrssektor weist aufgrund seines hohen Energiekonsums signifikante Umweltauswirkungen auf. Der Luftfahrtsektor hat sich in den vergangenen Jahren sowohl global als auch in China ebenfalls hin zu geringerem Kerosinverbrauch und weniger CO 2 -Emissionen entwickelt.

Neben den Schlüsselindustrien Energie, Mineralölverarbeitung, Chemie, Baumaterialien, Stahl, Nichteisenmetalle und Papierherstellung soll auch der Luftfahrtsektor eine integrale Rolle spielen. April Unternehmensvertreter und Experten zu einem Netzwerktreffen ein, bei dem mit zwei ausgewählten Referenten Emissionsreduktionspotenziale im Luftfahrtsektor und dessen Einbindung in das chinesische EHS diskutiert wurden.

Dabei wurde deutlich, dass der Sektor seit um durchschnittlich 5 Prozent konstant im Hinblick auf Passagierkilometer und Luftfracht gewachsen ist und dass auch zukünftig von einer positiven Entwicklung ausgegangen wird.

Bis wird ein Beitrag von 3 Prozent erwartet. Obwohl der Luftfahrtsektor also signifikante Umweltauswirkungen aufweist, wurde er bisher aufgrund der komplexen internationalen Verflechtungen weder im Kyoto-Protokoll noch in der Vereinbarung der UN-Klimakonferenz in Paris im vergangenen Jahr berücksichtigt. Die ICAO schlägt dabei durch die Entwicklung von Effizienzstandards und eines Modells für einen ab zu implementierenden, globalen, marktbasierten Kohlenstoffhandel den Rahmen zur Erreichung dieses Ziels vor.

Robert Earley verdeutlichte allerdings auch, dass dabei fraglich ist, ob die Unternehmen ihre Selbstverpflichtung einhalten werden und welcher Zeitraum für die Marktreife neuer Technologien benötigt wird.

Um dem auch künftig stark wachsenden Flugverkehr und den daraus resultierenden Emissionen begegnen zu können, empfiehlt er eine Kombination von innovativen Technologien mit der Implementierung marktbasierter Mechanismen und fokussierter Vorschriften auf internationaler Ebene.

Als zweiter Sprecher präsentierte Dr. Allerdings sind gesteigerte Anstrengungen im Land nötig, um das für gesetzte Reduktionsziel von 60 bis 65 Prozent erreichen zu können, so Dr.

Die Reformierung der Marktmechanismen und die für vorgesehene Einführung des nationalen EHS unter Einbindung des Luftfahrtsektors bilden daher entscheidende Bestandteile der klimapolitischen Strategie.

Darüber hinaus ist laut dem Wissenschaftler die Verbindung mit den derzeitigen Pilotmärkten für Emissionshandel, den Zielen des Fünfjahresplans zu CO 2 -Emissionen sowie Energieverbrauch und die Auswahl eines geeigneten Allokationsverfahrens für Emissionszertifikate zentral. Zhou weiteren Forschungsbedarf zur Verbesserung der Datenverfügbarkeit sowie der Entwicklung der Nachfrage verschiedener Akteure nach Zertifikaten und der Berechnungsmethode zur Zertifikatsallokation.

Die Teilnehmer kamen zu dem Ergebnis, dass Kraftstoffe auf biologischer Basis einen wesentlichen Anteil zur Emissionsreduktion im Luftfahrtsektor leisten können. And we can also send the technician to customer's factory to help installation at the cost of buyer. Product quality and enterprise reputation get the high praise at home and aboard. Healthy manual bamboo steamer for asian markts for UK Market. Made out of traditional natural bamboo wood, the steamer is sturdy, water resistant and provides superior results.

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