Buch der Synergie

 


Im laufenden Berichtsmonat fällt u. Die eigentliche Herausforderung ist aber die nicht stattfindende Korrektur.

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Das Wassermannszeitalter drückt mit aller Macht in die Realität und wird schon anfang alles verändern. Trump, Putin und Xi Jinping werden aus meiner Sicht einen neuen erfreulichen Kurs der weltweiten Zusammenarbeit steuern und das hemmungslose Kriegsführen und das weltweite Abzocken der Bürger in vielen Ländern aus Raffgier beenden.

Es wird neue stabile weltweite Währungen geben die mit Gold gedeckt sind und Arbeit wird sich wieder lohnen, weil Steuersätze weltweit auf ein sehr erträgliches Niveau abgesenkt werden. Ist das der Goldpreis in wenigen Tagen?

Es dürften aus meiner Sicht drei goldgedeckte welweite Währungen noch im Januar einsatzbereit sein; Golddollar, Goldjuan und Goldrubel.

Dann wird sich Arbeit wieder lohnen und die Kluft zwischen Superreich und Arm wird nie mehr so gewaltig sein wie aktuell. Diejenigen die zu Besitz kommen werden für ihr Land arbeiten und nicht, wie im Moment noch, gegen die eigenen Bürger. Der Regierung wird nur noch minimale aber wichtige Funktionen haben und weltweit wird es nur noch niedrige Steuersätze geben. Kaufen sie jetzt Gold oder Silber bevor es zu spät ist. Dieses und mehr hat Präsident Trump in weniger als zwei Jahren erreicht Der Systemwechsel hat seit dem Machen sie sich bereit und startfertig!

Auf der ganzen Welt werden gut bezahlte Positionen frei, die von Vasallen des zionistischen Sumpfes belegt waren, fast alle guten Jobs sind da betroffen. Sie dürfen sicher sein, die Verantwortlichen für dieses Desaster werden im neuen Jahr zur Rechenschaft gezogen und Verurteilt werden. Denken sie daran das es keine Neuordnung ohne Beenden der alten Abzocke geht und wenn der Crash kommt und die Banken geschlossen werden, wird alles Geld wertlos. Sie sollten also ein bisschen Gold und Silber und Lebensmittelvorräte im Haus haben.

Wenn Trump den Kampf gegen die Geldgeier im Januar nicht gewinnen sollte Wer jemals sich eine Vorstellung davon hat machen wollen, was sich vor und nach dem Ersten Weltkrieg über Deutschland an Unrat und Feindpropaganda entladen konnte, der muss heute nur auf das blicken, was die angelsächsischen Eliten dies-und jenseits des Atlantischen Ozeans über den amerikanischen Präsidenten Trump auszuschütten in der Lage sind. Mit Trump droht nicht der Krieg, nein.

Mit Trump droht in Anbetracht der verheerenden Kriegsbilanzen der letzten Jahrzehnte auf amerikanischer Seite Friede und Verständigung. Wo die Völker nicht vernichtet werden konnten, hat man sie derart aus der Bahn geworfen, dass übelste Kreaturen über das Bild ganzer Staaten und Völker entscheiden konnten. Die kriegslüsternen Kräfte, die den Ersten Weltkrieg gegen die einzigen europäischen Mächte, die über Jahrzehnte dem Frieden und dem Wohlstand ihrer Völker verpflichtet waren, haben ihr mörderisches Werk noch nicht vollendet.

Gegen eine andere Nation und ein anderes Volk: Russland und die Russen. Nachdem über den völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien das seit Ende des Zweiten Weltkrieges geltende Völkerrecht und damit die internationale Friedensordnung durch den Westen vernichtet worden ist, bedient man sich der britischen und französischen Kolonialmethoden, unsere Nachbarn zu unterwerfen.

Die Briten haben schon im Auf angelsächsischem Drängen haben sich die Vereinten Nationen durch die Übernahme dieser Kampfbegriffe nachhaltig und zum nicht wieder gut zu machenden Schaden vor den Karren des Krieges spannen lassen.

Dabei ist der amerikanische Präsident Trump das leuchtende Beispiel dafür, dass die gnadenlose Kriegspolitik des Westens in den zurückliegenden Jahrzehnten die ökonomische, soziale und rechtliche Substanz der Vereinigten Staaten in den Ruin getrieben hatte.

Trump will es offenbar nicht zum Schlimmsten kommen lassen und die Vereinigten Staaten vor dem Zusammenbruch bewahren. Dagegen steht nicht nur die amerikanische Kriegspartei auf. In einem vermutlich letzten Versuch unternimmt man alles, die Dinge militärisch gegen Russland auf die Spitze zu treiben. Da die eigenen Ressourcen dieses Totrüsten nicht mehr hergeben, werden die Zwangsverbündeten finanzpolitisch auf jede nur denkbare Art und Weise zur Ader gelassen. Es ist der vermutlich letzte Versuch, eine Hochrüstung noch einmal auf Kosten der Zwangsverbündeten auflegen zu können und den Krieg gegen Russland billigend in Kauf zu nehmen.

Einhundert Jahre nach Versailles und der nachfolgenden Entwicklung in Mitteleuropa ist offensichtlich, dass Russland und den Russen dieses Schicksal ebenfalls droht: Britische Generalstabschefs und amerikanische Abgeordnete stehen sich dabei in nichts nach.

Unverhohlen wird in London darüber schwadroniert. Deutschland war bis eine europäische Friedensmacht und um unserer selbst willen können wir nicht anders, als gute Nachbarn für andere Staaten und Völker zu sein. Diejenigen, die sich eine Zusammenarbeit mit den Deutschen und Deutschland nur dann vorstellen können, wenn sie uns dominieren und vor ihren Karren spannen, sind weder unsere Partner noch unsere Freunde.

Bei seinen Staatsbesuchen in Frankreich im Juli und im November hat der amerikanische Präsident Trump in Anwesenheit des französischen Präsidenten Macron deutlich gemacht, dass der amerikanische Eintritt in den Ersten Weltkrieg nur dem Ziel galt, einen bevorstehenden Sieg Deutschlands und Österreich-Ungarns in einem Krieg, der keinesfalls diesen beiden Mächten in die Schuhe geschoben werden kann, zu verhindern.

Mai auf allen Gebieten staatlicher Politik fortgesetzt werden sollte. Diese Politik ist heute für Russland und die Russen vorgesehen. Wenn man das mediale Trommelfeuer auch der europäischen Presse gegen den amerikanischen Präsidenten Trump sich tagtäglich ansieht, dann ist es eine Frage der Zeit, bis man weltweit das geflügelte Wort vernehmen wird: Man kann das alles durch deklinieren. Wenn sich dann noch in London die Kräfte durchsetzen, die einen ungeordneten Brexit anstreben, steht die angelsächsische Kriegsfront gegen Russland.

Das Modell sollte bis zum IS nach altbewährten Muster durchgezogen werden, bis man in Syrien die Aussichtslosigkeit amerikanischen Vorgehens einsehen musste.

In Taiwan hat man das nachts über einen Anruf beim taiwanesischen Präsidenten erfahren können. Denn Russland, China und der Iran werden sich mit allen Mitteln wehren und sind nur mit massiven nukleraren und biologischen Waffeneinsatz zu besiegen. Die im September veröffentlichten Konjunkturdaten zeigen einmal mehr, dass sich die US-Konjunktur derzeit deutlich besser entwickelt als die Wirtschaft im Euroraum. Während sich Auftrags- und Produktionslage im Euroraum verschlechtern und die Einkaufsmanagerindizes auf keine Verbesserung der Situation hinweisen, stellt sich zumindest die Situation am Arbeitsmarkt freundlich dar.

Eine Entscheidung, ob das Programm am Jahresende ausläuft, gab es allerdings noch nicht. Auf politischer Seite war die Situation um das italienische Haushaltsdefizit ein markttreibender Faktor, der sich im laufenden Berichtsmonat Oktober potenzierte. Waren die italienischen Politiker zu Monatsbeginn bemüht, die Investoren zu beruhigen, indem sie betonten, dass das Haushaltsdefizit im Rahmen der EU-Vorgaben sein werde, hörte man zuletzt Besorgnis erregendere Töne.

In diesem Marktumfeld konnten sich, wie die erste Tabelle oben zeigt, die auf Basis der quantitativen Aktienselektion investierten Aktien aus der Teilstrategie Europa überdurchschnittlich behaupten und legten an Wert zu, während der marktbreite EuroStoxx einen Verlust erlitt.

Die Wertentwicklung der einzelnen Branchen divergierte in diesem Marktumfeld erneut. Diese Zahlen belegen die Wichtigkeit eines ausgeglichenen Portfolios. Einigkeit in Bezug auf Höhe und Richtung der Performance herrschte dagegen bei den Energie-Aktien, die vom steigenden Ölpreis profitierten sowie den Immobilienaktien, die unter den anziehenden Zinsen litten.

Nach den zuletzt sehr turbulenten Tagen noch ein beruhigendes Update: Die Exponierung des ETF liegt heute bei ca.

Die italienischen Aktien sinken, die italienischen Renditen steigen Über ihm liegen der kurzfristige Abwärtstrend und die grüne und rote Tage-Durchschnittslinien. Der dahinter liegende Langzeit-Chart zeigt unsere Kernabsicherungszone rot und die Support-Zone bei rund Nicht zu sehen ist der neunjährige Aufwärtstrend, der bei knapp unter Sollte dieser langfristige Trend nach unten durchbrochen werden, kann der Markt sehr schnell… sehr weit!

Sollte der Trend jedoch weiterhin verteidigt werden In dem heute Nachmittag geführten Börsenradio-Interview erkläre ich u. Hören Sie hier doch mal rein! Ich habe das Gluck, in den nächsten zwei Wochen in den Herbstferien zu sein. Daher kann ich leider auch zwei Wochen lang keine Blog Einträge schreiben. Die beiden Fonds sind aber in meiner Abwesenheit in besten Händen: Johannes Krick kümmert sich jeden Tag um die Fonds.

Bis heute um Mitternacht muss Italien sein Budgetvorschlag für abgeben… Dort geht es primär um das Budgetdefizit Die Reaktion an den Zinsmärkten sehen Sie in den Charts oben: Die Refinanzierung des Schuldenbergs hat sich also verteuert! Dies scheint derzeit nicht der Fall zu sein. Der erste Chart zeigt, wie stark das Öl in letzter Zeit gestiegen ist.

Merken Sie es schon an der Tankstelle? Was hat das aber mit den Aktienmärkten zu tun? Gestern erwähnte ich die steigenden Renditen jähriger Staatsanleihen: Steigende Energiepreise führen zu steigender Inflation und dies beeinflusst die Geldpolitik. Und diesem Thema widmen wir uns heute Abend um Anhand der niedrigen Erwartungen und der einbrechenden Auftragseingänge lässt sich die fehlende Dynamik der heimischen Aktienmärkte gegenüber der haussierenden Wall Street ableiten. Wir bleiben weiterhin eher defensiv, ohne die Möglichkeit der weiteren Erholung komplett auszublenden.

Schaut man sich den ersten Chart oben an, so deutet die Rendite von ca. Auslöser für Zinsanhebungen sind i. Da eine Straffung der Geldpolitik die Anlage in Zinspapiere attraktiver macht, bedeuten steigende Zinsen normalerweise eine Belastung für die Aktienmärkte. Schaut man sich den zweiten Chart oben an, sieht man, dass dies nicht immer der Fall sein muss: Wenn die Unternehmensgewinne weiter steigen, kann das auch noch eine ganze Weile gut gehen.

Im Auge behalten muss man die Entwicklung an den Zinsmärkten trotzdem! Fassen wir die letzte Woche zusammen, so ging es eindeutig wieder aufwärts! Der Chart oben zeigt, wie deutlich er sich erholen konnte: Sofern die Tage-Linie bei Die Tage-Durchschnittslinie ist dort bei 3. Sollte sich aufgrund der vielen Belastungsfaktoren aber der Wind drehen, dann wäre das Niveau von letztem Freitag ein technisch schöner Wendepunkt gewesen. Wir müssen für beide Szenarien gewappnet sein und mussten daher in den letzten Tagen viel in den beiden Fonds handeln.

Der erste Chart zeigt, dass im historischen Kontext noch reichlich Platz nach oben ist. Dass die gefühlte Inflation höher ist, kann man sicherlich nicht quantitativ belegen. Denn im Rahmen der quantitativen Selektion achten wir u. Dies gelingt zumindest den soliden Unternehmen, welche die höheren Einkaufspreise an den Endkonsumenten weitergeben können. ETF oberhalb der Inflationsrate liegen.

Die nächste Ausschüttung steht Anfang Dezember an. Bis dahin sind es gerade einmal zweieinhalb Monate. Die zweite Tabelle fasst die bisherigen Ausschüttungen zusammen.

In der nächsten Woche sollte der Schwung dann genutzt werden, um nicht nur die und Tage-Durchschnittslinien zu überspringen, sondern auch die bestehenden Abwärtstrends. Der trotz der Gewinne heute sehr stark hinterher hinkende europäische Aktienmarkt ist fundamental begründet. Obwohl der Dienstleistungssektor steigt, ist der Index für das Verarbeitende Gewerbe auf das niedrigste Niveau seit 2 Jahren gesunken.

Es gibt ja auch zurzeit viele potenziell belastende Themen: Wie wird der Budgetplan von Italiens neuer Regierung aussehen? Wie wirken sich langfristig die protektionistischen Zölle der USA auf die europäische Wirtschaft aus? Auf der anderen Seite halten schwächere Wirtschaftszahlen bei zwar gefühlter, aber nicht gezählter Inflation die EZB Geldpolitik expansiv und das wiederum stützt die Aktienmärkte.

Die Märkte honorieren heute Chinas Absicht, als Antwort auf den Protektionismus der amerikanischen Regierung, Zölle zu senken, statt zu erhöhen.

Davon profitiert natürlich die europäische Exportindustrie. Bitte limitieren Sie immer Ihre Börsenorders! Neben den super Wirtschaftsdaten sollten auch die US-Zölle preistreibend sein, da die günstigen Produktionsketten aus China ja mit Steuern belegt werden Zumindest kurzfristig werden die USA die für Milliarden Dollar importierten chinesischen Güter die jetzt mit Zöllen belegt werden nicht selbst ersetzen können.

Dafür fehlen die richtigen Fabriken und vor allem billige Arbeitskräfte. Steigende Zinsen und eine sich abflachende US-Zinskurve sind mittelfristig eine Belastung für die amerikanischen Aktienmärkte. Die europäischen Aktienmärkte stabilisieren sich weiter auf niedrigem Niveau.

Bisher verläuft die Erholung schwach und überzeugt nicht wirklich. Während die Einzeltitelauswahl des Aktienbasisportfolios alle drei Monate mit Hilfe der quantitativen Aktienselektion überprüft und angepasst wird, gilt es prinzipiell in jedem Moment eines Handelstages die optimale Exponierung zu bestimmen. Unter Exponierung wird die tatsächliche Risikoquote, also die Summe aus gekauften Aktien und Derivatepositionen verstanden.

Im Asset Management bedient man sich hierzu einer Performancebeitragsanalyse. Wie der Name vermuten lässt, wird die Gesamtperformance des Fonds den einzelnen Komponenten zugeordnet. Man spricht dann vom jeweiligen Performancebeitrag, z. Konkret wird der Zeitraum Gleichzeitig erhöhte die Türkische Zentralbank den Leitzins auf unerwartet hohe 24 Prozent, Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen liegt heute knapp unter 3 Prozent!

Zudem erholten sich die asiatischen Aktienmärkte zum Wochenende leicht. Mit Blick auf die europäischen Aktienmärkte stellt sich nun die Frage, ob wir nach erfolgreichem Abprallen von den Tiefstständen aus dem März dieses Jahres nun wieder auf dem Weg zu neuen Allzeithochs sind?

Nach oben gilt es den Widerstand bei Danach sind ein paar Zwischenhochs bis zum Allzeithoch bei ca. Die Stärke und Weite der Erholung der nächsten zwei Tage wird uns mehr Aufschluss darüber geben, ob es mittelfristig seitwärts weitergeht, oder ob wir unmittelbar davor sind, in eine deutliche Korrektur einzutreten. Erfreulicherweise gab es bei beiden Fonds in den vergangenen schwachen Börsentagen Zuflüsse.

Das frische Fondsvolumen nutzen wir gestern, um Aktien in beiden Fonds nachzukaufen. Dadurch ist die Exponierung - passend zur technischen Erholung - leicht gestiegen. Euro und beim ETF auf ca. Technisch wirkt nun die Marke von Für eine klare Trendwende nach oben reicht der Tag heute noch nicht, Auf der fundamentalen Seite sind die Wirtschaftszahlen für Deutschland zwar weiter sehr gut, Die blau abgebildeten Auftragseingänge bewegen sich in der Tendenz abwärts und liegen leicht unterhalb des Niveaus von November , Ebenfalls abgebildet sind die Industrieproduktion gelb und die Exporte grün.

Die dünne Linie ist der DAX. Warum sind die Auftragseingänge so interessant? Die zweite Grafik gibt uns noch mehr Informationen über die Auftragseingänge. Die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum fallen am stärksten. Dies wiederum liegt an den sich verschlechternden Wirtschaftszahlen in den Emerging Markets und in Asien.

Dabei gibt es in den USA viel interessantere Zinskurven. Oben abgebildet sind die Renditen für 5-jährige Staatsanleihen. Denn dann gibt es zusätzlich noch Währungsgewinne. Sollte irgendetwas die amerikanischen Aktienbesitzer beunruhigen, liegt es nahe, die Gewinne mitzunehmen und in die inzwischen attraktiven Anleihen umzuschichten.

Das Pfund konnte sich dementsprechend auch leicht erholen. Auch in Italien entspannt sich die Situation ein wenig. Im Chart oben sehen Sie die jährige Rendite für italienische Staatsanleihen. Der Chart zeigt aber auch, dass diese Senkung den Gesamtanstieg in diesem Jahr nicht rückgängig macht! Dieser Index ist der am meisten beobachtete Index für die Entwicklung der Schwellenländer inkl. Die negative Entwicklung ist sowohl auf die zuletzt schwächeren Aktienmärkte als auch auf die teilweise sehr stark abgewerteten Währungen der Länder zu erklären.

In den heutigen globalen Handelsketten spielt eine wirtschaftliche Schwäche der Schwellenländer natürlich auch eine Rolle für die europäischen Unternehmen. Dort steht der Test der Tiefststände vom März diesen Jahres bei 3.

Eine sofortige Erholung — wie beim letzten Mal — scheint diesmal angesichts der Aggressivität der Abwärtsbewegung in den letzten Tagen eher unwahrscheinlich. Obwohl es in dieser Woche zu einer leichten Beruhigung in der Nähe der Supportzonen kommen kann Der Analyse-Chart oben zeigt, wie schnell er durch diese Unterstützung gefallen ist. Im Langzeitchart oben sieht man, dass nun auch der 9-Jahres-Trend s. Blog von vor 2 Tagen kurz vor dem Bruch ist.

Es sieht also nicht gut aus. Neben unserer bestehenden Kernabsicherung haben wir nun auch Futures und kurzfristige Optionen Calls verkauft. Die Exponierung schwankt bei beiden ETFs zurzeit stark zwischen ca. Zu diesem Zeitpunkt 7. In allen Profilen nutzen wir die erhöhten impliziten Volatilitäten, um Seitwärtsrenditen zu generieren. Die nächste Woche wird volatil bleiben Die US-Konjunkturdaten fielen im August erneut gut aus.

Im Euroraum zeigte sich das Bild gemischt. Während Auftrags- und Produktionsdaten zu Monatsbeginn eher schwach tendierten, stabilisierten sich die Einkaufsmanagerindizes. In Deutschland kam es sogar zu einem überraschend deutlichen Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex.

Zudem belegen die Daten, dass sich die immer besser werdende Lage am Arbeitsmarkt inzwischen auch in einem Anstieg der Lohnkosten niederschlägt. Dies spiegelt sich allerdings noch nicht in der Kerninflationsrate wider, die noch immer um die 1-Prozent-Marke schwankt. Auf politischer Seite sind es einmal mehr die Wendungen im Zollstreit, die für Aufmerksamkeit sorgten.

Die Unsicherheit über die Budgetpläne der italienischen Regierung hält an, allerdings bemüht sich Finanzminister Tria offensichtlich die Märkte zu beruhigen, in dem er betont, die Bedenken der Märkte und Ratingagenturen zu berücksichtigen. In diesem Marktumfeld konnten sich, wie die erste Tabelle oben zeigt, die auf Basis der quantitativen Aktienselektion investierten Aktien aus der Teilstrategie Europa unterdurchschnittlich behaupten und verloren mehr als der Markt.

Die Wertentwicklung der einzelnen Branchen divergierte in diesem Marktumfeld deutlich. ETF vorliegende Fokussierung auf Finanz- und Versicherungswerte in Europa hat dementsprechend im Berichtsmonat gelitten, wenn gleich die überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite insbesondere Versicherungen über die Zeit positiv wirken wird. Der Anteil an Banken wurde durch die Überprüfung und Anpassung des Aktienbasisportfolios wie letzte Woche beschrieben reduziert.

Das Niveau von Der Chart zeigt dies deutlich. Sollte dieses Niveau nicht halten, geht es weiter abwärts, in Richtung Wie im Blog gestern beschrieben, ist dann aber der 9-jährige Aufwärtstrend gebrochen. Es wird also ernst am deutschen Aktienmarkt!!! Da in zwei Tagen Optionspositionen auf dem Niveau bei Wir rechnen heute mit einigen Transaktionen… insbesondere, wenn die Die Absicherungspositionen machen sich bereits bezahlt… beim ETF stehen wir zurzeit bei ca.

Interessanter ist aber der hintere Chart: Dort sehen Sie den langfristigen Trend seit Um diesen sehr langen Zeitraum darzustellen, habe ich Monatswerte verwendet. Zwei besondere Kursmarken habe ich hier markiert: Durch die sehr lange Seitwärtsbewegung des DAX in den letzten ca.

Dafür müsste der DAX auf ein Niveau von unter Da er in diesem Jahr schon zweimal bei Geschieht dies jedoch zum dritten Mal, wird es wegen dieses langfristigen Aufwärtstrends sehr ernst! Umgekehrt wäre eine Bestätigung dieses Bereichs sehr positiv: Da der Trend zurzeit konstant um mehr als 1. Und die Technik auszublenden, wäre auch sehr einseitig, denn oft kommen die technische Signale lange vor den fundamentalen Begründungen.

Und gerade auf der fundamentalen Seite gibt es ja zurzeit sehr viel Ungewissheit über die Zukunft! Auf diesem Niveau sind für heute keine Transaktionen geplant.

Die Finanzmärkte berührt das bisher nur am Rande Wir müssen die weitere Entwicklung bei den Brexit-Verhandlungen jedoch im Blick halten, denn als Exportmarkt steht England zurzeit an fünfter Stelle s.

Exportzahlen im hinteren Schaubild oben: Während wir in den letzten 12 Monaten ca. Deutlich zu sehen ist auch die spürbare Abschwächung der Exporte nach England schon seit einigen Monaten! Zu welchen Bedingungen die deutsche Wirtschaft ab April nächsten Jahres Waren nach England exportieren kann, ist unsicher Gestern war es wieder soweit: Diejenigen Aktien, die in das Universum der durch quantitative Selektion bestimmten Qualitätsaktien eingegangen sind, werden erworben und im Gegenzug werden diejenigen Aktien verkauft, die es nicht mehr unter die Top 25 USA bzw.

Zur Beibehaltung der gewünschten Länderallokation werden die drei Regionen bewusst singulär betrachtet. Die Aktien werden gleichgewichtet, dies entspricht 6 Aktien. Hier wurden insgesamt 5 Banken verkauft. Der Aktienselektionsalgorithmus setzt aber auch bei der Kennzahl Volatilität Grenzen, wie sie von einer konservativen Dividendenstrategie bzw. Es werden also bevorzugt Aktien mit unterdurchschnittlicher Schwankung selektiert.

Dieses Beispiel ist zudem ein guter Beleg, wie dynamisch sich die Branchenallokation an das ändernde Marktumfeld anpasst. In klassischen ETFs, die einen konkreten Index abbilden, bleibt die Branchenallokation mehr oder weniger starr. Hier lässt sich Folgendes festhalten: Immobilienaktien bilden weiterhin eine insbesondere zum Grunduniversum ausgeprägte Säule und Aktien der Telekommunikationsbranche werden neu aufgenommen.

Und auch China muss bangen: Auf der positiven Seite bleiben die soliden deutschen Wirtschaftsdaten und auch die Aussicht auf eine noch viel länger andauernde lockere Geldpolitik der EZB… sollte eine dieser potenziellen Krisen wirklich zuschlagen. Nicht zu vergessen sind die immer weiter steigenden amerikanischen Aktienkurse, denen aber kein anderer Markt so richtig mehr folgen will.

Der Analyse-Chart oben zeigt, wie der Index in einen Keil hinein läuft. So konnte er auch nicht den dick eingezeichneten Abwärtstrend testen. Der hintere langfristige Chart zeigt, dass es zurzeit technisch um sehr viel geht: Der lange Aufwärtstrend seit ist in Gefahr, nachhaltig gebrochen zu werden. Krämer hat heute Morgen darauf geantwortet: Es dürfte alleine durch seine Existenz eine Eskalation in Italien verhindern. Letztlich zwingen die ungelösten Probleme Italiens die EZB dazu, noch sehr lange an ihrer lockeren Geldpolitik festzuhalten.

Ich erwarte deshalb keinen klassischen Zinserhöhungsprozess. Das stützt die Kurse risikoreicher Assets, wie z. Aktien, weiter, auch wenn sie zwischenzeitlich wegen Italien nachgeben können. Die von der EZB angefachte Vermögenspreisinflation ist noch nicht vorüber. Dort hatten wir gestern Abend schöne Allzeithochs!

Diese Preise sind in letzter Zeit stark gestiegen und signalisieren steigende Sorgen institutioneller Anleger um die langfristige Bonität Italiens.

Nach meinen Ausführungen im Blog vom Dezember ist zurzeit ca. Diese Kosten verfolgen wir laufend In schlechten Marktphasen sollten dann die potenziellen Gewinne aus der Absicherung weit höher sein als die bisher aufgelaufenen Absicherungskosten.

Dies gilt natürlich nicht, wenn die Aktienmärkte immer nur steigen oder seitwärts gehen… in diesem Fall braucht man keinen ETF mit aktiver Absicherungsstrategie!

Das sicherheitsorientierte ideasTV-Zertifikat s. Nachrichten beflügeln die Börsen zum Wochenstart: In den nächsten Tagen wird es dann technisch richtig spannend. Zuerst kommt die Tage-Durchschnittslinie bei Ob es gelingt, angesichts der europäischen Belastungsfaktoren diesen Weg zu bestreiten, bleibt jedoch abzuwarten. Mit unserer relativ hohen Exponierung sind wir gut positioniert… mit unserer Kernabsicherung jedoch auch für einen Rückschlag gewappnet.

Der Präsident ist stolz und twittert: Und unsere amerikanischen Aktien im ETF freuen sich auch darüber! Bei uns gibt es zwar auch einen Aufwärtstrend Die US-Aktien sind also fast doppelt so gut gelaufen wie die deutschen! Doch was helfen Vergangenheitsbetrachtungen, wenn uns eigentlich die Zukunft mehr interessiert? Widmen wir uns also lieber dem eigenen Kontinent… und machen wir uns weiter Sorgen um Italien. Oben abgebildet ist die Entwicklung der Renditen für 5-jährige Staatsanleihen Demnächst wird die populistische Regierung ihre Budget Planung abgeben Naja, man kann z.

Put-Optionsscheine auf den DAX kaufen. Wählt man eine lange Laufzeit, wie z. Dezember , kostet das ca. Die Absicherung für ein Depot von z. Und wenn der DAX gar nicht fällt? Dadurch konnten wir auch die Exponierung an die bessere Marktstimmung anpassen: Im ETF haben wir zurzeit ca. Im ETF liegen wir übrigens seit Auflage mit unserer Absicherungsposition vorne… seine Absicherungskosten haben die Performance also nicht negativ beeinflusst. Dafür müssen wir aber fast täglich an der Anpassung der Optionsstruktur arbeiten.

Im laufenden Berichtsmonat fällt u. Für die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten, ob sich die Wünsche einer schwächeren Währung des US-Präsidenten durchsetzen oder die amerikanische Notenbank an dem durch solide Konjunkturdaten unterstützten Zinserhöhungszyklus festhält. ETF im laufenden Monat positiv bemerkbar gemacht hat. Die Auswahl der Titel berücksichtigt insbesondere die Kriterien niedrige Volatilität und hohe erwartete Dividendenrendite.

Das daraus resultierende Branchenportfolio stellt dann das Basisportfolio der Dividendenstrategie für die nächsten drei Monate dar.

Der zweite Chart oben zeigt die aktuelle Branchenzusammensetzung und in der nächsten Woche werde ich Ihnen die Veränderungen aufzeigen. Es ist der sechste längere Aufwärtstrend seit Oben im Chart sind die sechs Aufwärtstrends nummeriert. Der aktuelle Aufwärtstrend befindet sich nun im zehnten Jahr Die vorherigen Aufwärtstrends dauerten nur drei bis fast acht Jahre Unser Aktienmarktstratege Andreas Hürkamp geht davon aus, dass der Aufwärtstrend anhalten wird.

Er sieht zwar kurzfristige Rückschlaggefahren, glaubt aber, dass die wachsende Geldmarktmenge und die nicht inverse Zinsstrukturkurve in den USA dem Trend weiter grünes Licht geben wird. Es stellt sich jedoch grundsätzlich die Frage, ob die Korrekturen in der Vergangenheit vorauszusehen waren oder davor gewarnt wurde?

Zölle, Türkei, Italienische Staatsverschulden, geopolitische Konflikte…. Wegen der technisch angeschlagenen Lage und der Gefahren einer Abkühlung bleiben wir jedoch vorsichtig, ohne das Aufwärtspotenzial zu zerstören. Es wird berichtet, er hätte Europa und China beschuldigt, ihre Währungen zu manipulieren. Dabei hatte der US-Dollar es technisch siehe Chart oben gerade geschafft, sich mit neuer Stärke gegen den Euro aus einer längeren Seitwärtsbewegung zu befreien. Warum ist das wichtig? Ein schwacher Euro bzw.

In der Summe sieht das nach der Fortsetzung der mittelfristen Seitwärtsbewegung aus! An den Belastungsfaktoren, die in der vergangenen Woche hier im Blog erwähnt wurden, hat sich dabei wenig verändert. Der sieht leider nicht so gut aus!

Denn der seit bestehende Aufwärtstrend wurde gebrochen. Vielleicht schafft es der Index ja noch einmal, ihn zurückzuerobern… aber das wird schwierig. Beim DAX sieht es identisch aus. Steigen die Preise, so wird die Ausfallwahrscheinlichkeit höher eingeschätzt und umgekehrt.

Noch halbwegs unbemerkt kündigt sich hier neben Zöllen und Türkischer Lira ein weiterer Belastungsfaktor an. Der ETF geht unverändert mit einer Exponierung von ca. Obwohl wir vor ca. Sollte sich doch wieder die Seitwärtsbewegung durchsetzen, setzen wir nach wie vor auf Zusatzerträge aus kurzfristig verkauften Optionen. Die beiden Charts oben sind eindeutig und völlig unpolitisch: Die Italienischen Staatschulden wachsen weiter und die Kosten dafür Zinsen für jährige Italienische Staatschulden auch.

Seit der Etablierung der neuen Regierung hat sich die Lage nicht entspannt… und wird bestimmt bald wieder mehr in den Vordergrund rücken. Da sich die technische und fundamentale Lage siehe ideastv Sendung mit Andreas Hürkamp gestern weiter verschlechtert, haben wir die Exponierung weiter gesenkt: Der erste Chart oben zeigt die Entwicklung des Index in einheimischer Währung seit Der Index ist stark gestiegen und nahm in einheimischer Währung eine solide Entwicklung Der zweite Chart oben zeigt den gleichen Index in Euro In der Summe sind aber die Aktien nicht weniger Wert als Anfang Hier erkennt man, dass Aktien doch Sachwerte sind Die beiden ETFs und sind fast vollständig in Aktien investiert.

Die Absicherung findet nicht durch Umschichtung in Anleihen statt. Anleihen können einer starken Währungsabwertung nicht standhalten, da sie keine Sachwerte sind. Die erste Grafik zeigt, wie viel Euro eine Türkische Lira zurzeit wert ist: Der 5-Jahres-Chart zeigt ihren dramatischen Absturz.

Leider gab es an dieser Front heute wenig Entspannung. Die Märkte haben heute Morgen sehr nervös begonnen.

Wenn die Probleme näher an die Euro Kernzone rücken, dürfte es mehr Abwärtsdruck geben. Der zweite Chart zeigt den DAX. Noch konnte er die mittelfristige Aufwärtslinie verteidigen. Aber viel zusätzlichen Druck darf es hier nicht mehr geben…. Der DAX ist gerade erst in die Absicherungszone eingetaucht. Heute Morgen ist die Türkische Lira eingebrochen und hat alle Finanzwerte in Europa unter Druck gebracht, denen eine hohe Exponierung in Türkischen Anleihen zugetraut wird.

August beschriebene Support-Zone nach unten durchbrochen. Die neu entflammte Krise um die Türkische Lira zeigt, wie schnell wir an den Märkten wieder einen europäischen Krisenmodus haben können! Richtig kritisch wäre es, wenn z. Italien Auslöser einer neuen Euro-Krise werden würde. Denn dann würde ganz Europa in Mitleidenschaft gezogen Dort hat der Index zuletzt zweimal nach oben gedreht. Bei den beiden ETFs war heute nichts zu tun. Sie verdienen zurzeit attraktive Seitwärtsprämien: Bisher entwickelt sich der Überschuss ähnlich wie letztes Jahr und ist nur geringfügig unter dem Allzeithoch von Vermutlich wird es auch weiterhin gut laufen.

Denn das durch die Steuersenkung in den USA unterstützte starke Wirtschaftswachstum begünstigt gerade den Import von deutschen Qualitätsprodukten… also genau die Produkte, die der amerikanische Präsident eigentlich mit Zöllen belegen will. Bleibt es nur bei Drohungen, dürfte der Nachfrageeffekt die gedämpfte Stimmung überkompensieren. Die hintere Grafik ist auch sehr interessant. Dort sind die deutschen Arbeitskosten im Vergleich zu Europa ex Deutschland dargestellt.

Die Arbeitskosten nähern sich langsam dem Europäischen Durchschnitt an. Das ist gut und schlecht zugleich: Zurzeit halten sich viele marktbestimmende Faktoren einfach die Waage… daher bleiben wir bei unserer hohen Exponierung in den beiden ETFs mit entsprechend niedrigen Absicherungskosten und setzen erst einmal auf einen leicht steigenden Seitwärtsmarkt. Da unsere Aktien auf Basis einer quantitativen Aktienselektion bestimmt werden, die zusammengefasst nicht teuer bewertete, konservative Dividendenplayer sucht, fallen Aktien wie Apple mit einer Bewertung von 1.

Dass sich das Bild aber schnell wieder drehen kann, zeigt der Verlauf der relativen Wertentwicklung während des Jahres Der hintere Chart oben zeigt daher den dramatischen Verfall gegenüber dem Euro. ETF ist von dieser Abwertung aber nicht berührt! In unserer Sendung heute Abend um Entscheidend für die Exportindustrie ist aber vor allen Dingen auch der Euro-Devisenkurs.

Deutlich zu sehen ist der breite Korridor zwischen ca. Unsere beiden ETFs sind auf leicht steigende Seitwärtsmärkte eingestellt. Da die täglichen Seitwärtsprämien aus verkauften kurzfristigen Optionen zurzeit die Kosten der Kernabsicherung überkompensieren, erwirtschaften wir durch unsere Derivate-Positionen bei unverändertem Marktniveau zurzeit zusätzliche Erträge. Sollte der Markt trotzdem einbrechen, steht unsere Kernabsicherung bereit: In diesem Marktumfeld behaupteten sich, wie die erste Tabelle oben zeigt, die auf Basis der quantitativen Aktienselektion investierten Aktien aus der Teilstrategie Europa erneut gut und übertrafen sogar den Markt.

Die zweite Grafik zeigt die Wertenwicklung der einzelnen Branchensegmente im Juli Die erste Grafik oben erklärt den Zusammenhang: Nicht nur die IFO-Erwartungen brechen dann ein, sondern auch die realen wirtschaftlichen Daten, wie z. Dies entspricht dem Durchschnitt der letzten 35 Jahre. Wegen den ultra-niedrigen Zinsen und der konstanten sinkenden Arbeitslosenquote sollte sich hier auch in den kommenden Monaten nicht viel ändern.

Durch die wachsende Geldmenge steigen die Konsumausgaben weiter Wie in diesem Blog schon oft erwähnt, ist der Schaden des Protektionismus-Feldzugs des amerikanischen Präsidenten nicht absehbar.

Während die Entspannung bzgl. Europa für eine deutliche Erholung der Märkte sorgte, ist nun China wieder an der Reihe. Es bleibt abzuwarten, welche Zölle am Ende dann wirklich umgesetzt werden Ebenfalls eingezeichnet ist die Kernabsicherungszone zwischen Wir nutzen die Ruhe am Markt, um unsere Teilabsicherungspositionen anzupassen. Die relativ hohe Exponierung passt zu einem Seitwärtsmarkt, der zeitlich voran gekommen ist und der sich technisch verbessert hat.

Bei einem plötzlichen Markteinbruch liefert diese Position die Erstabsicherung. Vergleichbare Positionen existieren im DAX Durch den Verkauf von sehr kurzfristigen Optionen versuchen wir, die Kosten der Teilabsicherung zu minimieren.

Gut zu erkennen ist aber auch, dass seine letzten beiden Versuche im Mai und Juni diesen Jahres gescheitert sind! Wir haben folglich unsere Absicherungsposition der verbesserten technischen Situation angepasst und die Exponierung erhöht: Wer hätte das gedacht? Plötzlich ist der Handelsstreit, der zwischen Europa und den USA zu eskalieren drohte, wieder beigelegt.

Als Finanz- Mathematiker habe ich per Definition ein weniger ausgeprägtes Politikverständnis. Es erscheint mir durchaus schwierig, derartig sprunghafte Meinungsänderungen zu modellieren. In Summe hält das breit diversifizierte, 50 Titel umfassende Aktienportfolio mit der Wertentwicklung der europäischen Standardindizes gut mit.

Hier unterstützen heute zusätzlich noch die Banken aus der Eurozone. Der aktuelle Kursrutsch von Facebook ist allerdings noch nicht in den Zahlen eskomptiert.

Es bleibt in allen Bereichen die Hoffnung, dass am Ende die Vernunft siegt. Es gibt zurzeit wenig Neues zu berichten Die Märkte bewegen sich wirklich kaum vom Fleck. Die Eintrübung im ersten Quartal scheint also erst einmal überwunden. Dagegen belasten die Handelsspannungen nach wie vor die wirtschaftlichen Aussichten. Die Grafik oben zeigt den Verlauf seit Aktuell befinden wir uns mal wieder zwischen der und Tage-Durchschnittslinie. Angesichts der bestehenden Risiken halten wir an unserer Kernabsicherung fest und versuchen, diese so gut wie möglich kurzfristig zu refinanzieren.

In Wirklichkeit haben sich die Kernrisiken an den Märkten aber nicht verändert… und in der Summe gehen wir seitwärts. Der Chinesische Yuan wertete in den letzten Tagen und Wochen unerwartet stark ab. Noch wissen wir nicht, wie hart der amerikanische Präsident die EU mit neuen Zöllen belasten will. They truly have taken advantage of the U. Zweifelsohne schweifen die Gedanken auch in Richtung des schönen Urlaubslands Italien ab.

Kurzfristig scheinen die Markteilnehmer die gebotene, im europäischen Vergleich höhere Verzinsung vereinnahmen zu wollen. Zusätzlich spielen technische Aspekte eine Rolle, wie beispielsweise das über die Sommermonate vorliegende geringere Angebot. Auch seitens der Politik ist wohl mit einer lethargischen Sommerpause zu rechnen. Die Entspannung auf der Rentenseite zeigt sich auch mit Blick auf die Performance-Attribution nach Ländern, welche im zweiten Chart visualisiert wird.

Im Rahmen der vierteljährlichen Überprüfung der Einzeltitel, welche auf Basis eines quantitativen Aktienselektionsmodells ausgewählt werden, hatten wir Ende Mai die Aktienquote Italien erhöht. Das erste Halbjahr ist vorbei! Die Volatilität hat spürbar über alle Anlageklassen hinweg zugenommen. Wie die erste Tabelle oben zeigt, war die Wertentwicklung des Aktienportfolios im 1. Halbjahr im positiven Terrain. Regional konnten die amerikanischen Aktien besser abschneiden als die europäischen Indizes.

Wir haben im Blog bereits mehrfach über die extreme Bewertung dieser Aktien gesprochen und aufgezeigt, warum die quantitative Aktienselektion als Basis der Dividendenstrategie der Alpha ETFs zu keiner Investition mehr rät. Eine der Börsenweisheiten, an die ich glaube, lautet jedoch: Die Deutsche Telekom-Aktie notiert aber schon länger nicht mehr über Euro.

Alle anderen Branchen sind im negativen Bereich. Zudem haben sich die Branchen auch regional stark unterschiedlich entwickelt bis auf IT und Telekommunikation, beide erzielten eine vergleichbare Performance in Europa und in den USA. Historisch hohe Dividenden und eine sehr gute Wirtschaftsauslastung sind Vergangenheitsdaten Brexit laufen nicht gerade reibungslos und der amerikanische Präsident twittert wenig Wertschätzung für die deutschen Handelsbilanzüberschüsse.

Die Linie in der Grafik oben zeigt seinen Absturz auf einen Wert von minus 24,7. Das ist der fünfte Rückgang in Folge. Die Balken in der Grafik zeigen die Auftragseingänge - die zuletzt positiv überraschten. Wegen der steigenden fundamentalen Risiken haben wir die Absicherung in den letzten Wochen etwas hochgefahren. Die eigentliche Herausforderung ist aber die nicht stattfindende Korrektur. Der DAX ist nach wie vor in einer Seitwärtskonsolidierung und weit davon entfernt, einem Abwärtstrend zu folgen.

Er wird von den wieder gesunkenen Zinsen und auch vom schwächeren Euro unterstützt … und der amerikanischen Börse geht es unverändert sehr gut. Daher halten wir die Grundabsicherung an Bord, ohne die Chancen, von steigenden Kursen partizipieren zu können, aufzugeben. Überraschend bessere deutsche Wirtschaftsdaten konnten den Markt in den letzten Tagen stabilisieren. Zu dem vermuteten Test der Tiefststände des Jahres ist es zum Glück nicht gekommen.

Der hintere langfristige Chart zeigt, dass der Index in den letzten 12 Monaten kaum weitergekommen ist. Wir bleiben also bei unserer Strategie der Kernabsicherung.

Die Exponierung liegt beim ETF bei ca. Während die US-Stimmungsindikatoren weiterhin auf hohem Niveau verharren, ist in Europa bereits ein deutlicher Abwärtstrend eingetreten. So ist beispielsweise der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in Europa im Juni den sechsten Monat in Folge gefallen. Diese schwächeren Stimmungsindikatoren spiegeln sich inzwischen auch in den Auftrags- und Produktionsdaten wider.

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich allerdings diesseits wie jenseits des Atlantiks positiv. EUR auf 15 Mrd. Mit einer Zinswende ist vor dem Ende des Sommers allerdings nicht zu rechnen. Auf politischer Seite dominierte einerseits der weiter eskalierende Handelsstreit das Geschehen. Andererseits bestand Verunsicherung aufgrund des drohenden Auseinanderbrechens der Regierungskoalition in Deutschland aufgrund der Uneinigkeit in der Flüchtlingspolitik.

In diesem Marktumfeld konnten sich die auf defensive Werte fokussierten Aktienselektionsstrategien gut behaupten. Sowohl das amerikanische, als auch europäische Teilportfolio konnte, wie obige Tabelle zeigt, den Markt outperformen. In Asien greifen bald die ersten höheren Zölle der Trump-Regierung.

An der Währungsfront hat sich der Euro ebenfalls leicht erholt. Im zweiten Chart oben sieht man das zurzeit das Potenzial für eine weitere Euro-Abschwächung bei ca. In der Summe bleibt es jedoch bei einer sommerlichen Seitwärtsbörse mit eindeutigen Abwärtsrisiken. Technisch gesehen, sieht der Index jedoch noch viel besser aus, als z. Dieser müsste oberhalb von Diese beginnt bei ca. Die Absicherungszone endet bei ca.

An dieser Stelle hätte der Index ca. Doch so heftig muss es nicht kommen! Der US-Dollar ist in der gleichen Zeit nach einer sehr ausgeprägten, vorübergehenden Schwächephase ca. Da wir die Währung im ETF nicht absichern, So sieht ein Kursrutsch von 1. Die heutige Entlastungsrallye überzeugt nicht wirklich. Wir haben sie in den letzten Tagen ausgeweitet, Zudem können wir nicht sicher sein, Unter dieser Zone hätten wir Abwärtspotenzial bis ca.

Zusätzlich erwirtschaften wir weiterhin Seitwärtsprämien aus sehr kurzfristig verkauften Call-Optionen max. Nachdem wir in der letzten ideasTV Sendung auf den asiatischen Kollateralschaden der Trump-Zölle auf die europäische Exportindustrie eingegangen sind, Wie reagiert Europa ist hier die Kernfrage. Vor allem, wenn das Wirtschaftswachstum nachlässt und die dann verstärkt weiter steigenden Staatschulden in Italien refinanziert werden müssen?

Trotz unserer Vorbereitungen auf schlechteres Börsenwetter befindet sich der DAX unverändert in einer Seitwärtskonsolidierung Beide Fonds sind auch nach wie vor nach oben offen… und freuen sich auch über wieder steigende Aktienkurse!

Als Resultat des laufenden Handelskrieges, politischer Unsicherheiten und harten Konjunkturdaten werden die Wachstumserwartungen nach und nach korrigiert. Die Erfahrung zeigt, dass die Anpassungen meist zu gering und zu spät kommen und unter Umständen im Kollektiv getroffen wurden.

Diese Änderung des Marktumfeldes trifft jede Branche in unterschiedlicher Weise. Bei Betrachtung des ersten Charts erkennt man, wie das pessimistischer werdende Konjunkturumfeld die Wertentwicklung zyklischer Branchen Industrie, Gebrauchsgüter, Grundstoffe belastet.

Es wird die sogenannte relative Stärke der zyklischen Branchen gegenüber den defensiven Branchen Versorger, Gesundheit, Verbrauchsgüter dargestellt. Eine steigende Linie bedeutet, dass zyklische Branchen besser laufen als defensive Branchen und vice versa.

Da die Linie aktuell weit oberhalb des Startpunktes ist, erkennt man zudem wie stark die Outperformance war. Die Wende ist zumindest eingeläutet und eine Analyse der einzelnen Teilportfolios zeigt, wie schnell sich eine Underperformance in eine Outperformance wenden kann. Im zweiten Chart oben möchte ich eine weitere zentrale Abhängigkeit darstellen. Fallende Renditen begünstigen Immobilienaktien und belasten Bankenwerte.

Auch bei einer deutlicheren Flucht in Qualität erscheint das Rückgangspotential der Zinsen begrenzt. Mittelfristig werden sich die aktuell günstig bewerteten Banken wieder mindestens besser als die teuer bewerteten Immobilienaktien entwickeln. Etwas weniger stark abhängig vom Zins sind die Versicherer, die wir aufgrund ihrer zusätzlich sehr hohen Dividendenrendite im Portfolio quantitativ selektiert und erworben haben.

Im laufenden Monat zeigten diese eine relative Schwäche, sollten ihren defensiven Charme aber bald ausspielen. Technisch gesehen sieht man oben im ersten DAX-Chart, Gestern kauften wir Aktien in beiden Fonds nach, Wir setzen weiterhin auf einen Seitwärtsmarkt und halten für alle Fälle eine Kernabsicherung an Bord. Die Exponierung senkten wir in beiden ETFs auf ca. Seit Mitte sinkt das Geldmengenwachstum M1 in China. Zurzeit wächst die Geldmenge nur noch um ca. Der jährige Durchschnitt liegt bei ca.

Das zurückgehende M1 Geldmengenwachstum könnte die Wirtschaftsabschwächung in China noch verstärken. Und diese sind derzeit schon sichtbar! Heute bewegen wir uns auf dem Niveau der Tage-Durchschnittslinie bei Der ETF hat zurzeit eine Exponierung von ca. Nach dem Sprung über die Die beiden ETFs verfügen über eine Grundabsicherung in allen relevanten Märkten und wir versuchen mit Seitwärtsrenditen die Kosten dieser Absicherung plus die laufenden Kosten der Fonds zu überkompensieren.

Die durch Anteilsverkäufe gestiegenen Kasse-Positionen werden wir demnächst zur Aufstockung der Aktien verwenden. Ich wünsche Ihnen einen schönes Wochenende ETF aktuell selektierten schwedischen Aktien zu beleuchten.

Leicht zu erkennen sind zwei absolute Schwergewichte, nämlich die Sektoren Industriewerte und Finanzwerte. Das mag per se keine Schwäche sein, denn z. Aber eine breitere Diversifikation, wie wir sie im ETF fahren, resultiert mittelfristig in eine risikoadjustiert betrachtet bessere Performance. Für das laufende Jahr per Nicht vergessen dürfen wir an dieser Stelle aber die Entwicklung der Schwedischen Krone.

Die schleichende Abwertung der Schwedischen Krone in den letzten 5 Jahren hat sich in nochmals intensiviert. Im ETF sind aktuell vier schwedische Aktien vertreten: Insbesondere die beiden erstgenannten Banken zeichnen sich durch eine relativ günstige Bewertung und eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite aus.

Sehr positiv war und ist die aktuelle Bewertung, wenngleich die Wertentwicklung, wie die vieler Autobauer aktuell, zu wünschen übrig lässt. Ob die Eskalation dann die klügste Antwort ist, bleibt abzuwarten.

Schaut man sich die Grafik oben an, sieht man, Leider kommt diese Entwicklung zur falschen Zeit. In China verschlechtern sich seit Monaten die Wirtschaftsdaten! Die technische Verschlechterung ist von weitem erkennbar: Der langfristige Aufwärtstrend ist nach unten durchbrochen Die Börse reagiert also bereits auf das schlechtere Wirtschaftsklima.

In der Summe geht es einfach nur seitwärts! Genau darauf setzen wir auch, um unsere Kern-Absicherungsstrategie zu finanzieren. Die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte haben sich in den letzten Wochen nicht unbedingt verbessert.

Zur neu aufkeimenden Unsicherheit und den langfristigen Gefahren an der Börse werde ich heute ab 18 Uhr in einem Webinar bei finanzen. In den letzten 25 Jahren waren die Zinssätze jedoch nur ca.

Aus der Sicht Deutschlands sind die unnatürlich niedrigen Zinsen und der u. Die Kehrseite der Medaille ist das wachsende Risiko einer schwachen amerikanischen Aktienbörse. Und steigende Zinsen schmälern den Appetit, in hoch bewertete Aktien zu investieren. Wie an jedem Freitag haben wir kurzfristig fällige Optionen um zwei Wochen verlängert, um auch weiterhin Zeitwertprämien in Seitwärtsmärkten zu vereinnahmen. Zurzeit sieht technisch alles sehr gut aus und wir sind nach oben weiter offen.

Auf der fundamentalen Seite haben jedoch die Risiken eindeutig zugenommen s. Wir halten also an unserer Absicherungsstrategie fest Die erste Tabelle oben zeigt das durchschnittliche Gewicht und den Performancebeitrag je Land aus der Eurozone für den Zeitraum Natürlich kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn ich konstatiere, dass hier die Goldmedaille an Finnland, gefolgt von Italien geht.

Im aktuellen Jahr liegt der Performancebeitrag von Deutschland und Frankreich im negativen Terrain. Erst gestern Abend erhöhte die amerikanische Notenbank den Leitzins erneut und avisierte zwei weitere Zinsschritte in Die drei Aktien mit dem besten Performancebeitrag in kommen aktuell allesamt aus Finnland. Er ist ein guter Indikator für die US-Inflation.

Der Markt erwartet morgen eine weitere Zinserhöhung der amerikanischen Zentralbank. Im zweiten Chart ist die Rendite für 5-jährige amerikanische Staatsanleihen zu sehen. Im Vergleich ist die Rendite von 5-jährigen Bundesanleihen im negativen Bereich! Doch das gilt nicht für ganz Europa! Sie läuft von Diese Strecke dürfte auch dem negativsten Sommer-Szenario gerecht werden.

Obwohl wir heute eine leichte Entspannung bei den italienischen Zinsen sehen, gibt es viele alte Belastungsfaktoren, die sich verstetigt haben. Wir bereiten uns daher auf hohem Niveau auf schlechteres Börsen- Wetter vor! Die bisherigen Kosten für unsere Absicherung nach knapp einem Jahr Fondslaufzeit können sich sehen lassen: Ziel der Strategie bleibt, die Absicherungskosten in Seitwärtsmärkten zu verdienen und im Falle eines Einbruchs zu jedem Zeitpunkt eine Kernabsicherung an Bord zu haben.

Der europäische Aktienmarkt zeigt sich heute von seiner starken Seite. Nach einer sehr schwachen Eröffnung konnte er sich im Laufe des Tages fast vollständig erholen. Dabei sind die potenziellen Belastungen alles andere als verschwunden.

Der erste Chart zeigt mal wieder die Rendite jähriger italienischer Staatsanleihen. Russland sollte seiner Meinung übrigens wieder in die dann G-8 aufgenommen werden. All dies scheint die Aktienmärkte aber nicht weiter zu bewegen. Dabei gibt es zusätzlich schlechte Wirtschaftsdaten zu verdauen. Der zweite Chart zeigt die heute Morgen veröffentlichten Daten der Industrieproduktion und Fabrikbestellungen.

Beide Daten sind unerwartet im April gesunken. Wir erzeugen mit diesen sehr kurzen Terminpositionen Seitwärtsrenditen, um unsere Kernabsicherung zu finanzieren. Also nicht erschrecken, wenn der Kurs entsprechend tiefer notiert! Die Gutschrift müsste am Mittwoch auf Ihrem Konto sein.

Den Berichtsraum Mai beendeten die weltweiten Aktienmärkte nach einer Berg- und Talfahrt eher uneinheitlich. Ausschlaggebend waren die unterschiedlichen Auswirkungen auf politischer Ebene, die unter anderem aus den USA, Italien und Spanien kamen.

Im späteren Verlauf jedoch sorgten aufkommende Sorgen wegen der anstehenden italienischen Links-Rechts Regierung mit ihrem Anti-EU Kurs und ebenso der möglicherweise anstehende Misstrauensantrag gegen den spanischen Ministerpräsidenten für neuerliche Nervosität.

Dabei wurden die Kurse wieder auf Talfahrt geschickt. Wie die Tabelle belegt, sind insbesondere Finanzwerte unter die Räder gekommen. Gesteuert über die quantitative Selektion liegt der Schwerpunkt aktuell auf Versicherer, einer Untergruppierung der Finanzwerte. Bei den Bankentiteln im Einzelnen gerieten vor allem italienische Banken massiv unter Druck.

Rein bezogen auf den Mai war die Branchenallokation zweifelsohne nicht zufriedenstellend. Aber analytisch betrachtet ist dies für eine Dividendenstrategie nicht vorgesehen. Mittelfristig, so zeigen es diverse Studien renommierter Hochschulen und Indexanbieter, werden strapazierte Bewertungsskalare wieder zu ihrem historischen Mittelwert tendieren und somit der NASDAQ nicht von Allzeithoch zu Allzeithoch ziehen.

Amazon wirklich so viel wert wie der halbe DAX? Die Zahl gilt natürlich über einen gesamten Konjunkturzyklus hinweg. Daher setzen wir weiterhin über die quantitative Selektion auf Aktien und somit Branchen mit relativ günstiger Bewertung und attraktiven Dividendenrenditen. Wenn der Markt sich wieder auf fundamentale Daten fokussiert, wird die Outperformance wieder erreicht sein.

Da er erst fünfeinhalb Monate alt ist, dürfen wir an dieser Stelle keine exakten Angaben zu seiner Wertentwicklung machen. Der Handelskrieg um Importzölle für nach Amerika importierte Waren ist also noch lange nicht zu Ende!

Die Märkte starten trotzdem leicht positiv in die neue Woche.