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Bei weniger als 14 Kalendertagen vor Termin fällt der gesamte vereinbarte Netto Betrag an. Sehen Sie sich auch die Anweisungen zur Offlineinstallation an. Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat die Adoptionsentscheidung eines us-amerikanischen Gerichts in Deutschland anerkannt, die die gemeinsame Adoption eines Kindes in den USA durch eine homosexuelle Lebensgemeinschaft aussprach.

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Ihr Einfluss wird weit überschätzt. Die falsche Einschätzung hat allerdings eine wahre Geschichte. Und selbst das war noch nicht extrem. Bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts gab es eine Gesellschaft, die mindestens so bestimmend im Ölgeschäft war, wie später Microsoft in der Software-Branche oder Google im Internet. Es war Rockefellers Standard Oil of America. Nach einem spektakulären Kartellverfahren wurde der Konzern zerschlagen.

Es entstanden Exxon , Chevron und viele weitere bekannte Gesellschaften daraus. Über 80 Prozent des weltweit verbrauchten Öls wird von Staatsunternehmen gefördert.

Allein daran wird die politische Dimension des Ölgeschäfts deutlich. Sie decken rund 40 Prozent des globalen Ölaufkommens ab. Und wer macht nun den Preis? Alle, die an den Ölbörsen und auf den Ölmärkten tätig sind. Dabei spielt Staatlichkeit keine Rolle. Der Preis spielt bei der Ölversorgung Deutschlands zweifellos eine wichtige Rolle. Er beeinflusst mittelbar und unmittelbar die Wirtschaftskraft des Landes. Aus Prinzip einen minimalistischen Preis zu fordern und zu erzielen, ist für einen Exportweltmeister allerdings nicht zielführend.

Wie kaum ein anderes Land müssen wir daran interessiert sein, unsere Handelspartner wirtschaftlich gut zu stellen, um mit ihnen langfristig Handel treiben zu können. Wichtiger als der Ölpreis ist die Verlässlichkeit der Ölversorgung. Deutschland entwickelte über viele Jahrzehnte ein breit angelegtes Versorgungsnetz, das den Gefahren von regionalen politischen Verwerfungen Rechnung trägt.

Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten galt es dabei gering zu halten. Heute verfügen wir über eine risikooptimierte Versorgungsstruktur, die Liefer- und Preissicherheit gewährleistet. Lediglich zwei Prozent des Ölbedarfs stammen aus heimischen Ölfeldern. Russland ist der wichtigste Energielieferant für Deutschland. Ein Ölpreisdiktat aus Moskau kann gleichwohl kaum ausgeübt werden.

Das wird nicht zuletzt durch die Diversifizierung der Lieferländer verhindert. Von Öl zu sprechen, ist sehr unpräzise. Hier war bisher von Rohöl die Rede. Aber selbst Rohöl ist eine unzureichende Bezeichnung für eine Ware im kaufmännischen Sinn.

Es gibt so viele Rohölsorten wie Ölfelder in der Welt. Jede hat ihre eigene Spezifikation und damit ihren speziellen Wert. Wesentliche Unterscheidungsmerkmale von Rohölsorten sind ihre Dichte, ihr Schwefelgehalt und teilweise ihr Säuregehalt.

Physisch spielen diese Sorten keine Rolle, weil sie kaum vorkommen. Buchungstechnisch sind sie indes so etwas wie die Leitwährungen der Ölwelt. Der Preis jeder Rohölsorte wird am Markt ausgehandelt.

Näherungsweise lässt er sich durch die Bewertung von Dichte, Schwefel- und Säuregehalt gegenüber einer an der Börse gehandelten Sorte errechnen. Die Einflussfaktoren sind auf Ölpreise heute so vielfältig, dass sie niemand vollständig erfassen kann. Prinzipiell ist die Wette auf eine Preisentwicklung nichts Verwerfliches. Ursprünglich diente sie der Sicherung realer Geschäfte. Spieler oder Spekulanten übernehmen dabei das Risiko von Produzenten und Händlern.

Solange beide Seiten mit ausgeglichenen Werten Waren und Geld im Markt auftreten, sorgt die Spekulation für wirtschaftliche Stabilität. Das Gleichgewicht ist gestört, wenn die spekulativen Geldwerte die fairen Warenwerte übersteigen.

Spekulationsblasen steigern dann das Kollapsrisiko der Wirtschaft. Seit den fragwürdigen Rettungsaktionen der Zentralbanken nach dem Finanzkollaps sind tendenziell alle Märkte mit ihrer bisweilen unbegrenzten Geldschöpfung vom Kollaps bedroht, so auch der Ölmarkt. Nach dem Ölpreisverfall in nahm das Kollapsrisiko ab. Börsen dienen der standardisierten Spekulation.

An ihnen werden physische Märkte in Form von Finanzmärkten abgebildet. An Börsen wird ein Vielfaches der real existierenden Ölmengen in Form von Terminkontrakten, sogenannten Futures, ge- und verkauft, ohne dass dabei ein einziges Barrel Öl physisch weitergegeben wird. Preise für physisches Öl folgen den Börsenpreisen direkt oder in vertraglich festgelegter Näherung. Das Festlegen der Preise erfolgt dabei rasend schnell mit wachsender Geschwindigkeit. Das ist eine Voraussetzung, um diese Rohölsorten an der Börse als Kontrakt zu handeln und sie als Referenz für die Preisbildung ähnlicher Produkte zu verwenden.

Deshalb eignet sich dieser Kontrakt besonders gut als reines Finanzprodukt. Neben den oben aufgeführten Hauptkonditionen gibt es weitere Spezifikationen der Produkte wie Dichte, Schwefelgehalt und andere Inhaltsstoffe.

Langfristige Handelsabkommen für Öl können zwischen den Vertragsparteien vollkommen frei formuliert werden. Häufig lehnt sich ihre Preisgestaltung an die Börsennotierung einer Referenzsorte an. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Eigenschaften des zu handelnden Öls identisch mit einer Referenzsorte sind. Deshalb wird der Vertragspreis mit errechneten Auf- oder Abschlägen zum börslichen Referenzpreis versehen. Über das letzte Barrel Öl zu sprechen, war im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends beliebt und gefürchtet.

Es steht für die maximal mögliche Förderung von Erdöl. In vielen Ölländern war sie längst erreicht. Danach setzte der erbarmungslose Schwund der Fördermengen ein, wie es Daten aus der Zeit nahe legten. Als Konsequenz der physischen Begrenztheit des Materiellen schossen die Rohölpreise in schwindelerregende Höhen von über Dollar pro Barrel auf einer unbegrenzten Panikskala.

Und das war nur der Anfang. Energieexperten überboten sich mit verwegenen Preisprognosen für das absehbare Ende des Öls. Das letzte Barrel würde teuer werden. Zentralbanken begannen schon mal mit dem Geldschöpfen, um wenigsten nominell den Erfordernissen einer nicht allzu fernen Zukunft gerecht werden zu können.

Als initiales Ereignis für den Wahnsinn kam die Finanzkrise gerade recht. Im Laufe des Jahres riss der rasante Preisanstieg, der durch den Beginn der Finanzkrise eine kräftige Korrektur erhielt, plötzlich ab. In brachen die Ölpreise sogar ein. In Fachkreisen war es indes verschwunden.

Hubbert kam zu der Erkenntnis, dass die Ausbeutung eines Ölfelds im Stil einer Glockenkurve verläuft. Nach der Inbetriebnahme wird die Produktion exponentiell gesteigert, bis sie ein Maximum erreicht. Nach erreichen dieses Peaks fällt die Förderkurve spiegelbildlich auf Null zurück.

Dafür erntete er viel Kritik aus der Öl-Szene. Aber er sollte recht behalten. Was Hubbert nicht zutreffend vorhersagte, waren technische und ökonomische Entwicklungen. Um das zu begreifen, muss man zunächst die simple Vorstellung, unter der Erde seien Ölseen oder Ölkavernen, aufgeben. Öl ist dort nicht frei vorhanden, sondern in Gesteinsformationen gebunden vergleichbar mit einem festen Schwamm.

Das Abpumpen kann nicht mit beliebiger Geschwindigkeit erfolgen. Es hat unter Berücksichtigung der natürlichen Flussgeschwindigkeit im beherbergenden Gestein zu geschehen.

Leerpumpen kann man die Formation nicht. Es bleibt immer ein Restbestand an Rohöl im Feld zurück. Das Wort Rest ist, mit Verlaub, kaum zutreffend. Bei der sogenannten Primärförderung mit Pumpen werden nämlich höchstens 20 Prozent des Ölbestands zu Tage gefördert. Lange glaubte man, dass die im Feld verbliebenen Mengen unter wirtschaftlichen Bedingungen nicht förderbar seien.

In Ölreserve-Betrachtungen kamen sie nicht vor. Das ist mittlerweile anders. Dadurch wird verteiltes Öl in obere Schichten gedrückt, wo es als Emulsion abgepumpt werden kann. Diese Phase der Ölförderung wird noch einige technische Spitzfindigkeiten hervorbringen. An ihrem Ende werden dennoch keine 40 Prozent der vorhandenen Ressourcen aus dem Boden geholt sein.

Heute stellt sich nicht die Frage, wann das letzte Barrel Öl gefördert wird, sondern ob es überhaupt von nutzbarem Interesse ist. Damit erübrigt sich die Frage nach seinem Preis. Beide Fundstellen sind ein Muss für den Einsteiger. Darüberhinaus haben alle einschlägigen Medien kluge Artikel zum Thema veröffentlicht und das Netz ist voller Infos.

Das seit Oktober verfügbare Windows 8. Trotzdem wurde der vorliegende Text erstellt, der einen kompakten Zugang zu Windows 8. Windows mit Maus bedienen kann jeder, neu ist das durch die Touchbedienung geänderte Konzept, das daher im Folgenden breiten Raum einnimmt. Beim Lesen kann jeder Abschnitt per Link übersprungen werden, um schnell einen Überblick über die Inhalte zu bekommen.

Die Abschnitte 1 - 3 dienen eher der Begriffsklärung ; ab Abschnitt 4 wird die Handhabung beschrieben. In Abschnitt 10 wird dargestellt, wie man Windows 8.

April wurde Windows 8. Offensichtlich hat MS erkannt, dass man das in Windows 8. Mittlerweile wurde das Windows Die Änderungen betreffen vor allem Interna, nicht aber die Bedienung.

Die alten Gerüchte, dass voraussichtlich Windows 9 mit wesentlichen Bedienungs-Änderungen erscheinen würde, sind insoweit Makulatur, als dass seit Anfang Oktober Testversionen von Windows 10 herunterladbar waren u.

Details zum Einsatz von W10 siehe auch http: Auf Youtube sind mehrere Videos aufrufbar, die erste Eindrücke von Windows 10 liefern:. Eigentlich sind die Neuerungen in Windows 8. Die wesentlichen sind Details sind in den folgenden Abschnitten erklärt: Die Taskleiste wird nun auch auf der Startseite temporär eingeblendet, wenn man mit der Maus den unteren Bilschirmrand anfährt. Beliebige Kachel-Apps lassen sich nun auch an der Taskleiste anheften.

Dort werden nun auf Wunsch auch alle geöffneten Kachel-Apps aufgelistet unabhängig vom eventuellen Anheften. In allen Kachel-Apps wird nun temporär eine Titelleiste mit den altbekannten Schaltflächen Minimieren und Beenden eingeblendet, wenn man mit der Maus den oberen Bilschirmrand anfährt. Auf der Startseite ist nun rechts oben permanent der Herunterfahren-Knopf eingeblendet. Auf den Kachelbildschirmen haben alle Kacheln nun ein durch Rechtsklick aufrufbares Kontextmenü , das für Mausanwender die Anpass-Liste der App-Ansicht ersetzt nicht aber für Touchanwender.

Im folgenden Text beziehen sich orange umrahmte Bilder auf W 8. Zwischen dem Bedienen einer Wetter-App und dem Ausfüllen einer komplexen Tabelle besteht ein grundsätzlicher Unterschied, was die Feinmotorik anbelangt. Das kann jeder bestätigen, der auf einem Smartphone eine SMS eintouchen muss. Und dann genügt vielleicht noch Windows 7, wenn man die Windowswelt bevorzugt, zumal man auch von Windows 7 bis Juli kostenlos auf Windows 10 updaten kann.

Voll ausreizen kann man Windows 8. B Asus Taichi oder Lenovo Yoga usw. Und das gelingt mit Windows 10 noch besser. Daher sollten WindowsAnwender bitte gleich auf Windows 8. Wer an ein Systemupgrade z. Wer dabei die Eingewöhnungsphase scheut, der lese bitte den folgenden Abschnitt 10 genau, in dem beschrieben wird, wie Windows 8. Es gibt zwei Gruppen von Anwendern , die ohne Windows Die zweite Anwendergruppe hat jetzt noch einen neuen PC erworben, auf dem Windows 8.

Da das Updaten von Version 8. Das hat zur Folge, dass noch jede Menge 8. Das Dumme ist nur, dass das nötige Update nicht auf die übliche Art mit dem Dienst Windows-Update aus der Systemsteuerung erfolgen kann, sondern über den Windows Store.

Und dabei hilft der vorliegende Text nur bedingt, denn der setzt ja das Vorhandensein von W 8. Daher wird im Artikel Update von Windows 8. In diesem Text wird angenommen, dass Windows 8.

Dies ist insofern wichtig, als MS beim Übergang von Windows 8 zu 8. Nur wer schon Windows 7 einsetzt und auf die neue Optik und die neuen Apps verzichten kann, kann zunächst noch bei 7 bleiben und dadurch die Reifungsphase von 8.

Im August ist Windows 10 veröffentlicht worden, das bis Juli für alle Windows und Windows Es sollte mindestens ein updatefähiges Windows 7 oder Windows 8.

Sich in Windows 7 oder 8. Und da Windows 8. Schwieriger wird die Entscheidung zwischen Bit- und Bit-Versionen. Es ist nicht möglich, nachträglich zwischen den Versionen durch "Uminstallieren" zu wechseln, aber es ist technisch möglich, die Bit- und die Bit-Version in getrennten Partitionen parallel zu betreiben. Windows installiert dann automatisch den Bootmanager.

Nachteil ist, dass alle Anwendungen ggf. Mittlerweile hebt MS selbt in den aktualisierten Veröffentlichungen und der Werbung darauf ab, dass der "Desktop wie früher" sei! Aber bis Windows 7 nahm der Desktop immer den ganzen Bildschirm ein. Auf ihm spielte sich das gesamte Windowsleben ab; d.

Spätestens, wenn eine Anwendung im Vollbildmodus lief, war die mehr oder weniger kunstvolle Programmverknüpfungsanordnung verdeckt. MS hat daraufhin viel Prügel bezogen, denn für die Desktopanwender also alle Windowsanwender!!! Daher hat MS mittlerweile mit den beiden Updates 8. Wenn man die zeitliche Entwicklung von Windows 8 - 8.

Das offenbart das Dilemma aller Programmentwickler: So gesehen ist es nur folgerichtig, dass die WUpdates kostenlos an die Anwender verteilt werden. Assoziiert man die Funktion des alten Startknopfs mit dem alten Startmenü , dann muss man zugestehen, dass die Kacheloberfläche der neuen Startseite die bessere Alternative ist, wie im folgenden Beispiel gezeigt wird:.

Hier ist mit maximal drei Mausklicks jede der ca. Der obere Teil, die eigentliche Startseite , ist den persönlichen Vorlieben entsprechend individuell aufbaubar, listet also ggf.

Aber wähend der Quick Launch in der Taskleiste Platz finden muss und somit eindimensional und sehr kurz ist, nimmt die Startseite den ganzen Bildschirm oder mehrere! MS hat immer wieder versucht, den Quick Launch in Vergessenheit geraten zu lassen, da die neueren Alternativen besser erschienen, aber er ist immer noch aktivierbar Details siehe Abschnitt Die Konsolenprogramme , der in Windows-Systemen vorhandene dritte Programmtyp, spielen in diesen Ausführungen keine Rolle, da sie eher für Systembetreuer gedacht sind.

Und man kann den Desktop neben einer Kachel-App arrangieren. In nebenstehendem Bild sind unter W 8. Die beiden Kachel-Apps sind auf ihre individuell unterschiedliche Minimalbreite eingestellt, so dass der Desktop gut den halben Bildschim zur Verfügung hat. Unabhängig davon werden seit W 8. Auf manchen Tablets ist er als externes Touchfeld in den Bildschim eingearbeitet. Mit dem Startknopf ruft man die Startseite auf, bzw. Hinzu kommen in Windows 8. Mit den Quicklinks lässt sich z. Windows mit insgesamt zwei Mausklicks und ein wenig "Schubserei" herunter fahren.

Die Quicklinks gab es übrigens bereits in Windows 8. Und vor allem ohne den Hinweis, dass ein Rechtsklick in der linken unteren Hot corner diese Fenster öffnet!! Für jede Gruppe haben sich besondere Bedienungsweisen der MS-Produkte herausgeschält, die alle auch in den aktuellen Produkten Berücksichtigung finden. Natürlich sind Mischformen üblich; so ist z. Mouser können links klicken, doppelklicken, rechtsklicken, ziehen geklickt halten und bewegen und winkelziehen Streifen von rechts liefert die Charmsbar Details s.

Mouser schieben nicht klicken!! Rechts oben oder rechts unten wird die Charmbar aktiviert, links unten wird der Wechsel zwischen Startseite und aktiver App und zurück ausgelöst und links oben wird zur letzten App gewechselt oder die App-Leiste eingeblendet.

Nach Fahren an den unteren Bildschirmrand der Startseite oder einer beliebigen Kachel-App wird die Taskleiste eingeblendet s. Weitere Details zu dieser Bedienung sind in den folgen Abschnitten ausgeführt. Ferner wird unten ggf. Auf der Startseite gibt es Gruppen , deren Namen und Inhalt frei wählbar sind. Die App-Ansicht lässt sich zusätzlich verkleinern auf Texttabellen.

Stellt man dann die Gliederung nach Namen ein, kann man die Programmgruppen besonders schön sehen s. Bild 1 und 2: Bild 5 und 6 ; die oberen Einträge die App-Einstellungen variieren, je nach dem, von welcher App aus die Charmbar gestartet worden war. Bild 3 ; mittels Kacheln s.

Bild 4 heften Sie ggf. Wurde die Charmsbar vom Desktop aus gestartet, können Sie oben u. Deren Installation erfolgt automatisiert und deren Organisation war Thema der obigen Abschnitte.

Hier nur zur Erinnerung: Von MS aus können max. Die Spaltenbreiten sind in gewissen Grenzen variabel. Auf dem Desktop können noch keine Kachel-Apps laufen. Aber ab W 8. Ferner werden alle aktiven Kachel-Apps , also auch die nicht angehefeten, in der Taskleiste angezeigt, und nicht nur die Desktop-Apps. Aber mittlerweile sind Tools verfügbar, die diese Grenzen aufweichen: Auf einem Full-HD-Monitor könnte so z. B der Desktop in klassischer 3: Dann könnten sogar mehr als sechs Apps gleichzeitig sichtbar aktiv sein.

Erst nach einem Klick auf den unscheinbar angeordneten Text Weitere Informationen öffnet sich ein weiteres Fenster, von dem aus nach Klick auf Trotzdem ausführen die eigentliche Installation gesstartet wird. In deren Kontextmenü kann deren Eigenschaften-Dialog aufgerufen werden. Kacheln sind unter Windows 8. Desktop-Apps werden nach wie vor vom Desktop aus installiert, dabei aber automatisch auch in das Kachelsystem integriert.

Daher soll es im vorliegenden Abschnitt nun um die Installation und Anpassung von Desktop-Apps gehen. PSP9 wird auf einer CD geliefert. Ein gewünschtes Taskleistensymbol wird hingegen nicht eingebaut. Rechts aussen ist zur Gegenüberstellung das Startmenü in Windows 7 dargestellt. Es ist zu erkennen, dass PSP9 nicht gleich gefunden wird, isbesondere wenn man sich nicht erinnert, dass das Programm zur Jasc-Software gehört, die auch erst nach einigen Klicks gefunden ist.

Da ist die App-Ansicht sehr viel übersichtlicher. Nett ist auch die Suchmöglichkeit nach einer in der Startseite "verschollenen" App. Wenn Sie eben "An Start anheften" gewählt hatten, wird die App in der Startseite zunächst am rechten Rand in einer neuen Gruppe angeheftet. Jedesmal wird dabei die Anpass-Liste der Startseite eingeblendet; hier haben Sie u.

Es gibt in Windows 8. Abschnitt 10 ; nur in der Taskleiste lässt sich ein Desktop-Programm verankern anheften. Und wenn Sie den Programmaufruf von der Taskleiste zurück auf den Desktop ziehen wollen wie früher möglich , wird er nun ganz gelöscht!

Durch Rechtsklick auf einem Programm-Link in der Taskleiste öffnen Sie dessen Sprungliste , dann können sie von dort aus z. Mouser rechtsklicken auf die Kachel. Dadurch wird nun das zugehörige Kontextmenü geöffnet. Toucher tippen lang auf die Kachel. Dadurch wird wie üblich unten die zugehörige Anpassliste eingeblendet. Als Toucher streifen Sie zum Wechseln zwischen geöffneten Kachel-Apps vom linken Bildschirmrand leicht nach innen, um die nächste App auf den Bildschirm zu holen.

Streifen Sie nach innen und ohne los zu lassen gleich wieder ein Stück zurück nach aussen, wird am linken Rand die App-Leiste Liste aller offenen Apps zur Auswahl angeboten s. In den nebenstehenden Bildern sind auf diese Weise fünf Apps geöffnet und somit auswählbar. Als Mouser zeigen Sie in die linke obere Bildschirmecke, dann wird dort die nächste offene Kachel-App klein eingeblendet und darunter werden zart weitere geöffnete Apps signalisiert s.

So wechselt man besonders schnell durch Ankliken in der Taskleiste zwischen aktiven Apps. Im Beispiel rechts wollen wir drei Apps auf dem Bildschirm anordnen. Dazu soll die App Store kommen. Im linken Bild ist zu erahnen, dass die dritte App beim "Fallen lassen" links anstelle der Karten-App geöffnet werden soll.

Schieben Sie die Store-App etwas weiter nach rechts, öffnet sich in der Mitte zwischen den beiden schon offenen Apps ein Spalt, der die dritte App zusätzlich aufnehmen kann rechtes Bild. So können Sie wählen, ob die dritte App links, mittig oder rechts abgelegt werden soll Metro-Snap.

Auf manchen Smartphones scheint das wirklich so zu sein, wenn Arbeits- und Programmspeicher identisch sind. Und "Live-Kacheln" benötigen auf Smartphones und in Windows 8 u. Allerdings führt Windows Buch über "Altlasten"; d. Als Toucher können Sie trotzdem leicht Kachel-Apps beenden , indem Sie in der Mitte der App-Darstellung vom oberen Rand ganz bis zum unteren Rand streifen , also die App nach unten aus dem Bildschirm ziehen und fallen lassen.

Die App-Darstellung verkleinert sich dabei, bis die App verschwunden ist s. Und dann erst ist die App richtig beendet, wie die folgenden Bilder beweisen das gilt auch für W 8. Interessanterweise kommt der Desktop in der Liste nicht vor, aber der Task-Manager.

Im mittleren Bild sind die beiden Apps Karten und Hilfe durch schnelles "nach unten Ziehen" beendet worden, weshalb sie nicht mehr in die App-Leiste rückgebucht wurden. Aber überraschenderweise belegen sie munter weiterhin Ressourcen, als ob sie aktiv wären!

Im dritten Bild sind alle vier Kachel-Apps aufgerufen und dann echt beendet worden; nur der Desktop muss weiterlaufen, damit der Task-Manager angezeigt werden kann. Damit ist der Vorrat in der App-Leiste erschöpft, weshalb sie nicht mehr aufrufbar ist. Es dauert pro App über fünf Sekunden , bis diese aus dem Arbeitsspeicher entfernt ist und im Task-Manager gelöscht wird.

Somit bietet MS dreierlei App-Beendigungen an: Die ersten beiden Methoden unterscheiden sich nur optisch beim späteren Wieder- Aufruf, nämlich 1.

Dafür sind Aufrufe 1 und 2 schnell, weil die Programme nicht neu gestartet werden müssen. Natürlich können alle Apps jederzeit über den Task-Manager sicher beendet werden. Und ab W 8. Aber auch dies entspricht lediglich dem "Nach unten fallenlassen", d.

Im vorliegenden Abschnitt wird beschrieben, wie Sie noch schneller zum Desktop kommen und wie Sie typischerweise mit dem Desktop umgehen können. Der erste aufgeführte Haken ist nur für Fachleute gedacht, der zweite, rot umrahmte ist wichtig, die drei letzten machen das System smart.

Sie können natürlich trotzdem Kachel-Apps aufrufen, aber der Wechsel zwischen Kachel-Apps muss dann immer über die App-Ansicht erfolgen. Es ist ab Windows 7 einsetzbar und wurde wohl ursprünglich als Alternativ-Shell zur WindowsOberfläche konzipiert, denn es wird vom Hersteller mit vier Jahren Entwicklungszeit beworben.

Und in diesen Versionen gab es schon die Optionen "klassische Oberfläche". Wie weit sollte man also zurück gehen? Dort können Sie die altvertrauten Icons reaktivieren, allerdings teils unter leicht geänderten Namen. Taskleiste gestalten und bedienen:.

Am rechten Rand des rechts in der Taskleiste angeordneten Infobereich s, also rechts neben Uhrzeit und Datum ist die kaum sichtbare Schaltfläche Desktop anzeigen angeordnet. Ein Linksklick dorthin minimiert alle offenen Anwendungsfenster und gibt so den Blick auf den ganzen Desktop frei; ein weiterer Linksklick dorthin stellt den Ausgangszustand wieder her.

Nach Angehaken von Vorschau Desktop genügt zukünftig ein Anfahren der rechten unteren Bildschirmecke hot corner mit der Maus, um den Bildschirm in den Aero-Peek-Modus aus Windows 7 zu versetzen alle Fenster werden transparent , nach Verlassen der Ecke ist wieder der Urzustand vorhanden. Im zu Beginn dieses Abschnitts beschriebenen Fenster Taskleisten-Eigenschaften sind noch weitere Karteireiter aufrufbar:. Auf dem Karteireiter Taskleiste s.

Vor diesem Eintrag steht ab W 8. Hier können Sie festlegen, ob und wie die Taskleiste auf den weiteren Monitoren dargestellt werden soll. Der Hauptvorteil dabei ist, dass nun ggf. Dabei wird die Taskleiste des Hauptmonitors Primäranzeige immer ursprünglich aufgebaut sein, während die der Folgemonitore mehr oder weniger als Duplikate der Primäranzeige erscheinen s. Auf dem Karteireiter Sprunglisten stellen Sie ein, ob und wie weit die seit Windows 7 eingeführten Sprunglisten Ihre vergangene Arbeit dokumentieren sollen.

Auf dem Karteireiter Symbolleisten legen Sie fest, welche zusätzlichen Symbolleiten in der Taskleiste erscheinen sollen. Programm-Verknüpfungen auf dem Desktop anheften:. Nun wollen Desktop-Enthusiasten vielleicht ihre wichtigsten Programme direkt vom Desktop aus starten können. Da aber die Länge der Taskleiste begrenzt ist und aktive Apps dort zusätzlichen Platz belegen, ist es u. Ausserdem ähneln sich manche Kacheln z.

Im nun offenen Datei-Manager-Fenster s. Würden Sie den Link auf den Desktop verschieben , anstatt ihn zu kopieren , dann würden Sie den Link in der App-Ansicht und auf der Startseite entfernen! Startparameter von Desktop-Apps ändern:. Manche Anwendungen erlauben es, beim Programmaufruf Startparameter übergeben zu bekommen. Manchmal möchte man auch nur das Programm-Icon ändern.

Aber im Kachel-Zeitalter gilt es einige neue Regeln zu beherzigen. Wir wollen nach der Installation von Untis mehrere Kopien des Startaufrufs auf dem Desktop erzeugen, mit unterschiedlichen Startparametern ausstatten und an die Taskleiste anheften. Die weiteren Programm-Links können dann analog erstellt werden. Diese Kachel heften Sie in der Taskleiste und ggf. Das Startmenü öffnet sich auf dem Desktop s. In welchem Verzeichnis es residiert, ist in der rot markierten Pfadangabe ablesbar.

Benennen Sie den Link um in Tagesplan. Alternativ wählen Sie im Kontextmenü Verknüpfung erstellen , die wird dann auf Wunsch auf den Desktop umgelenkt und kann dort umbenannt werden. Wenn Sie nicht die Alternative gewählt haben, ist im Kontext-Menü der Link-Kopie Rechtsklick auf den Link unabhängig von der Umbenennung der Eintrag von Taskleiste lösen vorhanden, obwohl der Link noch gar nicht an dieser angeheftet worden war! Es ist ja bisher nur eine identische Kopie des Originals und hat daher trotz anderen Namens dieselbe Funktionalität.

Würden Sie den Eintrag von Taskleiste lösen aufrufen, würde das Original in der Taskleiste gelöscht werden!

Und in der App-Ansicht tritt nun keine neue Kachel auf, sondern die alte ist umbenannt s. Bei der Gelegenheit können Sie in den Eigenschaften gleich noch ein anderes Symbol vereinbaren falls vorhanden. Der Link ist nun keine Kopie des alten mehr, sondern etwas eigenständiges.

Programmverknüpfungen auf dem Desktop organisieren:. Dazu gehören insbesondere die Anordnung der Programmverknüpfungen und die Anordnung der Daten. Eigentlich ist die Startseite ideal dazu geeignet, alle oft benötigten Programmverknüpfungen zweidimensional und logisch gruppiert anzuordnen und Ordner für Daten und weitere Programmverknüpfungen aufzunehmen.

Seltener benötigte Programme sind in der App-Ansicht zu finden, die auch in Kategorien angeordet werden kann. An die Taskleiste angeheftete Programmverknüpfungen sind zwar immer sichtbar, aber nur eindimensional logisch anordenbar. Und die Taskleiste hat nur eine endliche Breite, kann also leicht "überlaufen". Direkt auf dem Desktop ist viel Platz für Programmverknüpfungen vorhanden; diese lassen sich leicht zweidimensional logisch gruppiert anordnen.

Aus alten Windows-XP-Zeiten ist manchem Desktopanwender die Schnellstartleiste Quick Launch vertraut, eine kleine Symbolleiste, die mit Programmverknüpfungen individuell gefüllt werden kann und als Gruppe in der Taskleiste verankert werden kann. MS glaubte, ab Windows Vista sei der Quick Launch überflüssig, weil seine Funktion die erweiterte Taskleiste übernehmen kann und hat ihn daher deaktiviert.

Aber er ist in allen Nachfolge-Versionen reaktivierbar: Es öffnet sich ein spezielles Explorerfenster. Gehen Sie in der Ordnerspalte zu C: Nun ist rechts in der Taskleiste klein der Text Quick Launch sichtbar. Ziehen Sie den Text nach links an den Anfang der Taskleiste.

Über das Kontextmenü des Ordners können Sie diesen auch an der Startseite anheften. Und wenn ein solcher Ordner auch Programmlinks enthält, dann ist die Startseite sogar dreidimensional organisierbar! Desktop beenden mit laufenden Anwendungen:. Nach dem eingangs erklärten ist der Desktop selbst eine Kachel-App, kann also wie alle anderen Kachel-Apps jederzeit "beendet" werden durch Herunterziehen vom Bildschirm s. Dann erscheint er auch nicht mehr in der App-Leiste aller offenen Apps.

Selbst wenn auf dem dem Desktop mehrere offene Anwendungen vorhanden sind, lässt sich dieser ohne Rückmeldung vom System nach unten in den Orkus versenken und scheint geschlossen zu sein, denn auch dann wird er nicht mehr in der App-Leiste aufgeführt! Wer jetzt Windows ahnungslos herunterfahren wollte es scheint ja keine Anwendung mehr offen zu sein , bräuchte um seine Daten trotzdem nicht zu fürchten, denn der Desktop war keinesfalls beendet und Windows würde eine Sicherheitsmeldung bringen s.

Würde man nun Windows trotzdem beenden wollen, würde Windows detailiert melden, welche Anwendungen noch ungesicherte Daten beherbergten.

Würde man stattdessen den Desktop erneut aufrufen z. Dieser Abschnitt wendet sich logischerweise vor allem an Mouser. Das Netz ist voller Shortcut-Tabellen z. Einige der Shortcuts sind wichtig für die Steuerung von Präsentationen , für die Erstellung von Screenshots und den Einsatz der Bildschirmlupe.

Daher werden in diesem Abschnitt auch Details hierzu aufgelistet. Die folgenden Absätze sind vor allem für diejenigen gedacht, die Präsentationen vorführen und Dokumentationen erstellen müssen.

Damit lassen sich schnell Doppelmonitorsystem und Präsentationssystem konfigurieren. Dann muss man Windows noch sagen, wie das Doppelmonitorsystem anzusteuern ist.

Man wird also Erweitern wählen.