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Er will nämlich den Boss ausschalten und dabei sind ihm die zwei ambitionierten Genins im Weg. Eine Firma die es sich einerseits zum Ziel gesetzt hat, die Ursachen den Alterns herauszufinden und dort anzusetzen und dies inzwischen gelungen ist und zum anderen das Ziel verfolgt, dass es auf der ganzen Welt keine hungernden Kinder mehr geben soll, macht mich stolz und glücklich, wenn ich denn noch darüber nachdenke, dass ich, wenn ich nach über 45 Jahren Arbeit von Lana ist die ewige Zweite, die schlampige Schauspielerin, die es nie zu was bringen wird - und Nozomi ist das langweilige Landgirl, das immer noch an der Erinnerung hängt, dass es einmal Dorothy in einer Bühnenaufführung von "The Wizard of Oz" war.

Nu Skin: Erfahrungen mit Nuskin


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Redman deeboudaebeedoee von X-Treme D. Monopoly der Aufruf zur Gewalt von Operation: Monopoly der Fensterputzersong von Operation: Monopoly der Zauberlehrling von Operation: Ich weiss, damit mach ich mich bei Kitano-Fans nicht beliebt - aber anstatt einen Regisseur in einen Gott-ähnlichen Status zu hieven, muss man sich auch kritisch mit ihm auseinandersetzen. Das tue ich hiermit: Kitanos Ode an die bedingungslose Liebe ist poetisch, aber langweilig; verspielt geschnitten, aber selbstverliebt; wunderschön azusehen, aber absolut leer; selten ironisch, dafür oft peinlich.

Ein Bilderbogen - und das meine ich nicht als Kompliment. D r i v e Reviewed Als er eines Tages wie immer pünktlich auf der Strasse fährt, rast ein Wagen an ihm vorbei. Die Ganoven haben sich als Verfolger aber den Falschen ausgesucht: Asakura fährt genau am Geschwindigkeitslimit, hält bei rot an und ignoriert die Befehle der Räuber.

Während die vier nun von einer seltsamen Situation in die nächste rutschen, verliert ihr hinterhältiger Kumpel seine Schlüssel in einem Erdloch. Beim Versuch, sie herauszuholen, bleibt er stecken Gerade die letzten beiden Zutaten findet man im hippen japanischen Kino und zu dem zählt Sabus Schaffen zweifellos eher selten. Vielleicht gerade deshalb wird Sabu von vielen als kleines Genie gefeiert. So richtig an der Sabu-Angel bin ich noch nicht, doch "Drive" ist wirklich ein gelungenes Stück Kino.

Es beginnt mit einer Reihe von ausgesprochen witzigen Szenen. Wie die Gangster in Asakuras Wagen einsteigen und miterleben müssen, wie penibel sich der Kerl an die Verkehrsregeln hält, ist einfach köstlich. Danach hakt Sabu schnell bei seinen Lieblingsthemen ein: Schicksal, Zufall und Ungeschicke. Ein Gangster bleibt in einem Erdloch stecken, ein Mitwisser wird im Restaurant ungewollt abgestochen, einer der Gangster wird zum Baseballstar, einer zum missionarischen Rockstar - "Drive" präsentiert diese Kette eigentlich absurder Ereignisse mit einem solchen Fatalismus und mit einer solchen Natürlichkeit, dass man sie hinnimmt.

Und somit ist man auch bereit für den dritten Teil, in dem die Dämonen der Charaktere sie regelrecht einholen. Die Bösen werden bestraft, die guten nach einer Prüfung belohnt. Da kommt eben Sabus Gefühl für Moral zum Zug. Und das Finale, wenn Asakura endlich lacht, bricht einem das Herz. Somit ist Sabus Anspruch auf Menschlichkeit eingelöst. Ein Film, der Sabu-Fans alles bietet, was sie erwarten.

Dazu bessere Schauspieler als in Monday v. Shinichi Tsutsumi ist toll , ein schier grenzenloses Ideen-Reservoir, ein wenig Gewalt die deftigste gibts in einer Traumsequenz, in der Asakura sich seiner Tante annimmt und die Vermischung von Realität, Traum und Geisterwelt. Ein ebenso schöner wie unterhaltsamer, ein zugleich witziger und nachdenklicher Film.

Doch Rikuos hemmungsloser Einsatz von Gewalt bringt bald Probleme mit sich. Als er versehentlich gar seinen Boss anschiesst, wird er aus der Gemeinschaft verbannt und auf die Jagdliste gesetzt.

Die einzige, die noch zu ihm hält, ist seine Frau Chieko Narimi Arimori. Gejagt von Yakuzas verfallen nun beide aber auch noch dem Heroin.

Stattdessen setzt Miike auf klassischere Yakuzafilm-Gewalt. Auf rohe, ungeschönte Attacken. Nur in ein paar Szenen kommt Miikes typisch überdrehter Gewalteinsatz zur Geltung, u. Dies soll nicht heissen, Miike habe einen Familienfilm gedreht. Verglichen mit einem alltäglichen Hollywood-Thriller ist "Graveyard of Honor" noch immer sehr derb und Gewalt-betont. Insbesondere Frauen haben wieder einmal ein schweres Los. Doch die Gewalt an Frauen steht diesmal nicht unbeantwortet im Raum.

Hier geht es allen an den Kragen. Das Geschlecht ist letztendlich egal fast schon ein Wunder, dass Kinder diesmal nicht dran glauben müssen - und so kann man Miike vielleicht Frauenfeindlichkeit vorwerfen Technisch gesehen ist "Graveyard of Honor" keine Glanzleistung. Die wackelige Kamera und die ausgewaschenen Farben verleihen dem Werk zwar einen düsteren Look, der die Story noch untermauert, doch das ist nun wirklich nichts mehr Neues.

Verglichen mit den Attacken auf die Sinne, die man aus früheren Miike-Streifen kennt, bleibt hier visuell bis auf zwei kleine Ausnahmen nichts hängen. Dass auch Miike-Fans zulangen sollten, versteht sich von selbst. Shin jingi no hakaba Regie: Den passenden Song dazu hat sie schon ausgewählt. Er stammt von ihrer Schulfreundin Hiromi, die unter mysteriösen Umständen verstorben ist.

Das ist nicht Ais einziges Problem: Seine Wohnung ist eingerichtet wie ihre, er mag die selben Sachen wie sie. Als Horibe sich auch äusserlich in Ai zu verwandeln beginnt, wird es für Ai ungemütlich.

Fans der Zeichentrickversion werden sich verschaukelt fühlen - und alle anderen werden sich langweilen: Der übersinnliche Aspekt wurde auf die Verwandlung von Horibe reduziert. Das macht den Film aber nicht etwa logischer, als Kons zugegebenermassen verzwickter Anime. Der Grund dafür liegt in den schwach ausgearbeiteten Figuren. Wer was warum tut, ist einfach nicht genug gut erklärt und so schaut man relativ uninvinvolviert zu.

Unterstrichen wird dieses Manko durch den Mangel an Ereignissen. So interessant es sein mag, Ais Vergangenheit zu Durchleuchten und ihre undurchsichtige Karriere als Sängerin aufzuarbeiten, so schwach ist der Payoff. Auch visuell wird man enttäuscht: Ich bin überhaupt kein Fan der italienischen Giallo-Filme, aber der Anime liess sich von diesen zweifellos zu einer dichten Atmosphäre inspiririeren und verpackte die mysteriöse Handlung so in einen bestechenden Look.

Die Live-Action-Version weiss die Räume gut auszuleuchten und die Shots schon zu framen, aber das reicht nicht. Wenn Substanz, Optik und Schauspieler nicht wirklich gut sind, sollte man lieber zum Anime greifen oder den Film sausen lassen.

Yume nara samete Regie: Diesmal trainieren sie deshalb besonders intensiv. In Japan wurde "Ping Pong" gefeiert und war sehr erfolgreich. Der visuelle Stil, die rasanten Ping-Pong-Matches und ein paar unterschiedliche Theorien und Philosophien zum Spiel sind ja tatsächlich interessant, aber irgendwann habe ich genug Ping Pong gesehen. Das Spiel hat nur so und so viele Variationen und bis auf das visuell surreale und deshalb interessante Halbfinale sehen alle Matches etwa gleich aus.

Das weckte bei mir eher Langeweile. Die Charaktere sind aus dem Teenie-Handbuch und ziemlich uninteressant. Ich hasse "Ping Pong" nicht wirklich und empfehle in sogar jedem Fan japanischer Komödien - denn einen gewissen Charme kann man nicht von der Hand weisen. Mich persönlich hat er einfach überhaupt nicht gepackt. Der Sport interessierte mich nicht, die Charaktere liessen mich kalt und die Dialoge hielt ich für unnatürlich.

Keine guten Voraussetzungen für eine "lockere Komödie", denk ich. Es ist 40 Jahre aus der Vergangenheit mit seinem Beschützer Sammy aufgetaucht. Auf der deutschen DVD ist bloss diese US-Version drauf, der japanische Track fehlt, weil es sich ja auch um einen anderen Film handelt, da kann man nicht einfach die japanische Synchro drauftun.

Der hier wird das nicht ändern. Alle, die meinen, mit etwas Alkohol oder Crack sei das Ganze zu überstehen, muss ich enttäuschen: Die ersten beiden Filme hatten vorangehende Kurzfilme, die einem Drogenrausch entsprungen schienen und die besoffen voll Spass machten.

Der neue hat das nicht, das ist eine Story wow , die satte 76 Minuten lang läuft. Die Highlights dieses Werks: Kein guter Film, nur für wirkliche Hardcore-Fans empfohlen. Englisch und deutsch 5. Bei seiner jüngsten Mission gerät er an den Triaden-Zögling Mizoguchi Goro Kishitani , der Miyamotos Kindheitsfreund für seine Organe umgelegt hat und den Miyamoto seither kalt machen will.

Alle anderen wurden von den Daggards, technologich überlegenen Ausserirdischen, getötet. Sie entkam durch eine Zeitmaschine und soll nun das erste dieser Aliens töten, das gerade auf der Erde gelandet ist. Miyamoto hilft ihr nach längerem Zögern - auch aus Eigeninteresse, denn Mizoguchi ist hinter dem Alien-Schiff her, um es als Waffe zu verwenden. Das Endresultat zählt, und obwohl dies nun nicht gerade innovativ ist, unterhält es prima. Die Action ist wuchtig, der Soundtrack cool, die Visuals gestylt, die Charaktere liebenswert, die Bösewichter herzhaft böse, die Schiessereien blutig, die Effekte meistens eindrücklich und die Story schön futuristisch.

Ich habe mich bis auf die 4 Enden, die der Film hat, zu jeder Minute hervorragend amüsiert. Seine Partnerin Ann Suzuki ist erst 15, doch das passt in einen japanischen Film. Sie muss dafür nur einmal ein kurzes Röckchen tragen Ohne mit der Wimper zu zucken killt er Leute, versteckt sich hinter seinen Männern, wenns drauf an kommt und hat dabei stets ein diabolisches Lachen drauf.

So muss ein Bösewicht sein. Und seine Aktionen sind immer verbunden mit vielen Blutspritzern. Auch die Aliens, die in der Zukunft die Menschheit bekämpfen, sind echt derb. Wenn denen jemand vor die Bomben kommt, zerfetzt es sie schön. Tja, auch das sah man in ID4 nie. Sind die FX auf West-Niveau? S a b u Reviewed Seit ihrer Kindheit sind sie Freunde, nun arbeiten sie als Papiermacher.

Eines Tages wird Eiji fälschlicherweise beschuldigt, ein mit Gold besticktes Tuch gestohlen zu haben. Er wird umgehend auf die Gefängnisinsel Ishikawa-jima geschickt und muss drei Jahre lang hart arbeiten. Anfangs ist er verbittert, doch immer mehr sieht er, dass dieses neue Leben ihm mehr bringt, als jenes in Freiheit. Dem Drama, basierend auf dem Roman von Shugoro Yamamoto, fehlt beinahe gänzlich die körperliche exzessive Gewalt, dafür ist das Werk methodisch gefilmt, fast jede Einstellung strahlt Ruhe aus - fast fühlt man sich an Kurosawas spätere Werke erinnert.

Die Geschichte über Freundschaft und Erwachsenwerden ist visuell manchmal enorm prächtig. Die Inszenierung übernimmt klar die Oberhand über die eigentlich simple Geschichte.

Was genau Miike sagen will, wird denn auch nicht ganz klar. Die Handlung wechselt hie und da sogar den Fokus und wirkt im Mittelteil fragmentiert. Auch die Rolle der Erzählerin ist etwas diffus. Das soll aber den Genuss von "Sabu" nicht schmälern. Wer auf ruhig inszenierte, fast schon meditative japanische Dramen steht, der wird bestens bedient. Auf dem Cover sind die beiden Stars im modernen Look abgebildet. Bei den beiden handelt es sich um einen bekannten Teen-Darsteller und einen Teen-Sänger.

Die wollte man aus werbetechnischen Gründen wohl nicht in klassischen Kostümen abbilden. Ihr Mann, der übergewichtige Shigehiko Yuji Kohtari , hat einen Putzfimmel, interessiert sich aber nicht mehr gross für sie. Also befriedigt sie sich selber - und dabei macht jemand Fotos. Iguchi Shinya Tsukamoto , den sie einst am Telefon betreute, hat sie abgelichtet. Er leidet an Krebs und wird bald sterben, zuvor will er aber etwas tun, was ihm auf der Seele brennt.

Also erpresst er Rinko mit den Fotos. Er zwingt sie, in ihrem Mini ohne Unterwäsche durch die Stadt zu gehen, sich einen Dildo zu kaufen, den er fernsteuern kann - nur so bekommt sie die Fotos zurück.

Nach längeren Zögern akzeptiert Rinko. Wenn der Regisseur von Tetsuo einen Liebesfilm macht, ist das Resultat selbstredend ziemlich bizarr. Höchst erotisch, visuell strapazierend, inhaltlich mysteriös und inszenatorisch gewagt. In bläulichen Monochrom-Bildern erzählt Tsukamoto von einem Ehepaar, das sexuell nicht mehr aktiv ist. Der Eindringling in ihr Leben bringt die Beziehung jedoch wieder auf Touren. Nach rund einer Stunde hat Tsukamoto diese Message herübergebracht, dann folgen höchst kuriose Eskapaden mit einem Röhren-Penis, Albträumen und Fieberbildern.

Ich bin mir nicht sicher, ob diese noch nötig gewesen wären, aber sie tun wenigstens etwas: Dieser ist auch sonst stehts sichtbar, einfach weniger ausgeprägt. Die erste halbe Stunde, in der wir Rinko bei ihrer albtraumhaften Verwandlung zusehen, ist faszinierend. Die Frau ist stets verschwitzt oder durch den Regen, der sich durch den Film zieht, voller Wasser.

Diese ist erst sehr bedrohlich. Wenn sie im ultrakurzen Mini ohne Unterwäsche durch ein EInkaufszentrum gehen muss, sind alle Blicke auf sie gerichtet. Rinko ist exponiert - ein Albtraum wohl für die meisten Menschen in westlichen Zivilastionen. Tsukamoto spielt mit Schamgefühlen und verborgenen Lüsten schlicht virtuos. Den nächsten Part widmet er dem Ehemann Shigehiko. Er sieht seine Frau endlich wieder als Objekt der Begierde. Wenn die beiden miteinander und doch von einander getrennt masturbieren, ist auch der Film auf seinem ersten Höhepunkt angekommen.

Danach folgt der oben erwhnte bizarre Exkurs, danach das Finale, das eigentlich bloss ruft: Ob das gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall ist er ein lohnendes Erlebnis und eben ein Liebesfilm der etwas anderen Art.

Bloss eines kappier ich nicht: Sollte der Film nicht "A Snail of June" heissen? Immerhin kriecht dreimal ganz gross eine Schnecke durchs Bild und die Feuchtigkeit der Bilder harmoniert ebenfalls mit der Welt der Schnecke. Rokugatsu no hebi Regie: Der Beginn einer ganzen Reihe von rituellen Selbstmorden von Jugendlichen. Die Polizei entdeckt, dass allen Opfern ein Stück Haut fehlt. Die Cops finden eine Rolle mit über solchen Stücken. Es werden also noch mehr Leichen folgen. Auf der Website www.

Langsam geht den Ermittlern auf, dass sie es hier nicht mit freiwilligen Tötungen zu tun haben. Kiddies, die sich ins Blutbad stürzen? Tatsächlich beginnt "Suicide Circle" mit einem Knall. Eben dieser legendären Eisenbahnszene. Sie ist blendend inszeniert, mit einer erst bedrohlich pulsierenden Musik, die langsam einem fast schon lüpfigen, jazzigen Sound weicht. Und dann passiert es: Die Kids geben sie die Hände, schreien "" und werfen sich vor den Zug. Es spritzt das Blut literweise und hilft, dass man den Film wohl nie wieder vergisst.

Was danach kommt, ist aber eigentlich eine zwiespältige Sache. Mehr Gewalt bekommt man zu sehen, aber nicht mehr in solch brillanter "Grand Guignol"-Manier.

Zweimal hält man nochmals die Luft an: Einmal, wenn eine Reihe Teens sich vom Schuldach stürzt und einmal, wenn eine Mutter ihr Essen schneidet. Und schneidet und schneidet. Das Blut-Level nimmt im Laufe des Filmes ab. Immer mehr Spuren werden aufgetischt, die irgendwie nicht aufgehen, die am Schluss nicht aufgegriffen werden oder schlicht keinen Sinn machen. Es gibt Szenen, die bloss vom Ganzen ablenken der Auftritt von Geneis ist fast schon peinlich.

Und zum Schluss steht man irgendwie baff da, weil die Botschaft des Films zu simpel ist. Ich tippe auf ersteres. Was will der Film sagen? Das Offensichtliche ist eine Kritik der Popkultur. Ach, eigentlich greift der Film von Shion Sono alles an, was die japanische Jugendkultur heute auszeichnet: Idolsüchtigkeit, Kommunkationsmangel, Vertechnisierung, Individualisierung, Entsozialisierung, Gefühlskälte, etc etc.

Doch ist man ganz ehrlich, dann muss man sagen, dass die "Botschaft" ziemlich plakativ verpackt ist. Um nicht zu sagen plump. Michael Lehmanns "Heathers" behandelt die Todessehnsucht der Teenager viel cleverer.

Also was ist es dann, was "Suicide Circle" dennoch so unwiderstehlich macht? Mein Tipp geht in mehrere Richtungen: Der Film strahlt eine Willkür aus, die einem Angst macht. Eigentlich will man am Schluss keine Auflösung, denn die kann nur weniger beklemmend sein, als die unsichtbare Bedrohung. Und die Hilflosigkeit der Eltern. Genau dieser Hilflosigkeit will man sich aussetzen, wenn man sich "Suicide Club" ansieht.

Man verwirft die Hände und kann nur noch aufschreien in einem hysterischen Mix aus Lachen und Angst - nicht, weil man noch nie solche Gewalt gesehen hat Ichi the Killer oder Battle Royale sind krasser , sondern wegen der schieren Willkür. Es ist tatsächlich auf die eingangs angesprochene Formel zu reduzieren: Der Film ist technisch nicht immer auf der Höhe, logisch nicht haltbar und thematisch etwas unausgegoren - aber die Grundidee und deren kompromisslose Abfilmung sind es, die einen an den Bildschirm fesseln.

Aber einer, dem man sich nicht widersetzen kann. Suicide Club; Jisatsu circle Regie: Elf Leute wachen in einer Lagerhalle auf. Die elf müssen innerhalb von 11 Stunden im Haus des Barons auftauchen, dann werden ihre Schulden getilgt und sie gewinnen Millionen Yen. Schaffen sie es nicht, injizieren ihre fest gemachten Armbänder ein tödliches Gift. Und eine Gruppe von Jägern verfolgt die unbewaffneten "Mitspieler". Schon bald gibt es Tote Der in Ungarn geborene japanische Regisseur Higuchinsky wurde in Japan bekannt durch seine Musikvideos.

Umso grösser die Enttäuschung: Eine echt schwache Leistung. Der Film beginnt ähnlich wie "Cube" mit ein paar Leuten, die in einer fremden Umgebung aufwachen. Dann schnell wird klar, dass Higuchinsky es auf Battle Royale abgesehen hat.

Und ein andermal erwähnt er Takeshi Kitano. Dazu ist er zu wenig witzig, zu wenig intelligent, zu wenig Er nimmt einfach das Story-Gerüst des Vorbilds und zermantscht es zu einem lächerlichen Brei. Also auch keine Hommage. Die Story enttäuscht durchs Band. Als ob das nicht schlimm genug wäre, sind die Charaktere auch ohne jeglichen Reiz und man hat weder Mitleid noch sonstige Emotionen, wenn sie abgeschossen werden.

Oh und dann der Look. Wie Higuchinsky so tief fallen konnte, ist mir ein Rätsel. Ich wollte diesen Film mögen, doch wenn weder Auge noch Hirn oder Lachmuskeln strapaziert werden, ist das unmöglich.

Das einzige was strapaziert wird, sind das Gesäss und die Geduld. Und das ist bei einem Minuten-Film ja auch nicht gerade leicht zu schaffen. Tokyo Eleven; Tokyo 11 Regie: Seine Tochter wird in der Schule gehänselt, doch eines Tages trifft sie eine Frau, die ihre Freundin wird.

Doch Kazuhiko entdeckt, dass etwas mit der jungen Frau nicht stimmt. Sie ist seine Tomie. Die, die vor 25 Jahren starb - und dennoch sieht sie keinen Tag älter aus. Erst ist Kazuhiko fasziniert und verspürt Liebe, doch als Tomie ihm befiehlt, seine Tochter zu töten, killt er sie, zerhackt sie und entsorgt sie im Fluss.

Ich mochte den ersten Tomie nicht besonders. Die Zweifel waren berechtigt, denn das Regiedebüt von Toru Nakahara ist zwar besser als Tomie , aber noch immer kein guter Film. Etwa, wenn Tomie mit ihrer Freundin, die nicht mehr viel mehr als ein Kopf ist, im Babywagen spazieren geht. Der Rest ist wie gehabt. Die Optik ist leicht verschroben, aber nie schräg genug, um aufzufallen. Die Darsteller sind okay. Doch die Handlung gibt einfach nicht viel her.

Das Ganze langweilt schnell. Ob ich mir nach zwei schwachen "Tomie"-Filmen die ausstehenden Streifen der Reihe jemals antun werde, kann ich noch nicht sagen. Another Face , Tomie: Forbidden Fruit , Tomie: Die ausserirdische Rasse der Tarsianer bedroht die Erde. Die kleine Mikako tritt der Raumflotte bei, um im interstellaren Raum die Aliens herauszufordern. Sie schreiben sich SMS, doch je weiter weg Mikako fliegt, desto länger dauert es, bis die Nachrichten ankommen. Noboru ist zum jungen Mann geworden, während Mikako noch kaum gealtert ist.

Es ist nicht verwunderlich, dass dieser Ein-Mann-Anime bloss 25 Minuten lang ist, denn die Arbeit, die für eine Einzelperson anfällt, ist beachtlich. Das Resultat ist beeindruckend, aber nicht so genial, wie er sein könnte. In diesen 25 Minuten steckt Material für einen Feature Film.

Jeder Frame ist vollgepackt mit Infos, die man kaum aufsaugen kann, bevor der Cut kommt und zur nächsten Szene gesprungen wird. Das Schnitt-Tempo ist viel zu hoch! Man kann so schnell schneiden, wenn man wenig Informationen weitergibt, aber Shinaki hat Infos. Aber was hat man davon, wenn man es nicht würdigen kann? Das Resultat ist eine Trübung, ein Vermischen - und insofern ein esoterischer Bilderbrei, der nie ganz das ist, was er sein könnte: Die Sci-Fi-Story dient bloss als Gimmick für die transzendente Liebesgeschichte, die fast hypnotische Ausmasse annimmt.

Wie unwichtig der Sci-Fi-Aspekt für die Story ist, zeigt, dass Shinaki trotz sorgfältiger Vorbereitungen einige seltsame Anachronismen einbaut. Wieso sollte jemand im Jahr noch SMS tippen? Es gibt ein paar kleinere Fragen, die nicht zum ansonsten gut einstudierten Skript passen wollen. Sci-Fi und Aliens sind ein Red Herring. Ich persönlich finde das schade, denn die Aliens scheinen eine Backstory zu haben, an die man nicht rankommt. Shinaki hat ganz offensichtlich eine Alien-Rasse geschaffen, die er genau kennt.

Aber er erzählt uns nichts davon. Auch das kann man als Stilmittel ansehen - um den Anspruch eines Red Herrings zu unterstreichen. Aber die Liebesgeschichte ganz ohne den Sci-Fi-Aspekt ist mir dann doch etwas dünn. Die Charaktere lernt man in den 25 Minuten nicht kennen, ihre scheinbar grenzenlose Liebe bekommt man nie mit, ausser in den pathetischen Voiceovers. Das ist ziemlich bemüht.

Es ist die Verschmelzung von diesen akustischen Informationen mit der Bilderflut, die den Film jedoch aus den Angeln gängiger Narration heben. Hypnose wird zum Leitmotiv.

Man saugt die Informationen in sich auf und wird 25 Minuten in eine andere Welt entführt. Hier liegt die grosse Errungenschaft des Films. Die Bilder allein betrachtet sind schön, aber das Spiel mit dem Licht und Gegenlicht ist allzu aufgedrückt.

Gleiches gilt bei der Story: Zu weit hergeholt - all dies könnte man zu einem überladenen Film zusammenziehen, doch Shinaki macht das Gegenteil. Die vielen masslos überladenen Elemente heben sich scheinbar gegenseitig auf und torpedieren den Film eben in einen Trance-artigen Zustand zwischen Traum, Sci-Fi und Realität.

Es in Worte zu fassen ist - wie man vielleicht merkt - nicht einfach. Sollte man also gesehen haben. Hoshi no koe Regie: Zwei Frauen teilen sich eine grosse Wohnung in Tokyo: Die zwei sind angehende Schauspielerinnen und scharf auf die selbe Rolle. Nur sie beide sind in der Endauswahl, der Regisseur wird in Kürze entscheiden, wen er nimmt.

Die zwei jungen Frauen wollen die Sache ruhig angehen. Doch schon bald kommt es zu kleinen Streitereien. Diese eskalieren zu Gewaltausbrüchen Das "Duel Project" wurde iniziiert. So wird es einfach nie langweilig. Zu Beginn amüsiert der Film durch die Gedanken der Girls. Jede sagt was und denkt etwas anderes. Auch psychologisch macht das Sinn, denn für beide steckt mehr hinter der Rolle, als nur ein Job.

Beide sind auf der Verliererseite des Lebens und brauchen diesen Part. Lana ist die ewige Zweite, die schlampige Schauspielerin, die es nie zu was bringen wird - und Nozomi ist das langweilige Landgirl, das immer noch an der Erinnerung hängt, dass es einmal Dorothy in einer Bühnenaufführung von "The Wizard of Oz" war.

Dieser psychologisch recht fundierte Aspekt gerät jedoch in den Hintergrund, sobald Tsutsumi die beiden Zicken aufeinander loslässt. Dann wird "2LDK" zum sadistischen Kleinod. Der Film geht mit seiner kurzen Laufläne nur schwer als Feature durch, das Drehbuch basiert auf einer allzu simplen Idee und egal was so manche Kritiker schreiben: Das Resultat ist einfach ein Gaudi. Einer, der einen strapazierbaren Magen voraussetzt. Die beiden schenken sich nichts, prügeln und schneiden sich bis zum fiesen, bluttriefenden Ende.

Für alle, die ihre Komödien kurz, clever, brutal und zynisch wollen ist es ein idealer Film Dafür kassierte er die Todesstrafe, die nun vollzogen werden soll. Doch nach einem mittelstarken Stromschlag wird Tenshu befreit. Er kann wählen, ob er doch noch geröstet wird oder ob er in den Nebenraum geht. Als vermeintlich freier Mann. Er geht - und wacht neben Atsushi Gondo Tetta Sugimoto auf. Bevor die beiden wirklich herausfinden, was sie hier tun, will Gondo Tenshu töten.

Der weiss sich zu verteidigen, was das Interesse der Beobachter auf den Plan ruft. Die beiden Männer werden nämlich konstant überwacht und werden nun endlich mit Yurika Ryo zusammengebracht. Der wahre Grund, wieso sie als Versuchskaninchen gehalten werden, wird langsam offenbart. Viel Stilwichserei um Nichts. Die ersten Dreiviertelstunden bauen eine seltsame Mysterythriller-Story auf, die vage an "Cube" erinnert.

Da die beiden Teile höchstens lose miteinander verknüpft sind, fragt man sich schon, wieso zuerst 40 Minuten lang eine falsche Spur gelegt und gelangweilt wird, wenn der Payoff dann ein ganz anderer ist.

Und ein enttäuschender dazu. Die erste Hälfte ist zugegebenermassen nicht von der schnelleren Art, aber sie bietet wenigstens Denkfutter. Was hat sich Kitamura dabei gedacht? Den grössten künstlerischen Freiraum nimmt sich der Regisseur mit der Optik.

Been there, done that. Ihr seht, sogar bei jedem Kompliment muss ein "aber" angehängt werden. Das grösste "aber" gibts jedoch für die Einfallslosigkeit und das Drehbuch. Einfallslos etwa die Szene, in der das Monster einen Soldaten-Trupp attackiert. Und die Schwächen des Drehbuchs habe ich bereits angesprochen.

Der innere Zusammenhang fehlt, die Charaktere lassen kalt, einige Handlungsstränge sind soweit hergeholt, dass man eher lachen muss, als mitfiebern. Er ist bloss im Gegensatz zu Kitamuras besseren Filmen eine ambitionierte Enttäuschung. Ryo Shunsuke Matsuoka ist ein junger Japaner mit überdimensionierter Männlichkeit. The Stick Handlers; Bo. Igarashi Satoru Susumu Terajima verliert seinen Job, als die Fabrik, in der er gearbeitet hat, geschlossen wird.

Igarashi beginnt daraufhin, ziellos durch Tokyo zu wandern und trifft auf allerlei seltsame Figuren. Darunter einen Yakuza, der sich vor seinen Augen umbringt, ein Kerl, der den Lover seiner Frau umgelegt hat, einen alten Mann Seijun Suzuki , der nicht ganz das ist, was er auf den ersten Blick scheint.

Eine Adresse, ein Lottoschein, eine Heldentat und noch viel viel mehr kommt daraufhin in Igarashis Leben Ich habe schon anderorts betont, dass die Etikettierung von Sabu als der "Tarantino Japans" fehl am Platz ist.

Selten wurde das deutlicher als bei "Blessing Bell". Der ist, wenn überhaupt irgendwo, eher in der Nähe von europäischen Filmemachern wie Jacques Tati und Tom Tykwer anzusiedeln. Oder eben ganz bei Sabu, der mittlerweile eine so eigene Erzählweise entwickelt hat, dass ihm öfters der Vorwurf gemacht wird, seine Filme gleichen sich. Fürwahr benutzt er immer wieder ähnliche Motive, ja sogar ähnliche Szenen. Doch das ist mir egal, wenn das in stets neuem, frischem Licht präsentiert wird.

In "Blessing Bell" gibts es so vieles, was wir aus Sabus Filmen kennen. Die Zufälle, die Missgeschicke, die Hoffnung nach der Tristesse - ja sogar gerannt wird mal wieder heftig. In "Blessing Bell" variiert er es leicht. Dies, nachdem der Film bei seiner Symmetrieachse angekommen ist: Beim Meer - auch das kein neues Motiv, insbesondere nicht für ein Roadmovie, zu dem "Blessing Bell" man durchaus zählen kann, sieht man Mal vom offensichtlichen Mangel eines fahrbaren Untersatzes ab.

Von da an rennt er eben - doch mit einem Ziel. Das ist neu für Sabu. Und mündet in ein herzerwärmendes Finale. Wie gelassen Sabu den Zuschauern zum Schluss Kitsch verfüttert, ist beneidenswert. Auch das ist keineswegs Tarantino-esk.

Musik gibts erst nach über einer Stunde. Und Hauptdarsteller Terajima sagt erst kurz vor Schluss sein erstes Wort, soweit "mmh" als Wort durchgeht - und wenn er danach spricht, sieht man ihn nicht dazu.

Wie Igarashi wird der Zuschauer zum nüchternen Beobachter dieser skurrillen und doch irgendwie ganz alltäglichen Ereignisse. Es dauert lange, bis man in Igarashi wirklich etwas vorgehen sieht. Zuvor obeserviert er, verarbeitet er still und bleibt für das Publikum ein Mysterium. Dann endlich weint er und es löst sich ein Knopf. All dies muss man indes selber erleben, denn Sabu führt einen mit viel Gefühl, viel Ironie und Raffinesse durch diese scheinbar willkürliche Aneinanderreihung von Momenten.

Nicht so sehr, wie manche allzu euphorischen Kritiker ausrufen, aber das ist auch gar nicht nötig. Er endet mit einem absolut kitschigen Moment - und das ist schön so. Zuvor hält er eine kühne Ballance zwischen Tragik und leiser Ironie. Neko no ongaeshi; Das Königreich der Katzen. Honogurai mizu no soko kara.

Yokohama im Jahr Die in postapokalyptischem Chaos versinkende Stadt wird regiert vom homosexuellen Diktator Wu Richard Chen , der der heterosexuellen Vermehrung den Kampf angesagt hat, Dafür baut er eine restriktive Gesellschaft auf, in der alle Leute Drogen nehmen müssen, die sie unfruchtbar machen - und züchtet neuartige Replikanten heran.

Birds , mit dem ich nicht ganz zufrieden war, der aber sicher seine ansprechenden Seiten hatte und durch und durch Miike war. Wieder etwas ganz anderes, wieder ansprechend - und wieder nicht ganz zufriedenstellend. Diesmal wollte Miike einen Actionstreifen machen und verlegte ihn in eine postapokalyptische Welt. Yokohama sieht zwar aus wie Yokohama , doch der Farbfilter dominant: Alles mit Miike'scher Virtuosität und Kaltschnäuzigkeit.

Er gibt uns Girls in engen Tops, einen homosexuellen Diktator, der heterosexuelle Liebe ausrotten will, ein hirnvernichtendes Finale - und lässt nur etwas weg, was ihn sonst auszeichnet: Es gibt in "Dead or Alive: Final" sehr wenig Blut und das ist okay, schliesslich soll es ja eben ein Actionfilm sein. Als solcher liefert er rundum: Der Film könnte gerade so gut in einem Sandkasten des Jahres spielen, es käme aufs Selbe heraus: Miike will das Finale und er will es schnell.

Auf dem Weg dahin schneidet er Material an, das für 10 Filme reicht. Und arbeitet dabei nichts richtig heraus.