Schmähpreis zeigt Wirkung

 

Gesundheit hat Vorrang. Der Stadtrat von Portland hat am Februar in einer Sitzung beschlossen, dass Parfüm und Duftstoffe an Arbeitsplätzen in der Stadt.

Vorsicht jedoch bei Kunststoffseilen. Sofern die Chemikerin Alison Narayan ein Indikator ist, wird die Veränderung umfassend sein, vom alltäglichen bis zum grundlegenden.

NABU: "Schwerer Schlag für den Umwelt- und Verbraucherschutz"

Fakten & Mythen. Fundsache Apple-Warnung schockt Anleger Zweifel an Chinas Wachstum werden zur als auf der von dem Energiekonzern BP betriebenen Tiefsee.

Mulvihill dämmerte, dass er zu Wissenschaftlern wissenschaftlich sprechen musste. Er und eine Kerngruppe weiterer Doktoranten organisierten deshalb ihre eigene Seminarreihe. Mulvihill erzählt, dass die Chemische Fakultät ihnen zuerst nicht mal einen Versammlungsraum überlassen wollte, aber allmählich setzten sich die Studenten durch. Ich kann mich noch an den Abend erinnern, als es geschah. Der Dekan war gerade herein gekommen. Ich glaube, es war sein erstes, oder vielleicht sein zweites Jahr.

Das Doktoranten-Seminar lief und John Warner, einer der Väter, einer der Typen, die das erste Buch der Grünen Chemie geschrieben hatten, hatte sich bereit erklärt, vorbei zu kommen und einen Vortrag zu halten. Und der Dekan tauchte tatsächlich zu diesem Vortrag auf. Um die Bedeutung dessen, was in Berkeley und an anderen Universität im Land geschah.

Für dieses Wissenschaftsgebiet ist die Toxikologie zuständig: Eine traditionelle Ausbildung zum Chemiker vermittelt nicht viel über das, was mit dem Zeug passiert.

Man lernt viel darüber, wie man es herstellt, und wie man es billig und wirksam macht — das gehört alles zur traditionellen wissenschaftlichen Ausbildung. Wo die Stoffe landen, wie sie sich möglicherweise auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt auswirken, genau das gehörte traditioneller Weise nicht zur Chemieausbildung. Wir arbeiten die ganze Zeit mit diesen Chemikalien, aber wir wissen nicht unbedingt, wie giftig sie sind.

Oder wenn sie giftig sind, [wissen wir nicht,] wie sie wirken und warum sie für Menschen schädlich sind.

Hier ist Alison Narayan, ein weitere Studentin, welche die von Studenten durch- geführten Seminarreihen organisiert. Narayan ist im fünften Jahr der Organischen Chemie und entwickelt völlig neue Stoffe. In der Tat ist unsere Ausbildung auf die Reaktionsfähigkeit der Chemikalien ausgerichtet und darauf, neue Reaktionen und neue Herstellungsver- fahren zu entwickeln, und nicht notwendigerweise darauf, etwa das Verhalten oder die Toxizität dieser Materialien zu untersuchen.

Narayan sagt, sie war überrascht, dass es in ihrer Chemieausbildung keinen Toxikologie-Unterricht gab. Und der Wissenschaftler für Umweltmedizin Michael Wilson meint, ihm erscheine es ebenfalls seltsam. Fakt ist, dass man in den Vereinigten Staaten den Grad eines Bachelors, eines Masters und eines Doktors der Chemie an allen Universitäten und Colleges erwerben kann und nie ein Grundverständnis dafür nachweisen muss, wie sich Chemikalien auf die menschliche Gesundheit oder die Umwelt auswirken.

Und sind wir also überrascht, dass giftige Materialien ihren Weg in Verbraucherprodukte finden, die überall auf dem Markt erhältlich sind? Wir sollten es wahrscheinlich nicht sein. Und Wilson sagt, Chemiker sind nicht die einzigen Wissenschaftler, die der Toxikologie nicht viel Aufmerksamkeit gewidmet haben. Erstaunlicherweise sind selbst Fachleute für Öffentliche Gesundheit oft nicht darin ausgebildet. Es ist für uns in der Öffentlichen Gesundheit und der Umweltmedizin schlichtweg nicht mehr länger möglich, den Schaden zu begrenzen [wörtlich: Wir müssen Chemikalien, wir müssen Produkte so konzipieren, dass sie nicht im menschlichen Blut und in der Muttermilch und in Sondermülldeponien und im Grundwasser zum Vorschein kommen.

Die ersten deutlichen Hinweise auf Veränderungen, die in Berkeley über die von Studenten organisierten Seminare hinaus stattfanden, machten sich letzten Sommer bemerkbar. Zum ersten Mal bot die Universität seine Einführungsver- anstaltung mit der Wahlmöglichkeit an, eine eigenständige grüne Laborübung zu belegen.

Was sie [Akella] zurzeit versucht, ist die Konzentration von Farbstoffen in Getränken festzustellen um zu sehen, wie viel wir davon aufnehmen. Red 40 [roter Azofarbstoff] kommt in vielen Verbraucherprodukten vor. Da die Konzentrationen des Farbstoffes sehr gering sind, muss man das Wasser aufkochen und das erhöht den Anteil der Farbstoffe in den Proben. Hier habe ich Sunkist und Hawaiian Punch.

Ich denke, das was mich wirklich anspricht ist die Anwendbarkeit, denn oft macht man Laborarbeiten, bei denen man vielleicht irgendeine Konzentration findet, die man wahrscheinlich hinterher vergisst. Doch wenn man z. Poon weist darauf hin, dass es nicht nur um das geht, womit man sich im Labor befasst. Ich denke, es ist wirklich wichtig darüber nachzudenken, wozu das eigene Handeln führt.

Denke darüber nach und über das, was erforderlich ist, es wieder sauber aufzubereiten, damit dieses Wasser wieder benutzt werden kann. Chantelle Khambholja war eine dieser Studienanfängerinnen.

Nun, in unserer ersten Laborübung ging es um Biotreibstoffe. In unserer ersten Übung befassten wir uns damit und untersuchten die Wirkung von Biotreibstoffen auf das Keimen von Saaten, um deren Ökotoxizität zu messen. Sie sagt, die traditionellen Chemie-Curricula stützen sich zu sehr auf gemerktes Wissen. Sie versucht dies zu ändern. Die neue Ausrichtung auf grüne Chemie, sagt sie, wird den Lehrstoff für die Studenten, die solche Fragen bereits stellen, relevanter machen. Die Studenten interessieren sich sehr für Körperpflegemittel.

Was ist in ihrer Wasserflasche? Gibt es in meiner wirklich alten Wohnung Blei in der Anstrichfarbe? Und all das sind chemische Probleme. Ein typischer Lehrplan oder ein Text, sagt Douskey, befasst sich vielleicht in einer Fragestellung mit jemandem, der sich wegen Blei im Trinkwasser Sorgen macht, um dann zur nächsten zu wechseln. Blei in Farben untersuchen, können wir dies aus verschiedenen Blickrichtungen tun. Wir können Blei während des Semesters immer wieder aufgreifen.

Bleibt es in der Farbe oder nicht. Wo hin gelangt es, wenn es in den Staub übergeht? Dann gibt es z. Auf diese Art beziehen wir Themen mit ein wie, dass z. Licht mit Materialien interagiert und dass wir gewisse Instrumente haben, die uns helfen, diese Vorgänge genau zu messen. Darum kommt es mir so vor, als ob die Grüne Chemie dabei wäre uns zu gestatten, eine etwas vollständigere Geschichte zu erzählen. Ich denke, die Veränderungen, die in Berkeley vor sich gehen, sind eine unglaubliche Validierung dieses Ansatzes.

Eine Validierung wegen Berkeleys Bedeutung und Reichweite. Ich denke die Wirkung ist enorm. Es handelt sich um die zukünftigen Entscheidungsträger unserer Gesellschaft und was wir gesehen haben ist, sobald die Studenten mit den Werkzeugen der Grünen Chemie ausgerüstet sind, werden sie tatsächlich in die Lage versetzt, sich an den Lösungen zu beteiligen, mehr nachhaltige Produkte und Verfahren zu entwickeln.

Sofern die Chemikerin Alison Narayan ein Indikator ist, wird die Veränderung umfassend sein, vom alltäglichen bis zum grundlegenden. So werde ich angeregt darüber nachzudenken, wie ich als Chemikerin arbeite, beispielsweise um die Menge des Abfalles, den man verursacht, zu reduzieren.

Tatsächlich hatten wir gestern Abend in unserer Forschungsgruppe eine Diskussion über die Wiederverwendung von Reagenzgläsern. So benutzen wir sehr viele Reagenzgläser und üblicherweise werfen wir sie einfach weg, wenn wir sie nicht mehr brauchen.

Deshalb ertappe ich mich in meiner Freizeit dabei, wie ich darüber nachdenke, was man sonst noch damit anfangen könnte. Oder wenn ich am Abzug stehe und warte, bis die Reaktionen abgelaufen sind, oder wenn ich im Bus zu meinem Labor sitze. Woraus könnte man dies oder jenes noch machen, anstatt die gebräuchliche Ausgangschemikalie auf Erdölbasis zu verwenden. So wirkt es, es färbt auf meine Gedanken über die Dinge ab und auf das, was ich mir erträume.

Berkeley hat nun ein Zentrum für Grüne Chemie eröffnet. Im Frühjahr ist ein neuer Studiengang geplant. Alle diese Veränderungen sind der Wahrnehmung der chemischen Industrie nicht entgangen, sagt Mike Wilson.

Und sicherlich haben sie ein Interesse daran, das, was wir hier machen, zu beeinflussen und deshalb müssen wir sehr vorsichtig sein, denn wir wollen natürlich, dass diese Firmen den Gedanken der Grünen Chemie aufnehmen, nicht um sich grün zu waschen, sondern als grundlegendes Element ihres Firmenzwecks.

Doch wir müssen auch in der Art, wie wir unsere Arbeit durchführen, unabhängig sein, deshalb gibt es eine innere Spannung, mit der wir fast täglich zu tun haben. Diese Spannung könnte in Berkeley stärker sein, wo sich die Veränderungen in der Chemieausbildung auf die Chemikalienpolitik in ganz Kalifornien auswirken. Noch einmal Julie Haack von der University of Oregon. Es ist unser Ziel, dass die Grüne Chemie zu dem wird, wie man Chemie lehrt.

Und sehr bald wird die Grüne Chemie verschwinden und zum Grundprinzip der Chemie werden. Die Professoren in Berkeley sagen, das Ziel besteht darin, nicht nur die nächsten Generation von Chemiker hervorzubringen, sondern auch Schriftsteller, Politiker und Rechtsanwälte, welche die Folgen davon verstehen können, wie etwas hergestellt wird.

Sie kann im Original nachgelesen oder nachgehört werden. Kleine persönliche Nachbemerkung des Übersetzers BrunO: Der vielleicht zu mühselig anmutende Weg der Evolution, inklusive der Überzeugung der Widersacher, scheint mir langfristig der wirksamste zu sein.

Wie dieses Beispiel zeigt, geht die Entwicklung manchmal gar nicht so langsam voran und Chemie ist immerhin very big business.

Vielleicht ist aber Deutschland für so etwas zu knöchern, zu konservativ. Im Jahre waren Ökonomie- studenten an der Sorbonne Paris mit der Art, wie sie ausgebildet werden, unzufrieden und kritisierten die Ökonomie, welche gerade die Welt besonders nachdrücklich globalisierte, als autistisch. Auch daraus entstand eine Bewegung, welche die Lehre an den Unis von innen heraus umstülpt. Irgendwann wird es hoffentlich genug Ökonomen geben, die sich neben der reinen Geldökonomie auch dafür interessieren, wie sich das auf die Menschen auswirkt.

Die Chemikalien sind auch teratogen, mutagen und krebserregend. Eine behindernde Erkrankung, die das Leben für die Betroffenen sehr schwierig macht, weil sie auf sehr geringe Konzentrationen von Chemikalien, Schimmelpilzen und anderen Substanzen reagieren.

Weil die Verwendung von Chemikalien in unserer Kultur so allgegenwärtig ist und tief in unser Alltagsleben verwoben ist, kann der Umgang mit der Krankheit ein lebenslanger Kampf sein. Wir geben ihnen Bio-Lebensmittel zum Essen und leiten sie an, unbelastetes Wasser zu trinken. Wenn alle Muskeln müde und erschöpft sind, ist es schwer zu funktionieren. Andere haben Broncho- spasmen und Asthma davon. Andere sind aufgedunsen und werden schläfrig nach dem Essen, bekommen Durchfall, Verstopfung, Reizdarmsyndrom und andere Magen-Darmprobleme.

Rea betont, dass es wichtig ist, die Patienten aus dem Belastungsbereich heraus- zuholen, damit die Behandlung effektiv sein kann. Rea auch bereits einige der kranken Exxon Valdez Aufräumarbeiter behandelt hat.

Planet Thrive ist stolz darauf, dass Dr. Auch Fragen von Menschen, die durch andere Arten von Chemikalienexposition krank wurden, sind willkommen. Gemüsekonserven, Zigaretten und ein Job an der Kasse. Schwangere die jeden Tag Gemüse aus Konserven essen, haben nach einer am 8. Oktober veröffentlichten Studie erhöhte Bisphenol-A Werte, eine Chemikalie mit östrogen-ähnlicher Wirkung, die in Lebensmittelverpackungen und anderen Verbrau- cher-Produkten vorkommt.

Schwangere die Tabakrauch ausgesetzt waren oder als Kassiererinnen arbeiteten wiesen ebenfalls überdurchschnittliche Werte in ihrem Körper auf. Bisphenol-A, oder BPA ist eine Chemikalie welche die Wirkung von Östrogenen imitiert und für die innere Beschichtung von Lebensmittelkonserven und Getränke- dosen , für Plastikartikel aus Polycarbonat und für Kassenquittungen verwendet wird.

Doch die neue Studie zeigt, dass Schwangere immer noch unwissentlich ihre Kinder belasten, während diese als Fötus heranwachsen, eine Phase, in der sie noch mehr geschädigt werden können. Die Forscher untersuchten Urinproben von Schwangeren aus der Umgebung von Cincinnati, die zwischen und Kinder zur Welt brachten.

Sie sagte jedoch, der neue Forschungsbericht lege nahe, dass es besser sei, sich für frische Produkte anstatt für solche aus Konserven zu entscheiden. Dies konnten die Autoren nicht erklären, wie sie sagten, lagen hierfür zu wenig Daten vor, da nur fünf der Frauen strenge Vegetarier waren. Die Forschung hat lange angenommen, dass die BPA-Belastung überwiegend von Lebensmitteln und Getränken ausgeht, die mit dieser Chemikalie kontaminiert werden, wenn sie sich aus den Konserven und den Hartplastikflaschen löst.

Doch die neuen Daten lassen darüber hinaus die Bedeutung von anderen Quellen erahnen. Frauen die Kassiererinnen waren hatten die höchsten Werte, Arbeiterinnen in der Produktion und Lehrerinnen hingegen die niedrigsten. BPA ist in vielen Kassenbons enthalten und kann über die Haut aufgenommen oder verschluckt werden. Das Tragen von Handschuhen kann die Belastung verringern.

Einige Firmen setzen die Chemikalie nicht mehr ein. Erhöhte Werte wurden auch bei Frauen gefunden, die Zigaretten rauchten oder passiv Rauch einatmeten und bei Frauen, die einer Belastung mit Phthalaten ausgesetzt waren, eine Chemikalie aus Vinylprodukten.

BPA wird zur Herstellung mancher Zigarettenfilter und phthalathaltiger Lebensmittelverpackungen eingesetzt. Eine der Stärken dieser Studie besteht darin, dass die Wissenschaftler das Blut oder den Urin der Frauen auf Substanzen testeten, die als Biomarker für Tabakrauch und Phthalate bekannt sind. Diese führen zu verlässlicheren Ergebnissen als die Daten zu Lebensmittelkonserven, die durch Befragung erhoben wurden. Es wurden keine Daten erfasst, in welchem Umfang die Frauen Plastikgegenstände, abgepackte Lebensmittel und Trinkwasser aus Flaschen benutzen, oder sich Zahnbehandlungen unterzogen.

Mehr Forschung ist nötig, sagte er, um anderen Quellen zu identifizieren und zu quantifizieren, damit Frauen Wege finden können, die Belastung ihrer Föten zu verringern. Woodruff, die nicht an der Studie teilnahm, appellierte an die Gesetzgeber, den Gebrauch von BPA in so verbreiteten Dingen wie Kassenquittungen und Lebensmittelkonserven einzuschränken.

Sie sagte, die Chemikalie wäre so allgegen- wärtig, dass sie wie die Luftverschmutzung für die Menschen, nicht zu umgehen wäre. Der Original Artikel wurde am Don entschied sich beim VOO-Programm mitzuarbeiten, um seinem Bruder beizu- springen, der aus gesundheitlichen Gründen dazu nicht in der Lage war. Nicht lange, nachdem sie im Juni anfingen, im Rahmen der BP-Bemühungen zur Schadensbegrenzung zu arbeiten, wurden sie jedoch von dem, was sie sahen, beunruhigt.

Wir konnten unser Wissen, was man unserem Golf antut, nicht verschweigen. Shirley hielt fest, was sie sahen und fertigte hunderte von Fotos an.

Die Tillmans bestätigen beide mit dem was sie schrieben und fotografierten, was Truthout zuvor berichtet hatte: Wir sollten in Gruppen von normalerweise fünf Booten hinaus fahren. Es war immer jemand von der Küstenwache auf mindestens einem der Boote. Dessen Job war es, uns sagen, wann wir aus dem Hafen wohin und wie schnell fahren sollen. Manchmal hatten wir zusätzlich einen oder mehrere Angehörige der Nationalgarde in unserer Gruppe, wie auch gelegentlich einen Mann für Sicherheit, welcher die Luftqualität und die Vorgänge auf dem Boot überwachen sollte.

Einige waren von Schaum umgeben. Eine Möwe hielt sich nahe beim Wasser auf, während das schaumige Zeug weiter an Land spülte.

Es gab auch einen Kranich, der wahrscheinlich krank war. An ihm war kein Öl zu erkennen, aber er blieb einfach stehen, egal wie nah ich ihm kam. Am Morgen des 5. August beschreibt Shirley, wie sie einen jungen toten Delphin im Wasser treiben sieht.

Das ging uns allen sehr nahe. Am nächsten Tag, am 6. August, muss sie noch mehr Tierverluste aufschreiben. Vor der Arbeit ging ich an den Strand beim Hafen. Wegen dem toten Seegetier. Das waren hauptsächlich Flunder und Krabben. Wir sahen an diesem Tag nur zwei tote Flundern, die im Wasser trieben.

Ich kann mir nur ungefähr vorstellen, wie viele auf dem Grund lagen… Nach der Arbeit ging ich wieder an den Strand. Man konnte immer noch tote Fische unter dem Wasser sehen, die lagen immer noch auf dem Grund. Treiben tote Fische nicht mehr im Wasser? Die Hauptsorge der Tillmans ist der ungebremste Einsatz von giftigen Dispergiermitteln durch, wie sie es nennen, private Vertragspartner, die in nicht registrierten Booten arbeiten [d.

Um 11 Uhr herum waren wir von Ölschlieren und bräunlichen Klumpen umgeben. Wir befanden uns nördlich von Cat- und Ship Island, als uns die Küstenwache anwies, die Ölsperren ins Wasser zu lassen. Ihr Eintrag vom 1. August beschreibt detailliert einen Vorfall, als der Küstenwachmann ihnen nicht gestattete, Öl einzusammeln und seine Vorgehensweise, sogar zu leugnen, dass das, was sie fanden, Öl ist:.

Wie üblich war jemand von der Küstenwache auf einem der Boote unseres Teams. Dann wurden wir angewiesen Nordwestkurs zu nehmen. Später war der Schaum mit Öl vermischt. Mein Mann nahm Funkkontakt auf und fragte, ob sie die Ölsperren auslegen können. Ein Ausflugsdampfer hielt eines der Boote unserer Gruppe an und berichtete, dass es überall Öl gab.

Ich kann mir nur ausmalen, was die Leute auf dem Ausflugsdampfer zu erzählen hatten, als sie an diesen Tag wieder nach Hause kamen. Dies ist genau das, was geschah. Danach beschlossen wir anzufangen, so viel zu dokumentieren, wie wir können. Hätten wir also am Sonntag Ölsperren herum gezogen und in Pass Harbor einen Stapel verschmutzte ausgeladen, wäre dies später vielleicht ein Problem für ihn.

Spuren des Dispergiermittels, August beschreibt sie den seltenen Fall, dass es ihnen gestattet wurde, Ölsperren zum Einsammeln von Öl auszulegen. Wir fuhren westlich von Pass Harbor.

Das Wasser sah stellenweise schwarz aus. Viele Blasen, kein Schaum, nur Blasen. Um 8 Uhr 30 herum waren wir von Schlieren und Mousse umgeben und sollten eine Ölsperre auslegen. Je mehr wir die Ölsperre zogen, desto mehr Öl schwamm auf. Der Pass [Christian] Hafen war geschlossen, da sehr viel Öl herein schwemmte. Für den Rest des Nachmittages zogen wird die Ölsperre hin und her.

Shirley Tillman Ölschlieren und Rückstände des Dispergiermittels. Die Skiffs haben wir früher gesehen. Gewöhnlich passten sie uns morgens ab und hielten Kurs auf die Bay St. Am Henderson Point gibt es ein county-eigenes Gelände [etwa: Nach der Ölkatastrophe war es für die Öffentlichkeit gesperrt und es wurde ein Stützpunkt für BP-Subunternehmer eingerichtet.

Es sah immer so aus, als ob diese Boote ihre Arbeitsschicht genau dann beenden würden, wenn wir mit unserer beginnen. Davon habe ich kein Foto. Ich war zu sehr damit beschäftigt, dies meinem Mann und dem Typen von der Küstenwache auf dem anderen Boot zu erzählen. Die Skiffs hatten nach Norden gedreht und sich verteilt und führen südlich der Eisenbahnbrücke im Zickzack. Die Küstenwache meldete den Vorfall und schickte eines unserer Boote los, den Skiffs zu folgen. Die Skiffs verschwanden sofort.

Als ich die Boote sprühen sah, wehte der Wind zu unserem Boot. Innerhalb weniger Minuten, bekam ich eine trockene Nase. Später passierte das gleiche mit meinen Hals und mit meinen Augen. Ein Helikopter der Küstenwache stand zusammen mit einem Küstenwachboot in Bereitschaft. Den Helikopter sahen wir etwa 20 Minuten später, doch das Boot der Küstenwache habe ich nie gesehen.

Kurz darauf rief mein Mann an und erzählte, die Küstenwache möchte, dass ich ihnen von den Bildern eine CD mache. Ich nahm die CD und übergab sie der Küstenwache. Im Beisein anderer wurde mir gesagt, dass der Vorfall untersucht worden ist und die fraglichen Boote am Henderson Point lokalisiert wurden. Er berichtete, dass er die Leute gefragt hätte, ob sie etwas auf das Wasser sprühen. Sie erzählten ihm, wenn ich sie irgendwas sprühen sah, dann haben sie wahrscheinlich gerade ihre Tanks ausgespült.

Nun wusste ich, alles, was sie wirklich wollten, war, genau zu sehen, was ich fotografiert hatte. Was hat es ausgespült, wenn es kein Öl aufgesaugt hat? BP hat Späher, die nach Öl suchen. Kann es sein, dass der Helikopter ihnen gezeigt hat, wo sie nachbessern müssen, bevor sie Feierabend machen können?

Eines habe ich von dem Typen der Küstenwache an diesem Tag gelernt, offensichtlich besitzen diese sogenannten Skimmerboote auch die Fähigkeit zu sprühen!

Grund waren die Ungereimtheiten, welche sie im Handeln der Küstenwache erkannten, wenn es um Dispergiermittel ging, die Vertragspartner [von BP] von den Carolina Skiffs versprühten.

Diese Vorrichtung wechselt in der Meerenge seine Standorte und ist vermutlich eine Dekontamin- ierungsstation. Einige Kapitäne haben jedoch berichtet, dass man ihnen sagte, als sie hinfuhren, sie wäre gerade nicht in Betrieb. Nachdem ich zwei Tage lang über die Skiffs mit den Tanks und die Küstenwache nachgedacht habe, gelang es mir nicht, das Ganze irgendwie zu verstehen.

Sie sagen uns nicht nur jeden Handschlag, den wir machen sollen, sie sind auch dabei, wenn wir sie tun. Unsere Boote sind beflaggt und haben Transponder an Bord. Diese Boote haben keine Flaggen und wir haben weder Transponder noch Angehörige der Küstenwache auf ihnen gesehen, die ihnen sagen, was zu tun ist. Diesen Nachmittag fuhren sie zum Henderson Point Stützpunkt. Obwohl er bewacht war, schockierte sie, was sie sahen: Alle waren offenbar in Louisiana registriert.

Wenn unser Boot etwas ab bekam, war es nahezu unmöglich, es wieder weg zu bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie sie das wieder aus den Tanks heraus bekommen und dass die Tanks danach noch so aussehen wie sie es tun. Das hat sie sehr beunruhigt. Im Dezember waren nach vorläufigen, von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit hochgerechneten Daten insgesamt Und vermutlich werden nicht einmal die den Jobcentern für den "Beschäftigungszuschuss" BEZ zugewiesenen Millionen Euro für diesen sozialversicherungspflichtigen Zweck ausgegeben.

Agrartreibstoffe gefährden Recht auf Nahrung Nachdenkseiten http: Erstens werden Wälder abgeholzt, welche vielen indigenen Gruppen als Nahrungsquelle dienen, zweitens treibt der Anbau von Pflanzen für die Agrartreibstoffgewinnung die Preise für Grundnahrungsmittel in die Höhe, da diese nun mit Energiepflanzen auf dem Weltmarkt in Konkurrenz treten, und drittens kommt es durch das gestiegene Interesse an Land nicht selten zur gewaltsamen Vertreibung von KleinbäuerInnen.

Neste Oil steht in der Kritik, weil seine immens steigende Nachfrage nach Palmöl in Indonesien und Malaysia immer mehr Landvertreibungen und Regenwaldzerstörungen nach sich zieht. Die Bilder haben alle noch vor Augen: Neben der Internet-Abstimmung wird auch eine Fachjury ihr Urteil über die übelste Firma abgeben, bevor der Anti-Oscar entweder an ein oder bei unterschiedlichen Voten an zwei Unternehmen verliehen wird.

Bei der Preisverleihung wird einiges neu. Durch Konzentration der Mittel will man mehr Aufmerksamkeit erzielen. Über 50 Personen haben an der Internet-Abstimmung teilgenommen. Und das gesteigerte Interesse beschränkt sich nicht auf die Öffentlichkeit. Sie alle wollen wissen, ob sie den ungeliebten Preis erhalten. Dass es nicht unerhebliche Konsequenzen nach sich ziehen kann, auf der Negativliste zu landen oder gar den Schmähpreis zu erhalten, zeigt sich an Neste Oil.

Er skizziert das Ziel von Public Eye so: Laut Classen spielen die wichtigsten Konzerne auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos die erste Geige: Selbst der Regierungssprecher bestätigte, dass die Kanzlerin eine. Da war endlich geschafft, was ihre Zeitungen lange vorbereitet hatten. Mit mächtigen Balkenschlagzeilen wurde Angela Merkel etwa als. Wie kam es plötzlich zu den fetten Überschriften.

Hat mit solchen Titeln nicht gerade die Bild-Zeitung dem Verteidigungsminister, Deutschlands mit Abstand "beliebtesten Politiker", einen kräftigen Schuss vor den Bug gegeben? Und das nachdem sie die Guttenbergs monatelang mit einem Poster nach dem anderen zu Stars hochgeschrieben hat. Warum wollte man ihm einen kleinen Kratzer im Lack verpassen?

Könnte da vielleicht Angela Merkel im natürlich gepflegten Plausch mit Friede Springer dezent die Frage angedeutet haben, was die Blätter ihres Verlags eigentlich für ein Ziel damit verfolgten, wenn sie ihr, der Kanzlerin, einen lästigen Konkurrenten hochschreiben?

Und könnte dann möglicherweise der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG bei einer Tasse Kaffee mit den Chefredakteuren von Bild und Bild am Sonntag so ganz nebenbei eine Bemerkung fallen gelassen haben, dass die Vorfälle bei der Bundeswehr doch nicht so ganz koscher seien und zu Guttenberg schon mal eine bessere Figur abgegeben habe?

Nein, so lief das natürlich nicht ab. Das könnte ja nur der wirren Phantasie eines Verschwörungstheoretikers entsprungen sein. Wenn nicht, dann drohte der Kanzlerin allerdings die Götterdämmerung. Welche nutzen sie und wie? Diese Frage haben sich acht Studierende der Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt gestellt und sich auf die Suche nach Antworten gemacht.

Und fördert Erstaunliches zutage. Dabei wurde schnell deutlich: Personaler spähen Bewerber nur selten mithilfe von Suchmaschinen aus. Google oder soziale Netzwerke spielen also bei der Bewerberauswahl kaum eine Rolle. Geeignete Kandidaten würden, wenn überhaupt, erst zum Ende einer Bewerbungsphase digital "durchleuchtet".

So sei es beispielsweise denkbar, dass es im Fall von mehreren gleich qualifizierten Bewerbern eine Recherche im Internet gebe. Am Ende sei jedoch für die Anstellung immer noch der persönliche Eindruck ausschlaggebend. Dennoch kann eine gute Präsentation in den sozialen Netzwerken nicht schaden, raten die Experten. Was aber sollte man als Bewerber posten und was nicht? Überzeugen muss man letztlich offline. Die vorliegende Studie haben die Studierenden im Rahmen ihrer Projektstudienphase an der Universität Erfurt erarbeitet.

Sie stellt eine Besonderheit in der deutschen kommunikationswissenschaftlichen Lehre dar. In ihrem letzten Studienjahr wenden die Studierenden darin in Kleingruppen von sechs bis acht Personen ihr bis dahin erworbenes Wissen auf die Lösung realer oder realitätsnaher Problemstellungen an. Über zwei Semester hinweg ist dies ihre einzige Lehrveranstaltung, die von einem Professor individuell betreut wird. Gemeinsam mit externen Projektpartnern z. Einrichtungen der öffentlichen Hand, öffentliche Institutionen und Organisationen, freie Unternehmen werden die Themen und Fragestellungen entwickelt.

In der Vergangenheit konnten u. Die vollständige Studie "Der Einfluss sozialer Netzwerkseiten auf den Bewerbungs- und Rekrutierungsprozess" kann bei Monster Worldwide Deutschland unter studien monster.

Buntes aus der Wissenschaft Forschungsergebnisse Sachgebiete: Bezahlt nach Stückkosten, unterwegs auf eigenes Risiko, fahren sie gegen die Uhr, ohne Alterssicherung, oft ohne Krankenversicherung, ohne Geld für notwendige Fahrzeug-Reparaturen. Ihre Auftraggeber können sich geschickt aus der Verantwortung stehlen - mit einem perfiden System aus Sub und Sub-Subunternehmen.

Monitor hat wochenlang in der Szene recherchiert und fand ein Modell, das Schule macht und das zu einer echten Bedrohung für die Sozialkassen geworden ist. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner will die Hürden bei der Zulassung von Pestiziden deutlich senken.

Allein im Jahr hatte das Bundeslandwirtschaftsministerium Zulassungsanträge nach Pflanzenschutzgesetz befürwortet. Februar in Dresden zu verhindern. Zoni Weisz, der seine Eltern und Geschwister in Auschwitz verloren hat, erinnerte an die Ermordung von bis zu Sinti und Roma durch den Faschismus. Der heute jährige Niederländer musste sich als Kind vor den Verfolgern verstecken. Weisz erinnerte aber auch daran, dass Sinti und Roma in Europa bis heute diskriminiert werden.

Die Anmeldung für die Teilnahme an der Veranstaltung ist noch möglich. Februar, bis Samstag, Doch vielfältige Verflechtungen von Journalismus und PR lassen die Frage aufkommen, ob Qualitätsjournalismus noch möglich ist oder ob die immer professionellere Einflussnahme der PR mit einer schleichenden Deprofessionalisierung des Journalismus einhergeht.

In praktisch ausgerichteten Workshops wird an konkreten Beispielen das Erkennen von verdeckter PR trainiert, z. Der Vortrag "Pseudo-Studien und bezahlte Experten. Welchem Wissenschaftler kann man trauen? Und es werden Tipps für die journalistische Selbstbehauptung im Alltag gezeigt, z. Was tun, wenn der Pressesprecher nichts sagt? Zudem bieten Podiumsdiskussionen ein Austauschforum, beispielsweise zu den Gründen von Journalisten, für Unternehmen zu arbeiten: Warum Journalisten in die PR wechseln".

Medien- und Kommunikationswissenschaften Weitere Informationen finden Sie unter http: Die gesamte Pressemitteilung erhalten Sie unter: Der neue Trend der Lohndrücker. Bald noch mehr Gift im Essen? Gut für den Patienten, gefährlich für den Arzt Wie Palliativmediziner kriminalisiert werden.

Ist Unterhaltungsfernsehen gesellschaftlich und gesellschaftspolitisch von Bedeutung? Sie war angefüllt mit unglaublich flachem Zeug. Die Sendung ist offensichtlich eingebunden in den beginnenden Landtags- und Bundestagswahlkampf. Dieter Nuhr und Gäste hielten sich in weiten Teilen der Sendung an das, was an Botschaften im Dienste der Schwarz-gelben Regierung und der dahinter steckenden Finanz- und Wirtschaftsinteressen vermittelt werden soll: Der Satire-Gipfel ist zu einem reaktionären Propagandainstrument verkommen.

Ich kann dem nicht widersprechen. Wirklich bemerkenswert ist die Gleichschaltung mit den erkennbaren Wahlkampfthemen und Parolen von Schwarz-gelb. Dass die ARD das mit sich machen lässt, liegt auf der Linie der Anpassung an die Methoden der kommerziellen Sender, und es zeigt, wie sehr auch die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender inzwischen mehrheitlich von konservativem und rechtem Gedankengut durchdrungen sind.

Daran kann man sehen, dass die Sender inzwischen wirklich staatsfern sind, soweit ein eher fortschrittlicher Einfluss betroffen sein könnte. Man kann weiter sehen, dass von Rotfunk wirklich keine Rede sein kann. Zunächst nur einige der wichtigen Aussagen. Sie sind zentral anders als die Parolen im Satiregipfel: Das klingt etwas seltsam, wird aber verständlicher, wenn man die Sorge Hessels, junge Menschen könnten die Fähigkeit zur Empörung und zum Engagement verlieren, ein bisschen übersetzt und auf hiesige Verhältnisse im Ablauf der letzten 60 Jahre überträgt.

Es bedurfte auch bei uns immer wieder verschiedener Ereignisse, um daran politisches Engagement und politische Sozialisation und Interesse anknüpfen zu können. Das war der Zustand unserer Hochschulen in den sechziger Jahren, das war die verkrustete Politik Adenauers, das war die Ost-West-Konfrontation und der Vietnamkrieg und die Umweltzerstörung und die gedankenlose Nutzung der Kernenergie.

Wenn Ihr sucht, werdet ihr finden. Gut, dass es in Frankreich einen alten Mann gibt, der geistig um mehrere Dimensionen jünger ist als diese Sorte von deutschen "Satirikern". Insgesamt stieg die kreisweite Zahl der Pkw um 2. Der Bestand aller Fahrzeuge im Kreis Soest wuchs um 4. In der Gesamtstatistik sind auch enthalten Oldtimer mit H-Kennzeichen. Eingestellt von Andreas Rudolf um Corporate Identity - so wie im Tagesbusiness]. Bondage Affairs Lange im Dunkeln, nun im Licht: Die erotische Schnürkunst feiert ihre Ankunft in der Schweiz.

Statt gefaselt wird nun am Abend gefesselt. Januar Pandamännchen orientieren sich besser Frankfurter Neue Presse. Der Staat ist pleite?

Diese Studie entstand im. Nur beim Überfliegen der. Dagegen ist sogar der entsprechende. Ein-Euro-Jobs statt sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse bei der öffentlich geförderten Beschäftigung. Wir warnen allerdings davor, eine einkommensunabhängige Kopfpauschale in der Pflegeversicherung einzuführen, weil sie genauso ungerecht ist wie eine Zusatzversicherung.

Wir fordern eine einheitliche Pflegeversicherung für alle statt einseitiger Belastungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die von Arbeitgebern und Versicherten paritätisch finanzierte Pflegeversicherung ist ein bewährtes Zukunftsmodell. Um die notwendige Verbesserung der Pflegeleistungen zu gewährleisten und gleichzeitig die künftigen Belastungen der Beitragszahler in engen Grenzen zu halten, ist eine solidarische Weiterentwicklung der Pflegeversicherung unentbehrlich.

Dazu schlagen wir vor, die private Pflegeversicherung in einen solidarischen Finanzausgleich einzubeziehen. Die private Pflegeversicherung macht jedes Jahr Milliardenüberschüsse, weil sie hohe Beiträge von den so genannten Besserverdienenden erhält, aber deutlich weniger Pflegefälle finanzieren muss. Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, dass diese Überschüsse nicht auf dem Konto der privaten Pflegeversicherung landen, sondern genutzt werden, um die Pflege für alle zu verbessern.

Der neue Trend der Lohndrücker um Scheibenwischer verkommt zu e. Neuere Posts Ältere Posts Startseite. Es gibt kein Beschäftigungswunder [Deshalb mehr Bondage Affairs - Die erotische Schnürkunst feiert Pandamännchen orientieren sich besser Frankfurter Studie sieht Subventionen auf Rekordni Der in Davos verliehene Anti-Oscar versetzt vor DGB fordert Reform für einheitliche Pflegeversiche Ilse Aigner will die Hürden bei der Zulassung v Erstmals sprach ein Vertreter der Sinti und Rom Ist Unterhaltungsfernsehen gesellschaftlich und Das "Jahr nach der Abwrackprämie" - Kfz-Neuzulass Bild-Zeitung schreibt die Leiharbeit schön [vi Sparkassen als Vorfeldorganisationen der neolib Christian Ströbele über Afghanistan-Einsatz - Ä Über "Die Illusion der Gewissheit: Wie wir uns von Sebastian Kroos steuert Piraten - Wahlen bestimmen Bericht der Sachverständigenkommission ist Aufford Arbeit - sicher und fair!

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