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Baufinanzierung Baufinanzierungsrechner - Baufinanzierung Rechner online. Mit diesem Baufinanzierungsrechner können Sie online Ihre Baufinanzierung berechnen.

Zum Beispiel muss der Verkaufserlös die Restschuld abdecken. Und schon jetzt steigen die Renditen von Pfandbriefen, über die sich Banken Geld für Kredite besorgen. An Feiertagen hat unsere Bank geschlossen. Der Kreditnehmer tritt dabei die Rechte an seiner Immobilie an den Kreditgeber ab.

Wie kann ich meine Baufinanzierung berechnen?

Bauzinsen Prognose Januar - Objektiv und monatlich aktualisiert. Jetzt erfahren wohin sich die Bauzinsen in den nächsten Monaten entwickeln werden!

So sind beispielsweise Kredite mit zehnjähriger Zinsbindung seit von der 5-Prozent-Marke immer weiter gefallen bis auf ihren vorläufigen, absoluten Tiefststand im Oktober , als sie bei 0,69 Prozent landeten. Der allgemeine Trend kannte hingegen nur eine Richtung: Im Jahr folgte dann die vorläufige Wende. Im November war bereits ein kleiner Anstieg zu sehen: Zunächst stiegen die aktuellen Bauzinsen von 0,69 auf 0,81 Prozent Stand: Zum Jahresende hin deutete sich allerdings wieder ein leichter Rückgang auf 0,94 Prozent an Bis August stieg der Bestzins für jährige Hypothekendarlehen noch mal leicht auf 1,10 Prozent, sank aber im Oktobet wieder unter die 1-Prozent-Marke auf 0,99 Prozent.

Das Chart zeigt Ihnen ab dem Jahr bis heute die Entwicklung der Bauzinsen, und zwar gestaffelt nach Sollzinsbindungen: Wählen Sie in der oberen Zeile beispielsweise "5 Jahre" aus, so sehen Sie die Daten aller Kredite mit fünfjähriger Zinsbindung, bei "10 Jahre" diejenigen mit zehnjähriger Zinsbindung und so weiter.

In der unteren Zeile haben Sie nun die Wahl, ob Sie sich die Entwicklung des letzten Tages, des letzten Monats, der letzten drei Monate oder 6 Monate oder der letzten ein bis 10 Jahre ansehen möchten. Haben Sie oben "10 Jahre" angeklickt und unten "6 Monate", dann zeigt Ihnen das Bauzinsen-Chart nun, wie sich Baukredite mit einer Sollzinsbindung von 10 Jahren in den vergangenen sechs Monaten im Zins entwickelt haben, welche Zinsen die Banken also für diese Konstellation in diesem Zeitraum anboten.

So können Sie aus dem Bauzinsen-Chart ablesen, in welchem Spektrum sich das Zinsniveau in bestimmten Zeiträumen bewegt hat. Viele Immobilienkäufer entscheiden sich heutzutage für eine Zinsbindung von 10 Jahren, deshalb wird sie meist als Referenz herangezogen, um die Bauzinsenentwicklung zu betrachten. Der Anstieg der Zinsen bei Krediten mit jähriger Sollzinsbindung von 0,69 Prozent auf 1,19 Prozent zwischen November und Juli scheint auf den ersten Blick nicht sonderlich hoch auszufallen.

Auch, wenn wir aktuell wieder näher an der 1-Prozent-Marke sind: Der Anstieg hat nun insgesamt bereits seit mehreren Monaten Bestand und lässt er sich schwerlich als kleine Kurskorrektur klassifizieren. Der Bauzins, den Sie für Ihre Baufinanzierung erhalten, entsteht nicht zufällig. Er ist von zwei Hauptfaktoren abhängig: Der allgemeinen Marktlage und Ihren persönlichen, finanziellen Voraussetzungen.

Auf den ersten Faktor wollen wir an dieser Stelle noch mal näher eingehen, denn er bestimmt den Zins am stärksten: Die Marktlage ist also der stärkere Hauptfaktor von beiden, der die Rahmenbedingungen dominiert. Ihre Hauptaufgabe ist es, Preisstabilität in der Euro-Zone zu gewährleisten.

Das tut sie, in dem sie die im Umlauf befindliche Geldmenge reguliert. Dafür bedient sie sich zweier Werkzeuge, nämlich des Leitzinses und des Anleihekaufprogramms. Messeinheit für die Preisstabilität ist die Inflationsrate. Sie gilt als ideal, wenn sie bei etwa zwei Prozent liegt. Davon ist die EU aktuell noch entfernt. Zwar ist die Inflationsrate zwischen Juni und April von 0,1 Prozent auf 1,2 Prozent gestiegen und bewegte sich im Mai zwischenzeitlich sogar im Bereich der angepeilten 2-Prozent-Marke.

Allerdings ist sie der EZB zufolge noch immer nicht stabil genug. Deshalb pumpt sie weiterhin Geld in den Wirtschaftskreislauf, indem sie den Leitzins herabsenkt und Staatsanleihen aufkauft. Dadurch gewährt sie wirtschaftlich schwachen Ländern Kredit, mit dem Ziel, auf diese Weise deren Wirtschaft anzukurbeln. Das Anleihekaufprogramm hat noch einen Nebeneffekt: So nimmt sie direkt Einfluss auf Ihren Bauzins, denn er fällt dadurch ebenfalls günstig aus.

Grund dafür ist die Art und Weise, wie Banken ihre Baufinanzierungen refinanzieren: Sie holen das Geld herein, indem sie Pfandbriefe vergeben, und deren Zinsen hängen direkt von den Zinsen der Staatsanleihen ab. Je niedriger die Zinsen der Staatsanleihen und Pfandbriefe sind, desto bessere Refinanzierungsbedingungen bieten sich der Bank, und diesen Vorteil gibt sie dann in Form günstiger Bauzinsen an den Kunden weiter. Und für den Leitzins legte sie einen konkreten Zeitrahmen fest: Bis Sommer soll er bei 0,0 Prozent bleiben.

Nun stellt sich vielleicht die Frage: Die deutsche Wirtschaft schwächelt doch aber gar nicht, für Deutschland müsste man die Zinsen doch längst anheben?

Der Leitzins wird erst angehoben, wenn die Wirtschaftsdaten der gesamten EU es zulassen, und erst dann steigen auch hierzulande die Geldanlagezinsen wieder.

Auch hierdurch bleiben ihre Zinsen niedrig, und auch das ist eine zusätzliche Triebfeder für die hierzulande geringen Bauzinsen. Erfahren Sie mehr über die genauen Zusammenhänge in unserem Artikel über den Leitzins. Sobald die Inflationsrate stabil bei 2 Prozent liegt, wird sie ihn folglich wieder erhöhen.

Gleichzeitig drosselt sie das Anleihekaufprogramm. Es wird zwar bis Ende fortgeführt, allerdings wurde das Kaufvolumen ab April von monatlich 80 Milliarden auf 60 Millarden herab gesenkt.

In der Oktobersitzung gab sie die weitere Fortführung bis Ende bekannt, allerdings mit einer erneuten Herabsenkung des Kaufvolumens ab Januar von 60 auf 30 Milliarden Euro. All das setzt deutliche Signale und lässt Schlussfolgerungen zu: So schnell werden die Bauzinsen nicht wieder auf den Stand von Ende 0,69 Prozent im November zurück sinken.

Dort hat die Notenbank Federal Reserve Fed in bereits zum zweiten Mal den Leitzins angehoben, aktuell steht er bei 1,75 bis 2,00 Prozent. Damit bewegt sich der amerikanische Leitzins nun wieder auf dem Niveau von Für werden insgesamt drei bis vier Zinserhöhungen erwartet. Insgesamt ist es die siebte Erhöhung in Folge seit Dezember Dadurch werden US-Anlagen attraktiver, weil sie bessere Zinsen bieten. Anleger wandern aus dem Euro-Raum in den Dollar-Raum ab. Im Zweifel wird die EZB ihre Entscheidung aber eher nach den Wirtschaftsdaten des Euro-Raums richten, die momentan noch nicht für einen schnellen Richtungswechsel sprechen.

Auch die Geschäftsführer der Dr. Klein-Schwesterfirma Qualitypool geben einmal monatlich im Zinszoom ihre Zinsprognose ab. Darin ordnen unsere Spezialisten die aktuelle Bauzinsenentwicklung speziell für Immobilieninteressenten ein.

Die wichtigsten Aussagen der letzten Publikationen wollen wir an dieser Stelle für Sie zusammenfassen. In der Tendenz ist zwar in mit einem weiteren Anstieg der Bauzinsen zu rechnen, er wird allerdings nicht eklatant ausfallen. Abwärts dürfte es allerdings nicht mehr gehen. Die Zinsen werden sich entweder schwankend seitwärts oder moderat aufwärts bewegen.

Die wichtigste Schlussfolgerung für Immobilienkäufer lautet deshalb: Das ist aber aus Sicht unserer Spezialisten noch lange kein Grund, den Hauskauf übereilt anzugehen. Selbst, wenn die Zinsen in stetig über einem Prozent bleiben sollten: Verglichen mit dem Jahr 5,00 Prozent fallen Immobilienfinanzierungen heutzutage immer noch sehr günstig aus.

Weil die Zinsen so niedrig sind, ergeben sich für Immobilienkäufer sehr gute Möglichkeiten, das Immobiliendarlehen schnell zu tilgen. Dies tun die meisten auch, sie nutzen die günstige Zinssituation und stellen ihre Finanzierung damit auf sichere Beine. Ein Immobilienkauf wird sich auch im Jahr noch lohnen, und die Angst vor einer Immobilienblase ist unberechtigt.

Immer mal wieder wird in den Medien spekuliert, ob sich in Deutschland nicht schon längst eine Immobilienblase gebildet hat. Dadurch entsteht die Angst, zuviel Geld in ein Objekt zu stecken, das nach dem Platzen einer Blase plötzlich nur noch die Hälfte wert sein könnte. Doch auch hier können wir Entwarnung geben: Darin verzeichnen wir zwar in den letzten Jahren eine Preissteigerung sowohl bei Häusern als auch bei Eigentumswohnungen. Eine Überhitzungsgefahr ist unserer Einschätzung nach allerdings nicht in Sicht.

Die Immobilienblasengefahr steigt, wenn überhöhte Immobilienpreise auf unvernünftig vergebene Finanzierungen treffen. So war es während der Finanzkrise in den USA zu beobachten. Hierzulande wird aber solide finanziert.

Das zeigt unter anderem der durchschnittliche Beleihungsauslauf: Er lag in der Vergangenheit konstant zwischen 75 und 79 Prozent. Das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten Quelle: Berliner Büromarkt verfehlt Vorjahresergebnis. Frankfurter Büromarkt kann Rekordniveau nicht halten. Berliner Logistikumsatz verfehlt Vorjahresergebnis. TU Darmstadt freut sich über Immonachwuchs. Techniker lernen Details in Gelnhausen. Innung will mehr Geld für Minijobber. Mehr Fachwissen für Verwalter von Gewerbeimmobilien.

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