Erschwinglichkeitsindex für Wohnimmobilien

 

Mietspiegel Deutschland Aktuelle Mietspiegeldaten in Deutschland. Die Wohnungsmarktberichte von ImmobilienScout24 liefern Ihnen detaillierte Daten zu den Entwicklungen der Mietpreise und Kaufpreise für die TopStädte Deutschlands.

Die Bundesregierung plädiert dafür, künftig Peilsender zu verwenden, um vor allem Gefahrgut orten zu können. So manchem dürfte dieses Szenario bekannt vorkommen. Die Bundesregierung will das ändern. Wir würden Sie jederzeit wieder beauftragen und werden Sie gerne weiterempfehlen.

Was kommt, was bleibt bei CSU und CDU?

Erschwinglichkeitsindex 5 empirica DATENBASIS Die empirica-Preisdatenbank reicht zurück bis ins Jahr Sie ist die größte Sammlung von Immobilieninseraten für Deutschland.

Voraussetzung ist, dass die Wohnung zehn Jahre vermietet wird. Eine Mietenobergrenze für die geförderten Wohnungen ist in dem Gesetzentwurf zunächst nicht vorgesehen. Luxus- und Ferienwohnungen sollen nicht gefördert werden: In den Genuss der Steuervorteile kommen Investoren nur, wenn die Anschaffungs- und Herstellungskosten Euro pro Quadratmeter Wohnfläche nicht übersteigen. Auch die Grenze von Euro pro Quadratmeter ist dem Interessenvertreter zu niedrig. Es kämen allenfalls weitere teure Wohnungen an den Markt, aber keine im mittleren und unteren Preissegment.

Doch diese Renditen sind in den vergangenen Jahren stark gesunken. Das liege vor allem an den stetig kletternden Preisen und den steigenden Kosten für Hypothekendarlehen.

Das sind Einzelpersonen mit einzelnen Objekten. Würde man Fahrzeuge mit ausreichend langen Leitern bereitstellen, könnte der normale Brandschutz gelten und der Ausbau von Dachgeschossen wäre günstiger, erklärt Warnecke. Aber der Dachgeschossausbau allein wird die Wohnungsknappheit in Deutschland nicht beenden.

Im vergangenen Jahr seien in ganz Deutschland Das bedeute, dass der Bestand an Sozialwohnungen schrumpfe in Deutschland - und das schon seit 20 Jahren. In Berlin werden wieder Erinnerungen an die 80er und 90er Jahre wach: Aktivisten besetzen leerstehende Häuser.

Das liege daran, dass ausgerechnet in den sozialen Wohnungsbau als wirkungsvollstes Instrument zu wenig Geld gesteckt werde. Aktuell investiert der Staat rund zwei Milliarden Euro jährlich in Sozialwohnungen. Das könne man als "Wirtschaftsförderung" für private Vermieter verstehen. Ein Grund für die Attraktivität der Stadt an der Donau sind zukunftsträchtige und exportstarke Industrien, wie die Automobilindustrie.

Entsprechend hoch ist die Nachfrage auf dem angespannten Immobilienmarkt. Durch Wanderungsgewinne haben diese Städte in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich an Bevölkerung gewonnen. Die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete ist meist mit Aufwand verbunden. Als einzige bayerische Stadt gehört Hof, gelegen im ehemaligen innerdeutschen Grenzgebiet, zu den Top Städten mit geringem Wohnkostenanteil am Haushaltseinkommen. Die Nachfrage auf den Immobilienmärkten sinkt und führt zu einer Preisstagnation oder zu einem Preisrückgang.

Auffallend ist, dass vor allem die Autostädte zu den Städten mit der höchsten Zunahme gehören. München, Wolfsburg, Ingolstadt und Stuttgart haben gut bezahlte Jobs, aber durch die zahlungskräftige Klientel sind auch die Mieten und Kaufpreise sehr hoch. In München hat ein durchschnittlicher Haushalt jährlich fast Hamburger müssen aber fast ein Viertel ihres Haushaltseinkommens für das Wohnen aufwenden, Münchner in der Innenstadt mehr als 38 Prozent; während Bremerhavener und Chemnitzer mit gut 13 Prozent nur die Hälfte zahlen.

In den Metropolen bleiben Gutverdiener daher zunehmend unter ihresgleichen: Ähnlich sehe es in Hamburg aus: Das bleibt nicht ohne Effekt auf die Mieten, die mit bis zu 14 Euro pro Quadratmeter zu den höchsten in Deutschland gehören. Berlin ist mit einem Wohnkostenanteil von knapp 22 Prozent und einer Durchschnittsmiete von acht Euro pro Quadratmeter zwar vergleichsweise günstig, zu Platz zehn der teuersten deutschen Städte reicht es trotzdem.

Wie sehr die Wohnkosten die Haushaltskasse belasten, wird deutlich, wenn man die Nebenkosten in die Rechnung aufnimmt. Immobilienscout24 kalkuliert für Betriebskosten, Heizung und Strom bis zu 15 Prozent des Nettoeinkommens. In den begehrten Stadtteilen Hamburgs oder Münchens wird für die Unterkunft so insgesamt schon mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Nettoeinkommens fällig.

Der Vergleich von Wohnkosten und Haushaltseinkommen zeigt, dass die hohen Gehälter von wirtschaftlich starken Städten und Regionen schnell von der Miete aufgefressen werden. Allerdings wird das Verhältnis auch von den Einwohnern einer Stadt geprägt: In der Unistadt leben aber auch überdurchschnittlich viele Studenten mit niedriger Kaufkraft - dementsprechend hoch ist der Anteil ihres Einkommens, den sie für das Wohnen ausgeben müssen.

Die Wohnkosten steigen schneller als die Einkommen. In den zehn teuersten Städten gilt mittlerweile die Mietpreisbremse - ob sie wirkt, ist umstritten.