Histogramm

 


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Länge, Gewicht, Temperatur, Zeit, Geschwindigkeit. Es sind 50 bis Daten notwendig, um eine Aussage über die Verteilung der Daten zu bekommen.

Aus den 80 gemessenen Werten wird die Spannweite R berechnet. Dann wird die Anzahl der Klassen k festgelegt. Dazu dient als Faustregel: Nehme die Wurzel der Anzahl aller Werte n und runde zur nächstgelegenen ganzen Zahl:. Die Faustregel muss dem Einzelfall eventuell angepasst werden.

Zu wenige Klassen ergeben ein zu grobes, zu viele Klassen ein zu schwankendes und unübersichtliches Verteilungsbild. Das Ergebnis sollte auf dieselbe Nachkommastelle gerundet sein wie die ermittelten Einzelwerte. Aus der errechneten Klassenbreite werden nun die Klassengrenzen ermittelt. Der kleinste Einzelwert oder ein geeigneter gerundeter Wert bildet die untere Grenze der ersten Klasse.

Im Beispiel ist der kleinste Wert 47,1, so dass die erste Klasse sinnvollerweise bei 47,0 beginnt. H wird so oft addiert, bis k Klassen gebildet wurden. Die ermittelten Einzelwerte werden nun den Klassen zugeordnet und das Ergebnis in einer Häufigkeitstabelle festgehalten Tabelle 2.

Auf der senkrechten Achse wird die Häufigkeit aufgetragen.