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AUSZEICHNUNGEN 2018

Neueröffnung in Elzach Unser Stammhaus in Elzach wurde modernisiert und hat nun wieder wie gewohnt geöffnet.

Die fertigen Hähnchenbrustfilets aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Tomaten in die Pfanne geben und erhitzen. Tomatensauce mit Pfeffer, Salz und nach Belieben mit Zucker abschmecken. Hähnchenbrustfilets auf Tomatensauce anrichten und mit Parmesan bestreuen.

Wir wollen den Schwarzwald in aller Munde bringen … deshalb liefern wir unsere Schwarzwälder Delikatessen europaweit. Wie bei allen unseren Produkten achten wir bei der Herstellung unserer Delikatessen auf die besondere Qualität. Langsam, aber stetig entwickelte sich das Geschäft.

Ein Jahr später wurde das Ladengeschäft um die frei gewordene Fläche erweitert und umgebaut. Auf eine sehr moderne Verkaufsfläche, mit dahinter liegender Küche für den Warmtheke- und Mittagessenverkauf, konnte nicht mehr verzichtet werden.

Der Betriebsneubau wurde bezogen. Neueröffnung dieser Filiale am Webseite von Fouad Vollmer. Warte nicht länger und bewerbe Dich bei uns Entweder per E-mail unter info metzgerei-winterhalter. Dazu gehören vielfältige Aufgaben, wie die Vor- und Nachbereitung des Produktionstages, Annahme von Warenlieferungen, zerlegen, zuschneiden und sortieren der Schlachtkörper. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen im Arbeitsalltag. Das kannst Du von uns erwarten: Einen sicheren Arbeitsplatz mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis.

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Berufserfahrung ist von Vorteil, jedoch nicht zwingend notwendig. Kooperative und faire Zusammenarbeit im Team ist Dir wichtig. Du besitzt ein gesteigertes Bewusstsein für Sauberkeit und Hygiene.

Eigenständiges, eigenverantwortliches Arbeiten zählt zu Deinen Stärken. Konsequenzen für die geologische Zeittafel. Da unsere Kontinente in einem so starken Wandel begriffen sind, ist es nicht vorstellbar, dass Fossilien, die wir an der Erdoberfläche finden, tatsächlich bis Millionen Jahre alt sein sollen. Und schon gar nicht in der Fülle! Flussdeltas, Meeresküsten und Riffe. Das Material, das durch die Flüsse und Ströme in Seen und Meere hineingeschwemmt wird, lässt Schlüsse darüber zu, wie lange diese Prozesse bereits gedauert haben.

Erstaunlich ist, dass es auf der ganzen Erde kein einziges Flussdelta gibt, das mit Sicherheit deutlich älter als Auch wenn man die aktuellen Veränderungen von Seen und Meeresküsten beobachtet, wird klar, dass die Erdoberfläche, die wir heute vor uns haben, niemals Millionen und Milliarden Jahre alt sein kann.

Dadurch wurde der Schelf im Mündungsbereich des Amazonas gegenüber dem umliegenden Schelf um etwa 50 m angehoben. Nach heutigen Verhältnissen würde es ca. Wenn berücksichtigt wird, dass der Amazonas bei der Auffaltung der Anden wesentlich mehr Material ins Meer hineingeschwemmt hat, als er das heute tut, muss diese Zahl noch einmal drastisch reduziert werden.

In gut Jahren kann der heutige Schelf im Mündungsgebiet des Amazonas bis zur Wasseroberfläche aufgefüllt sein. Der Mississippi transportiert jährlich ca. Aufgrund dieses Volumens müsste der Golf nach acht Millionen Jahren komplett ausgefüllt sein. Einige Befürworter einer Milliarden Jahre alten Erde meinen, dass das angeschwemmte Material fortlaufend im Meer versinke.

Doch in den Bohrkernen, die man im Meeresboden gemacht hat, ist davon nichts sichtbar. Solche Bohrungen wurden über den ganzen Golf verteilt gemacht, nicht, um das Alter der Erde zu berechnen, versteht sich, sondern mit der Absicht, nach Erdöl zu suchen Die Klippen der Niagarafälle werden vom vielen Wasser 1,5 m pro Jahr abgetragen.

Der Wasserfall verschiebt sich daher allmählich gegen den Eriesee hin. Aufgrund der heute eingeführten Menge an Kies und Sand würde der Vierwaldstätter See in der Schweiz nach spätestens Jahren komplett aufgefüllt sein.

Auch der Bodensee wird von heute an kaum länger als Analog zur Bahamabank, wo heute durch organisches Fixieren herangespülter Kalkpartikel auf Mikrobenmatten Lamellen von ca. Ausbruch des Mount St. Beim gigantischen Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im Jahre sind innerhalb von Stunden und Tagen geologische Formationen entstanden, die sehr genau mit anderen übereinstimmen, von denen man bisher angenommen hat, dass sie in einem Tausende und Millionen Jahre dauernden Prozess geformt worden seien.

Die Beobachtungen am Mount St. Helens verdeutlichen, wie die geologischen Formationen unserer Erde nicht in einem langwierigen Prozess, sondern durch eine Reihe katastrophischer Ereignisse gebildet werden konnten.

Vor dem Ausbruch im Jahr war der Mount St. Helens im Nordwesten der USA ca. Durch die Hitze beim Ausbruch schmolz der Schnee in der Gipfelregion des knapp m hohen Berges und vermischte sich mit den Ablagerungen und dem Gesteinsschutt.

Bei anderen Canyons in Amerika gehen die meisten Geologen davon aus, dass sie durch die Kraft von Flüssen über sehr lange Zeiträume allmählich eingeschnitten wurden langsame Erosion. Der Ausbruch des Mount St. Helens beweist jedoch, dass solche geologischen Gebilde auch in sehr kurzer Zeit entstehen können. Die moderne Sedimentologie bestätigt, dass die Merkmale der Sedimentschichten, die sichtbar und für die Forschung zugänglich sind, kurze und intensive Ablagerungen aufweisen.

Auch bei der Interpretation von Feinstschichten findet ein Umdenken statt. In vielen Fällen spricht man heute von Tages- statt von Jahreslagen.

Besonders aufgefallen ist der Geologe A. Seiner Meinung nach bestätigt die moderne Sedimentologie, dass die wirklichen Merkmale der Sedimentschichten, die sichtbar und für die Forschung zugänglich sind im Gegensatz zu den Lücken zwischen den Schichten, die nichts Beobachtbares oder Erforschbares bieten können , kurze und intensive Ablagerungen zeigen 1. Interessant ist, dass seit einigen Jahren speziell russische Wissenschaftler primär auf der Suche nach Bodenschätzen vermehrt am Modell einer Milliarden Jahre alten Erde zu zweifeln beginnen.

Interessant ist es darum, weil die ehemalige Sowjetunion eine Hochburg für ein atheistisches, evolutionsgläubiges Denken war. Die Strukturen von abgelagerten Sedimenten erlauben Rückschlüsse auf die Geschwindigkeit, womit sie abgelagert wurden.

Je mehr Wasser an diesem Prozess beteiligt ist, umso mächtiger werden die dabei entstehenden Schichten. Eine solche Schrägschichtung beobachtet man im Bereich von wenigen Zentimetern bis hin zu 20 m Mächtigkeit.

Gradierte Schichten enthalten im untersten Bereich grobes Material, das dann nach oben immer feiner wird. Gradierte Schichten müssen innerhalb von Stunden, Tagen und Wochen entstanden sein. Sie entstehen während des Abklingens einer Überschwemmung, in deren Verlauf die Wassergeschwindigkeit allmählich abnimmt.

Grobes Material wird bei hoher Wassergeschwindigkeit transportiert und abgelagert, feines Material bei geringer Geschwindigkeit. Die Schmiedefeld-Formation Ordovizium von Thüringen wird beispielsweise konventionell mit 20 Millionen Jahren Entstehungsdauer angegeben 2. Allerdings sind bei dieser Formation keine längeren Ablagerungsunterbrechungen, sondern Anzeichen durchgehender, sogar relativ schneller Sedimentation erkennbar.

Das führt im Langzeitverständnis zum kaum lösbaren Widerspruch zwischen einer schnellen Sedimentation hohe Sedimentationsrate , einer geringen Gesamtmächtigkeit und einer langen Bildungszeit. Der Gesamtbefund spricht für eine Entstehungsdauer von nur Jahrhunderten statt Jahrmillionen 3.

Thüringen , Beiheft 9, , S. Die Schichtgrenzen der Übergang von einer Sedimentschicht zur nächsten von geologischen Formationen, denen oftmals ein Altersunterschied von Tausenden und mehr Jahren zugeschrieben wird, weisen in der Regel keine oder nur geringfügige Oberflächenerosion, Bioturbation oder Bodenbildung auf.

Dass die Oberfläche einer Erdschicht über Jahrtausende von Witterungseinflüssen verschont geblieben sein könnte, bevor sie von einer nächsten Schicht überdeckt wurde, ist nicht vorstellbar. In die Entstehung der Sedimentschichten selbst können niemals Millionen Jahre hineininterpretiert werden. Nun gilt es zu klären wie lange Zeiträume zwischen der Entstehung der einen und der darauffolgenden Schicht vergangen sein könnten.

Wenn eine Oberfläche über längere Zeiträume der Witterung ausgesetzt ist, wird sie erodiert. Wasser und Wind bilden durch Abtragungen unebene und eingeschnittene Oberflächen. Je länger die Einwirkung des Wetters ist, umso deutlich werden die Unebenheiten und Einschnitte.

Bereits nach wenigen Jahrzehnten findet man in der Regel markante Veränderungen der Oberflächen. Wie sollen die Schichtgrenzen in geologischen Formationen, die angeblich einen Altersunterschied von mehreren Auf einem Meeresboden oder Seegrund siedeln sich nach einiger Zeit Pflanzen und Tiere an, die dort ihre Spuren hinterlassen: Wurzelbildung der Pflanzen, Grabspuren von Bohrmuscheln und anderen grabenden Tieren, Wurmlöcher etc.

Wenn eine solche Oberfläche durch Sedimente bedeckt wird, bleiben die Spuren erhalten. Fehlen solche Spuren, oder sind sie nur spärlich vorhanden, so muss man davon ausgehen, dass diese Schichten in rascher Folge abgelagert wurden. Die Spuren einer solchen Bodenbildung sind an der unmittelbaren Erdoberfläche gut feststellbar, während sich in tieferen geologischen Schichten kaum charakteristische Merkmale von gebildeten Böden zeigen.

Da sich in jedem fruchtbaren Boden Eisenoxid befindet, müsste zumindest eine schwarze oder braune Färbung feststellbar sein. Die meisten tiefer liegenden Schichten müssen so schnell abgelagert worden sein, dass zu wenig Zeit zur Humusbildung zur Verfügung stand. Berger, The sea floor , Springer Berlin, Immer wieder findet man fossile Baumstämme, Pflanzen und Tiere, die sich über mehrere geologische Schichten erstrecken polystrate Fossilien.

Das Problem dabei ist, dass diesen Schichten oft ein radiometrischer Altersunterschied von mehreren Tausend oder gar So wurde auf dem Hauenstein in der Schweiz ein fossiler Fischsaurier gefunden, der sich über drei Schichten erstreckt. Weil ein Fisch bereits nach wenigen Tagen zu verwesen beginnt, müssen Schichten, wie diejenigen vom Hauenstein sehr schnell abgelagert worden sein. Ein Baumstamm muss innerhalb von wenigen Jahren oder Jahrzehnten eingeschlossen werden, damit er versteinern kann, bevor er zerfällt.

Weil polystrate Fossilien wie dieser Fisch durchaus keine Seltenheit bilden, müssen die allgemein anerkannten Zeittafeln kritisch betrachtet werden. Speziell in kohleführenden Schichten findet man häufig verkohlte oder versteinerte polystrate Baumstämme 1 , die verdeutlichen, dass die geologischen Schichten, in denen sie gefunden werden, womöglich schneller als durch die konventionelle Geologie veranschlagt entstanden sind 2.

Millionen Jahre alte Artefakte. Im Zusammenhang mit diesen Funden wurden viele Spekulationen angestellt. Ist die Menschheit viel älter, als man bis jetzt dachte? Haben wir es mit Zeitreisenden zu tun? Nur etwas wird kaum je infrage gestellt: Eine kleine goldene Kette, in Kohle eingeschlossen, die man auf bis Millionen Jahre datiert. Man datiert diese Schicht auf 2,8 Milliarden Jahre.

Diese Funde lassen berechtigte Zweifel über die Richtigkeit der veranschlagten Zeitangaben hinsichtlich des Bestehens der Menschen aufkommen. Warum generell eine gute Portion Skepsis angebracht ist, wird in späteren Kapiteln beim Namen genannt. Die chemische Evolution beschäftigt sich zum einen mit der Entstehung der Grundbausteine für lebensnotwendige Moleküle Aminosäuren und zum anderen mit der Entstehung von biologisch aktiven Molekülen aus diesen Bausteinen Proteine.

Wie sich diese Proteine zu lebensfähigen Zellen zusammengefügt haben könnten, bleibt dabei völlig offen. Im Labor lassen sich verschiedene präbiotische Bedingungen simulieren und entsprechende Reaktionen untersuchen. Die Resultate können von jedem Chemiker reproduziert werden. Das Wasser zersetzt die Moleküle sogleich, und sobald sie mit Sauerstoff in Berührung kommen, oxidieren sie. Vivum ex vivo - Leben kommt nur von Leben. Diese von Louis Pasteur formulierte Aussage steht auch heute noch in voller Übereinstimmung mit allen experimentell ermittelten Daten der leblosen präbiotischen Natur.

Noch zu Darwins Zeiten glaubte man, dass kleine Lebewesen in Abfällen oder faulenden Lumpen spontan entstehen können. Diese Entstehung nannte man "Urzeugung" Abiogenese. Erst Louis Pasteur konnte beweisen, dass Bakterien nicht von selbst entstehen.

Pasteur, der Darwins Lehre von der Abstammung der Arten ablehnte, folgerte daraus, dass Leben nur von Leben entstehen kann. Trotzdem glauben auch heute noch viele Wissenschaftler daran, dass eine Urzeugung vor einigen Milliarden Jahren auf der Urerde mit sogenannten "einfachen" Lebewesen möglich gewesen sein soll 1. Dabei muss man sich vergegenwärtigen, dass bereits der einfachste Einzeller von seiner Komplexität her mit einem Personalcomputer verglichen werden kann.

Damit eine Zelle leben kann, sind Hunderte von Mechanismen und Hunderttausende korrekt vorgenommener Verknüpfungen notwendig. Wenn auch nur ein einziger Mechanismus ausfällt also von Anfang an nicht voll funktionstüchtig vorhanden ist , stirbt die Zelle, oder sie wird gar nie lebensfähig.

Allerdings wird das Problem dadurch nicht gelöst, sondern nur in den Weltraum verlagert. Das ist bei Weitem die schwächste Stelle im Gebäude der modernen Biologie. Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch Folgendes: Laborexperimente zeigen ernüchternde Ergebnisse: Ein solches Szenario ist unmöglich.

Chemisch betrachtet ist die DNA nichts anderes als ein sehr langes Kettenmolekül Polymer , das aus drei verschiedenen Typen von Bausteinen besteht: Zuckerbausteine, Stickstoffbasen Nucleobasen und Phosphor.

Nun gibt es bereits bei der Entstehung dieser Bausteine diverse Probleme. Cytosin und Uracil waren nicht zugänglich. Zudem wäre auch deren Lebensdauer viel zu kurz. Dass alle zum Bau einer DNA notwendigen Substanzen in gereinigter Form gleichzeitig aufeinandertreffen, wäre selbst in einer viele Milliarden Jahre dauernden Erdgeschichte nicht vorstellbar.

Phosphor ist zwar auf der Erde vorhanden, allerdings nur in Form von schwer löslichen Mineralien Apatit und Phosphorit.

Weder der Zuckerbaustein noch die vier Stickstoffbasen oder die Phosphorsäure konnten unter natürlichen Bedingungen in einer für die DNA-Herstellung sinnvollen Form von selbst entstehen 1. Zudem zeigen Erkenntnisse aus der Polymerchemie, dass eine DNA ohne hilfreiche Matrix wie sie eben eine Zelle bietet unmöglich spontan entstehen kann, selbst wenn alle Bausteine vorhanden wären.

Selbst kleinste Verunreinigungen können zum Abbruch einer Kette führen. Zudem zersetzen sich Aminosäureketten, sobald sie mit Wasser in Berührung kommen. Erschwerend kommt hinzu, dass auch bei der Entstehung von Proteinen zwangsläufig Wasser mitentsteht, das die Polykondensation stört bzw.

In den lebenden Zellen wird das bei der Proteinproduktion freigesetzte Wasser in einem fein abgestimmten Prozess durch spezielle Enzyme abgeführt! Die Voraussetzung zur Herstellung von Proteinen sind lebende Zellen, die ihrerseits wiederum aus Proteinen bestehen. Ohne Proteine keine Zellen und ohne Zellen keine Proteine. Vivum ex vivo - Leben kommt nur von Leben -, dieser Grundsatz wird auch in dieser Hinsicht bestätigt. Sarfati, Origin of life.

Damit ein Protein seine Funktionen in der Zelle richtig ausüben kann, muss es eine ganz spezifische dreidimensionale Form einnehmen.

Obschon es in den Zellen nur Sekundenbruchteile dauert, um eine einzelne Proteinfaltung durchzuführen, würde es Milliarden Jahre dauern, wenn man alle Möglichkeiten einer einzelnen Faltung durchspielen wollte!

Dabei muss man wissen, dass sich ein falsch gefaltetes Protein in der Regel nachteilig im schlimmsten Fall sogar tödlich für das Lebewesen auswirkt. Für den Aufbau einer einzelnen Zelle müssen Tausende Proteine richtig gefaltet werden. Da bleibt, wenn man so sagen will, "herzlich wenig" Spielraum für zufällige Prozesse. Die korrekte Faltung von Proteinen funktioniert informationsgesteuert und kann nicht zufällig zustande kommen! Das Problem der Proteinfaltung. Proteine steuern fast alle Zellfunktionen im menschlichen Körper.

Die Faltung bestimmt die Funktion des Proteins. Auch die geringste Änderung im Faltungsprozess eines sonst nützlichen Proteins kann eine Krankheit auslösen.

Da die Anzahl möglicher Faltungen eines Proteins mit der Länge der Aminosäurekette expotentiell zunimmt, würde die benötigte Zeit zum Durchlaufen aller möglichen Faltungen Konformationen selbst eines kleinen Proteins mehrere Milliarden Jahre betragen.

In der Praxis wird jedoch innerhalb von Sekundenbruchteilen eine genau definierte räumliche Struktur eingenommen. Dieses als Levinthal-Paradox bekannte Phänomen veranschaulicht, dass Proteine bei der Faltung offensichtlich nicht alle Möglichkeiten durchlaufen, sondern mithilfe von sogenannten Faltungshelfern Chaperone Abkürzungen auf dem Weg zur finalen Struktur finden.

Die Frage, die sich dabei stellt, ist, woher diese sogenannten Chaperone wissen, wie ein Protein letztlich auszusehen hat. Das Endprodukt der Faltung muss im Voraus bekannt sein. Virtuelle Proteinfaltung mit Blue Gene. Trotz der hier angewendeten gewaltigen Rechenleistung wurde geschätzt, dass Blue Gene etwa ein Jahr braucht, um die Berechnungen und das Modell der Faltung eines einfachen Proteins zu liefern. Ein Forscher von IBM bemerkte dazu: Ein Protein enthält durchschnittlich etwa Buchstaben Aminosäuren.

Nachdem ein Protein in der Zelle hergestellt wurde, muss es an den Ort transportiert werden, an dem es zum Einsatz kommen soll. Zu diesem Zweck enthält jedes einzelne Protein eine komplexe Adressierung.

Eine zufällige Entstehung dieser Adressierung ist nicht vorstellbar. Proteine werden nicht an dem Ort hergestellt, an dem sie letztlich gebraucht werden. Es gibt sehr viele falsche Orte, an die ein neu gebildetes Protein gelangen kann, aber nur wenige Orte oft nur einen einzigen , wo es seinen Zweck erfüllt.

Neu gebildete Ketten von Aminosäuren enthalten ein Teilstück, in dem die "Adresse" beschrieben ist, an dem sie zum Einsatz kommen sollen. Dieses Teilstück wird normalerweise an das Ende der längeren Kette angehängt, die das Protein darstellt. Jedes richtig gefaltete Protein wird an einer bestimmten Stelle hineinpassen und muss dementsprechend richtig adressiert sein. Ein Protein, das an einer falschen Stelle ansetzt, ist allerdings gefährlicher als ein falsch zugestellter Brief, weil es dadurch Krankheiten verursachen kann 1.

Damit eine Zelle funktionieren kann, müssen nicht nur die korrekten Proteine hergestellt werden, sondern es muss auch das komplexe Problem der exakten Adressierung gelöst sein 2.

In jeder Minute unseres menschlichen Daseins müssen Millionen! Die Vorstellung, dass sich solche Abläufe in einem zufallsgesteuerten, schrittweisen Prozess eingespielt haben könnten, ist wirklichkeitsfremd. Dass alle Proteine, die in der lebenden Zelle produziert werden, richtig gefaltet und korrekt adressiert werden, genügt allein nicht. Wenn eine Zelle die Produktion eines bestimmten Proteins nicht zur richtigen Zeit stoppen könnte, würde sich das in etwa so auswirken, wie wenn man anstelle des Brennholzes im Kamin allmählich das ganze Haus verfeuert.

Der Mechanismus, der die Produktion von Proteinen startet und stoppt, muss bei jeder Zelle von Anfang an voll funktionstüchtig vorhanden sein. Dass die Herstellung jedes einzelnen Proteins im richtigen Moment gestartet und wieder gestoppt wird, ist nicht selbstverständlich 1. Erst wenn sich in der Zelle die richtige Menge jedes Proteins befindet, wenn alle Proteine richtig gefaltet und an der richtigen Stelle eingebaut sind, beginnt das Leben. Doch mit dem Leben beginnt auch die Abnutzung der Proteine.

Die Zelle muss nun in der Lage sein, die abgenutzten Proteine durch neu produzierte Proteine zu ersetzen. Dieser Mechanismus muss ebenfalls von Anfang an voll funktionstüchtig vorhanden sein.

D NA-Reguliersequenz und Regulatorproteine. Allerdings kann die DNA selbst die Proteinherstellung weder starten noch stoppen. Dazu ist eine Zusammenarbeit mit speziellen Regulatorproteinen nötig, die sich genau so falten, dass sie zu einem speziellen Abschnitt der DNA passen 2.

Wenn die Produktion des betreffenden Proteins korrekt ein- oder ausgeschaltet werden soll, müssen beide perfekt koordiniert sein. Gemeinsam bilden sie einen Schalter - ein irreduzibel komplexes System, ohne das kein Leben möglich ist. Aldridge, The Thread of Life. Zellinterne Kontrollmechanismen sorgen dafür, dass fehlerhafte Proteine wieder in ihre Bestandteile zerlegt und anderweitig verwertet werden. Diese Einrichtungen würden der postulierten evolutionären Entwicklung entgegenwirken, weil sie auch Proteine, die dem Organismus einen Vorteil bringen könnten, eliminieren, wenn sie nicht in das bestehende Konzept hineinpassen.

Das Leben scheint grundsätzlich auf die Bewahrung der bestehenden Proteine eingerichtet zu sein. Konsequenzen für die Evolutionstheorie. Nach der heute verbreiteten Lehrmeinung der Evolutionstheorie gilt, dass Mutation der einzige Mechanismus ist, der neue genetische Information hervorbringen kann. Wenn man hingegen davon ausgeht, dass die verschiedenen Lebewesen unserer Erde "jedes nach seiner Art Grundtyp " erschaffen wurde 1 , dann ergeben diese Kontrollmechanismen zur Erhaltung der individuell abgestimmten Grundstrukturen einen klaren Sinn.

Um das Alter von gewissen Gesteinsschichten oder organischen Proben zu bestimmen, bedient man sich sehr oft der radiometrischen Messmethoden. Dabei wird der Umstand genutzt, dass viele Materialien, die untersucht werden sollen, instabile radioaktive Isotope enthalten oder enthalten haben könnten.

Damit radiometrische Messungen Sinn ergeben, müssen drei Annahmen getroffen werden: Anhand der Anfangsbedingungen, die unter c vorausgesetzt werden, kann für die meisten geologischen Schichten ein radiometrisches Alter von vielen Millionen Jahren errechnet werden. Allerdings erhält man systematische Abweichungen, wenn dasselbe Material mit unterschiedlichen Messmethoden analysiert wird.

Einige Befunde deuten darauf hin, dass auf unserer Erde zumindest zeitweise ein beschleunigter radioaktiver Zerfall stattgefunden haben könnte, dass also a nicht zutrifft. Welch starke Fehleinschätzungen auf diesem Gebiet der Wissenschaft möglich sind, zeigt die nachweislich Jahre alte Lava auf Hawaii, die radiometrisch auf mehrere Millionen Jahre datiert wird 1 2.

Abweichungen in der Radiometrie. Je nachdem, ob ein Gestein verschiedene instabile radio-aktive Isotope enthält, können unterschiedliche radiometrische Methoden zur Altersbestimmung angewendet werden. In der Regel wird aus Kostengründen nur eine einzige Methode angewendet. Wird jedoch dasselbe Gestein mit verschiedenen Methoden gemessen, so kann man sehr oft markante und systematische Abweichungen feststellen. Wenn die Resultate der angewandten Methoden glaubwürdig sein sollen, dann müssten sie zumindest innerhalb der üblich veranschlagten Toleranzgrenzen übereinstimmen.

In der Regel tun sie das jedoch bei Weitem nicht. Allerdings hat man bis heute kein einziges Material gefunden, das ein radiometrisches Alter von über Diese für die konventionelle Lehrmeinung viel zu geringen Altersangaben werden mit Verunreinigungen Kontaminationen erklärt. Sollte das der Fall sein, wären die untersuchten Materialien noch jünger einzustufen. Das Kohleisotop C hat eine Halbwertszeit von Jahren. Dabei zerfällt es zu Stickstoff.

Indem man in einem kohlenstoffhaltigen Material das Verhältnis von C zu C misst, können Rückschlüsse auf das Alter einer Probe gemacht werden. Proben, die älter als Das entspricht einem radiometrischen Alter von höchstens Wenn das Erdmagnetfeld in der Frühzeit der Erde stärker war als heute wovon man ausgehen kann 2 , dann sind diese Ein stärkeres Erdmagnetfeld führt dazu, dass die Höhenstrahlung wirksamer reduziert wird und daher weniger C entsteht.

Somit ist davon auszugehen, dass von Anfang an weniger C in den Proben enthalten war, als konventionell veranschlagt wird. Besonders interessant für solche Untersuchungen sind Diamanten. Der Astrophysiker Larry Vardiman hat mit seinem Team 12 verschiedene Diamanten gemessen, die aus 5 verschiedenen Fundorten stammen. Wenn sie jedoch auch nur annähernd so alt wären, dürften sie keine Spur von C mehr enthalten.

Nach heutiger Erkenntnis können Diamanten nicht kontaminiert werden 4. Chaffin, Radioisotopes and the age of the Earth , Bd. Die meisten Planeten haben ein eigenes Magnetfeld, ebenso die Sonne. Je nach Entstehungshypothese erwartet man, dass diese Magnetfelder eine kürzere oder längere Lebensdauer haben. Bei Messungen des Erdmagnetfeldes hat man während der letzten ca. Aufgrund dieser Messungen kann das Alter des Erdmagnetfeldes auf weniger als Die gemessenen Daten deuten darauf hin, dass die Erde mit einem relativ starken Magnetfeld geschaffen wurde, das seither stetig abnimmt 1.

Seit wird das Erdmagnetfeld gemessen. Aus den verschiedenen Messungen lässt sich ableiten, dass sich die Magnetfeldstärke womöglich alle Jahre halbiert. Messungen am geophysikalischen Observatorium in München ergaben, dass das Erdmagnetfeld seit etwa Jahren abnimmt.

Wenn es kontinuierlich so weitergeht, wird es in Jahren nicht mehr existieren 2. Salzberge und Salzgehalt der Meere. Trotz ausgedehnter Regenzeiten Pluviale im Quartär das vor angeblich 2,6 Millionen Jahren begonnen hat wurde beispielsweise der Salzdiapir Kuh-e-Namak im Zentraliran um mehr als m aus der Erde herausgehoben.

Wenn dieser Salzberg nur annähernd so alt wäre, wie offiziell geschätzt wird, müsste er längst weggelöst sein. Der Salzgehalt der Meere nimmt langsam zu. Der aktuelle Salzgehalt der Ozeane sowie alle Ein- und Ausfuhren von Salz können heute gemessen werden 1. Wenn die aktuellen Prozesse seit 3,5 Milliarden Jahren andauern würden, so hätten die Weltmeere den fachen!

Salzgehalt von heute 2. Vieles deutet darauf hin, dass das Klima der Erde im Tertiär vor angeblich 2,6 bis 65 Millionen Jahren weltweit erheblich wärmer und bedeutend regenreicher war, als wir es von den heutigen Tropen kennen. Selbst wenn ein Salzstock wie der Kuh-e-Namak unter zeitweise wüstenhaftem Trockenklima als Salzberg aufgestiegen ist, hätte er kaum ein 2,6 Millionen Jahre dauerndes Quartär überstehen können, ohne dabei vollständig aufgelöst zu werden 3 , zumal im Quartär erhebliche Regenperioden stattgefunden haben.

Daraus kann abgeleitet werden, dass die quartären Regenperioden wesentlich kürzer waren, als konventionell angenommen wird. Die Datierung der geologischen Formationen rund um den Kuh-e-Namak muss womöglich um einen mehrstelligen Faktor reduziert werden 4.

Reliefgeschichte eines Salzdoms im abflusslosen zentraliranischen Hochland , Petermanns Geographische Mitt. Erdöl, Kohle und versteinertes Holz.

Eine schnelle Entstehung von Öl wird bereits seit einiger Zeit experimentell erprobt, und im Jahr wurde bekannt, dass Kohle unter günstigen Umständen über Nacht entstehen kann 1.

Zur Versteinerung von Holz sind bereits vor einigen Jahren Patente angemeldet worden. Versteinertes Holz wird beispielsweise für Tisch- und Kaminplatten produziert. Bei der Bildung von Sedimentbecken und darin liegenden Erdölvorkommen gehen Geowissenschaftler von langwierigen, bis zu Millionen Jahre währenden Prozessen aus. Dagegen zeigen Hydro-Pyrolyse-Laborexperimente an Erdölmuttergesteinen aus Sedimentbecken, dass bei entsprechend hohen Temperaturen oder geeigneten katalytischen Bedingungen sehr schnell Erdöl gebildet und ausgetrieben werden kann 2.

Wie die Geologen Borys M. Didyk und Bernd R. Simoneit berichten, besteht im Guaymas-Becken im Golf von Kalifornien eine m starke Ablagerung von Phytoplankton frei schwebende Meerespflanzen , aus der Erdöl entweicht 3. Dieses Wasser führt Ölkugeln mit sich, die einen Durchmesser von 1 bis 2 cm haben. Eingehende Untersuchungen ergaben, dass die Zusammensetzung dieses Öles gewöhnlichem Erdöl sehr ähnlich sei.

Altersmessungen mit der Radiokarbonmethode ergaben Jahre. Simoneit, Hydrothermal oil of Guaymas Basin and implications for petroleum formation mechanisms, Nature , Bd. Die Erforschung der Materie und des Kosmos ist eng miteinander verknüpft. Im Standardmodell der konventionellen Physik geht man davon aus, dass das Universum, in dem wir leben, und die Materie, aus der wir bestehen, in einem Urknall entstanden sind. Allerdings sind wir weit davon entfernt, zu verstehen, was Materie eigentlich ist.

Der Urknall-Spezialist Joseph Silk meint, "dass aufgrund von vernünftigen Annahmen eine Singularität in der Vergangenheit unvermeidbar ist" 3. Unter dieser Singularität versteht er eine punktförmige, auf kleinstem Raum befindliche Vereinigung von Materie, Energie, Raum und Zeit, also etwas, das sich jeder naturwissenschaftlichen Prüfung und jeder mathematischen Modellierung entzieht.

Neben der Ungewissheit, was aus dieser Singularität herauskommt, bleibt auch die Frage nach einem Mechanismus, der diese Singularität ermöglicht hat, völlig offen 4. Dieser Prozess kann mit den heute bekannten Naturgesetzen nicht nachvollzogen werden 5.

Wie die Inflation wieder gestoppt worden sein könnte, ist ebenfalls unbekannt. Allerdings sind bezüglich der Entstehung von Galaxien viele Fragen offen. Der Glaube an den Urknall kommt nicht über den Status einer Hypothese hinaus. Etwa eine Sekunde nach dem Urknall sollen sich stabile Atomkerne gebildet haben.

In den nächsten Allerdings hätte die Trägheit der sich ausdehnenden Materie verhindert, dass sich dabei Galaxien bilden konnten. Ein Atom ist vergleichbar mit einem Miniatursonnensystem, mit präzisen Anordnungen und einer insgesamt komplizierten Beschaffenheit. Die Vorstellung, dass der Zufall solch geordnete Zustände schaffen kann, entbehrt jeglicher Grundlage!

Der bekannte Urknall-Spezialist Joseph Silk schreibt dazu 1: In den vergangenen Jahrzehnten sind mehrere Theorien aufgestellt worden, mit denen man versuchte, die Entstehung von Galaxien anhand der Urknalltheorie zu erklären.

Allerdings vermochte in Fachkreisen keine davon zu überzeugen. Die Entstehung der Galaxien kann im Rahmen der Urknalltheorie keineswegs erklärt werden 2.

Anhand von Computersimulationen versucht man zu erklären, wie Gasplaneten, Steinplaneten und Eisplaneten entstanden sein könnten. Völlig rätselhaft ist, wie sich der Staub in einer Staubscheibe die beispielsweise unsere Sonne umgeben haben soll zu Planeten zusammengeballt haben könnte.

Die bekannten Kräfte der Schwerkraft reichen dazu bei Weitem nicht aus. Edelmetalle auf unserer Erde. Nach der gängigen Theorie zur Bildung der Erdkruste dürfte es auf unserer Erde keine Edelmetalle geben. Metalle wie Gold, Platin und Iridium verbinden sich unter bestimmten Bedingungen sehr gern mit Eisen.

Um das konventionelle Entstehungsmodell unseres Planeten zu stützen, wird vorgeschlagen, dass das gesamte oberflächennahe Vorkommen unserer Edelmetalle von den Einschlägen metallischer Meteoriten stammt 1. Das konventionelle Entstehungsmodell unseres Planetensystems an sich wird indessen selten infrage gestellt. Wenn sich die Planeten und Monde unseres Sonnensystems aus einer mehr oder weniger homogenen Gas- und Staubscheibe entwickelt haben sollen, so stellt sich die Frage, warum ihre Oberflächen aus so unterschiedlichen Materialien zusammengesetzt sind.

Es sind keine zwei identischen Planeten oder Monde bekannt. Diese Tatsache lässt Zweifel an der gängigen Entstehungstheorie aufkommen. Die enorme Vielfalt der Oberflächen der Planeten und Monde in unserem Sonnensystem zeigt eindrucksvoll, dass das Szenario, wonach diese Himmelskörper alle aus einer mehr oder weniger homogenen Gas- und Staubwolke entstanden sein sollen, unrealistisch ist 1. Je besser die Daten werden, anhand derer man Rückschlüsse auf die Eigenschaften der einzelnen Himmelskörper ziehen kann, umso deutlicher werden die teilweise frappanten Unterschiede 2.

Die Oberflächen von Jupiter und Saturn bestehen hauptsächlich aus flüssigem Wasserstoff und Helium, jedoch in einer jeweils anderen Zusammensetzung. Die Oberfläche des Mars gleicht einer trockenen Steinwüste auf der Erde. Anhand neuer Daten scheint es sich um eine Welt voller aggressiver, korrosiver Substanzen zu handeln.

Die Oberfläche des Erdmondes ist eine Staubwüste. Die Saturnmonde Enceladus und Tethys sind mit Wassereis bedeckt. Der Saturnmond Titan ist mit flüssigem Äthan und Methan bedeckt. Die Himmelskörper in unserem Sonnensystem erscheinen wohlgeformt und sehr individuell ausgeprägt. Die Frage, ob und wie sie aus einer homogenen Gas- und Staubwolke hervorgegangen sein könnten, lässt sich nicht beantworten.

Es ist absehbar, dass auch die Planeten und Monde, die in den kommenden Jahrzehnten erforscht werden, die beeindruckende Unterschiedlichkeit der Himmelskörper unterstreichen werden. Könnte es sein, dass jeder Himmelskörper einen ganz bestimmten Zweck erfüllt?

Das Planetensystem, das unsere Sonne umgibt, ist sehr präzise gestaltet. Sie verhalten sich so stabil wie ein Uhrwerk. Hinzu kommt, dass die unterschiedlichen Abstände zur Sonne einer mathematischen Regel folgen 1. Bemerkenswert ist auch, dass sich die Venus in einer retrograden entgegengesetzten Eigenrotation befindet, was im Widerspruch zur Staubscheiben-Theorie steht.

Dass die retrograde Eigenrotation durch eine Kollision mit einem Asteroiden oder Meteor entstanden sei, ist sehr unwahrscheinlich, da bei einer solchen Kollision auch die Bahn der Venus beeinflusst worden wäre.

Die Tatsache, dass die Bahn der Venus beinahe exakt kreisförmig ist kleinste Exzentrität aller Planetenbahnen , spricht dagegen. Die planetaren Ringe aller vier Gasplaneten sind nachweislich Kurzzeitphänomene. Sie können maximal einige Da sie aber nicht von Anfang an zusammen mit den Planeten existieren mussten, kann es sein, dass die Planeten selbst dennoch älter sind.

Es ist jedoch bemerkenswert, dass diese planetaren Ringe bei allen vier Gasplaneten unseres Sonnensystems gleichzeitig zu beobachten sind. Erstaunlich ist auch die ungewöhnlich scharfe Begrenzung der Ringe. Da es ständig zu Kollisionen zwischen den Ringteilchen kommt, sollten die Kanten im Laufe der Zeit eher verwaschen sein. Einer dieser vier Gasplaneten ist der Saturn. Er ist von mehreren Tausend Ringen umgeben, die sich in sieben Hauptringe einordnen lassen. Wie diese Ringe durch natürliche Prozesse entstanden sein könnten, ist völlig rätselhaft 1.

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Für das optimale Wohlfühlklima sorgen Kühl- und Heizdecken in allen Büros sowie öffenbare Fenster für die natürliche Belüftung. Optimierte Luftströme und reduzierte Temperaturen wirken sich zudem positiv auf die Betriebskosten aus.

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