Arbeitslosenquote

 

Die Steigerungsrate des Bruttosozialprodukts erreichte im vergangenen Jahr 10,7 Prozent. Das ist schon das vierte Jahr eines zweistelligen Wirtschaftswachstums in China. Aber trotzdem ist es nach Meinung von Experten nicht möglich, die Arbeitslosenquote der Städte durch die schnelle Entwicklung der Wirtschaft zu senken. Schätzungen zufolge wird die Arbeitslosenquote in China in den kommenden .

Wir haben genug vor der eigenen Haustür zu tun!! Erst ein Jahr später, als Im März brach sie über 5 Prozent. Marktanteile führender Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland. Mobility Market Outlook Schlüsselthemen der Mobilität. Arbeitslosenquote in Kasachstan bis

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Wenn Sie es aufgegeben haben, nach Arbeit zu suchen, werden Sie nicht in die Arbeitslosenquote eingerechnet. Viele Leute argumentieren, dass die reale Arbeitslosenquote viel höher ist, da sie diese entmutigten Arbeiter zählen sollte.

Arbeitslose erwartet, ergäbe sich ein Wert von 12 Prozent. Ja, liebe Hörer und lieber Siegbert, "Arbeitslosenquote" ist ein wichtiges Thema bzw..

Und auf dieses Thema wollen wir heute eingehen. Zuerst muss man sagen, dass in der momentanen chinesischen Arbeitslosen-Statistik nur die arbeitsfähigen Stadtbewohner erfasst werden, die freigesetzt sind oder keine Arbeit haben. Die zahlreichen Menschen in den ländlichen Gebieten werden bislang nicht von den Statistiken erfasst, da ihnen in der Regel der Boden gehört, den sie bearbeiten. Deshalb bezieht sich die in unserem Beitrag genannte Zahl nur auf die Bewohner der Städte und Gemeinden.

Damit lässt sich tatsächlich keine in drei Jahren zu erwartende Arbeitslosenquote berechnen. Experten zufolge ist das Problem der Arbeitslosigkeit ein globales Problem. Besonders in den Entwicklungsländern gibt es einen Überschuss an Arbeitskräften. Trotz eines rasanten Wirtschaftswachstums in China bedingt vor allem die kontinuierliche Umwandlung gesellschaftlicher Strukturen, dass viele Menschen in China ihre Arbeit verlieren.

Mit der Entwicklung der Marktwirtschaft ziehen immer mehr Menschen aus den ländlichen Gebieten in die Städte. Schätzungen zufolge liegt diese Zahl über Millionen. Dies wird den Druck auf den chinesischen Beschäftigungsmarkt erhöhen. Informationen zufolge nahm die Zahl der Arbeitslosen in China seit dem Jahr schnell zu.

Die Reform des alten Wirtschaftssystems, die Ansiedlung zahlreicher ausländischer Unternehmen und die Reform der inländischen Betriebe sind dafür die Hauptgründe. Einem Statistikkommunique der chinesischen Regierung zufolge lag die Arbeitslosenquote in den Städten vom Jahr bis durchgehend über 4 Prozent. Den Wanderarbeitern, die in einer Stadt über ein halbes Jahr lang gearbeitet haben, wird auch erlaubt, sich nach der Entlassung erneut als Arbeitslose zu registrieren.

Mit der Registrierung können diese Wanderarbeiter von diversen förderlichen Regelungen profitieren und erhalten die Chance, auch in anderen Regionen beschäftigt zu werden. Die Registrierungsformulare werden von 5. Juli nächsten Jahres ausgearbeitet werden. Die aktualisierten Statistiken werden in jedem Monat an die Zentralregierung weitergeleitet werden und das nationale Netzwerk für die Arbeitslosen soll voraussichtlich bis am 5.

Januar eingerichtet werden. Bis zu diesem Jahr bezogen sich die offiziellen Arbeitslosenquoten nur auf die Statistiken der Stadtbevölkerung, die nach Meinung vieler Leute keinen genauen und umfassenden nationalen Index liefern.

Zhang Juwei, stellvertretender Direktor des Instituts für Bevölkerung und Arbeitsmarktökonomie an der chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften, hält die neue Politik für sehr wichtig, da Wanderarbeiter einen bedeutenden Teil der Arbeitskräfte des Landes darstellen. Nun werden die Wanderarbeiter mehr beachtet, denn so werden die Daten über Arbeitslosigkeit genauer ermittelt und dadurch kann besser gewährleistet werden, dass Wanderarbeiter grundlegende Sozialwohlfahrt erhalten, erklärte Zhang, einer der wichtigen Experten für die Studie der Arbeitslosenquote.

Die Summe im Nenner wird manchmal auch als Erwerbspersonenpotential oder Arbeitskräftepotential bezeichnet, jedoch gibt es dabei unterschiedliche Definitionen, z. In die Arbeitslosenquote gehen nur Menschen ein, die meistens schon einmal selbst erwerbstätig waren.

In den Zähler gehen nur registrierte Arbeitslose ein, nicht aber alle Arbeitssuchenden, wie im nachfolgenden Abschnitt aufgezeigt wird. Die Arbeitslosenquote ist ein Indikator für die Arbeitsmarkt - und Beschäftigungslage und Teil der Arbeitslosenstatistik. Diese Quote liegt höher, was bereits aus der Definition folgt. Die üblicherweise in den Medien genannte Quote ist aber die weiter oben definierte Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen. Die Berechnung der registrierten Arbeitslosigkeit wird von der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt.

Die Definition der Zählkriterien wer gilt als arbeitslos? Arbeitslos ist, wer weniger als 15 Stunden in der Woche arbeitet, aber mehr als 15 Stunden arbeiten will und jünger als das jeweilige Rentenalter ist. Darüber hinaus muss die Person dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und bereit sein, jede zumutbare Arbeit anzunehmen.

Ebenfalls nicht berücksichtigt werden Personen, die arbeitsunfähig erkrankt sind. Die offizielle Zahl der Arbeitslosen erfasst die Unterbeschäftigung nicht vollständig. Die Untererfassung setzt sich zusammen aus rund Stille Reserve und versteckte Arbeitslosigkeit werden mit den registrierten Arbeitslosen zu den Unterbeschäftigten zusammengefasst.

Unterbeschäftigtenzahlen weisen neben verschiedenen Wirtschaftsforschungsinstituten vor allem die Bundesagentur für Arbeit durch ihr Forschungsinstitut IAB und die Gewerkschaften aus. Da die korrekte Definition von Arbeitslosigkeit umstritten ist und sich nicht eindeutig festlegen lässt, ist insbesondere im SGB II verstärkt die Betrachtung der Zahl der Leistungsempfänger statt der Arbeitslosen ins Blickfeld gerückt. Daher melden sich auch Personen arbeitslos und tauchen somit in der Arbeitslosenstatistik auf , die die Grundvoraussetzung, aktiv Arbeit zu suchen, nicht erfüllen.

Sie tun dies aus freier Entscheidung oder weil keine andere Möglichkeit der sozialen Sicherung besteht. Letzteres trifft auf zahlreiche Betroffene zu und kann zum Beispiel bei älteren Arbeitslosen der Fall sein, deren Rentenbeantragung läuft, bei Personen, die gesundheitlich in ihrer Erwerbsfähigkeit eingeschränkt oder gar nicht erwerbsfähig sind, bei denen aber noch ein Befund aussteht, oder bei Personen, wo die Bewilligung anderer Leistungen etwa Leistungen zur medizinischen bzw.

In der Regel fordert die Arbeitsagentur vom Leistungsempfänger Bewerbungs - und Vorstellungsnachweise. Auch diese Fälle fallen dann aus der Arbeitslosenstatistik. Die Erwerbslosenquote ist von den jeweiligen nach nationalen Kriterien festgelegten Zahlen abzugrenzen. Prinzipiell erfolgt die Berechnung wie bei der Arbeitslosenquote: Die Erwerbslosenquote stellt den Anteil Erwerbsloser an allen Erwerbspersonen bestehend aus Erwerbstätigen und Erwerbslosen dar.

Die Untersuchung des Statistischen Bundesamtes kennt die Unterschiede zwischen registrierten und nicht registrierten Arbeitslosen nicht. Im Gegensatz zu den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit werden hier auch nicht gemeldete Arbeitssuchende erfasst.